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2354 Ergebnisse für Suchbegriff Jamaika

Urlaubsuche Oktober

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@ wiener-michel,du gestattest ?

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Serbia and Montenegro

Serbien und Montenegro

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St. Helena, Kronkolonie und Nebengebiet Ascension und Tristan da Cunha

St. Kitts und Nevis, Föderation

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St. Pierre und Miquelon, die Gebietskörperschaft

St. Vincent und die Grenadinen

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Tokelau

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Turkmenistan

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MeinKapitän / Glückskäfer Reisen

So, da wir im Urlaub nur schlechte WiFi-Verbindungen hatten, folgt mein Bericht erst jetzt.

Letztes Jahr bei Mein Kapitän gebucht (Kreuzfahrt MSC Divina + 4 Tage Aufenthalt Miami für 1299 inkl. Flüge). Bezahlt 40% sofort, Rest im März 2017. Danach monatelang nichts. Erst relativ spät haben wir mitbekommen, das ein ESTA für die Reise notwendig ist. Mein Kapitän damit beauftragt - Rechnung kam prompt (mit Zahlungsbestätigung für die Reise). Web-Check In ausgefüllt - bei MSC waren wir im System (großes Aufatmen). 2 Tage vor Reisebeginn KEINERLEI Daten. Bei Anruf Vertröstungen, Unwahrheiten - bei Hinweis auf rechtliche Schritte ein kurzes "viel Erfolg" und aufgelegt. Montag Abends (Mittwoch ging der Flug, Dienstag war Feiertag) kam eine Mail mit Voucher, Daten etc. Keine ESTA. Anruf bei Mein Kapitän - Antwort : Haben sie schon bekommen. Aufs Verneinen hin: Schicken wir gleich noch mal - müssen wir aber erst suchen. 30 min. Warteschleife (ohne Scheiß) - Mail ist angeblich unterwegs. Nochmal 15 min. später ESTA im Mailkasten (hat da wohl jemand mal eben schnell eine ESTA online eingegeben?).

OK, Mittwoch ganz früh nach Hamburg, Zum Air France Schalter, Self-Check-in Automat (da noch kein Mitarbeiter vor Ort war), Reisepass gescannt - und siehe da: Beide im System! Große Freude - Hinflug gesichert. Nun über Paris nach Miami. Ankunft abends halb 9 Miami Airport. Dort sollte MEIN KAPITÄN uns abholen, die Einschiffungsunterlagen übergeben und uns zum Hotel bringen. Niemand zu sehen. Eine halbe Stunde später Taxi bestellt und für 35 Dollar ins Hotel gebracht worden. Dort standen weitere 5 Paare an der Rezeption. Diese sind (bis auf eins) abgeholt worden - wir standen nicht auf der Abholliste. Vorsichtige Anfrage Rezeption: Ja, wir haben eine Reservierung für Sie. Gott sei Dank - unser Doppelzimmer ist sicher. Doppelzimmer? Nein, hier wurde ein Einzelzimmer reserviert. Nach kurzem Gespräch wurde uns dann ohne Mehrkosten ein Doppelzimmer gegeben - Differenz wird an den Veranstalter weitergeben - Idee gefiel uns. Wir waren denn auch das dritte Pärchen mit nur einer Reservierung für ein Einzelzimmer. Einschiffungsunterlagen hatte niemand, Fahrer war sofort wieder weg. Nächsten Tage in Miami sehr schön - kleines, nettes Hotel direkt am Strand (The L-Hotel) inkl. Frühstück - top.

Am 4.11. sollte die Kreuzfahrt losgehen - am 3.11. noch keinerlei Infos. Die ersten Leute reservierten sich schon Taxen für den nächsten Tag. Plötzlich stürmt eine Dame ins Hotel, gibt einen Umschlag ab und verschwindet. Inhalt: Einschiffungsunterlagen für 6 Pärchen. Insgesamt waren wir 20 Personen. 2 haben dann noch in ihrem Mail-Postfach die Unterlagen gefunden (ebenfalls am 3.11. verschickt), wir und der Rest hatten nun nichts in der Hand. Im Briefumschlag eine Teilnehmerliste - und siehe da: Unser Name stand drauf.

