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Reiserücktritt wegen Hüft-TEP

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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  • Sternchen15S Offline
    Sternchen15S Offline
    Sternchen15
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Reiserücktritt wegen Hüft-TEP

    Wir hatten für Juni eine Pauschalreise gebucht, im Februar hatte mein Mann eine Hüft-Tep, meine Angst ist nun das die Versicherung nun verweigert die Anzahlung zu erstatten, hat jemand Erfahrung damit??? Vielen Dank für eure Hilfe.

    Ganz liebe Grüße

    Die Welt ist ein Buch, wer nie reist, sieht nur eine Seite davon

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    • Helmut & UllaH Offline
      Helmut & UllaH Offline
      Helmut & Ulla
      Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Das ist eine spannende Frage - normaler Weise dauert eine AU inkl. Reha nach Hüft-Tep etwa 8 bis 12 Wochen. Normaler Weise müsste dein Mann im Juni voll arbeits- und auch reisefähig sein und ich kann mir vorstellen, das eine RRV darauf abstellt.

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      • KourionK Offline
        KourionK Offline
        Kourion
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        3 Monate Krankschreibung, danach Wieder-Eingliederung...

        4 Monate könnten - je nach Zustand des Patienten - knapp sein.
        Nicht jeder kommt rasch wieder auf die Beine (wortwörtlich zu nehmen 😉 ).

        Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • kiotariK Offline
          kiotariK Offline
          kiotari
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Wenn es keine Komplikationen nach OP und während der Reha gibt darf nach 3 Monaten
          wieder geflogen werden .
          Aber man sollte  vor Flugbeginn nochmals den behandelnden Arzt kontaktieren und erfragen ob Stützstrümpfe während des Fluges getragen werden sollen wegen Thrombosegefahr .Wäre auf jeden Fall ratsam wenn es sich um einen Langstreckenflug
          handelt .

          LG

          Die Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • vonschmelingV Offline
            vonschmelingV Offline
            vonschmeling
            Moderator
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Falls die Reise nicht angetreten werden soll rate ich zur Kontaktaufnahme mit der Versicherung.
            Die Frage ist: Handelt es sich um eine Behandlung (OP), deren Notwendigkeit zum Zeitpunkt der Buchung schon absehbar war? (Davon gehe ich eigentlich aus ...)
            Dann widerspricht sie nämlich möglicherweise der Voraussetzung "nicht bestehende Vorerkrankung".

            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
            "Im Herzen barfuß!"

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • Sternchen15S Offline
              Sternchen15S Offline
              Sternchen15
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Danke an euch alle für die schnellen Antworten 😄

              wir befürchten auch das es sehr eng werden könnte, wir müssen erstmal sehen
              wie es beruflich weitergeht, er ist auf dem Bau...

              und...es geht nicht darum das wir die Reise nicht antreten wollen...möchten schon gerne, aber wenn er noch krankgeschrieben ist...er hat schon seit Jahren mit der Hüfte zu tun, aber das eine OP nun so schnell erforderlich ist, war nicht abzusehen bei der Reisebuchung...

              ganz liebe Grüße

              Die Welt ist ein Buch, wer nie reist, sieht nur eine Seite davon

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • AnnettchenA Offline
                AnnettchenA Offline
                Annettchen
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Die Versicherung wird maximal die Höhe der Stornokosten (evtl. abzgl. einer Selbstbeteiligung) übernehmen, die zu dem Zeitpunkt  angefallen wären, als der ursächliche Grund für die Stornierung (Feststellung der  Diagnose) eingetreten ist.

                Es spielt für die Versicherung dabei keine Rolle, dass man (zu diesem Zeitpunkt) ja eigentlich gar nicht stornieren möchte, weil man denkt den Urlaub evtl. doch antreten zu können. Die Versicherung begründet es damit, dass man im Falle einer späteren Stornierung das höhere Risiko (in Bezug auf die höheren Stornokosten) einseitig auf die Versicherung überträgt.

                Hatte einen ähnlich gelagerten Fall selbst schon und bin dann auf einem Teil der Stornokosten sitzengeblieben.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • LexilexiL Offline
                  LexilexiL Offline
                  Lexilexi
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  wurde die hüft op vom februar denn überhaupt an die versicherung  gemeldet?
                  wenn nein, kann dir die versicherung den schutz verweigern. denn die möglich untauglichkeit der reise resultiert aus der hüft op.

                  Das "F" in Montag steht für Freude.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • vonschmelingV Offline
                    vonschmelingV Offline
                    vonschmeling
                    Moderator
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Die wesentlichen Merkmale der rechtlichen Situation wurden von Lexilexi und Annettchen erwähnt - darüber hinaus ließ Sternchen wissen, dass der Patient auf dem Bau arbeitet und insofern wohl eine weit über den Urlaub hinausgehende Problematik akut ist.
                    Es spielt zum Sachverhalt keine Rolle, ob man "krankgeschrieben" ist - richtig, bettlägrig krank und nicht arbeitsfähig sind verschiedene Aspekte! - es wird im Wesentlichen die Frage sein, ab welchem Diagnosestand ein Rücktritt von der Reise mehr oder weniger klar war und inwiefern sich das auf die Staffelung der Stornokosten auswirkt.

                    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                    "Im Herzen barfuß!"

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                    • BruchpilotB Offline
                      BruchpilotB Offline
                      Bruchpilot
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Habt ihr die Versicherung vielleicht bei der ERV = Europäische Reiseversicherung abgeschlossen? 
                      Die bieten eine Stornoberatung an: Du rufst an und schilderst den Fall, dann bekommst Du eine Info, ob Du gleich stornieren sollst oder nicht. Wenn die Ärzte der ERV sagen, dass Du abwarten kannst, dann übernimmt die ERV das Risiko der höheren Stornokosten bei einer späteren evtl. auch kurzfristigen Stornierung.
                      Bei anderen Versicherern weiß ich das nicht, aber bei der ERV geht das - hatte selbst den Fall mit einem Trümmerbruch im Sprunggelenk, wo es nicht ganz so sicher war, ob ich rechtzeitig wieder fit werde oder nicht.
                      Bei mir hatten sie das Risiko nicht übernommen, und zur sofortigen Stornierung geraten. Vielleicht ist es bei euch ja aber anders.

                      Kde se pivo vaří, tam se dobře daří!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • LexilexiL Offline
                        LexilexiL Offline
                        Lexilexi
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        @bruchpilot
                        gute idee. aber in diesem fall hätte das schon im februar stattfinden müssen.

                        sorry, aber kann mir bitte jemand erklären, was tep ist?

                        Das "F" in Montag steht für Freude.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • CliffideoC Offline
                          CliffideoC Offline
                          Cliffideo
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          no prob, guggstu wikipedia:
                          Total-Endo-Prothese, ein vollständiger künstlicher Gelenkersatz wie zum Beispiel ein künstliches Hüftgelenk

                          Und egal, wie doof es hier ist, gegenüber von Calais ist Dover..
                          Und ein See bei Diepholz ist noch Dümmer..

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • LexilexiL Offline
                            LexilexiL Offline
                            Lexilexi
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            @cliffideo
                            danke dir. auch ohne wiki hats gereicht.

                            Das "F" in Montag steht für Freude.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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