Steuergerechtigkeit in D
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In einer Talkshow, die kürzlich gesendet wurde, und an der auch unser Finanzminister Steinbrück teilnahm, wurde schwerpunktmäßig über Steuern gesprochen, u.a. auch über die Anhebung der MWST auf 19 %, die Mineralölsteuer, Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie die Verwendung/Verschwendung von Steuergeldern.
Mich würden Meinungen zu diesem Thema interessieren, z.B.: werden wir gerecht besteuert? Was haltet Ihr von dem Vorschlag, von jedem Bürger und von allen Einnahmen einen bestimmten Prozentsatz als Steuer zu bezahlen. Wäre das gerecht?
Wieder mal kein Reise-Thema, wie so viele im Fun-Forum das nicht sind - aber vielleicht ergibt sich ja trotzdem ein interessanter Meinungsaustausch?
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Die ersten 6 oder 7 Monate geht man nur für Vater Staat schuften. Erst danach wandert das Geld in die eigene Tasche.

Wir werden abgezockt ohne Ende, aber mit uns blöden Deutschen kann man es ja auch machen. Wir nehmen das leider alles so hin. Hier geht keiner auf die Strasse, es sein denn man muss 7 Minuten mehr am Tag arbeiten, dann ist der ****** los auf den Strassen.
Die Bonzen sacken sich immer mehr ein und der kleine arme Mann/Frau guckt blöd aus der Wäsche.
Das ist ein Thema bei dem mir echt die Galle hoch kommt. Ich könnte bei so einem Thema leicht verbal entgleisen, darum mache ich jetzt lieber auch Schluß.

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Hallo Erika,
habe die Sendung auch gesehen!
Muss dazu sagen, welcher Reiche stellt sich schon hin und sagt, alles supi. Man hat wohl die falschen Leute eingeladen.
Die Phrasen wurden den teilnehmenden Gästen ja förmlich in den Mund gelegt. Hart aber fair war auch schon mal besser. Passen sich wohl dem Niveau der ersten Reihe an.
Der Bild Fuzzi hatte ja nichts entgegenzusetzen. BILD eben

Bin zwar absolut kein PDS Anhänger, aber so von jeder Partei etwas wäre keine schlechte Lösung.
Z.B. würde ich einen Michael Schumacher und Co. verpflichten, in D. seine Steuer zu bezahlen. Ein dt. Staatsbürger soll gefälligst in Deutschland seine Steuer bezahlen.
Mein Gott, jeder schimpft, auch mir passt es nicht und klar zahle ich auch zuviel Steuern. Was ist aber zuviel?
MWST: Da war eine Anpassung längst fällig. Wir sollten halt auch mal über den Tellerrand, sprich Grenzen, hinausschauen.
Öko, Mineralölsteuer: Da wäre mal die Industrie gefragt. Aber solange in der Bevölkerung ein Streben nach mehr PS und großen Autos besteht, werden die einen ****** tun.
Um eine Einkommensteuererklärung auszufüllen, benötigst fast ein Studium, leider!
Bei Aktien galt seither das halbeinkünfteverfahren und die Speku-frist soll auch weg.Ab 2009 unterliegen Gewinne aus Wertpapieren der Abgeltungssteuer, egal wie lange der Wert im Depot war.
Das finde ich nur z.T.richtig, denn somit entfällt das langsfristige Investieren in Aktien und somit in unsere Wirtschaft.
Wer längerfristig spart soll auch belohnt werden und nicht noch abgestraft werden.
Das gute an der Abgeltungssteuer ist die Veranlagungsoption, d.h. bei niedrigen Einkommen , wenn man unter dem Abgeltungssatz liegt, darf man sich weiter bezügl. der Kapitaleinkünfte zur Einkommensteuer veranlagen lassen.Wenn ich an Steinbrücks Aussage bez. Urlaub denke, kommt mir zwar auch die Galle hoch, doch denke ich auch an die nächste Generation und da muss der Staat einfach abschöpfen, wo er nur kann.
Kurz noch nur Erbschaftssteuer. Da sollte sich der Staat meines Erachtens raushalten, denn das ist erwirtschaftetes Vermögen, dass bereits versteuert ist. Diese Doppelbesteuerung ist ein Witz und meine Vorstellungen bleiben wohl Wunschdenken

