Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Allgemeines Forum: Alles rund ums Reisen und mehr....
  4. Allgemeine Fragen
  5. Hast du im Uralub schon mal so richtig Angst gehabt?
  6. Hast du im Uralub schon mal so richtig Angst gehabt?

Hast du im Uralub schon mal so richtig Angst gehabt?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Allgemeine Fragen
44 Beiträge 32 Kommentatoren 14.7k Aufrufe
  • Sortiert nach
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Einloggen
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • ReisemarieR Offline
    ReisemarieR Offline
    Reisemarie
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo zusammen,

    da wir gerne im Urlaub mit dem Mietwagen rundreisen und oft auf uns alleine gestellt sind, kommt man doch schon mal in die eine oder andere Situation, in der man Angst spürt.

    Habt ihr auch schon mal Pannen, Mißgeschicke, Unfälle oder andere Begegbenheiten im Urlaub erlebt, bei denen euch angst und bange wurde?

    Wir waren z.B. in Singapur auf der Suche nach einer "echten" Handtasche einer bestimmten Marke. Man schickte uns von einem Laden zum anderen. Auf einmal sagte jemand, kommt mal mit. Zunächst ging es durch etwa 7 bis 8 Läden immer weiter durch, dann eine Treppe rauf über der das Dach kaputt und offen war, und wir sollten in einem langen Flur warten. Da merkt man doch, daß man Angst hat. Irgend wann ging eine Türe auf und wir sollten reinkommen. Wo waren wir gelandet? In einer Taschen-Näherei und auf dem Boden standen Kartons mit den Enblemen sämtlicher Marken und Designer, die auf die Taschen geheftet wurden. Nachdem wir uns bedankt und versichert hatten, daß diese Taschen nicht das Gesuchte sind, hat man uns zurück auf die Straße gebracht.

    Wer von euch hat denn auch angstvolle Momente im Urlaub verbracht?

    Gruß Reisemarie

    Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum. Erfüllung Traum 1: Oceania Marina 21 Tage, Erfüllung Traum 2: H.A.L. Noordam 27 Tage

    1 Antwort Letzte Antwort
    Antworten Zitieren
    • kaydogK Offline
      kaydogK Offline
      kaydog
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Ich war mal vor x Jahren, noch in der Endzeit der Apartheid, in Johannesburg/Südafrika. Ich habe damals in Nairobi auf dem Flughafen gearbeitet und wir sind für einen Tag dorthin geflogen um uns die Stadt anzusehen. Damals galt Johannesburg noch als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Und ich muss sagen, obwohl ich keinesfalls eine ängstliche Person bin, habe ich mich dort in der Innenstadt sehr unwohl gefühlt. Überall hingen junge dunkelhäutige Männer herum und haben uns auf Schritt und Tritt beobachtet. Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut kein Rassist, aber wie wir dort angestarrt und mit Blicken verfolgt wurden, hat mir nicht sehr gefallen.
      Damals wurde uns sogar angeraten, bei einem roten Lichtsignal nicht anzuhalten und die Fenster und Türen des Autos immer verriegelt zu lassen. Dies sagt doch auch schon sehr viel über die Bedrohungslage einer Stadt aus. Darum sind wir auch nach einer "sehr" kurzen Besichtigungstour des Towers, gleich wieder in ein Shoppingcenter am Stadtrand abgedüst.
      Aber nichts desto Trotz, fand ich die Stadt schon faszinierend.

      Gruss Iris

      1 Antwort Letzte Antwort
      Antworten Zitieren
      • mawotaM Offline
        mawotaM Offline
        mawota
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Angst? nun ja in bestimmten Situationen ein mulmiges Gefühl. Aber einmal hatte ich wirklich Angst.

        Im August 1980 verbrachte ich zum ersten Mal den Urlaub in der Karibik, auf St. Lucia. Damals waren die Meldungen über Hurricanes noch nicht in aller Munde, da es kein Massenziel war. Ok, auf jeden Fall verbrachten wir eine wunderbare Woche am Strand und besuchten dies und das auf der Insel. Am Sonntagnachmittag wurden wir zu einer Info mit Rumpunch eingeladen. Das Hotel informierte, dass vielleicht ein Hurricane über die Insel ziehen wird. Es sei alles kein Problem, das hätte man öfters und ist gar nix schlimmes.

        So machten wir uns dann vor dem Abendessen an die Checkliste des Hotels: Koffer packen und ab in den Schrank, Badewanne mit Wasser füllen, alle Dokumente auf Mann/Frau. Das Abendessen war schön und kurz nach 20 uhr ging das Licht aus. Das Zeichen aufs Zimmer zu gehen. Mit Freunden suchten wir unser grosses Badezimmer auf. Die Kerze, der Radio und etwas zum Essen/Trinken stand bereits darin bereit. Man hörte es regnen und so nach 23 uhr zitterten die Wände, es rauschte und rumpelte überall. Kurz nach Mitternacht war es ganz still - kein Ton war zu hören. Die letzte Meldung von Radio Barbados war, dass das Auge des Sturmes genau über St.Lucia lag. War das unser Ende? Es war schon speziell und ich glaub wir alle hatten wirklich Angst. Rund eine Stunde später brach der zweite Teil des Sturmes an. Diesmal von der anderen Seite und die grosse Scheibe zum Meer hin machte diffuse Töne. Erst nach 5 Uhr war es so still, dass wir uns langsam aus dem Zimmer wagten - natürlich musste ich als grösster wieder zuerst raus...

