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6253 Ergebnisse für Suchbegriff Istanbul

Sharm el Sheikh-Bombenanschlag

Unser Reiseveranstalter RoyalHolidays wußte am Samstag übrigens auch noch nichts von den Terroraschlägen in Sharm el Sheikh. Er wurde von mir informiert....

Gefunden bei finanztip.de:

Nach schlimmen Terrorakten wie 11. September 2001, Djerba

(Tunesien), Bali im Oktober 2002 oder kriegerischen Ereignissen wie dem

Irak-Krieg im März/April 2003 stornieren viele Reisende Urlaubs- und

Geschäftsflüge. Häufig verhalten sich Reiseveranstalter hierbei kulant.

Beispiel: Nach den Bombenschlägen in Istanbul im November 2003 haben

die führenden Reiseveranstalter kostenlose Umbuchungen bis zum 31.

Dezember 2003 angeboten. Die Rechtsprechung zum Reiserecht hat

Grundsätze für die Kosten der Stornierung aufgrund von Krieg,

Terroranschlag oder Seuchen und natürlich so schlimmen Ereignissen wie

der Flutkatastrophe in Südostasien erarbeitet.

Reisende haben generell ein Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Bürgerkrieg).

Hurricans wie Jeanne, Charly, Ivan und Frances sind Naturkatastrophen (Karibik und Florida im September 2004).

Ebenso die schlimme Flutkatastrophe in Südostasien.

Ein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt besteht auch, wenn man bereits im Reiseland unterwegs ist.

Es muss sich hierbei um Ereignisse handeln, die bei der Buchung nicht vorhersehbar waren und die Reise muss hierdurch

erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt sein.

In vielen Fällen ist jedoch fraglich, wann höhere Gewalt

vorliegt. In diesen Fällen wird die sonst übliche Stornierungsgebühr

nicht erhoben. Ein Indiz vor das Vorliegen höherer Gewalt ist gegeben,

wenn das Auswärtige Amt (Tel.: 030 5000-2000)

vor Reisen an den Zielort (z.B. wegen Bürgerkrieg oder Terrorgefahr) warnt. Liegt eine solche Warnung nicht vor, sind die

Chancen deutlich geringer und die Reiserücktrittsversicherung wird in der Regel auch nicht einspringen.

Diese Handhabung gilt für Pauschalreisen. Bei Buchung eines reinen Fluges ist man zumeist auf die

Kulanz der Fluggesellschaft angewiesen.

Allgemeine Angst vor Terroranschläge sowie abgebene oder erwartete

Terrordrohungen sind kein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt.

Beispiel: Die PKK kündigt einen "blutigen Sommer" in den

Touristenregionen an. Es kommt nicht darauf an, dass der Reisende die

Reise für gefährlich hält. Wer trotz Warnungen des Auswärtigen Amtes

eine Reise bucht, hat ebenfalls schlechte Karten. Trotz Kenntnis der

Warnungen hat der Urlauber eine Reisevertrag abgeschlossen und ist

damit bewusst ein höheres Risiko eingegangen.

Kündigen Urlauber während ihrer Reise, müssen sie die bis dahin

erbrachten Reiseleistungen auch anteilig zahlen. Wer dennoch im Krisen-

oder Katastrophengebiet bleibt und auf bezahlte Leistungen, wie

Verpflegung, Unterbringung oder Ausflüge verzichten muss, kann den

Reisepreis entsprechend mindern. Bei höherer Gewalt besteht auch für

die Reiseveranstalter ein Rücktrittsrecht. Der Reisende hat insoweit

einen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises.

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Vtours Teil I

Hallo zusammen,

da hat man ja nach der Reise noch fast mehr zu tun, als vor der Reise. Neben Hotel und Fluggesellschaft, sowie dem Buchungsportal will auch der Reiseveranstalter noch ein Feedback von einem haben. Aber gut, man soll ja nicht immer nur meckern, sondern auch mal schreiben, wenn einem etwas gut gefallen hat. Und in diesem Fall hat mir alles gut gefallen. Über ein bekanntes Internetportal fand ich meinen 2-wöchigen Türkei Urlaub. Reiseveranstalter war Vtours. Ich habe mich bei Freunden, die in der Reisebranche arbeiten nach dem Veranstalter erkundigt, einige hatten keine Erfahrung mit Vtours, die anderen konnten mir aber auch nichts negatives sagen. Also habe ich per Webseite gebucht uns los ging es mit dem Mailverkehr. Es wurde alles ausführlich erklärt, auch wenn es eine Menge zu lesen gab (aber dafür gegenüber dem Reisebüro 33% gespart). Alles war verständlich und die Mails kamen ohne Verzögerung. Eine weitere Kontaktaufnahme, außer der einen Antwortmail die gewünscht wurde war nicht notwendig.

