Rundreise-Tipps für den ersten Südafrika-Aufenthalt erbeten
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Hallo an alle Südafrika-Experten!
Wir wollen im nächsten Jahr wenn alles klappt, nun endlich einmal Südafrika bereisen.
Im Reisebüro wollten wir uns etwas informieren, sind aber nun hinterher eher verwirrt als informiert
Daher haben wir nun leider (noch) keinen genauen Plan und ich möchte versuchen mit Euren Tipps etwas Struktur in die Reiseplanung zu bringen.
Generell erst mal was zu uns: Wir sind Anfang 30, haben in Sachen Fernreise bisher noch nicht ganz viel Erfahrung gesammelt (1x Kuba als Selbstfahrer und 1x Jamaica mit geführten Touren). Nun reizt uns Südafrika doch sehr, weil einen ganz andere Eindrücke erwarten als in der Karibik. Also, wo soll ich mal anfangen?-
Wo startet man die Reise am besten? In Kapstadt? Wieviel Zeit sollte man für Kapstadt einkalkulieren?
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Da wir uns auch für die Südafrikanischen Weine interessieren, sollte man sich dann anschließend wahrscheinlich der Garden Route widmen. Macht das als Selbstfahrer mehr Sinn oder sollte man sich einer geführten Tour anschließen? Auf Kuba haben wir die Erfahrung gemacht, dass es dort sinnvoller gewesen wäre, eine geführte Tour zu buchen. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass die Verhältnisse in Südafrika genauso sind wie auf Kuba (schlechte Straßenverhältnisse und manchmal bis zu 1 Stunde Fahrt ohne dass man jemandem begegnet ist; da wird einem schon etwas mulmig).
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Welchen Nationalpark sollte man besuchen? Wir haben schon gutes vom Addo Elephant gehört, andererseits reizt uns auch der Krüger Nationalpark. Dann müsste man noch einen Inlandsflug "einbauen". Oder hat jemand eine ganz andere Idee?
Ich weiß, dass hört sich jetzt alles etwas vage an, was aber auch daran liegt, dass Südafrika eine Fülle an Sehenswürdigkeiten bietet und man nicht weiß, was man sich ansehen soll. Da wir nicht alles im Schnelldurchlauf sehen wollen, wird es bei einem Zeitbudget von 2 Wochen nur zu einem Bruchteil reichen. Aber das macht nichts, wenn es uns gefällt, kommen wir irgendwann wieder

Also, wer hat Tipps für uns bzw. kann aus eigenen Erfahrungen mal berichten, was sich lohnt und wie man eine 14-tägige Reise gestalten könnte?
Vielen Dank im Voraus!!!
LG, Tres_Islas -
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Südafrika als Selbstfahrer zu bereisen ist sehr einfach und würde ich immer einer organisierten Rundreise bevorzugen.Die Strassen sind dort in einen guten bis sehr guten Zustand,je nachdem wo man lang fährt gibt es auch mal unbefestigte Strassen die aber auch meist gut zu befahren sind.
Kapstadt als Start ist schoneinmal gut ich würde dort 3 Tage einplanen und mich dann von dort aus immer an der Küste lang,hoch bis Durban fahren.Die Strecke ist in 2 Wochen gut zu schaffen.
Bei dieser Strecke ist ein Gabelflug ratsam.Dabei bleibt der Krüger Park aber auf der Strecke.
Oder ihr fahrt nur bis Port Elizabeth oder East London und fliegt von dort nach Joburg und dann in den Krüger Park.Ich würde diese Variante aber nicht machen und lieber weiter durch die Transkei Richtung Durban fahren. -
Ich würde nach Johannesburg fliegen und die Rundreise dort beginnen. Blyde River Canyon mit der bekannten Felsformation „Three Rondavels". Krüger Park, Königreich Swasiland, den zweitkleinsten Staat Afrikas , Drakensberge, Durban. Von Durban aus Flug nach Port Elizabeth, Tsitsikamma Nationalpark - Südafrikas erster Marine Nationalpark befindet sich zum Teil unter Wasser. Weiterfahrt entlang der weltberühmten Garten Route über Plettenberg Bay nach Knysna. Weiter durch die herrliche Weingegend nach Kapstadt.