Nächster Tag 13 Uhr: Bus kommt tatsächlich, wir dürfen mit - kein Problem, sagt die Dame. Unterlagen brauchen wir nicht, wir sind im System, da wir auf der Liste stehen. Sie kenne diesen Mit vom Chaos-Verein MEIN KAPITÄN schon so - das wäre Standard. Aha, ja denn ist ja gut. Machen wir jetzt die inkludierte Stadtrundfahrt? Nein, sowas wurde von Mein Kapitän nicht gebucht.Mehrere Telefonate später: Sie werden von uns nach ihrer Kreuzfahrt um 9 Uhr morgens am Hafen abgeholt, danach folgt eine 4-stündige Stadtrundfahrt - jetzt ist die Zeit zu knapp. OK, machen wir so.Einschiffung alles gut, keine Probleme. Geiles Schiff, wunderbare Reise (bis auf Ocho Rios in Jamaika - nicht den Fehler machen und ohne Ausflug auf eigene Faust loslaufen - nichts Sehenswertes, kein Strand - nur Bettler und Bedränger). Ansonsten alles super (war ja MSC und nicht Mein Kapitän.)

Auf der Kreuzfahrt noch Dutzende, teils wirklich geprellte MEIN KAPITÄN-Kunden kennengelernt - und bei KEINEM lief es gut ab. Ein Pärchen musste sich selber um den Hinflug kümmern (auf eigene Kosten), um das Schiff zu erreichen usw.

Nach der Kreuzfahrt nun am Hafen - und der Bus kommt. Allgemeine Erleichterung. Nun denn die Stadtrundfahrt. Was? Nein, Stadtrundfahrt ist nicht geplant. Kurzer Rückruf in der Zentrale: Ja, der Auftrag bestand, wurde aber von MEIN KAPITÄN nicht weiter bestätigt, geschweige denn bezahlt. Also keine Stadtrundfahrt, sondern um halb 10 zum Flughafen. Dort kein Mitarbeiter von air France. Bange Gesichter überall. Das Pärchen , das sich um die Hinflüge selbst kümmern musste, merkt plötzlich, das ihre Rückflüge VON MEIN KAPITÄN falsch gebucht wurden und auf den 12.11. datiert sind. Somit kommen sie nicht weg, müssen auf eigene Kosten jetzt ein Zimmer suchen und schaffen es auch nicht rechtzeitig zu ihrer Arbeit am Montag. Der Mann (aus Berlin) will persönlich dort vorbeischauen und zur Not "alles kurz und klein Kloppen". Find ich gut. Halb 5 Mitarbeiterin vor Ort - und wir sind im System! Der Rest auch (allerdings mit teilweise haarsträubenden Wartezeiten beim Umsteigen). Egal, Rückflug wie Hinflug sehr gut, keine Probleme. Ankunft Hamburg - Fertig.

Fazit: Zittern bei jeder Etappe, zig Anrufe, unverschämte unfähige Mitarbeiter, 35$ Taxikosten, ausgefallene Stadtrundfahrt - und damit waren wir im Gegensatz zu manch Anderem dort noch gut dran.

Ob dieser Veranstalter jetzt ein Betrüger ist, kann ich nicht sagen - gelogen wird definitiv (falls hier jemand von den MEIN KAPITÄN-Schwachos mitliest: Ich habe die Lügerei des letzten Telefonates aufgezeichnet und kann es somit nachweisen). Was man allerdings sagen kann ist: Restlos überfordert - im Reisebüro, sowie im Callcenter. Da weiß der Kopf nicht, was der ***** macht und vieles wir schlichtweg vergessen oder einfach weggelassen. Reise war top - Preis auch. Aber dann doch lieber 200 Euro mehr bei einem Veranstalter, der´s drauf hat und chilliges Vorbereiten auf die Reise. MEIN KAPITÄN verdient nur Geld durch Masse, nicht durch wiederkehrende Kunden. Also:

FINGER WEG, wenn man nicht in 4 Wochen 10 Jahre altern will. Wenn man ne Scheißegal-Einstellung hat und Überraschungen liebt: Nur zu.

Wir definitiv nicht mehr. Wir reichen noch die Taxiquittung und die nicht durchgeführte Stadtrundfahrt ein, aber ich denke nicht, das da etwas zurückkommt. Diesen Text hier kopiere ich erstmal in so ziemlich jedes Forum, Facebook usw, damit das noch weitere Kreise zieht.

Vielleicht sollte man mal Herrn Wallraff da hin schicken - dann landet der Verein mal im TV und man sieht mal, wie dort gearbeitet wird.

Allen zukünftigen Kunden VIE ERFOLG - hoffentlich geht keiner verloren.