Hat auch Vorteile alles selbst zu lesen, so findet man nämlich z.B. dass man z.B. bei SunExpress zwar mit 20 KG in die Türkei fliegen darf, aber bei Flügen innerhalb der Türkei auf einmal nur noch 15 KG Gepäck haben darf. Da ich in Istanbul umsteigen musste, habe ich vorsichtshalber auch nur 15 eingepackt. Ob das am Flughafen beim umsteigen kontrolliert wird weiß ich nicht. Der Rückflug war direkt, da waren dann eh wieder 20 KG erlaubt :-)

Vor Ort der Transfer zum Hotel lief reibungslos und das obwohl ich mit Verspätung zum Bustransfer kam (mein Gepäck hatte sich am Zielflughafen verirrt). Kurzerhand wurde mir ein Kleinbus organisiert und schwupps war ich im Hotel. Vor Ort am nächsten Morgen der nette Kontakt mit dem Reiseleiter, der mir neben den üblichen Tourismuspaketvorschlägen auch noch ein paar persönliche Tipps für die Umgebung gab und das Problem mit dem nicht funktionierenden WLAN im Hotel auch gleich lösen konnte.

Transfer zurück hat ebenfalls reibungslos funktioniert. Ich hatte bis auf das Problem mit dem verirrten Gepäck (wofür vtours ja nix kann) einen ziemlich entspannten Urlaub und würde beim nächsten Mal auch wieder bedenkenlos bei Vtours buchen.

Falls jemandem dieser Beitrag hier zu positiv erscheint.... ich hatte wirklich nichts zu meckern, warum sollte ich mich dann nicht mit einem positiven Beitrag hier bedanken? Frust loswerden kann jeder, daher sollte man gute Arbeit auch mal loben.

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Costa Serena

Hallo!

Puh, das sind viele Fragen auf einmal und die meisten wurden hier im Forum sicher schon beantwotet, dennoch hier ein paar Antworten:

In Venedig stehen die Costa-Shuttlebusse in einer Ecke am Piazzale Roma, dem großen Busbahnhof und bringen die Passagiere zum Schiff bzw. auch wieder retour, wenn man früh genug dran ist und nach der Gepäckaufgabe und dem Check-in nochmal in die Stadt möchte, aber pünktlich zurück sein!!

Wir haben alle Landausflüge selbst organisiert und es hat prima funktioniert. Die Zeiten, wann man wieder an Bord sein muss, kann man dem täglich zugestellten Bordmagazin entnehmen. Hier gibt es auch Infos zu den organisierten Ausflügen. Zudem kann man am Vortag eines Landgangs an einem deutschsprachigen Lektorat teilnehmen.

Um von Bord zu gehen und wieder an Bord zu gehen braucht man die Costa-Card, die Bordpass, Kabinenschlüssel und Zahlungsmittel in einem ist sowie einen Personalausweis.

In Bari hatten wir nicht viel Zeit und haben lediglich zu Fuß einen Bummel durch das Städtchen unternommen, sind ein Stück über die Stadtmauer gegangen und haben uns die Kirche mit den Reliquien des Hl. Nikolaus angesehen.

In Katakolon haben wir uns mit zwei anderen Passagieren ein Taxi geteilt und sind nach Olympia gefahren. Danach haben wir noch einen Bummel über die kleine Einkaufsstraße nahe dr Anlegestelle gemacht. Taxis sind am Anleger verfügbar und der Preis ist Verhandlungssache.

In Izmir sind wir auch zu Fuß losmarschiert, am Meer enlang, dann zum Basar und retour durch eine große Parkanlage. Izmir ist kein touristisches Einkaufsparadies.

In Istanbul haben wir die typischen Sehenswürdigkeiten wie Topkapi-Palast, blaue Mosche und den Basar abgeklappert. Wenn man gut zu Fuß ist kann man das alles an einem Tag schaffen.

Dubrovnik ist klein und kann ohne weiteres zu Fuß erkundet werden. Kirche, Museum, Andenkenläden und Cafes gibt es dort, wobei das Museum aufgrund der großen Passagierzahl recht überfüllt ist.

In Venedig waren wir im Anschluss noch drei Tage und auch hier gilt laufen, laufen, laufen und Vaporetto fahren.

Zum Thema Tischreservierung: Bei Buchung kann man eine Tischzeit auswählen und bekommt am ersten Abend seinen festen Tisch für die Woche zugeteilt. Im Buffetrestaurant ist Selbstbedienung mit freier Tischwahl.

Wir hatten das Getränkepaket gebucht und waren damit zufrieden. Mit Kind lohnt es sich wahrscheinlich noch mehr.

Der Dresscode steht für jeden Abend ebenfalls im Bordmagazin. Bis auf die beiden festlichen Abende ist ordentliche legere Kleidung angebracht.

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Einreisevisum für Gäste aus Österreich

Liebe Leute,

ich habe bisher nicht gewusst, dass man als Reisender aus Österreich für die Türkei ein Visum braucht. Weder auf ab-in-den-urlaub.de oder bei FEWA gibt es einen Hinweis; hier habe ich auch nichts dazu gefunden. 

