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8481 Ergebnisse für Suchbegriff Florida

Khao Lak & Krabi/Koh Lanta

Also Erfahrung ist bei mir eigentlich zuviel gesagt, ich war jetzt zweimal drei Wochen in Thailand und das hauptsächlich in der Kombination Bangkok-Khao Lak.

Letztes Jahr hat uns Krankheit nen Strich durch unseren Trip in den Khao Sok gemacht, sodass wir dieses Jahr nochmal hin müssen :D

Was pauschal vs individuelles Buchen angeht, da gehen die Meinungen auseinander, man kann sich bei der individuellen Variante auch absichern, z.B. hier mit für die Flüge, oder mit Hotelbuchungen, die bis zu einem gewissen Zeitpunkt kostenlos oder sehr günstig stornierbar sind, alles wie immer eine Kostenfrage und sehr typenabhängig, müsst Ihr also für Euch selbst entscheiden.

Welche Hotellierskommentare meinst Du, mir fallen da spontan die des Ramada GM ein, finde ich auch nicht wirklich professionell...

Wir haben dieses Jahr 24 Tage geplant, da schaue ich mir halt gerne mehrere Hotels an, das Le Meridien gefällt uns sehr gut(hätte mir früher nie vorstellen können, drei Jahre hintereinander die gleiche Region, geschweige denn dasselbe Hotel zu bereisen) und ist quasi gesetzt, alternativ dazu ist dieses Jahr noch das Marriott in der Verlosung. Das LM ist ab März reduziert und bei Tischler für 125€ das Standardzimmer mit Frühstück zu bekommen(Edit: gerade geschaut, ab heute nicht mehr, jetztam günstigsten Meier`s mit 135€, aber kann sich auch wieder ändern, ich wünschte,ich könnte schon buchen...). Diese finden wir toll, nehmen immer eins am Spapool, wo man dann 10 Meter durch den Garten quasi Poolaccess hat, sollen auch gerade renoviert werden, was sie ehrlicherweise auch nötig haben.

Naja, da wohl meine Schwiegermutter mitkommt und es für einen alleine immer teurer ist, haben wir dann noch ne preiswertere Ergänzung gesucht und das Sensimar mit den Eröffnungspreisen, 18+ und der Lage, gefällt uns ganz gut. Strand für diese erste Woche in Khao Lak ist jetzt nicht so wichtig, ich akklimatisiere am Anfang lieber und besser am Pool.

Das Beyond ist am gleichen Strandabschnitt wie das LM, etwas weiter draussen, 10-15 Minuten mit billigen Taxen, oder dort sogar kostenlosem Hotelshuttle in die nächste Ortschaft, am Strand ein paar local Restaurants, uns stört die Lage nicht, wollen ja auch Ruhe. Die Bewertungen sprechen für sich und es war auch bei uns kurz im Gespräch, aber dort würden wir halt das LM vorziehen.

Wenn Dir AA gefallen hat(war ich mit in Florida), dann wird das auch garantiert die EY(1. Mal Thailand) oder auch die anderen "Sandkastenairlines" wie Emirates, Oman oder Qatar. Man kann diese Linienflieger nicht mit den Charterbüchsen vergleichen, also freu Dich :D

So, bevor es noch länger wird, falls Du noch Fragen hast, schreib mir ne PN ;)

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1 Woche Rundreise + 1 Woche Baden in Miami- Kosten?

