10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz
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Keine Lidl Reisen mehr ab 2025/Update : Sie machen doch weiter.
Rückzieher vom Rückzug 
Lidl bleibt nun doch bei der Vermittlung von Reisen aktiv.
Es gibt dazu in der Branche mehrere Meinungen, Interessiert hier weniger, weil es so genau auch keiner sagen kann.
Der bisherige Umsatz von Lidl Reisen wird von Branchenkennern auf rd 200 MIo p.a. geschätzt.
Konkurrenz belebt das Geschäft .Das Thema Reiseverkauf ist im Fall von Aldi ziemlich einseitig geprägt, denn deren Reisewebsite Aldi Reisen ist mit "Powered by Berge & Meer" ganz klar gekennzeichnet Das Feld überlassen sie also komplett einem VA.
Lidl-Reisen ist, wie auch Aldi-Reisen, ebenfalls in der Schweiz und in Österreich aktiv.
Außerdem sind Handelskonkurrenten wie die Rewe Group mit der Tochter Dertour und Rewe-Reisen sowie auch Edeka und Netto ebenfalls im Reisevertrieb aktiv. Alles nur in der Reisevermittlung.
Es wird also wieder lebendiger in der Lebensmittel- Händlerszene, zumindest beim Thema Reiseverkauf.
Wir machen hier dann auch zu--- denn das alles sind sind keine Veranstalter und zum Thema Reisebüro passt dann der HC Satz : "Wir haben selbst eines"(und kein kleines
)
Reisetips Vierwaldstättersee/Klischees...
Steinigt mich nicht. Man soll ja nicht den Vorurteilen oder Klischees hinterherreisen.
Aber: Die französische Swchweiz, insbes. Genf, kenne ich gut, außerdem Zürich. Jetht möchte ich meiner Freundin, die noch nie in der Schweiz war, das etwas näherbringen.
Wir werden Anfang Oktober für eine Woche nach Zürich fliegen. Bevorzugte Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich esse gerne gut, bin manchmal anspruchsvoll, möchte mich aber nicht der Eleganz der guten Schweizer Hotels anpassen. D.h., ich hätte es gerne etwas deftiger. MEine Freundin möchte abends etwas unternehmen können, also nicht ganz aufs Land.
Die ersten zwei Tage haben wir ein Hotel mit tollem Blick auf den Zürichsee, dort war ich schon mal, sehr schön. Bleiben noch fünf Tage. Einmal möchte ich mit der Bahn zu Eiger, Mönch und Jungfrau fahren (oder wie sonst bekommt man den besten Eindruck?).
Den Vierwaldstätter See kenne ich noch nicht, reizt mich, Bergseeromantik eben. Vielleicht mit dem Fährschiff rüber etc, Luzern ansehen. Jetzt habe ich Luzern-Bilder gesehen: eine Stadt, ganz normal, natürlich, da leben ja Menschen. Nix mit Klischee/Romantik.
Vielleicht seid Ihr aus dem oben schlau geworden: Tips in/am Vierwaldstätter See (oder ein anderer?), vielleicht etwas ländlicher, aber Stadt in gut erriechbarer Nähe...
Steinigt mich nicht. Man soll ja nicht den Vorurteilen oder Klischees hinterherreisen.
Aber: Die französische Swchweiz, insbes. Genf, kenne ich gut, außerdem Zürich. Jetht möchte ich meiner Freundin, die noch nie in der Schweiz war, das etwas näherbringen.
Wir werden Anfang Oktober für eine Woche nach Zürich fliegen. Bevorzugte Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich esse gerne gut, bin manchmal anspruchsvoll, möchte mich aber nicht der Eleganz der guten Schweizer Hotels anpassen. D.h., ich hätte es gerne etwas deftiger. MEine Freundin möchte abends etwas unternehmen können, also nicht ganz aufs Land.
Die ersten zwei Tage haben wir ein Hotel mit tollem Blick auf den Zürichsee, dort war ich schon mal, sehr schön. Bleiben noch fünf Tage. Einmal möchte ich mit der Bahn zu Eiger, Mönch und Jungfrau fahren (oder wie sonst bekommt man den besten Eindruck?).