Das Aussenministerium schreibt auf seiner Website: 

http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/reiseinformation/a-z-laender/tuerkei-de.html

 

Einreise

  • Visumpflicht: Ja, für gewöhnliche Reisepässe.
  • Visum erhältlich: Österreichische Staatsbürger können ihr Visum für Tourismus und Geschäftsreisen anstatt bei der Einreise an der Grenze bereits vor Reisebeginn online beantragen und ausdrucken. Falls Sie die Möglichkeit des e-Visums nutzen, müssen Sie sich nicht beim Visaschalter an der Grenze anstellen. Die elektronische Beantragung kann über das „Electronic Visa Application System“erfolgen. Weitere Informationen zum e-Visum finden Sie auf der Homepage des türkischen Generalkonsulats in Wien.
  • Nach wie vor ist auch der Visaerhalt bei Einreise (15 EUR) möglich. Das Visum kann anstatt in Euro-Währung auch mit 10 GBP oder 20 USD bezahlt werden. Es wird empfohlen, die entsprechende Summe genau abgezählt bereitzuhalten. Reisende, die nicht zu touristischen Zwecken oder Geschäftsreisen in die Türkei einreisen (z.B. Lastwagenfahrer, Journalisten), wird an den Grenzen kein Visum ausgestellt. Auch ist in diesen Fällen keine e-Visa Registrierung möglich. Dieses muss vor Reiseantritt an der zuständigen türkischen Vertretungsbehördebeantragt werden. Ein Touristenvisum erlaubt grundsätzlich einen Aufenthalt von 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen bei mehrmals möglicher Einreise. Eine Verlängerung im Land ist grundsätzlich möglich.
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 Vielleicht wäre es hilfreich für holidaycheck.de Besucher aus Österreich, wenn man diese Informationen in die FAQ einbinden könnte?

Es ist jedenfalls kein Malheur, wenn man das Visum nicht schon vor Abreise beantragt hat. Man kriegt es auch bei der Einreise in die Türkei ausgestellt, muss sich dann aber eben anstellen.

Vielleicht weiß einer von Euch, wie das ist, wenn man über Istannbul nach Antalya fliegt, ob man in diesem Fall das Visum schon in Istanbul beziehen muss, oder erst am Flughafen in Antalya.

Liebe Grüße aus Wien,

Peter

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Istanbul - 2023 Tipps und nützliche Hinweise

Gute Anregungen Günter und Sokrates. Für mich leider etwas zu spät und der Istanbulthread hier war lange tot. Im Internet gibt es diverse Tipps, nicht in den Wechselstuben zu tauschen, sondern am Geldautomaten TL zu holen. Das ist aus meinen Erfahrungen falsch. Ich war übrigens das vierte mal in Istanbul, das erste mal 1988 mit Wohnwagen und bin mit dem eigenen PKW durch die Stadt gefahren. Das letzte Mal war ich allerdings vor zehn Jahren da und Erfahrungen von damals sind (siehe Kursverlust der Lira) nicht unbedingt mehr gültig

Eine Weinflasche ist immer günstiger, als Einzelgläser. Allerdings wenn man zwei Frauen mit hat und diese jeweils nur ein Glas Wein trinken, wäre eine Flasche zu teuer. In der Speisekarte waren die Gläser mit 0,2 angegeben, unser Bier mit 0,5. Diese Angeben wurden meiner Meinung nach eingehalten. Sicherlich hatten wir auch Lokale gefunden, die Preiswerter gewesen wären. Allerdings mit mehr Laufarbeit und Zeitaufwand (Alternativkosten bei 60 € die Stunde für 10 Minuten x 4 = 40 €!).

Wir waren eine 4er-Reisegruppe mit einem Durchschnittsalter von über 65 Jahren. 16,25 p.P. für den Transfer vom SG bis zu unserem Hotel fand ich angemessen. Guter Service mit Bestätigung der Abholung durch das Hotel, Video vom Treffpunkt per whatsapp. Dieser Preis ist mit der Zeitgewinn durch weniger Suchen, Fragezeichen vor den Automaten, Umsteigen und Kofferschleppen alle mal wert.

Natürlich ist die Istanbulkart gut und günstig - aber nur wenn man sie nutzt. Erstmal muss man ich die Karte kaufen, dann mit einem Betrag laden. Was nimmt man da? Keine aktuellen Angaben über Preise im Netz vorhanden. Wir haben übrigens alles zu Fuß erreicht, weil unser Hotel hinter der blauen Moschee zentral stand. Den Großen Basar, den Gewürzbasar und auch ein Fischbrötchen an der Galatabrücke haben wir gegessen. Der Preis von 4,50€ kommt noch hin. Geschmeckt hat es auch. Der Tee am Fuß des Galataturms war mit 5 TL übrigens der günstigste.

Bei einem Städtetripp hat man nun mal nicht so viel Zeit, die günstigsten Angebote zu suchen.

Und in einer türkischen Garküche essen wäre für mich kein Problem, weil ich auch mal neues probiere, was man nicht erkennt. Das gilt aber nicht für jeden und auch jeder Magen reagiert anders auf Gewürze, Öl und Wasser.

Gern hätte ich das Lokal Tashan-Garden wieder besucht, lag aber nicht auf unserem Weg. Dafür das Sarnic, in dem ich schon einmal in den 90er war. Teuer, aber mit Ambiente.

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