Ich würde Kapstadt am Ende machen, weil es für mich der absolute Höhepunkt der Reise war. Wollte auch erst nach Kapstadt und dann bis Johannesburg, habe mich überzeugen lassen und es nicht bereut. Aber das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ist nur meine persönliche Meinung.
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Hallo Tres_Islas und Willkommen in Südafrika,
meine beiden Vorschreiber haben ja schon nette Vorschläge geliefert. Bei Deinen geposteten Vorstellungen würde ich mich auf die Garden Route beschränken. Da Du nur von 14 Tagen ausgehst, würde ich einen Gabelflug überlegen, d.h. Hinflug nach Kapstadt, Rückflug von Port Elisabeth. Je nachdem, ob Du eher das Safariabenteuer oder die Stadt Kapstadt als abschließenden Höhepunkt möchtest, legst Du die Route fest.
Selbst fahren ist wie Goofy geschrieben hat ideal für Südafrika.
Mein Vorschlag:
- 4 N Kapstadt
- 2 N Franschhoek o.ä. fürs Weinland
- 2 N De Kelders oder Hermanus - nur in der Walsaison von etwa August bis Oktober oder 2 N Swellendam inkl. De Hoop NR
- 2 N Wilderness
- 2 N Tsitsikamma
- 2 N Addo
4 N Kapstadt und Umgebung sind ein guter Anfang zum Eingewöhen, danach ist das Weinland schnell erreicht und Ihr habt reichlich Zeit für Proben.
Hermanus/De Kelders ist in der Walsaison ein absolutes Highlight auch Haitouren kämen in Frage.
Swellendam hat die Möglichkeit von Wildebraam für eine Likörprobe und den Ausflug zu Dünen und Tierwelt im De Hoop.
Wilderness hat lange Strände, nette Restaurants und die Möglichkeit für Kanutouren,
Tsitsikamma ist gut zum Wandern,
der Addo die einzige NP-Möglichkeit für Großwild entlang der Garden Route.Gruß,
karlkraus
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Vielen Dank schon mal für Eure Antworten. Wenn der Baedeker Reiseführer etwas übersichtlicher aufgeteilt wäre, käme ich auch mit dem Nachlesen besser voran.
Generell schwöre ich ja auch auf Baedeker, aber mit diesem dicken Schmöker komme ich nicht wirklich zurecht. Gibt es alternativ noch was besseres?Wir hatten jetzt als Reisezeit Januar/ Februar angepeilt. Ist das ok oder gibt es zu der Reisezeit irgendweche (z.B. klimatische) Nachteile?
2 Wochen waren angesetzt, aber in Anbetracht der Tatsache, dass wir sicherlich Urlaub von diesem Jahr ins nächste mitnehmen, könnte man auch über max. 18 Tage sprechen. Aber so viel bringt das auch nicht, oder?
Unterkünfte buche ich dann in Eigenregie von hier? Oder gibt es einen empfehlenswerten Anbieter von Selbstfahrerreisen, bei denen Hotels vorgegeben sind? Dann könnte ich mich auch mal etwas orientieren, was die einzelnen Strecken betrifft.
Fragen über Fragen, sorry, aber Afrika ist als Reiseziel total vielschichtig und ich will das ganze einfach sorgfältig planen!
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Hallo,
empfehlenswert ist der Reise-Know-How für Südafrika.
Januar/Februar ist o.K. und war schon häufiger unsere Reisezeit. Vor dem 15ten Januar würde ich aber nicht empfehlen (Ferienzeit in SA). Der Sommer in Südafrika wirkt sich in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich aus. Krüger ist heiß und schwül mit häufig nächtlichen Gewittern und Temperaturen über 30 °C, Küstenregion nördlich von Durban noch schwüler und heißer. Drakensberge oft deutlich kühler, Gefahr von Regen. Karoo trocken und sehr heiß, an der Garden Route wird die Hitze häufig durch Wind gemildert (Gefahr von Sonnenbrand).
In Eigenregie von hier D. Unterkünfte vorbuchen ist die eine Möglichkeit. Wir buchen, was die Garden Route betrifft, nur die ersten Nächte nach unserer Ankunft und fahren dann ohne Vorbuchungen. Man bekommt immer problemlos 3/4 Sterne B&Bs mit sehr guter Qualität. Unterkünfte im Addo sollten vorgebucht werden.