Gruß

Jens

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MALLORCA INSIDE

Touristikpioniere

Einige der spanischen Touristikpioniere und “Erfinder” des Pauschaltourismus schlichthin waren Mallorquiner oder Wahlmallorquiner deren Namen unweigerlich mit dem Boom des Tourismus auf Mallorca für immer verbunden sein werden. Oder besser: ohne die die Entwicklung nicht so stattgefunden hätte wie es der Fall war.

Diese Namen sind:

  • Guillermo  Cryns de Schutter
  • Gebrüder Gabriel und Sebastián Barceló Oliver
  • Gabriel Escarrer Juliá
  • Luis Riu Bertrán
  • Miquel Fluxá Rosselló

Später gesellten sich dann noch einige andere dazu.

Guillermo Cryns de Schutter. Gebürtiger Belgier (Antwerpen, 1921) mit spanischer Staatsangehörigkeit. Er wanderte kurz nach dem 2.Weltkrieg nach Spanien aus und siedelte sich ursprünglich in Barcelona an. Anfang der 50er Jahre letzten Jahrhunderts gründet er – zusammen mit Josep Melia – das Reisebüro VIAJES MELIÁ. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Josep Melía was die Firmenpolitik anbetrifft kauft er sich in 1957 in die schon bestehende Firma ULTRAMAR EXPRESS mit Sitz in Barcelona ein. ULTRAMAR EXPRESS organisiert Busreisen und fängt mit Flugreisen nach Mallorca an. Kurz darauf ist Cryns verantwortlich für die Organisation der ersten Charterflüge von England/Deutschland nach Spanien (manche ernennen Cryns zum ‘Erfinder’ der Charterflüge schlichthin). In 1966 wechselt Cryns seinen Wohnsitz nach Palma de Mallorca. In 1972 gründet er die Hotelkette IBEROTEL. ULTRAMAR EXPRESS – Vertreter in Spanien der grössten englischen und deutschen Reiseveranstalter wie z.Bs. LORD BROTHERS, INTASUN oder der TUI - entwickelt sich zur grössten, spanischen Incoming-Agentur und IBEROTEL zur Nummer 1 der Urlaubshotelketten. TUI kauft sich sowohl in ULTRAMAR EXPRESS als auch in IBEROTEL ein. Anfang 1983 übernimmt TUI die Mehrheit beider Firmen. Jahre später wir ULTRAMAR EXPRESS zu TUI ESPAÑA umbenannt, die spanischen Hotels werden an die RIU HOTELKETTEverkauft/übergeben (TUI hatte sich inzwischen auch an dieser Kette beteiligt). Cryns investiert den Ertrag des Verkaufs der Touristikgruppe in anderen Branchen (Handelsbank, Yachtwerft, Käsefabrik, etc., etc.). Cryns war leidenschaftlicher Seegler und vertrat die spanische/mallorquinische Hochseesegelei mit seinen Regattayachten in weltweiten Wettbewerben. Cryns war verantwortlich für die Organisation der ersten, spanischen Expedition in die Antarkarktis (1983). Cryns wurde in 1964 mit der Silbermedaille für Verdienste im Tourismus und 2001 mit der Goldemedaille des Fremdenverkehrverbands Mallorcas ausgezeichnet. Cryns war durch die Seegelei mit König Juan Carlos Ibefreundet. Cryns ist 2003 in Sencelles (Mallorca) verstorben.

Die Gebrüder Gabriel und Sebastián Barceló Oliver. Gebürtige Mallorquiner (Felanitx 1928, 1930 ). Ihr Vater betreibt die Buslinie zwischen Felanitx und Palma (Passagiere und Fracht). Als noch Minderjährige fangen die Brüder in der Firma ihres Vaters an. In 1954 kauft sich die Familie Barceló bei ULTRAMAR EXRESS ein. Gabriel kümmert sich – zusammen mit Cryns – um das Reisebüro, sein Bruder Sebastían um die Busse. Die Zusammenarbeit mit Cryns dauert nicht lange und kurz später gründen die Gebrúder Barceló ihr eigenes Reisebüro, VIAJES BARCELÓ. Sie organisieren Ausflüge für die wenigen Kreuzfahrtouristen die Mallorca besuchen. VIAJES BARCELÓ fängt an Flugtickets zu verkaufen und spezialisiert sich auf Hochzeitsreisen vom Festland nach Mallorca, die Busbranche bietet Transfers und Ausflüge an. VIAJES BARCELÓ wird Vertreter des englischen Veranstalters HENRY LUNN (die Kunden kamen mit Umschlägen mit Bargeld an um die örtlichen Leistungenzu bezahlen). In 1962 bauen die Gebrüder Barceló ihr erstes Hotel nachdem sie inzwischen auch eine Baufirma gegründet hatten. 1964 wurde das Hotel Pueblo gebaut, damals eine Revolution: das grösste Hotel Spaniens, mit Diskothek, Geschäften, Friseur, 2 Swimming Pools, etc., etc.,. Es wurden weitere Hotels angemietet und die Hotelkette fing an zu wachsen. In 1989 gründet man die STIFTUNG BARCELÓ für soziale und kulturelle Zusammenarbeit in der Karibik. Zu dem Firmenimperium gehören inzwischen 72 Firmen in 18 Ländern. Sebastían Barceló verstirbt im Jahr 2009. Gabriel Barceló gibt eine Zeitung heraus, ist Ehrenrat der Universität de Balearen, wird mit der Goldmedaille für Verdienste im Tourismus ausgezeichnet, ist jahrelang Präsident des Real Club Náutico Palma (Königlicher Yachtclub Palma).