Steuern zahlen wäre für mich in Ordnung, denn schließl. haben wir Alle eine soz. Mitverantwortung. Jetzt kommt aber das große Aber:
Wie du schon richtig gepostet hast- die Verwendung und vor allem Verschwendung, da könnt ich mich ärgern.
Ob Familienpolitik, Bildungspolitik und und und. Da fang ich besser gar nicht an. Den Konsalik sollen Andere übernehmen
Mal schauen, ob ich es nachher beim einkaufen schaffe, nur die 7%igen (besteuerten)Artikel in den Wagen zu legen

Schönes Wochenende und viel Spaß beim Steuern zahlen
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"Erika1" wrote:
Mich würden Meinungen zu diesem Thema interessieren, z.B.: werden wir gerecht besteuert? Was haltet Ihr von dem Vorschlag, von jedem Bürger und von allen Einnahmen einen bestimmten Prozentsatz als Steuer zu bezahlen. Wäre das gerecht?...ungerechter als jetzt kann ja die Steuerlast nicht verteilt sein.

Als erstes sollte man auf alle in Deutschland erzielten Einkünfte von Privatpersonen und Firmen generell Steuern erheben.
Als Steuerschlüssel stelle ich folgendes zur Diskussion:
1.) Streichung sämtlicher Abschreibungsmöglichkeiten.
2.) Einkommensbesteuerung:
bis 24.000 Euro steuerfrei
24. - 36.000 Euro pauschal 10%
36. - 48.000 Euro pauschal 12,5%
48. - 60.000 Euro pauschal 15%
60. - 72.000 Euro pauschal 20%
72. - 96.000 Euro pauschal 25%
ab 96.000 Euro pauschal 30%3.) Bürgerversicherung:
auf alle Einkommen pauschal 20% für Sozialabgaben (RV, KV und AV)Das würde bedeuten, daß ein Arbeitnehmer mit 48.000 Jahreseinkommen demnach 3.000 Euro Steuern und 9.600 Euro Sozialabgaben zu zahlen hat, netto demnach 35.400 hätte.
Mit einem Jahreseinkommen von 120.000 (240.000) Euro würden dann 20.100 (56.100) Euro Steuern und 24.000 (48.000) Euro Sozialabgaben zu zahlen sein, netto also 75.900 (135.900) Euro zur Verfügung stehen.
Damit ist gewährleistet, daß die Bürger entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten belastet werden, trotzdem aber noch ein Leistungs-/Belohnungsprinzip vorhanden bleibt.
Zudem müßte nicht mal eine Steuererklärung abgegeben werden, da sämtliche Abgaben pauschalisiert sind.

4.) MwSt. für Grundnahrungsmittel auf 5% senken, für Konsumgüter auf 20, vielleicht sogar auf 25% anheben.
Soweit

