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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz

Vtours Teil I

Hallo,

unsere negativen Erfahrungen mit Vtours sind ganz frisch.

Wir haben im August eine Reise nach Ägypten ab Basel über Holidaycheck bei diesem Veranstalter gebucht. Die Rechnung und Sicherungsschein kamen sofort per Mail. Wir haben auch umgehend die Anzahlung geleistet.

Doch nun 4 Wochen vor Antritt der Reise geht das Chaos los. Wir haben die Restzahlung geleistet, die mahnte Vtours an, wir reagierten und teilten mit das die Zahlung längst erfolgt sei. Am darauffolgenden Tag kam die Bestätigung vom Zahlungseingang, somit war die Reise komplett bezahlt. Keine 2 Std. nach dieser Mail erhalten wir einen neue Mail mit Überschrift - Flugänderung. Wer jetzt aber denkt das die Flugzeiten sich geändert haben, der irrt. Uns wurde mitgeteilt, das die Fluggesellschaft easyjet alle Flüge ab Basel gecancelt habe. Man habe die Möglichkeit kostenfrei zu stornieren und das 4 Wochen vor Urlaubsantritt. Nach einem Telefonat mit einer erst sehr unfreundlichen Dame wurden wir dann weiter verbunden, die war netter. Wir sollten mitteilen ob wir zeitl. flexibel sind und wo wir den abfliegen möchten. Wir gaben alle Flughäfen im südl. Raum v. D oder in der Schweiz Basel an. Wir dachten  okay man kümmert sich, nach ca. einer Std. erhielten wir ein einziges Angebot Abflug ab Genf, das sind von uns 400 km Anfahrt, dies haben wir abgelehnt. Haben selbst recherchiert und gegoogelt und einen Abflug ab Stuttgart gefunden. Haben diese Flugzeiten kopiert und per Mail an Vtours geschickt mit der Frage ob dies möglich wäre. Da die nette Dame zuvor gesagt hatte, Aufpreis wäre kein Thema. Da man von Vtours nichts hörte riefen wir wieder an. Da hiess es barsch man würde sich kümmern und unsere Mail habe man erhalten. Kurz darauf rief ein etwas unmöglicher Herr ?? an und meinte wenn wir das eben geschickte - Abflug ab Stgt. - nehmen wollten, das möglich allerdings mit 500 € Aufpreis. Dort haben wir den Herrn gefragt ob er noch was merkt,  haben wir das verbockt oder nicht. Naja er wollte mit uns nicht mehr sprechen und legte auf. Aber das beruhte auf Gegenseitigkeit. Soviel Dreistigkeit haben wir noch nicht erlebt. Ja und die angebotene Reise v. Vtours ab Genf wäre noch viel billiger als die von uns bereits bezahlte und gecancelte. Die kann man auch jetzt noch buchen, weil keiner von Genf ab fliegt. Wir haben nunmehr die Reise bei Vtours storniert. Da man uns nichts passendes anbieten konnte haben wir bei Holidaycheck eine andere Reise gefunden - einen Tag früher und haben mit dem Veranstalter sofort telefoniert - damit auch alles klar geht, und haben direkt bei ihm gebucht. Aber Vtours - nie wieder. Holidaycheck hat versucht zu vermitteln und auch sonst sind wir zufrieden mit diesem Internetreisebüro. Obwohl man vielleicht in diesem Fall hätte aktiver werden können, da wir ja bei Holidaycheck gebucht haben.

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Wortketten-Spiel!