Gabriel Escarrer Juliá. Gebürtiger Mallorquiner (Porreres, 1935). Als Junge wurde er schon “der kleine Ausländer”genannt weil er gross, schlank und blond war und Sprachen sprechen konnte. Mit 16 Jahren verdiente er sein erstes Geld indem er Touristen am Hafen abholte und sie ins Hotel begleitete. Mit 20 Jahren wurde er “Trainee” bei THOMAS COOK in London. Mit 21 Jahren fing er im Reisebüro WAGONS LITS COOK als ‘Mädchen für alles’ an. Kurz darauf mietete er seine ersten, kleinen Hotels an, und gründete die Hotelkette HOTELES MALLORQUINES REUNIDOS. Er hat beste Beziehungen zu Reiseveranstaltern und zieht gute Verträge an Land. In den 70er Jahren erwirbt er seine ersten Stadthotels. Anfang der 80er Jahre expandiert er mit Hotels in der Karibik. In 1984 ersteht er von der Regierung die zwangsenteignete Hotelkette HOTASA und steigt mit seiner Hotelkette zur 37. Stelle der Hotelweltrangliste auf. 1987 kauft er alle MELIA-Hotels. Escarrer expandiert in Amerika, in der Karibik, in Südostasien, im Mittelmeer und in den wichtigsten, europäischen Städten. 1996 geht die Gruppe an die Börse. In 2000 erwirbt man die TRYP Hotelkette. Heute hat die Gruppe mehr als 35O Hotels weltweit und gehört zu den weltgrössten Hotelketten (mit einem Jahresumsatz von über $ 1,85 Milliarden). Gabriel Escarrer wird mit der Goldemadalle für Verdienste im Tourismus augezeichnet, ist Ehrendoktor der Universität der Balearen, Ehrenmitglied der HALL OF FAME des englischen Reisebüroverbands. Ausserdem wurde er zur “Touristischen Persönichkeit des Jahrhunderts” ernannt.

Lluis Riu Bertrán. Gebürtiger Katalane (Olot,1933). Wahlmallorquiner seit 1953, Jahr in dem die Familie Riu ein kleines Hostal an der Playa de Palma erwirbt (Hostal San Francisco). Riu wurde schon immer als “diskreetes Arbeitstier” bezeichnet. Alles was verdient wurde wurde wieder in die Firma investiert. Riu hat ein ausgezeichnetes Verhältnis zum deutschen Reiseveranstalter DR. TIGGES. Von Anfang an promoviert und fördert Riu die Wintersaison auf Mallorca. In den 60er und 70er Jahren expandiert Riu auf den Balearen und baut seine Geschäftstsbeziehungen aus. In 1978 wird TUI Gesellschafter der Hotelkette. In 1985 eröffnet Riu das erste Hotel ausserhalb der Balearen (auf den Kanaren), in 1991 das erste Hotel in der Dominikanischen Republik. In 1998 verstirbt Lluis Riu unerwartet und seine Kinder Luis und Carmen übernehmen die Geschäftstleitung. In 2010 eröffnet Riu das erste Stadthotel und expandiert in Ländern wie Mexiko, Jamaika, Aruba, Bahamas, Kapverdische Inseln, Costa Rica, Marokko und Tunesien. Heutzutage betreibt Riu weltweit 107 Hotels in 19 Ländern mit insgesamt 42.000 Zimmer. Riu hat 23.400 Angestellte, über 3 Millionen Gäste/Jahr und belegt Platz 27 der Hotelweltrangliste.