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@ Erika
ich könnte fast schwören, dass dieser Thread in den nächsten Tagen förmlich explodiert.
Naja, mal sehen...In Deutschland musst Du nur lediger, kinderloser Hundebesitzer mit Auto sein- dann kannst Du Dein Geld eigentlich gleich zum Fenster raus werfen. Die Raucherei lass ich jetzt mal dahin gestellt, obwohl mir keiner erklären kann, dass die ständig steigenden Zigarettenpreise nur zum gesundheitlichen Bewußtsein der Raucher anregen sollen.
Aber am meisten schwillt mir der Hals, wenn ich daran denke, dass unser Beamtentum, dass allgemein sowieso schon durch feste Löhne und Arbeitsplätze bevorteilt ist, an unseren Steuerbelastungen bis heute noch nicht beteiligt wird.
Wenn wir schon über eine Verantwortung gegenüber nachfolgender Generationen reden, sollten diese Herrschaften auch langsam mal ihren Teil dazu beisteuern.
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Beamten zahlen genau die gleichen Steuersätze wie der Nichtbeamte, Lapislazuli, aber sie müssen nicht die gleichen Sozialabgaben zahlen wie der Normalbürger.
Eine wirkliche Reform der Steuern wäre auch m.E. nötig.
Die Staffel, die curiosus vorgeschlagen hat, finde ich aber nicht sehr gerecht. Demnach würde jeder, der am unteren Ende einer Kategorie verdient, höher belastet als ein Verdiener am oberen Ende.Andersherum gesagt: wenn ich 47.999 Euro verdiene, zahle ich 12,5 %, wenn ich 48.002 verdiene, zahle ich 15 % - jeweils auf das gesamte Einkommen. Da ist die jetzige Progression fairer.
Als gerecht halte ich auch die Steuer in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes für alle Einkommensarten, unter Wegfall sämtlicher Steuervorteile. Dann könnte der Staat Instrumente schaffen, mit denen er z.B. Geringverdiener fördert.
Im Moment ist es so, daß der Fiskus von allen Seiten in unser Portemonnaie greift und man sich dann sein evtl. zustehendes Geld zurückholen muß. Ginge das alles nicht viel einfacher?
Die Sache mit der Mehrwertsteuer. Da wird uns ja immer vorgebetet, wie gering der deutsche Satz gegenüber den Sätzen in der EU sind. Stimmt - dafür sind in den Ländern mit höherer MWST die anderen Steuern niedriger.
meinungsfreiheit, genau die Sendung meinte ich.
Die Idee, Steuern von Leuten wie Schuhmacher & Co. einzuziehen, von allen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, gefällt mir ausnehmend gut.
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"Erika1" wrote:
Andersherum gesagt: wenn ich 47.999 Euro verdiene, zahle ich 12,5 %, wenn ich 48.002 verdiene, zahle ich 15 % - jeweils auf das gesamte Einkommen. Da ist die jetzige Progression fairer....da hast Du das aber gründlich mißverstanden!
00.000 - 24.000 Euro 00,0% = max. 0.000 Euro
24.000 - 36.000 Euro 10,0% = max. 1.200 Euro (bei 36.000 Euro)
36.000 - 48.000 Euro 12,5% = max. 2.700 Euro (bei 48.000 Euro)
48.000 - 60.000 Euro 15,0% = max. 3.300 Euro (bei 60.000 Euro)
60.000 - 72.000 Euro 20,0% = max. 5.400 Euro (bei 72.000 Euro)
72.000 - 96.000 Euro 25,0% = max. 6.600 Euro (bei 96.000 Euro)
96.000 - xx.xxx Euro 30,0%Wenn Du 47.999 verdient hast, zahlst Du für die ersten 24.000 0 Euro, für die 12.000 zwischen 24.000-36.000 10% =1.200 Euro und für die restlichen 11.999 Euro 12,5% = 1799,85 Euro, in der Summe also 3299,85 Euro. Wenn Du 48.002 verdient hast, kommen noch 0,65 Euro hinzu

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Ja, curiosus,
das habe ich wirklich mißverstanden. Wohl daher, weil ein ähnliches Modell mal angedacht wurde, wobei aber der Prozentsatz für das gesamte Einkommen gelten sollte.
Mit Deinen niedrigen Steuersätzen könnte ich mich anfreunden!
Oder ich hab´s immer noch nicht verstanden, denn bei 3 Euro, auf die 15 % zu zahlen sind, komme ich auf 45 Cent ...