Schiller, Goethe und Heinz Erhard würden im Grabe rotieren, würden sie nicht feststellen können, welch ungeheures Potenzial die HC-User haben und auch nutzen, egal ob gereimt oder ungereimt, dabei keine Rücksicht auf die Vergänglichkeit des Wochenendes nehmen und die Nacht von Sonntag auf Montag ohne Rücksicht auf Schlafbedürfnisse durchmachen, wobei alle furchtlos den Schrecken der Nacht begegneten ohne dabei in irgendeiner Art und Weise an die unübersehbaren Folgen solcher Eskapaden zu denken, da schliesslich auch hier die Devise gilt "dem/der Mutigen gehört die Welt"... und "Bange machen gilt nicht", so dass der frühmorgendliche Blick in den Spiegel keine Erfolgserlebnisse sondern Begegnung mit einem Schreckgespenst sind, Aehnlichkeiten mit bergziegenhaften Bord- und anderen Steingetieren aber auch Geissenpeterhaftes nicht von der Hand zu weisen sind, obwohl auch bei einer Familie Beckham morgens um 6h nicht alles Gold ist, was glänzt und bergziegenähnliche Merkmale schon zu finden wären, und gegen diesen Schreck in der Morgenstunde helfen nur noch Rumpfbeugen bei offenem Fenster, kaltes Duschen und ein doppelter Espresso Coretto versehen mit einem ordentlichen Schuss "Vitaminas", dass es einem die Socken von den Füßen zieht sowie einem Coktail aus gepressten Schlangeninnereien, Brennessel und Honig, was jede Leiche wieder auferstehen läßt -vorausgesetzt die Nacht endete nicht in einer schimmlig, schleimigen Ecke von Old-Midnight-Riders Hausbar die allerdings ziemlich ausgeplündert ist, seit Old-Midnigth-Rider's Lebensgefährtin Railroad-Lady zu Besuch war, und dabei zusammen mit Beckham's Tusse sämtlichen Vorräten an selbstgebrannten Feuerwasser den Garaus machte, und die beiden sich in ihrem Suff vorstellten, Dirty Harry und Django kommen beritten in die neue Allianz-Arena zum Freundschaftsspiel der Lahmen gegen die Blinden, wobei noch nicht feststand für welchen Verein der olle Beckham sein mit Stringtangas versehenes Dress den altgedienten

Veteranen anbot, glücklicherweise wurden aber Talentsucher des Zirkus

Roncalli in die Arena ausgesandt und für Beckham und seine dumpfbackene

Angetraute konnten dass passende Outfit, ganz aus Plastik und  mit

bunten Pappnasen versehen, ausgesucht werden, ohne dass Herr Beckham

seine kniehohen Fussballstiefel, die ursprünglich in Italien aus geschmeidigem Bergziegenleder sonderangefertigt werden sollten, wobei sich die italienischen Schuhmacher aber weigerten, weil die Drohungen der örtlichen Mafia aber auch die Angst um ihren guten Ruf sie daran hinderte, mit den Intrigen, die Queen Mum einst angezettelt hatte, mitzuhalten, und sie statt dessen lieber eine Riesenfete in der Schweiz mit Alphornbläsern, Raclette und  löcherigem Schweizer Käse anleiern, damit auch sämtliche HC-Muffel aus ihren Schlupflöchern kommen...

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All inclusive?

@Reisefan

Wir waren damals 1995 Ende Mai Anfang Juni zu viert im

"Dover Beach Hotel" in St. Lawrence . Unsere Jungens,

damals 9 und 13 hatten ein eigenes Appartement und wir

ein eigenes. Das Appartement wurde täglich von einer schwarzen "Mama"  (wir nannten sie so) gereinigt und die Betten liebevoll gemacht sogar wenn wir mal Geschirr hatten,

weil wir gerne mal alleine Kaffee tranken, wusch sie es uns. 

Ansonsten haben wir die Insel von Nord nach Süd und von West nach Ost abgeklappert,  da hätte sich AI nun wirklich nicht gelohnt, vor allem weil wir liebend gerne (egal wo) in kleine Kneipen und Restaurants gehen um wirklich auch mal echt einheimisch zu essen und die Atmosphäre zu erleben.

Wir haben Steelbands erlebt, Gospelmusik in einer Kirche im Landesinneren und vieles mehr.

Was die Lunchpakete betrifft, wo, bei der Wärme hält man die frisch?  Wir haben schon gesehen wie Leute sie auspackten und wegwarfen um in der nächsten Würstchenbude eine "Currywurst" zu holen. (Jawoll, Currywürste gibt es, glaube ich, mittlerweile sogar im Kongo !!   ;)

@Silkchen

Nee, nee du, Vorurteile haben wir keine. Aber Beobachtungsgabe.   ;)

Natürlich weiß ich daß nicht alle AI-ler nur im Hotel sitzen.

Aber wenn ich hier im Thread einige Kommentare lese,

habe ich den Eindruch daß doch manche aus diesen Anlagen

kaum herauskommen. (Zitat: Bequemlichkeit. )  Wer das so will,

soll es so machen, ist ja ok. Auch in den Hotelbewertungen lese ich dies heraus, wobei  die Hälfte nicht besonders begeistert gewesen zu sein scheint.