Den Vierwaldstätter See kenne ich noch nicht, reizt mich, Bergseeromantik eben. Vielleicht mit dem Fährschiff rüber etc, Luzern ansehen. Jetzt habe ich Luzern-Bilder gesehen: eine Stadt, ganz normal, natürlich, da leben ja Menschen. Nix mit Klischee/Romantik.
Vielleicht seid Ihr aus dem oben schlau geworden: Tips in/am Vierwaldstätter See (oder ein anderer?), vielleicht etwas ländlicher, aber Stadt in gut erriechbarer Nähe...
Vielen Dank!
WM 2010 in Südafrika
@Landkarte sagte:
Das 1:0 gegen Spanien "ermauert" - ja soll denn die Schweiz gegen Spanien ein Offensivspektakel abfeuern. Mit drei Stürmern - und dann 0:6 untergehen. Das hätte in unseren Landen ein schönes Geschrei abgesetzt.
Das 0:1 gegen Chile stand halt schon auch unter der unglücklichen Entscheidung gegen Behrami - auch wenn zu sagen ist, dass die Hände halt nix in Gesichtshöhe des Gegners zu suchen haben. Aber dann mit 10 Mann bedingungslos auf Offensive zu setzen, ich weiss nicht. Und hätte Derdjok kurz vor Schluss seine, wie es Hitzfeld sagt "Schanggse" ausgenützt - alle hätten Hitzfeld für seinen taktischen Schachzug gelobt.
Dass der gestrige Auftritt mut-, kraft- und ideenlos war brauchen wir nicht weiter zu vertiefen.
Aber die Schweiz wird ihre Chancen immer wieder in einer entsprechenden taktischen Ausrichtung suchen müssen - und da weder Messi, Rooney und C.R eingebürgert werden können bleibt uns wohl nichts anderes übrig als unseren Weg weiter zu gehen.
Nein, natürlich sollten sie nicht in ihr Verderben stürmen...ich wollte damit nur deutlich machen, wie der Sieg gegen Spanien zustande kam und man zwar das siegreiche, keinesfalls aber das bessere und schon gar nicht das überlegene Team war.
Im Spiel gegen Chile war auch vor dem (unglücklichen!) Ausscheiden von Behrami offensiv nichts los...und gerade hier hätte man mit einer potentiell guten Offensive (Frei, Derdiyok, Bunjaku, Fernandes, N'Kufo und einige mehr sind hier durchaus gute Kräfte) in Prinzip schon alles klar machen können Richtung Achtelfinale...aber da hat man buchstäblich in der typisch Hitzfeldschen Rasenschach-Art gekniffen.
Und auch die "letzte Chance Honduras" ließ man sträflich mit Sicherheits- und Schlafwagen-Fussball verstreichen...und spätestens hier hätte man offensiv ein paar Sachen riskieren müssen(!).
Bali einmal kritisch betrachtet
Hallo Higgins
Interessant dein Statement zu Bali. Du schreibst: “Egal ob man in Bali 2 Wochen oder 2 Monate Urlaub macht -- die Indonesier/Balinesen zu verstehen ist nicht ganz leicht und auch nach zwei Jahren wird man immer wieder überrascht". Nun, ich kann da nicht mitreden, ich habe Bali lediglich als Individualtourist bereist und mir meine persönliche Meinung gebildet. Kurz und bündig halte ich fest: Bali ist immer wieder eine Reise wert!