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Sorry Erika, danke!
Da war mein Mund mal wieder zu schnell vorneweg...Wies der Zufall will, werte ich seit einigen Wochen Statistiken aus. Hab noch mal schnell recherchiert und folgendes dabei rausgekramt:
"Nach Ablauf der Beschäftigungszeit entstehen den Gebietskörperschaften im Falle der Angestellten keine Belastungen, denn nun übernimmt die gesetzliche (eingezahlte) Rentenversicherung die Ruhestandsversorgung. Für die ehemaligen Beamten werden indes Pensionszahlungen fällig, die aus dem Haushalt bestritten werden müssen.
Die Zahl der Beamten, die in den Ruhestand treten, wird sehr stark steigen - und damit auch die Pensionszahlungen. Zwar blieben in der Vergangenheit Wirtschaft und Bevölkerung durch den verstärkten Einsatz von Beamten von einer höheren Steuerbelastung verschont; doch wird die zukünftige Belastung um so grösser sein.
Langfristig verringert sich die Zahl der Rentenfälle und damit die Anspannung in der Rentenversicherung, doch stehen dem höhere Pensionsverpflichtungen der öffentlichen Haushalte gegenüber."Ich denke, auch Beamte sollten ihren Teil an der Vorsorge ihrer Zukunft übernehmen. Denn egal wo die Löcher entstehen- geflickt werden sie letztendlich mit Steuererhöhungen, die uns alle betreffen.
Gelobe Besserung!

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Kein Problem, Lapislazuli

in einem Forum darf man sich auch mal irren...Im Durchschnittsvergleich bekommt der Beamte weniger Gehalt als der Angestellte, weil er nicht in die Rentenkasse einzahlt. Sein Dienstherr bildet Pensionsrückstellungen und zahlt später die Pensionen. Die Pensionen sind immer voll versteuert worden, während die Renten der Arbeiter und Angestellten nur zu bestimmten Anteilen besteuert wurden und auch noch werden, weil die Rentenbeiträge aus versteuertem Gehalt bezahlt werden.
Das ändert sich ja jetzt. Soweit ich informiert bin, war es ein Beamter, der wegen dieser Ungleichbehandlung geklagt hat. Also hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß beide Alterseinkommen gleich versteuert werden müssen.
Auf diesem Weg sind wir jetzt. Jedes Jahr wird ein zunehmender Anteil der Rentenbeiträge steuerlich freigestellt, während die Renten jedes Jahr zu einem höheren Anteil versteuert werden. Irgendwann sind wir dann bei steuerfreien Rentenbeiträgen und voll zu versteuernden Renten.
Daß da eine Lawine an Pensionszahlungen auf uns zukommt, ist seit vielen Jahren bekannt - die Beamten werden ja nicht von heute auf morgen 60 oder 65.
Uns belasten die "Sünden" der Vergangenheit durch die massenhaften Frühpensionierungen bei Post und Bahn. Wenn ein Beamter mit 45 in Pension geht, bezieht er etwa 30-40 Jahre Pension!
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"Erika1" wrote:
Oder ich hab´s immer noch nicht verstanden, denn bei 3 Euro, auf die 15 % zu zahlen sind, komme ich auf 45 Cent ...
...doch Erika, Du hast es richtig verstanden und ich falsch eingetippt - Entschuldigung. :?
Du hast natürlich recht, es sind 0,45 Euro.