2.versuch, erster ging nicht weil ich über google chrome angemeldet war. und es im moment durch den virus nicht möglich war. dadurch leider mein ganzer roman in den papierkorb gewandert ist [Verwirrt]

also alles nochmal????????

hallo erstmal, ich weiß nicht ob ihr es schon wußtet..........

naja okay ich bin nicht rüdiger hoffmann, also wird meine mail nun doch nicht so lustig/humorvoll [Traurig]

ich hätte da auch mal die ein oder andere frage an euch..........

ja wirklich ist nicht nur eine frage sondern mehrere, mit einer gebe ich mich doch nicht ab...............

ich fliege am 13. oktober für zwei wochen nach florida, zuerst eine busrundreise, danach noch aufenthalt in miami.

gebucht habe ich von hier aus schon mal fahrt in die sawgrass mall und das seaquarium.

jetzt brauche ich noch

a) eine idee was ich an meinem geburtstag machen kann, angedacht war ein flug über miami, stell ich mir toll vor. aber ich bin auch für alles andere offfen.

b) kann mir jemand sagen, wie es aussieht in bezug auf mopeds leihen?? kann ich mit meinem 3er führerschein ( für das jungvolk unter euch, das ist der pkw-führerschein ) auch in den usa eine 125 er ausleihen, geil wäre dann natürlich ne harley, aber das ist wunschdenken.

c) in welchen club kann ich gehen, wenn ich hauptsächlich rockmusik höre?? ein no go wäre techno

d) wo ich dann zu der nächsten frage kommen, was hat ein booker damit zu tun??ich meine bei den besuch eines clubs??die mich auf eine gästeliste setzen würden. gilt das nur für besondere events?? brauch ich so einen?? und wenn ja, wie komme ich an einen dran?

e) ich würde mich gern abends in eine cocktailbar setzen, einen schönen cocktail schlürfen, und mir einfach das geschehen an der flaniermeile ansehen. welche könnt ihr da empfehlen??

f) was dann die ideale überleitung zu meiner nächsten frage wäre.

ich würde gern mal in einem richtigen diner sitzen, gibt es das überhaupt noch??oder gibt es ein diner nur noch in einem film??

g) wie komme ich am günstigsten von a nach b?? also mit öffentlichen verkehrsmitteln?? ich wohne ziemlich weit nördlich in dem riu beach hotel.

es gibt ja irgendeine magnetbahn usw.

ich bin in la mit dem bus immer vom hotel an den strand gefahren. aber das hatte mein lebensgefährte damals erfragt, der konnte besser englisch als ich. und diesmal fliege ich halt alleine

und es soll mir ja nicht so ergehen wie in washington, da habe ich mich verlaufen [Geschockt]

und habe mich dann durchfragen müssen.

also wenn ihr bis hierher gelesen habt, seid ihr echt leidensfähig

ich freue mich jetzt schon auf eure antworten, danke im voraus.

lg

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Buchung über 3(!) Reisebüros.Ist das üblich?

@Kessy05 sagte:

Er meinte, ich könne bedenkenlos an das RB 1 zahlen. Oder aber Direktinkasso eben mit KK.

Man, man, man.

Habe ich doch schon gestern gesagt! Hör doch endlich auf mich und mach Dich nicht selbst "kirre" ( und verlier nicht unnütz wertvolle Lebenszeit. ) :p

@Kessy05 sagte:

Sonst könnte man eine Reise gleich per Handschlag buchen

Kannst Du machen, kein Problem. Der Vertrag kommt auch ohne den schriftlichen "Karl-Günter-Johann" unter dem Blatt Papier zustande.

Ich habe einige meiner besten Kunden Zeit meines Lebens noch nie zu Gesicht bekommen, geschweige denn ihre feuchten Patschehändchen geschüttelt. Verträge bedürfen in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen nie der Schriftform.

@Kessy05 sagte:

Vor allem scheint für einige RB´s der Reisegast ein nicht denkendes Wesen zu sein .

In diesem Fall trifft es wohl nicht zu, aber ich kann Dir versichern, dass manche Kunden in der Tat defintiv zu der Kategorie "Nicht-denkendes-Wesen" gehören.