Etwas ist mir jedoch auf meinen beruflichen und privaten Reisen in fremden Ländern aufgefallen. Touristen die ein Land während zwei, drei und mehr Wochen bis zu einigen Monaten bereisten und sich vorgehend intensiv über die Sitten und die Kultur des Gastlandes informierten, haben manchmal einiges mehr mitbekommen als Ausländer, die sich beruflich während Jahren im Land aufhielten und wenn überhaupt, das Land nur auf Sparflamme bereisten. Vielmals arbeiten diese “Fremdarbeiter” mit Landsleuten und weitern Ausländern in Kaderpositionen bei Multis und pflegen lediglich einen engeren Kontakt mit einer privilegierten Schicht von Einheimischen. Und das beruflich und privat. Die Freizeit verbringt man in angenehmer Atmosphäre in exklusiven Clubs unter Landsleuten und Ausländern, nutzt die vielseitigen luxuriösen Angebote der Arbeitgeberfirma, lebt abgesondert in Villenvierteln und bezieht die täglichen Informationen mehr oder weniger aus den In- oder ausländischen Medien. Dank Internet ist man gut orientiert oder man meint, man sei gut orientiert! Bewusst oder unbewusst verzichtet man auf engere Beziehungen mit der einheimischen Bevölkerung und verdrängt, dass Menschen, die jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen müssen, eine andere Einstellung zum Umweltschutz, dem Verkehr, dem Bildungswesen und nicht zuletzt zum Abzocken von “reichen Touris” haben, als Touristen, die sich während zwei Wochen in einem abgeschirmten 5- Sterne Ressort mit bewachtem Badestrand die Bäuche mit AI voll stopfen.
PS
Ich habe auch schon mit, zugegeben etwas privilegierten gut ausgebildeten Ausländern aus fremden Kulturen diskutiert, die unser “Ländli”, die Schweiz landschaftlich zwar einmalig fanden, aber mit gewissen engstirnigen Einheimischen, die immer noch glauben, die Schweiz sei der Nabel der Welt, und nicht zuletzt mit dem Essen etwas Mühe hatten. Für Schweizer sind Kröten auf dem Teller -- eine Delikatesse in China, etwa vergleichbar mit einer Käsesuppe, respektive einem “Fondue” für einen Chinesen. Hat mir mal ein liebenswürdiger Chinese etwas zerknirscht verraten. Deshalb auch bei diesem heiklen Thema: Etwas Toleranz ist angebracht!
Gruß
Pesche
Orte zu besuchen in Sierre, Schweiz
Sierre, im Kanton Wallis, Schweiz, bietet eine Vielzahl von Attraktionen für Besucher. Hier sind einige bemerkenswerte Orte, die man in Sierre besuchen sollte:
Walliser Weinmuseum (Musée Valaisan de la Vigne et du Vin): Dieses Museum zeigt die Geschichte und Kultur des Weinbaus in der Region Wallis und bietet Ausstellungen über Weinbau, Weinproduktion und lokale Weinsorten. Es ist ein Muss für Weinliebhaber.
Château de Villa: Dieses historische Schloss beherbergt ein Restaurant, das für seine traditionelle Raclette, ein Schweizer Käsegericht, bekannt ist. Besucher können eine Mahlzeit genießen, während sie die charmante Architektur und die malerische Umgebung erkunden.
Fondation Rainer Maria Rilke: Diese Stiftung ist dem berühmten Dichter Rainer Maria Rilke gewidmet und bietet Einblicke in sein Leben und Werk. Das Museum der Stiftung enthält Manuskripte, Briefe und persönliche Gegenstände des Dichters.
Lac de Géronde: Ein schöner See, der zu Fuß vom Stadtzentrum aus erreichbar ist. Er ist ein idealer Ort für einen entspannten Spaziergang, ein Picknick oder zum Schwimmen in den Sommermonaten. Die malerische Umgebung des Sees macht ihn zu einem perfekten Ort für Naturliebhaber.
Crans-Montana: Nur eine kurze Autofahrt von Sierre entfernt, bietet dieses beliebte Resort eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten, einschließlich Skifahren im Winter und Wandern, Golfen und Mountainbiken im Sommer. Die Panoramablicke auf die Schweizer Alpen sind atemberaubend.
Gorges de la Raspille: Eine beeindruckende Naturattraktion, die sich perfekt zum Wandern und Erkunden der wilden Schönheit der Walliser Landschaft eignet. Die Wanderwege bieten spektakuläre Aussichten und die Möglichkeit, die einzigartige Geologie der Region zu erleben.
Solarkraftwerk Sierre: Als eines der ersten Solarkraftwerke der Schweiz zeigt es innovative Technologien für erneuerbare Energien. Besucher können mehr über Solarenergie und Nachhaltigkeit erfahren, während sie den Park erkunden.