18 Tage bringen durchaus eine Veränderung zu zwei Wochen. Möglich wäre dann z.B, statt Gabelflug mit P.E. auch die Rückfahrt (oder Hinfahrt) durch die Karoo mit Graaff-Reinet und dem Valley of Desolation). Auch Goofys Vorschlag durch die Transkei wird so entspannter.
Bei den Anbietern von Selbstfahrerreisen werden sehr häufig sehr große Strecken pro Tag bewältigt. Das ist im Urlaub nicht jedermanns Sache. Als Routenhilfe können sie dennoch dienen. Dertour o.ä. bieten so etwas. SATravel wäre ein spezialisierter Anbieter mit vernünftigen Ideen. Der von mir empfohlene Reiseführer stellt orientiert an den Regionen Routen vor.
Gruß,karlkraus
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Hallo Tres-Islas,
hinsichtlich des Zeitrahmens und der geplanten Jahreszeit würde ich die Reise auch auf Kapstadt und Gardenroute und kleine Karoo beschränken. Den Krüger NP dann lieber in einer 2.Reise entdecken und zu einer anderen Jahreszeit.
Für Kapstadt und die Winelands ist Januar/Feb. ideal (nach dem 15. Jan., wie karlkraus schon schrieb).
Den Routenvorschlag von karlkraus finde ich schon super. Wenn ihr wirklich 18 Tage hättet, würde ich ab/bis Kapstadt reisen und die Gardenroute für die Fahrt bis hoch zum Addo wählen und zurück die Parallelroute über die Route 62 wählen, die uns sehr gut gefallen hat - vorbei an wirklich wunderschönen Ortschaften gehts direkt in die Winelands:
4Nä Kapstadt
2Nä Swellendamm/De Hoop
3Nä Tsitsikamma oder Plettenberg Bay - von da kann man gut Tagesausflüge machen
2-3Nä Addo NP
2 Nä Oudtshoorn (Straußenfarmen, kleine Karoo, Prince Albert, Cango Caves)
3Nä Stellenbosch oder Franschhoek um schöne Weingüter anzusehen. Von da könnt ihr schnell und bequem zum Airport Kapstadt gelangen für den Rückflug.Viele Grüße, Claudia
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Wie karlkraus schon schreibt würde ich auch nur die ersten Tage dort vorbuchen wo ich als erstes Lande und dann alles mir vor Ort suchen.Die Auswahl an B&B ist sehr gut dort.
Ich würde mich auch garnicht so fest legen was die Tage an einen bestimmten Ort angeht.
Such dir deine Strecke raus die du fahren möchtes und entscheide am besten vor Ort ob du dort 1 Stunde,1Tag oder noch länger bleiben möchtest. -
Ja, das vergass ich zu erwähnen. Goofy68 hat natürlich Recht. Ich empfehle auch nur die ersten Nächte vorzubuchen und dann vor Ort zu schauen. Die von mir erwähnten Nächteaufteilungen sollten nur als Anregungen zu Routenvorschlägen zu verstehen sein. Da du die südafrikanischen Weine im Besonderen erwähnt hast, habe ich nochmal einen Focus auf die Winelands gesetzt. Nur so als Ideen.
Die Route 62 finde ich eine wunderschöne Route. Chapmans Peak Drive und Clarence Drive nahe Kapstadt könntet ihr auch noch super einbauen in eure Route.
Nur beim Addo NP bin ich mir nicht so sicher, ob da kurzfristig noch B&B´s buchbar sein werden. Viell. sollte man da vorbuchen. -
CCBremen:
Nur beim Addo NP bin ich mir nicht so sicher, ob da kurzfristig noch B&B´s buchbar sein werden. Viell. sollte man da vorbuchen.
B&B am Addo sind im Jan./Feb. kein Problem, dennoch würde ich gerade wenn es mit dem Krüger nichts werden sollte, eine Unterkunft IM Addo und zwar mit View immer vorziehen. Also in etwa diese Unterkunft.