Kleines Beispiel: Letzte Woche wollte ein alter Stammkunde kurz mal mit mit seiner Familie in die Sonne. Rahmenbedingungen: 2 Erw. + 2 Kinder ( 5,7 ) Flug nicht länger als 4 Std., Familienzimmer mit 2 Schlafräumen und noch so ein paar Kleinigkeiten. Ich habe knappe zwei Stunden Zeit investiert und in den für diese Wünsche spärlich verhandenen Kontingenten zwei, drei Alternativen erarbeitet. Nichts davon hat dem Kunden zugesagt ( mal falsche Fluggesellschaft, mal Umstieg in Cairo, mal dings, mal bums ), was ja jetzt erstmal kein Problem ist.

Der Kunde wollte sich das nochmal überlegen und vielleicht seine Rahmenbedingungen ( Fluglänge etc. ) überdenken.

Das war vor fünf Tagen, gestern ruft der gute Mann mich an, soooooo klein mit Hut! Wie´s weitergegangen ist? Er hatte sich überlegt: "Ha, was so ein RB kann, das kann ich in Zeiten des Internet schon lange!"

Also hat er sich überlegt, dass er mit seiner Familie nach Florida fliegt um Sonne zu tanken ( eine solch lange Flugdauer hatte er natürlich immer ausgeschlossen! ). Er hat dann ein bißchen gestöbert und zwar nicht das Top-Angebot schlechthin, aber doch was recht brauchbares gefunden und prompt gebucht.

Zwei Tage später ist er dann mit seiner Familie zum Flughafen und .... na klar ... er durfte nicht in den Flieger in die USA, weil die Ausweisdokumente seiner Töchter dafür einfach nicht ausreichend sind.

Fazit: Knappe 4000,- EUR mal eben in den Sand gesetzt. Prost Mahlzeit.

Ach ja, das mit den Ausweisdokumenten wäre für mich als sein RB ein Hinweis von 30 Sek. gewesen ( da er die Passdaten zwecks schnellerer Buchungsabwicklung schon vor Jahren bei mir hinterlegt hat. )

Jetzt hat er doch wieder friedlich bei mir gebucht und ist trotz eines Umstiegs in Cairo in ein wundervolles Hotel geflogen und wird mit seiner Familie einen fantastischen Urlaub verleben.

Aus Schaden wird man klug! ( Soviel zu Thema der Kunde als "Nicht-denkendes-Wesen" )

Viele Grüße!

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Dia-Show zur Zuckerrohreisenbahn Rafael Freyre

So, nun bin ich aber für meine Bemerkung zurechtgestutzt worden! ;)

Was ich meinte ist, dass diese Zuckermühle selbst bei hunderten Pauschaltouristen bekannt ist. Und wenn schon dem so ist, sollte es doch auch unter den Kuba-Insidern im anderen Forum ein paar Leute geben, die diese Zuckermühle kennen und ein paar Informationen preisgeben können! Oder?

Zu der Antwort, dass sich die meisten User im anderen Forum um ihre Familien sorgen (die betroffenen Familien haben mein allergrößtes Mitgefühl - das muss ich klarstellen) und nicht um den Wiederaufbau oder Erhalt von touristischen Einrichtungen muss ich entgegnen: Wieviel Prozent der Menschen in der Gegend von Guardalavaca, Banes oder auch Rafael Freyre leben direkt oder indirekt vom Tourismus. Hat also der Erhalt und Wiederaufbau dieser Einrichtungen nicht die oberste Priorität für die Existenzsicherung der Menschen in dieser Region?? Die Zuckerindustrie (als ehemaliger Hauptarbeitgeber) ist in der Provinz Holguin nahezu zum Erliegen gekommen (und daran war übrigens kein Hurrican schuld). Wovon leben diese Menschen jetzt? Die inoffizielle Arbeitslosenrate soll bei über 30% liegen (offiziell gibt es natürlich keine Arbeitslosen - wie damals in der DDR). Eine Vielzahl der Menschen auf Kuba lebt direkt vom Tourismus; durch Zahlungen von Familienangehörigen, die in diesem Bereich arbeiten und durch Transferzahlungen der Exilkubaner in Florida und sonstwo! Die Zahlungen der Exilkubaner an ihre Familienangehörigen sind nach dem Tourismus das zweitwichtigste wirtschaftliche Standbein des kubanischen Staates. Das ist Realität! Das haben mir auch Kubaner vor Ort - in Rafael Freyre (!) - im Jahr 2006 versichert ... und jetzt wird es nicht besser sein!

