El Alamein muss nic ht sein.
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El Alamein muss nicht sein, erreichbar mit Bahn oder Buss von Alexandria, trauriger Bahnhof, Buss hält fakultativ in der Nähe der Zufahrt zur deutschen Gedenkstätte, wer mit der Bahn ankommt, muss erst einmal die Hauptstraße 1 km bis zur Straße Alex-Marsa matrou gehen und dann noch einmal 4 km nach links. Taxi gibt es.
Offen gestanden berührte mich Schwarz-Rot Gold im ägyptischen Wüstensand, was aber besser aber als rot mit weißen Kreis und Runensymbol, was es ja hier auch schon mal gegeben hat..
Nun sind Stätten der Wehrmachtsverherrlichung nicht mein Fall, darum die Frage gestattet sein muss, was diese Leute in dreiteufelsnamen in dieser gottverlassenen Gegend zu suchen hatten., getrieben durch ihren feigen Führer Rommel was ich im ausliegenden Buch mit meinem vollen Namen und Adresse auch sagte.El Alamein, muss nicht sein.
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Vor Allen Dingen muss seine Einstellung zum El Alamein Besuch ja mal Anders gewesen sein, denn er war ja offensichtlich dort.
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Was dort Leute rund um den "Wüstenfuchs" Rommel machten? Wer hat wohl die Bahnstrecke gebaut? Guck dir die Ladung der SS Thistlegorm an. Und vielleicht ganz doofer Vergleich: Wie erlegt man die meisten Wildschweine, wenn ein Maisfeld abgeerntet wird?
Sonderlich touristische Gegend dürfte es gen Marsa Matrou nicht sein. Vielleicht auch aktuell wegen Nähe zu Libyen und Einstieg der dortigen Bevölkerung ins Migrantengeschäft nicht unbedingt zu empfehlen.
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Aber doch, diese gen liliycher Grenze gehende Küstenregion ist um einiges atttraktiverals das RoteMeer, das fürchterlich überlaufen ist.
Am RotenMeeer ist es zudem zu heiß. bei 40 Grad machts keinen Spaß mehr.
Darum reihen sich an der Nordküste zwischen Alex und Ale Alamein of ein Rdosrt an das andere, hinger El Alemein bis Mqarsa Mqtrou wirds weniger,hinter M: hörts ganz auf
dort tritt bis zur libyschen das Hochhland an die Küste,
Marsa Matruu ist ein verschlafener ägyptischer Ort, kaum Touristen , wenige km außerhalb der Stadt einsame Stgrände. uND; WAS ES AN der Küste des Roten Meeres nicht gibt: 250 km weißer !!!m ich betone weißer Strand. -
Mich hat in El Alamein das Bauwerk interessiert (deutscher Kaiser Friedrich II, der Staufer, Castel del Monte) und letzlich auch die angenommenen Peinlichkeiten inside.
Bestätigt hat sich dann allerdings meine Vermutung , Metapher wie: "Sie starben für Deutschland "... oder ähnlich. schwülstiger kann es kaum sein. -
Örks! Bitte erst Text korrekturlesen, dann senden.
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El Alamein ist in erster Linie durch die Propaganda im 3. Reich für die Deutschen so interessant gewesen.
Es ging nicht mal um den Ort als strategischen Punkt sondern nur um die Darstellung der Schlagkraft der deutschen Armee um die Menschen zu Hause und an den anderen Fronten bei der Stange zu halten.
Und der Mythos vom Feldmarschall hält sich offenbar über die Jahrzehnte weiter trotz aller Bildungs- und Informationsmöglichkeiten. Im Erschaffen von Großmachtsfantasien waren die Nazis wirklich unschlagbar. Sie wirken ja immer noch weiter.Hätte Rommel denn noch mehr Soldaten opfern sollen, nur weil der größenwahnsinnige und inkompetente Gröfaz das so wollte? Ist das feige?
Warum man da hinfährt? Keine Ahnung. Ausser man meint, dass am deutschen Wesen die Welt genesen könne und solle.
Dass der Bahnhof und der Weg zur Gedenkstätte nicht mit roten Teppichen ausgelegt ist und es keinen Shuttlebus gibt, könnte an der Unwichtigkeit des Schauplatzes liegen.
Hättest Dir besser das Kastell in Sizilien angesehen, der Friedhof ist ja nur dem Stauferbau nachempfunden. Auch so ne nationalistische Anwandlung, die der Kaiser ganz sicher nicht gehabt hat.
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Nun ist mir der Staufer als Hamburger nicht ganz unbekannt , ich Deinem Rat, mir das Orignal besser hätte ansehen sollen , bereits Jahre vorher gefolgt bin, aber trotzdem, vielen Dank für Deine Fürsorge.
Nun wollen wir hier sicher keine Diskussion über die Verantwortlichkeit dieses Unsinns in der nordafrikanischen Wüste,
Wäre diese Angelegenheit wirklich so nebensächlich, es wäre kein Mahnmal in den Sand Ägyptens gesetzt worden, lediglich dazu: als es gesetzt wurde, galt die Wehmacht in den Köpfen Vieler, insbesondnere die Truppe um den Feigling Rommel noch als ehrenvoll.
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Was nun die Feigheit Rommels angeht, . Seine strategischen Fähigkeiten dürften eher mangelhaft gewesen sein, Ich meine mit Feigheit, dass der Mann nicht die chuzpe hatte, seinem Chef die Stirn zu bieten, bei seiner Popularität .
Vieles hätte sich sein Chef erlauben können, wohl aber kein Ehrengericht gegen den beliebtesten General. . -
Der Meinung bin ich auch, ic h darum auch im Vorbeitrag entrsprechned arguemntierte. Andererseits ist es nartürlich schier unmöglich, derartig belastet Orte lediglich nur als Reisebescheibung abzutun, darum auch meine Metapher: dass El Alamein nciht sein muss.
Die Verantwortlichen in Ägypten werden sich aber sicher etwas dabei gedacht haben, ausgerechnet an der Küstenlinie von El Alamein so etwas wie ein zweites El Gouna hingesetzt zu haben, offensichtlich das Interesse der Italiener, Briten und auch der Deutschen recht hoch zu sein scheint. :Urlaub unter afrikanischer Sonne mit einem Hauch von Kriegserinnerung.
Darum wählte ich die Überschrift des Themas bewusst , als negative Reisebeschreibung, womit dem Anspruch des Forums Genüge getan wurde,