Miquel Fluxá Rosselló. Gebürtiger Mallorquiner (Inca,1938). Sohn einer der bekanntesten Schuhmacherfamilien (Hersteller der Marken LOTUSSE und CAMPER) – und Lederwarenfabrik - aus Inca. In den 60er und 70er Jahren will man an dem Tourismusboom teilnehmen und gründet das Reisebüro VIAJES IBERIA und kurz danach die Reiseveranstalter IBEROJET und VIVA TOURS. Dazu kamen dann die Incoming-Agentur IBEROSERVICE (unte anderen Vertreter von NECKERMANN/THOMAS COOK, die sich in 1986 in diese Agentur einkaufen), und später die Hotelkette IBEROSTAR,die Fluggesellschaft IBERWORLD und die Kreuzfahrtreederei CRUCEROS IBEROJET. In 2006 verkauft Fluxá die Reisebüros, die Fluggesellschaft und die Kreuzfahrtreederei an zwei Investmentfond für ungefähr € 900 Millionen (die neuen Eigner, unter der neuen Marke ORIZONIA, meldeten vor ein paar jahren Konkurs an, letzte Woche hat Miguel Fluxá die Marke VIAJES IBERIA von den Konkursverwaltern für € 550.000 zurückerworben). Fluxá investiert das Geld unter anderem um die Hotelkette IBEROSTAR auszubauen. IBEROSTAR betreibt übr 100 Hotels in 18 Ländern mit insgesamt 18.000 Angestellten. In 2004 gründet man die STIFTUNG IBEROSTAR zur Förderung der Kultur und der Erziehung sowohl in Spanien als auch in Lateinamerika. Miquel Fluxá wird im Jahr 2014 mit der Goldmedaille der Balearen geehrt. Fluxá ist mit einer Deutschen – Sabine Thienemann - verheiratet.

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Zum Schmunzeln und/oder Kopfschütteln ... Pisa lässt grüßen !

Fussball Profis

Aleksander Ristic

Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Andreas Brehme

Wenn der Mann in Schwarz pfeift, kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen.

Andreas Herzog

Ab der 60. Minute wird Fussball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche.

Andreas Möller

- (nach einer 1:3-Niederlage des BVS in Bielefeld) Einige haben von einem recht guten Spiel gesprochen. Da frage ich mich, ob ich zum Augen- oder zum Ohrenarzt muss.

- Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

- Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

- Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Anthony Baffoe

- (nach gelber Karte zum Schiri) Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!

- (zu einem weissen Gegenspieler) Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.

Anthony Yeboah

- (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger") Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

- (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten) Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Bela Rethy

Er ist zwar ein guter Spieler, der Jordi Cruyff, aber eben kein Cruyff!

Beni Thurnheer

Adriano gibt als seine Vorbilder Kaka und Jesus an. Kaka von Milan und Jesus von Nazareth.

Berti Vogts

- Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

- Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.

- Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

- Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

- Die Breite an der Spitze ist dichter geworden

Bruno Labbadia

Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.

Bryan Robson

Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.

Deco

Wenn ich nicht Fussballer wäre, würde ich irgend etwas mit Fussball tun. Vielleicht Zuschauer.

Dieter Eilts

Wäre meine Oma ein Bus, würde sie hupen!

Dieter Nuhr

Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!"

Ewald Lienen

Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich auswechseln.

Eric Meijer

Es ist nichts scheisser als Platz zwei.

Fabrizio Hayer

Ich weiss auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.

Franz Beckenbauer

- Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

- Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war's mit Sicherheit nicht!

Fredi Bobic

Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war.

Fritz Langner

Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Fritz Walter jun.

- Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

- Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Gary Lineker

Fussball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.

Gerd Rubenbauer

- Die "Rudi"-Rufe hat es früher nur für Uwe Seeler gegeben!

- Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter!

- Jetzt wechselt Jamaika den Torwart aus (als der FIFA-Beauftragte "1" Minute Nachspielzeit anzeigte)

Heribert Fassbender

Es steht im Moment 0:0. Aber es hätte auch umgekehrt heissen können!

George Best

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Giovanni Trappatoni

- Fussball ist ding, dang, dong.

- Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner den Ball hat, muss man sich fragen, warum hat er den Ball. Warum? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wieder holen!