Also sollten die Leute, die sich um ihre Familien und alle anderen Kubaner sorgen, alles dafür tun, dass der Tourismus wieder angekurbelt wird!!!! Und dazu gehört auch die touristische Infrastruktur zum Kennenlernen des Landes - wie zum Beispiel die Schmalspurbahn von Rafael Freyre! Dampfloks ziehen (geldbringende) Touristen an, ob es die Eisenbahnverrückten Briten, Schweizer sind, oder auch die Deutschen! Das sieht man bei uns in Deutschland am Besten bei der dampfbetriebenen Schmalspurbahn im Harz!

Fazit: Ohne touristische Infrastruktur kein Tourismus; Ohne Tourismus keine Devisen; Ohne Devisen keine Existenzsicherung!

Und ob es nun passt oder nicht - Ich behaupte: Wer für sich in Anspruch nimmt, ein "Insider" zu sein und diese Zusammenhänge ausblendet, der verhält sich schlich und ergreifend ignorant!

Denn Menschen wie ich, die keine Angehörigen auf Kuba haben, aber sich halt für eine kleine Eisenbahn (und somit auch für die Menschen) dort interessieren, verhalten sich nicht interessen- oder teilnahmslos gegenüber dem Schicksal der Menschen vor Ort. Denn auch dieses Interesse für die Eisenbahn schlägt eine Brücke! Auch wenn vielleicht andere Menschen dies als Nebensächlichkeit abtun. Ich kann (auch aus familiären Gründen) momentan nicht nach Kuba in den Urlaub fliegen, habe keine Angehörigen vor Ort und interessiere mich trotzdem für Kuba, seine Menschen ... und die Eisenbahn - bin also nicht ignorant! Das sollte unbedingt klar sein!

VG René

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Downtown oder South Beach

So,

"leider" wieder zurück aus Miami.

Ich fands super. Kurzes Resümee von mir zu den Hotels in denen ich war.

Also das Courtyard in Downtown war super. Super sehr sauber und alles neu. Sieht aus wie frisch renoviert und sehr günstig. Nebendran ist direkt das Parkhaus, kommt man direkt vom Fahrstuhl aus rein. Hotelgäste bezahlen 15$ pro Tag und können rein und raus fahren wie Ihnen beliebt.

Weiterhin gibt es dort einen kleinen Fitnessraum mit Heimtrainer, Laufband, Hanteln und Trainingstürmen. Also man kann das schon als recht guten Trainingsraum bezeichnen. Der Pool ist im siebenten STock auf dem Dach. Da auch Größere Gebäude in der Umgebeung sind hat man nur so von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr Sonne. Aber um sich kurz abzukühlen völlig ausreichend. Die liegen und der Pool waren auch neu und alles sauber.

Verkehr:

Selbst wenn die Brücke auf geht, fährt man in die andere Richtung raus (One way), man steht also nicht im Stau.

Wir waren im 10ten Stock und man hat der Verkehr absolut nicht gehört. Sehr gute Schalldämmung.

Die Lage ist natürlich optimal, Metromover 100m, nen Späti in 100m Entfernung und Mary Brikell Village und Bayside Marketplace wo abends richtig was los ist ca. 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Metromover.

Wie waren sogar mal einen Tag in Coral Cables, in die Richtung fährt der kostenlose Miami Trolley. Also super Anbindung. Kann ich nur empfehlen.

Das zweite Hotel welches wir hatten war das Chesterfield in Miami Beach. Wir haben das aufgrund des Preisen und der guten Lage genommen.

Der Preis war auch gleich dahin, da wir pro Nacht 15$ Dollar zahlen mussten wir WLAN und sowas alles, das war beim Courtyard alles kostenlos mit drin. Dadurch war die Stimmung schon getrübt.