Gruß,
karlkraus
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Bin gerade dabei ein paar Flüge rauszusuchen.Leider gestaltet sich das ganze sehr schwierig, da weder mein Mann mit seinen knapp 2 Metern noch ich normale ECO fliegen wollen. Die Lufthansa A 380, die über Johannesburg fliegen, haben keine Plätze am Exit mehr frei und Condor ist für die PEC unheimlich teuer. Dafür, dass der Sitzabstand nur ein bisschen besser ist als in der normalen ECO und es besseres Essen gibt den doppelten Flugpreis zur ECO zu bezahlen, finde ich ganz schön heftig. Aber da bin ich wohl selbst schuld, ist ja jetzt auch schon recht spät zum Buchen...
Gibt es noch andere Alternativen? 1 Zwischenstop finde ich ok, wenn ich dadurch während des Flugs meine Beine etwas strecken kann.
Als Route schwebt mir jetzt Kapstadt, Stellenbosch, Oudtshoorn, Addo NP, Port Elizabeth, Knysna, Swellendam, Hermanus, Kapstadt vor. -
Welche Airline ist denn vom Sitzabstand und Service zu empfehlen?
Kämpfe gerade mit der HP von Southafrican. Muss man da immer erst die Flüge auswählen, bevor man die Preise sieht? Komisch.Habe es jetzt mal mit einem der zahlreichen Vergleichsportal versucht und da sie Flüge für knapp 800 € zu bekommen. Denke, das ist ok. Bleibt nur noch die Frage, ob man da einen Sitzplatz am Notausgang bekommt. Aber da muss sich das Reisebüro mal drum kümmern

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Hallo,
um Beinfreiheit müssen wir uns nicht so die Gedanken machen daher bin ich nicht so die Hilfe.
Flugpreise direkt: Angebote um 600 € pP ( zuletzt LH 636 € ) , um 800 € = Normalpreis. Flüge mit Zwischenstopp teilweise deutlich billiger (Turkish, etihad, emirates etc)
Wenn Ihr South African buchen solltet, könnt Ihr über die telefonische Hotline sicher auch Plätze mit Beinfreiheit nachfragen. Im Ggs. zu deutschen Fluggesellschaften geht das mit einer norm. Telefonnummer und sehr nettem Personal. Tel.: +49 69 - 29 98 03-20
Gruß,
karlkraus
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Bei deutschen Fluggesellschaften lässt der Service mittlerweile sehr zu wünschen. Echt schade! Aber wenn das bei South African noch anders ist, freue ich mich darauf mit denen zu fliegen!
Hatte jetzt überlegt, dass man vielleicht zuerst nach Kapstadt fliegt, von dort aus halbwegs gemütlich per Mietwagen Richtung Port Elizabeth fährt und von da aus über Johannesburg wieder zurückfliegt. Ist auch von den Flugverbindungen her ok
Gibt es Empfehlungen für Hotels/ Lodges von denen ihr sagt, da muss man unbedingt hin? Insgesamt werde wir wahrscheinlich mehr auf gute, zweckmäßige Unterkünfte zurückgreifen, aber zwischendurch so ein paar Highlights wären schon schön.
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Hallo,
eine Einwegroute war ja auch Tenor bei den Antworten hier. Daher ist das sicher eine gute Lösung.
Zu besonderen Unterkünften: Für mich sind besondere Unterkünfte die, die eine besondere Nähe zur Natur ermöglichen. Das wäre mein Luxus. Daher würde ich mich sicher sobald die Flugtermine stehen um eine Unterkunft im Addo als Abschluß der Reise bemühen. Wenn Du für Rundum-Bedienung bereit bist ziemlich viel Geld in die Hand zu nehmen, wäre auch eine der Luxuslodges im Addo ein krönender Abschluß.
Im Sinne von besonderen Erfahrungen wäre eventuell die De Zeekoe Guestfarm in Oudtshoorn etwas. Nicht die Unterkunft aber die Erdmännchenführung wäre hier eine Besonderheit.
Im De Hoop NR sind die Unterkünfte recht normaler Standard, dafür grasen im "Vorgarten" Elen, Bontebok, Zebra und Co. Zusammen mit den Dünen, dem Vlei und den angebotenen Führungen für mich ein Highlight.Bei Deiner im Moment geplanten Route würde ich sicher Hermanus streichen, da zu Deiner Reisezeit keine Walsaison ist. Auch P.E. würde ich nur als Abflugort, nicht als Übernachtungsort empfehlen.