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Beamte zahlen auch nicht in die Arbeitslosenkasse ein, d.h. bei Arbeitslosigkeit gibts dann auch keine Kohle! Außerdem werden immer weniger Beamte auf Lebenszeit (gibt auch noch auf Widerruf, Probe, Zeit) eingestellt(eigentlich garkeine mehr!) besser so, da der Verdienst bei Angestellten sowie die Sicherheiten um einiges höher sind. Immer wird über die Beamten geschimpft, aber die wenigsten wissen wie wenig die meisten überhaupt verdienen, geschweige von den Arbeitszeiten und Streichung von Urlaubs + Weihnachtsgeld.
Im Moment weiß ich nicht was Steuergerechtigkeit sein soll. Hab letzte Woche Steuererklärung gemacht, dachte ich kipp vom Stuhl als ich die Höhe nach Nachzahlung gesehen habe !
da macht man als Ehepaar Steuerklassen 3 und 5. Der mit 5 bekommt im Monat sogut wie nix mehr raus und der Staat holt es sich nach der Steuererklärung auch noch den Rest der übrig bleibt! Hab vor meinen Augen nur ein Traumurlaub gesehen,was ich von dem Geld hätte haben können!! Die Steuererklärung meinte " das ist nur ein Zinsloses Darlehen vom staat, bei dem Mehrverdienst von Klasse 3". Toll, darauf kann ich verzichten wen die es sich ja eh wieder zurückholen und soll auch noch eine Vorzahlung für den nächsten Lohnsteuerausgleich leisten. Ich soll in Vorkasse treten nur weil das Finanzamt denkt ich verdien im nächsten Jahr eh das gleiche? 
LG
Julie -
Marco, Babynahrung gehört zu den Grundnahrungsmitteln und ist mit
7 % besteuert. Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel werden mit
19 % besteuert. Auch für Babies.Im übrigen bin ich der Meinung, dass niemand gern was abgeben möchte von seinem sauer verdienten Geld. Allerdings erwarten wir im Gegenzug, dass der Staat (sind wir das nicht alle?) sofort und bei jeder möglichen Gelegenheit einspringt. Tolle Schulen, Unis, Kindergärten, Krankenhäuser, Strassen, soziales Netz und und und.
Aber von nichts kommt auch nichts. Ob es eine Steuergerechtigkeit gibt, ist für mich viel eher die Frage. Da drängt sich mir auch die alte Floskel auf: die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen.
Mit dem richtigen Steuerberater kann man schon viele Steuern sparen, allerdings muss man dafür auch die entsprechende Voraussetzung - sprich Einkommen - mitbringen.Ach ja, und für einen Hund zahle ich dann auch wieder, nämlich die Hundesteuer.
Für mein Kind erhalte ich Kindergeld - woher? von Steuergeldern ...Will damit nur sagen: auch populistische Thesen sollten zuende gedacht werden.
Grüße von Barbara (4 Kinder, 2 Katzen, kein Hund)
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Meinungsfreiheit hats u a schon erwähnt: Erbschaftssteuer....
Ich finde es absolut frech, dass man sein Erbe, das ja der Erblasser schon versteuert hat, nochmal versteuern muss
Da hört der Käse zum stinken auf!!!!
Die schaben sich die Taschen voll, hauen die Steuergelder mit vollen Händen zum Fenster raus und wir Bürger müssen bluten.Selbst fliegen unsere Politiker mit Privatjets zu Meetings oder in Urlaub ( wer weiß das so genau), lassen sich mit den fettesten Autos 500 Meter fahren, plädieren aber gleichzeitig auf Umweltschutz.
Diesen haben aber nur wir Bürger zu beachten.
Solche Schwachmaten, die sich unsere Politiker schimpfen dürfen, müssten bei ALLEM, was sie sich so ausdenken, erst mal mit gutem Beispiel voran gehen!!!
Vielleicht kann man deren Entscheidungen dann auch ernster nehmen, bzw verstehen oder akzeptieren...LG Silke
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@caribiangirl
Du triffst den Nagel auf den Kopf. Zumal, was geht dem Staat mein Eigentum an, was ich vererbe oder bzw. vererbt bekomme?Und was unsere Damen u. Herren Politiker alles auf Staatskosten absetzten, beachtlich. Die müssen doch am wenigsten für irgendetwas aufkommen. Aber es war schon immer leichter mit dem Geld anderer Leute umzugehen als mit dem Eigenen.
LG -
"DickeKatze" wrote:
Wenn ich etwas zum Kotzen finde, dann sind es STAMMTISCHPAROLEN .....Was sind für Dich Stammtischparolen? Nenne doch bitte mal ein paar Beispiele, damit Deine Mituser wissen, was Du meinst!