Weiterhin ist das Chesterfield wesentlich älter und verwohnt. Kaputte Fliesen etc., die Liste der Mängel ist lang. Unser Zimmer war allerdings sauber.

Parken kostet in miami Beach etwas mehr, ein Parkhaus war in ca. 1 km Entfernung für höchstens 20$ am Tag. Wer nur Stundenweise parkt kommt günstiger weg.

Das Positive am Chesterfield ist, dass das Hotel aus zwei Häusern besteht und jedes Haus eine Terrasse zur Collins Ave hat. Man kann sich also im Späte nen Sixpack holen und sich Abends auf die Terrasse setzen. (günstige Variante)

Mietwagen haben wir bei Avis in Downtown geholt, ich hatte im Vorfeld ein Cabrio gebucht und wir haben auch einen Mustang Cabrio bekommen. Wie hatten den für 3 Tage und haben knapp 100 Euro bezahlt.

Ich fands dort so toll, dass ich vermutlich Anfang März schon wieder nach Florida fahre.

Anfang März ist ja die Bike Week in Daytona Beach. Lohnt sich das dort hin zu fahren und wenn ja, lieber am Wochenende oder ist da auch in der Woche was los? WIeviele Tage sollte man dort einplanen?

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Busrundreise Kalifornien - Bilder des Westens-

Hallo,

 

jeder mag reisen, wie er möchte, der eine mag Busreisen, der anderen nicht.

Ich hatte die Gelegenheit, mal an drei Tagen mit einer Reisegruppe im Bus unterwegs zu sein (ein Onkel war der TourGuide, übrigens auch für den im Eingangsposting erwähnten Veranstalter, und hat mich einfach mitgenommen). Diese drei Tage haben mir genügt, um zu wissen, dass Busreisen nicht mein Ding ist und nie sein wird.

Ich möchte gern selbst bestimmen, wann ich wohin fahre und wie lange die Pausen sind und ob ich wo anhalte, um Fotos zu machen oder mir was anzusehen. Und ich möchte auch gern selbst bestimmten, wann ich den Kaffee wegbringe.

Nun gut, aber das empfindet jeder wie er möchte und da kann und sollte niemanden einem reinreden.

 

Wenn ich aber lese, dass jemand mit dem Bus fährt, weil er sich nicht traut, mit dem Mietwagen zu fahren, dann allerdings sollte man ruhig etwas von seinen eigenen Erfahrungen erzählen, wie es ist, mit dem Mietwagen in den USA zu fahren, so wie das ja auch in diesem Thread schon einige Male angesprochen wurde.

 

Ich bin seit 1992 mehr oder weniger regelmäßig in den Staaten und habe von Anfang an immer einen Mietwagen gehabt. Um es vorweg zu nehmen - es gibt nichts Angenehmeres und Einfacheres, als in den Staaten mit dem Auto zu fahren. Ich bin in Florida, CA und in einigen Staaten des mittleren Westens gefahren und nicht nur auf dem flachen Land, sondern auch in den Innenstädten von Miami, L.A., SFO, LV. Ich hatte nie irgendwelche Probleme. Die Verkehrsregeln entsprechen überwiegend den deutschen Verkehrsregeln, es gibt nur sehr wenig Unterschiede, die man sich aber vorher aneignen kann.

Eines der positiven Dinge ist z.B., dass die Amis eigentlich nicht so drängeln, wie in Deutschland, alles läuft viel ruhiger ab (wenn man mal von der RushHour in L.A. absieht).

 

Ich bin froh, dass ich mich von Anfang an für einen Mietwagen entschieden habe und möchte eigentlich jeden ermutigen, nicht aus reiner Vorsicht vor dem Unbekannten auf den Mietwagen zu verzichten und den Bus zu nehmen - es sei denn, man liebt es, mit dem Bus zu reisen, aber dann hat man sich ja auch nicht aus Vorsichtsgründen gegen den Mietwagen entschieden.