Gruß,
karlkraus
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Die Erdmännchen würden mich schon reizen (vor allem, seitdem ich "Hummeldumm" von Tommy Jaud gelesen habe!)

Das einzige, was mir Sorgen bereitet ist, dass ich ziemlich leksch (waschechte Ostwestfälin halt!) bin, was Essen betrifft. Bin ja mal gespannt, was uns an (für uns) exotischen Gerichten aufgetischt wird. Aber solange ich einen guten Tropfen Rotwein dazu bekomme...! Aber das sollte ja eigentlich kein Problem sein!
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Mit dem Essen brauchst Du Dir keine Sorgen machen, exzellente südafrikanische Küche, nicht weit weg von dem, was ein deutscher Gaumen mag. sehr fleisch- und wildlastig.
Eine Übersicht für tolle Unterkünfte findest Du bspw. hier. In Plettenberg waren wir früher immer wieder gerne im Southern Cross direkt am Robberg Beach, oder etwas östlich von Plett in der Lily Pond Lodge (Nature´s Valley). In George fanden wir´s im Malvern Manor (Blanco) direkt in der Nähe vom Fancourt Golf Resort sehr angenehm, recht günstig ist das Protea King George direkt am Golfplatz (Zimmer mit Blick auf den Platz sind etwas größer). Im Weinand und in Kapstadt ist die Auswahl so riesig, da fällt eine Empfehlung sehr schwer. Das hängt von euren Vorlieben ab bzgl. Lage, Größe, Budget. In Montagu fällt mir noch das Aasvoëlkrans B+B ein.
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Hallo nach Ostwestfalen,
wenn Du Dir über etwas in Südafrika keine Sorgen machen musst, dann das Essen. Es gibt so viele tolle Restaurants mit genialer Küche. Karoo Lamm gilt zu Recht als eines der Feinsten, Strauß schmeckt in Südafrika ebenfalls (meine Meinung) besser als bei uns.
Wenn Dich irgendwann doch der Mut überkommt, probiere einmal ein schönes Bobotie.Wie immer gibt es eine Ausnahme von der Regel: Die Restaurants in den NPs sind nicht gerade ein Paradebeispiel für die südafrikanische Küche. Hier würde ich unbedingt Selbstverpflegung empfehlen. Jede Unterkunft in den NPs hat einen Grill und die Supermärkte entlang der Garden Route sind bestens ausgestattet.
Gruß,
karlkraus
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Hallo an alle,
seit längerem verfolgen wir nun schon dieses Forum und vor allem die Beiträge über Südafrika. Wir (2 Pers.) wollen ab Ende März bis 20. April für ca. 18 Tage +/- 1 Tag das 1. Mal nach Südafrika reisen. Konnten uns schon einen guten Überblick von Routen, NP, Highlights, Unterkünften usw. schaffen. Wir wollen uns den Krüger NP inkl. Panoramaroute, Kapstadt sowie die Gardenroute (exkl. Weingebiete) anschauen. Gerne würden wir auch noch ein paar Tage zum Baden haben; Mosambik (bazaruto archipel) wär natürlich toll und nicht so weit, hab aber schon gelesen, dass es hier etwas problematisch bzgl. Grenzüberschreitung/Einfuhr mit Mietauto ist; Sansibar ist uns zu teuer (vor allem Flug); wie wärs mit Mauritius? hat hier jemand schon erfahrungen gemacht?
oder sollen wir in Südafrika bleiben? Wo wäre es denn zu unserem Zeitpunkt warm genug zum Baden? bzw. wo sind denn die schönsten Sträde/Badebuchten in Südafrika?Wir sind uns auch noch nicht so sicher wo wir unsere Reise in Südafrika beginngen - sollen wir von MUC nach Johannesburg fliegen und dort mit Mietauto KNP + Panoramaroute machen; Flug nach Port Elisabeth und von dort mit Mietauto nach Kapstadt oder alles umgekehrt, also in Kapstadt beginnen? Was würdet ihr uns denn empfehlen?
Sobald wir diese Entscheidung getroffen haben, können wir die Flüge buchen und die genauer Planung angehen.Für eure Hilfe wären wir sehr dankbar!
Liebe Grüße
Claudia & Daniel