Ich schrieb es schon mal, meine Frau als Geschäftsführerin eines großen Restaurants in der Schweiz hat mitunder eine 60- Stundenwoche und ich könnte verstehen wenn sie sich durch AI bedienen lassen wollte. Aber sie hat das ganze Jahr Trubel um die Nase und will im Urlaub einfach ihre Ruhe. Und ich bin auch täglich von vielen Leuten umgeben, da brauch ich das im Urlaub nicht, obwohl wir sehr gesellige Menschen sind.

Aber du sagtest es  jeder wie er für richtig hält.

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Ausflug Bärenpark - Bern

Bern / Schweiz

 

Mit grosser Freude dürfen wir die Geburt von Zwilingen bekannt geben! 

 

Finn und Björk sind Eltern

 

Babyglück im Bärenpark: Björk hat zwei Junge geboren. Sie kamen bereits Mitte Dezember zur Welt. Falls es sich tatsächlich um ein weibliches und ein männliches Tier handelt, dann sollen die Bärchen Urs und Berna heissen.

Der Winterschlaf von Bärin Björk ist vorbei. In den vergangenen Tagen konnten sie Bärenpark-Besucher oft im Gehege umherstreifen sehen. Was niemand wusste: In Björks Höhle warteten zwei Bärenbabys darauf, dass die Mutter von ihren Spaziergängen zurückkehrte.

Dass es im Bärenpark Nachwuchs gegeben hat, teilte Tierparkdirektor Bernd Schildger gestern Abend mit. Die Jungtiere sollen bereits Mitte Dezember das Licht der Welt erblickt haben. Zwar wissen die Tierparkverantwortlichen noch nicht, welches Geschlecht die Jungtiere haben. «Wenn eine Bärin zwei Junge zur Welt bringt, handelt es sich meist um ein Pärchen», sagt Schildger. Deshalb stehen die Namen der beiden schon fest: Berna und Urs. Laut einer Vereinbarung zwischen den Städten Bern und Solothurn aus dem Jahre 1925 müsse jeweils ein Bär auf den Namen Urs getauft werden, so der Tierparkdirektor.

Wie Meerschweinchen

Bei der Geburt seien Bärenbabys blind, taub und nackt , so Schildger. «Sie wiegen um die 350 Gramm und sind damit etwa so schwer wie Meerschweinchen.» Zum Vergleich: Björk bringt rund 170 Kilogramm auf die Waage. Die Bärenmutter säugt die Bärenbabys während des Winterschlafs. «Das Überleben der Kleinen hängt stark vom Ernährungszustand der Mutter ab», so Schildger. Dieser scheint gut zu sein, denn die Bärenbabys gedeihen und sollen mittlerweile etwa 30 Zentimeter gross und 3,5 Kilogramm schwer sein.

Björk entscheidet

Dass die Kleinen ihre Mutter noch nicht ins Freie begleiten, verhindert Björk, indem sie eine Kuhle ins Stroh drückt. «Sie gewöhnt die Kleinen langsam an ihre Abwesenheit», so Schildger. Wenn sie die Kuhle überwinden könnten, seien sie reif für einen Spaziergang. «In den nächsten Wochen wird Björk ihrem Nachwuchs den Park zeigen – wann es so weit ist, bestimmt allein die Bärenmutter.»

Am wichtigsten für die frischgebackene Bärenmutter sei nun Ruhe, sagt Schild ger. «Bären sind unberechenbar. Wenn sie sich massiv gestört fühlen, ******* sie ihre Jungen.» Deshalb sei es wichtig, die Tiere nicht zu necken, zu locken oder ihnen zuzujubeln, wenn sie sich im Park zeigten. Auch Vater Finn darf vorerst nicht in die Nähe seines Nachwuchses. Schildger: «Bären haben keine Vatergefühle. Die Kleinen wären für ihn nur Futter.»

(Berner Zeitung)Von Andrea Sommer Erstellt: 21.02.2010, 19:44 Uhr 

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In der Webcam vom Baerenpark kann man die Bärchen sehen! 

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www.baerenpark-bern.ch 

 

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