 

Mittlerweile habe ich wesentlich mehr Meilen in den USA gefahren, als ein deutscher Vielfahrer in einem Jahr zusammenfährt. Und jedes Mal stelle ich fest, dass ich mehr "Schwierigkeiten" habe, mich nach der Reise in Deutschland wieder auf die "andere Fahrweise" umzustellen, so sehr und so schnell kann man sich an das angenehme Fahren in den USA gewöhnen. Für mich ist das Reisen in den Staaten mit einem Mietwagen inzwischen ein fester Bestandteil der Zeit geworden, in der ich mich im Urlaub regeneriere. Ich wünschte, ich könnte in Deutschland so entspannt, ruhig und gleichmäßig Auto fahren, wie in USA.

 

Gruß, MaRan

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Autofahren in LA

Ich bin nicht so ein ADAC-Reisen Fan. Das Geschäftsmodell, überteuerte Mietwagen anzubieten und dann Mitglieder mit scheinbarem "Rabatt" zu locken, finde ich nicht seriös. Und ADAC-Reisen gehört nicht zu den Gelben Engeln, sondern zur REWE-Group.

Gute Erfahrungen habe ich mit TUI Cars gemacht, weil da alle Bedingungen ganz gut dargestellt sind und die Preise stimmen (für alle) .

Walmarts, möglichst die Walmart-Supercenter (mit Lebensmitteln) , sind natürlich ein Muss. Zum Glück gibt es sie an fast jeder Ecke.

Hier noch ein paar Tipps zum Fahren in den USA:

1. Man sollte sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, die überall mit Schildern ausgewiesen sind. Ein paar Meilen drüber sind nicht so schlimm, aber ich habe insbesondere in Kalifornien in einem Urlaub drei mal beobachtet, wie die Highway-Patrol aus dem Nichts auftauchte und flotte Autofahrer herausholte. Falls es passiert: Rasch rechts rüber, zügig auf dem Standstreifen anhalten, linkes Fenster öffnen, Hände auf das Lenkrad und warten. Bald wird die Brieftasche nicht mehr drücken...

2. In Chicago und in ganz Texas habe ich viele rabiate Fahrer erlebt (es gibt in Illinois Warnschilder vor„aggressiv Drivers“ ) .

In Texas fahren viele Einwohner Pickups und fühlen sich darin „mui macho“. Das bedeutet, dass das Einscheren eines anderen Fahrzeugs, das z.B. die Spur wechseln möchte, VOR dem eigenen Fahrzeug als persönliche Beleidigung empfunden wird, selbst wenn der Verkehr äußerst dicht ist und alle Stoßstange an Stoßstange fahren. Rigoroses Abdrängen bis zum Crash wird oft als gerechte Strafe dafür angesehen.

3. Extrem kurze Sicherheitsabstände sind übrigens überall in den USA üblich.

4. In Washington hingegen fahren alle recht normal, benutzen aber bei jeder Gelegenheit die Hupe.

5. In Florida geht es eher gemächlich zu, auch in Kalifornien.

6. Merkwürdig ist jedoch, dass es 4-Wege-Stopschilder gibt. An kleinen Kreuzungen steht in jeder Richtung ein Stopschild. Dann steht „4-way“ oder „allways“ oder ähnliches darunter. Es fährt immer der, der zuerst gestoppt hat. Das wird sehr ernst genommen. Diese Merkwürdigkeit führt allerdings auch bei Amerikanern manchmal zu der Verwirrung, ob sie nun eine Vorfahrtstraße überfahren, auf der der Verkehr natürlich nicht stoppt, oder ob wirklich alle anhalten.

7 .Außerdem hängen die Ampeln teils an Seilen über der Kreuzung. Das führt dazu, dass man beim Abbiegen nach links plötzlich in eine rote Ampel blickt. Das macht aber nichts, die gilt ja für denQuerverkehr!