Espace Terroirs: Dieser Markt und Verkostungsraum ermöglicht es Besuchern, lokale Walliser Produkte zu probieren und zu kaufen, einschließlich Weine, Käsesorten, Trockenfleisch und andere regionale Spezialitäten. Es ist ein großartiger Ort, um die lokale kulinarische Kultur zu erleben.
Bisse de Sierre: Ein alter Bewässerungskanal, der malerische Wanderwege entlang seines Verlaufs bietet. Er bietet einen interessanten Einblick in die traditionellen Wasserbewirtschaftungspraktiken der Region und bietet schöne Ausblicke auf die umliegenden Weinberge und Berge.
Le Musée des Bisses: Dieses in der Nähe von Ayent gelegene Museum ist der historischen und kulturellen Bedeutung der "Bisses", traditionellen Bewässerungskanälen im Wallis, gewidmet. Das Museum bietet detaillierte Ausstellungen und geführte Touren.
Diese Attraktionen bieten eine Mischung aus kulturellen, historischen und natürlichen Erlebnissen und machen Sierre zu einem reizvollen Reiseziel für Reisende.
wer war schon im Hotel Sunrise Costa Calma Beach Resort?
@die ganze welt
FRAGE: Was hat die Schweiz und USA mit der Europäischen Union zu tun??
Gerade die Schweiz hat ja einiges zu der Wirtschaftskriese beigetragen und von vermutlicher systematischer Steuerhinterziehung ganz zu schweigen.
USA die Weltpolizei?? Toll
Aber mal davon abgesehen.
Du bist der Ansicht das sich Touristen durch Billigangebote in die Türkei locken lassen.
Mag sein, aber es gibt nunmal auch absolute Billigangebote für Spanien und Kanaren.
Ich persönlich bin seit 1988 ca. 20 mal auf den Kanaren gewesen und habe mich aus verschiedenen Gründen immer gegen einen Urlaub in der Türkei gewehrt. Trotz der positiven Berichte von Freunden und Kollegen. Finanziell gesehen ein Fehler.
Geh mal zur Seite vom Auswertigen Amt. Dort wirst selbst du feststellen, welchen Stellenwert mitlerweile die Türkei in der Aussenhandelsbilanz der BRD hat.
Aber darünber zu diskutieren würde hier den Rahmen sprengen.
Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass wenn man Strandurlaub machen möchte mit 3 Flugstunden und Top Service, die Türkei für mich absolut richtig ist. Das lasse ich mir auch von nationalistischen Betonköpfen nicht vermiesen.
Fahr mal hin und bild dir dein eigene Meinung, wenn du mitreden willst.
Unser letzter Aufenthalt auf Teneriffa hat 1100 Euro pro Person AI gekostet.AI sollte bis 23:00 Uhr gehen um 22:45 wurde das Licht ausgeschaltet um 23:15 wieder eingeschaltet und dann hat das Bier 4 Euro gekostet...... Klasse.
Im Costa Calma Beach Resort sind Kakalaken im Hauptrestaurant rumgelaufen. Nach hinweis an eine Kellnerin wurde dann der Bereich mit Insektizieden besprüht, gleich daneben saß ein Baby im Hochstuhl.
Im Beachrestaurant war das Bier zum selber zapfen alle.... nach 1,5 h wurde ein neues angeklemmt usw.
Die Kanaren fanden wir immer toll und gerade Teneriffa und La Palma sind Landschaftlich sehr reizvoll aber....... Im Service müssen die Spanier teilweise noch viel lernen.
Mein erster Aufenthalt in der Türkei war letztes Jahr im Herbst. Zwar in einen "5 Sterne Hotel" aber kein Nobelschuppen. wir haben für 10 Tage 690 Euro p.P mit Zug zum Flug bezahlt und es war Top.
Im Mai dieses Jahres "fahren" wir ins Voyage Sorgun für unter 1000 Euro Ultra AI.
Kannst ja mal auf der HP vom Hotel nachschauen.... Sowas gibt es nicht in Spanien.
Du magst nicht die Türkei und schiebst wirtschaftliche Gründe vor; OK wie selbst geschrieben DEINE MEINUNG, aber nicht meine und auch nicht die von etwa 5 Millionen Deutschen Türkei Touristen jährlich.
Aber dennoch
Liebe Grüße
Thomas