Hans Krankl

Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Horst Szymaniak

Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Horst Hrubesch

Ich sage nur ein Wort: "Vielen Dank!"

lngo Anderbrügge

Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Jan Aage Fjörtoft

(auf die Frage, warum er in der Startformation beim Spiel gegen den SC Freiburg stand)

Die Wahl musste zwischen dem Busfahrer und mir fallen. Er hatte seine Fussballschuhe nicht dabei.

Jens Jeremies

Das ist Schnee von morgen.

Jörn Schwinkendorf

(zu seinem Eigentor beim Spiel Freiburg gegen Bayern)

Bevor der Elber den Ball reinmacht, mach ich ihn lieber selber rein.

Jürgen Klinsmann

Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.

Jürgen Wegmann

- (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt) Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

- Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.

- Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Karl-Heinz Körbel

- Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Karl-Heinz Riedle

Die Iren haben im Moment etwas Hochwasser.

Khalid Boulahrouz

Was Rafael van der Vaart macht, ist unglaublich. Ich geniesse es von hinten.

Lothar Matthäus

- (bei seiner ersten Pressekonferenz in New York) I hope, we have a little bit lucky

- (auf die Frage, was er nach seiner Karriere plane) Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, das mit Fussball zu tun hat.

- Das Chancenplus war ausgeglichen

- Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.

- Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt

- Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

- Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

- Wir sind eine gut intrigierte Truppe.

Ludwig Kögl

Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Manfred Krafft

- Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir die ganze Woche geübt.

Marco Rehmer

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Mario Basler

- (nach einer Geburtstagfeier von Didi Hamann, die er erst um 3.00 Uhr früh verliess) Die Vögel haben noch nicht gezwitschert, als ich gegangen bin.

- Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

- Ich grüsse meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.

- Jerde Seite hat zwei Medaillen.

Matthias Sammer

Das nächste Spiel ist immer das nächste

Max Merkel

Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter."

Mehmet Scholl

- (als werdender Vater) Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

- (auf die Frage nach seinem Lebensmotto) Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt!

- Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.

- Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte.

Michael Ballack

Wir können so was nicht trainieren, sondern nur üben.

Michael Henke

Erst mal möchte ich mich hier an dieser Stelle entschuldigen. Das ist natürlich unentschuldbar, dass mir das rausgerutscht ist.

Michael Lusch

Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.

Norbert Dickel

(über Frank Mill) Der ist mit allen Abwassern gewaschen.

Oliver Bierhoff

Die einzige Schwäche von Ruud van Nistelroy ist seine Kopfballstärke.

Oliver Kahn

(auf die Frage, was man denn gegen die Krise tun könne) Irgendwann mal wieder gewinnen, und das versuchen wir zu probieren.

Olaf Thon

- Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

- In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

- Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

- Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.

Paul Breitner

Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Paul Gascoigne

Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Peter Közle

(nach zwei vergebenen hundertprozentigen Torchancen) Ich hab' spekuliert, was ich machen soll. Offensichtlich habe ich zu gut spekuliert, aber nicht getroffen.

Peter Neururer

Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Peter Pacult

Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.

Pierre Littbarski

In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu...., äh Kontuni ...., ach scheiss Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!

Richard Golz

Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Roland Wohlfahrt

Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Rolf Rüssmann

Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Roy Präger

Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!

Rudi Völler

Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

Sean Dundee

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Sepp Maier

Ein Torhüter muss Ruhe ausstrahlen. Er muss aber aufpassen, dass er dabei nicht einschläft.

Stefan Wessels

Es ist nicht immer alles wahr, was stimmt.

Steffen Baumgart

Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga.

Steffen Freund

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Thomas Hässler

- Ich bin körperlich und physisch topfit.

- Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Thorsten Legat

- (vor dem Spiel VfB Stuttgart gegen Bayern München 1996) Die Bayern vertragen keine Härte, und ich bin der erste, der anfängt damit.

- Ich glaube nicht, dass der Verein mir Steine in den Vertrag legt.

Toni Polster

- Es gibt Leute, die denken so, und es gibt Leute, die denken so. Das ist immer so, wenn viele Leute zusammenkommen.

- (auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei) Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheissen ja nur die Tauben.

- (über seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach) Ich habe es mir sehr genau überlegt und dann spontan zugesagt.

- Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Uli Borowka

(als Pokalsieger auf dem Bremer Rathausbalkon zu den Fans) Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!

Uwe Fuchs

(im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei) Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Uli Hoeness

(Auf die Frage nach seinem Wunschgegner fürs Champions League Finale.)

For me, it's scheissegal.

Wolfram Wuttke

(zu einem Linienrichter) Jetzt scheiss Dir mal nicht vor Dir selber in die Hose, Mann!

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!