8. Die Autobahnauffahrten sind ganz anders als in Deutschland. Aber das könnt ihr selber herausfinden (keine Angst vor dem Kick-Down, auch ein Chevi wird bei Vollgas zum brüllenden Tier, und immer schön gucken!!!) .

9. Niemals einen mit eingeschalteten Blinklichtern haltenden Schulbus überholen.

Na, noch Fragen? Schon mal getankt in den USA?

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Roadtrip Kalifornien etc., Texas etc. oder Seattle - SF?

Hallo zusammen,

nachdem wir 2017 schon einen Roadtrip durch Florida gemacht haben, möchten wir nächstes Jahr gerne wieder in die USA reisen.

Wir haben uns dazu drei Routen "überlegt" bzw. mal über Maps etwas hin und her probiert. Angedacht sind bei allen drei Routen 17 Tage. Wir haben uns immer etwa an die im Internet empfohlenen km pro Tag gehalten. Da wir dennoch nicht so die Experten sind und uns hier und da evtl. auch verschätzen könnten, wollte ich hier gerne nachfragen, was erfahrene USA-Urlauber zu den Routen sagen. Wir haben uns noch für kein genaues Reiseziel entschieden, da es noch über ein Jahr hin ist und wir uns erst einmal noch etwas schlau machen möchten etc. Route 3 ist beispielsweise etwas ruhiger/angenehmer gestaltet mit weniger km. Bezüglich der Reisezeit haben wir den Juni angepeilt, die ist aber kein Muss wenn sich eine andere Zeit besser empfiehlt. Wir sind diesbezüglich für alles offen und dankbar für jede Hilfe :-)

Route 1:

Tag 1: Ankunft San Francisco - Tag 2: San Francisco - Tag 3: San Francisco - Tag 4: Weiterfahrt nach Groveland mit Besichtigung Yosemite National Park - Tag 5: Weiterfahrt bis Big Pine - Tag 6: Besichtigung Death Valley und Weiterfahrt nach Las Vegas - Tag 7: Las Vegas - Tag 8: Las Vegas (Tagesausflug Grand Canyon) - Tag 9: Weiterfahrt nach Phoenix - Tag 10: Weiterfahrt nach Los Angeles - Tag 11: Los Angeles - Tag 12: Los Angeles - Tag 13: Weiterfahrt nach Santa Barbara - Tag 14: Santa Barbara - Tag 15: Weiterfahrt nach Monterey - Tag 16: Weiterfahrt nach San Francisco - Tag 17: Abreise

Route 2:

Tag 1: Ankunft Houston - Tag 2: Houston - Tag 3: Weiterfahrt nach San Antonio - Tag 4: San Antonio - Tag 5: Weiterfahrt nach Dallas - Tag 6: Dallas - Tag 7: Weiterfahrt nach Texarkana - Tag 8: Weiterfahrt nach Memphis - Tag 9: Memphis - Tag 10: Weiterfahrt nach Nashville - Tag 11: Nashville - Tag 12: Weiterfahrt nach Birmingham - Tag 13: Weiterfahrt nach Jackson - Tag 14: Weiterfahrt nach Alexandria - Tag 15: Weiterfahrt nach Houston - Tag 16: Houston - Tag 17: Abreise

Route 3:

Tag 1: Ankunft Seattle - Tag 2: Seattle - Tag 3: Seattle - Tag 4: Weiterfahrt nach Portland - Tag 5: Portland - Tag 6: Weiterfahrt nach Newport - Tag 7: Newport - Tag 8: Weiterfahrt nach Gold Beach - Tag 9: Gold Beach - Tag 10: Weiterfahrt nach Fortuna - Tag 11: Weiterfahrt nach Hales Grove - Tag 12: Weiterfahrt nach Manchester - Tag 13: Manchester - Tag 14: Weiterfahrt nach San Francisco - Tag 15: San Francisco - Tag 16: San Francisco - Tag 17: Abreise

Manche Orte haben wir nur als Zwischenstopp ausgewählt, weil es von den Kilometern her ganz gut passte. Diese sind quasi also eigentlich nur "zufällig" gewählt. Falls hier und da ein anderer Ort besser passen würde, wäre das natürlich noch besser. Bitte steinigt uns nicht, falls etwas nicht passen sollte. Wie gesagt, wir sind keine Experten und lerne gerne noch etwas dazu :-)

Im Voraus ganz lieben Dank.

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USA Westküste mit Kleinkind

Hallo USA-Profis :-)

wir sind grade aus Florida zurückgekommen und ich bin immer noch so begeistert, dass ich gleich die nächste USA-Reise planen möchte. Eigentlich sollte es nach New York gehen, aber das habe ich grade etwas verworfen und möchte jetzt lieber an die Westküste.

Allerdings reise ich mit 2 Kindern, eines davon aktuell 14 Monate und wahrscheinlich wieder ohne Mann (leider ganz und gar kein USA-Freund). Deswegen muss man hier wohl etwas Abstriche machen. Unsere Floridareise sah so aus:

1. Tag Orlando Ankunft

2. Tag Orlando Magic Kingdom

3. Tag Orlando Thypoon Lagoon, Abends Fahrt nach Miami

4. Tag Miami Aventura shoppen und Strand

5. Tag Tagestrip nach Sunrise zu Sawgrass

6. Tag Miami Stadtrundfahrt (ging nicht am ersten Tag in Miami wegen Marathon)

7. Tag Miami Everglades und Bootsfahrt im Downtown

8. Tag Tagestrip nach Fort Lauderdale

Leider hatten wir nur sehr wenig Zeit, da wir an die Ferien gebunden waren, aber es hat soweit alles gepasst und ich bin ziemlich zufrieden mit dem, was wir "geschafft" haben und es war für beide Kinder ein toller Urlaub, ohne zu viel Stress und ewige Autofahrten.

Ich würde es gerne wieder ähnlich gestalten, soweit das möglich ist. Nur diesmal sollten es auf jeden Fall zwei Wochen sein.

Theoretisch würde ich an der Westküste nun gern folgendes machen: San Francisco, Las Vegas und L.A. Was denkt ihr wieviele Tage muss ich pro Stadt einrechnen, wenn ich alles "wichtige" dort sehen/machen will, was ist unverzichtbar, was kann man getrost weglassen? Disney interessiert uns nicht so wirklich, wir waren schon in Paris und jetzt in Orlando, das reicht! Gibt es irgendwelche Geheimtipps was man mit Kindern dort besonders gut machen kann? Meine große Tochter ist übrigens 12 Jahre alt, geht auch seeeeeeehr gerne shoppen! Also für gute Outlet-Tipps bin ich auch  dankbar!

Und ich habe keine Ahnung welche Nationalparks ich auswählen soll??? Am liebsten würde ich ja Yosemite und Grand Canyon, aber macht das Sinn? Wie sollte ich dazu am besten fahren? Also welche Reihenfolge? Oder könnt ihr mir einen anderen NP empfehlen?`Naja Grand Canyon ist eigentlich schon ein MUSS!

Ich möchte ungern länger als drei Stunden pro Tag fahren, lieber einmal öfter übernachten. Wohnmobil wäre eventuell noch eine Alternative, mit Kleinkind reist man schon mit etwas größerem Gepäck, da ist das ständige ein- und auschecken auch nicht soooo prickelnd. Allerdings bin ich eigentlich doch lieber im Hotel ... Naja, da denk ich noch drüber nach ...

Wie ihr seht bin ich noch GANZ am Anfang meiner Reiseplanung, wir sind ja erst gestern aus dem letzten Urlaub zurück gekommen :-) Ich würde mich wirklich freuen, wenn sich uns einer annimmt, der ein paar wertvolle Tipps auf Lager hat, wie ich eine kinderfreundliche Westküste light Rundreise gestalten kann.

Schon mal vielen Dank

Gruß Jenny mit Kids

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!