        Lag das Zimmer vorher 50 meter vom Meer, kam das Wasser jetzt bis auf 5 m heran. Die grosse Scheibe hatte Sprünge und das ganze Zimmer vom Wasser nass. Die Reception, das Restaurant und ein Teil der Zimmer im östlichen Teil waren ohne Dach. Die Dächer lagen 100m weiter im Landesinnern im Bootshafen. Kein Strom, keine WC-Spülung, kein gar nix mehr. Dass die Angestellten bereits an diesem Tag wieder in Hotel kamen anstatt zuhause ihr Haus aufzubauen, war irgendwie komisch. 2 Tage später wurden wir über Nacht in 1-motorigen Flugzeugen nach Grenada ausgeflogen. Beim Abschied von St.Lucia sagte unser Zimmermädchen:
        "Vergiss St.Lucia nicht - ohne euch können wir hier nicht leben". Nur mit schlechtem Gewissen sonnten wir uns auf der nächsten Insel weiter.

        Seither ist die Karibik nur von Dezember bis Mai ein Ziel!

        Im Leben wie auf Reisen:
        Qualtität ist wichtiger denn billig

        1 Antwort Letzte Antwort
        Antworten Zitieren
        • erik e.E Offline
          erik e.E Offline
          erik e.
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          1992 als die Amerikaner Mombassa (Kenia) als Umschlagplatz für Ihren Militäreinsatz in Somalia genutz haben. Überall bewaffnete GIs.

          ... immer erstklassig – egal, in welcher Liga ...

          1 Antwort Letzte Antwort
          Antworten Zitieren
          • maran-08M Offline
            maran-08M Offline
            maran-08
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo,

            vor vielen Jahren, als meine beiden Kinder noch Kinder waren, machten wir Urlaub in Florida. Es war die Zeit, als damals einige Touristen, die mit einem Mietwagen unterwegs waren, in Miami umgebracht wurden. Wir fuhren mit dem Mietwagen durch Miami, bzw. wir standen an einer Kreuzung bei Rot an der Ampel. Plötzlich sah ich, wie von beiden Seiten Männer auf unseren Wagen zurannten. Ich habe nur noch laut gerufen "Tür zu machen" und war drauf und dran, einfach loszufahren, als ich die Sammelbüchse und den total erstaunten Blick eines der jungen Männer sah ...

            Bei einer anderen Situation, im Mai 2006, lief ich allein in absoluter Einsamkeit über einen Trampelpfad, als ich plötzlich auf dem Trampelpfad einen mittelgroßen frischen "Haufen" sah. Mir war klar, dass dies nicht von einem Eichhörnchen kommen konnte, dafür war der Haufen zu groß. Ich habe mich sofort umgedreht und die gesamte Umgebung gesichtet. Ich hatte mich zu entscheiden - gehe ich zurück oder gehe ich weiter. Ich bin weitergegangen, habe dabei aber alles um mich herum sorgfältig beobachtet, auch die Bäume vor mir. An meinem Ziel, das Grab von Jeronimos 2-jährigen Sohn, angekommen, wusste ich, dass ich den selben Weg wieder zurück musste. Ich habe mich verdammt mulmig gefühlt und war wirklich froh, als ich wieder an meinem Wagen war.

            Gruß, Hardy

            1 Antwort Letzte Antwort
            Antworten Zitieren
            • salvamor41S Offline
              salvamor41S Offline
              salvamor41
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Ich erzähle die Geschichte deshalb nicht gerne, weil es dann gleich wieder heißt:...siehste, typisch Brasilien! Da kannst Du doch nicht Urlaub machen....
              Sei's drum!

              Wir kamen nach der Taxifahrt vom Flughafen Recife am frühen Abend in unserer Pousada in Olinda/Pernambuco an. Das Taxi mußte Umwege fahren, weil zu dieser Zeit die Altstadt fast komplett gesperrt war wegen eines karnevalistischen Straßenfestes. Also, schnell auspacken, ein kurzes Abschlappbierchen, und dann raus, denn wir wollten von dem Straßenfest noch etwas mitbekommen. Unser Gastgeber hatte uns noch dringend empfohlen: Uhren, Schmuck, Kamera, größere Summen Bargeld dringend vorher in den Safe legen, nur kleine Geldsumme mitnehmen.

              Zwei bleiche Gringos bahnten sich also den Weg durch die wild feiernde Masse. Wir sind beide von Natur aus nicht ängstlich, haben niemals Berührungsängste, aber was wir da sahen, stellte alles, was wir zum Beispiel vom Rheinischen Karneval kennen, bei weitem in den Schatten.
              Die Mehrheit war voll des guten Cachacas (an Caipirinha halten die Brasilianer sich nicht auf) und, so schien es uns, viele waren auch völlig zugekifft. Wir ließen uns auf der Terrasse einer Kneipe am Rande des Geschehens nieder, um ein Bierchen zu trinken und das Treiben in Ruhe beobachten zu können. Plötzlich ein lauter Schrei aus der Masse, alle stoben auseinander und suchten Schutz hinter und unter Autos, in Hauseingängen oder liefen einfach in xbliebige Häuser rein. Unser Wirt trieb uns und die übrigen Gäste ins Lokal, versteckte uns hinter einer Tiefkühltruhe und ließ sein Rollgitter runter. Wir hatten nicht erkennen können, was geschehen war, waren völlig verunsichert und, ich gebe es zu, wir hatten da hinter dieser Truhe blanke Angst. Plötzliche mehrere Schußsalven, und fünf Minuten später gab unser Wirt uns zu verstehen, wir könnten raus kommen, es sei alles vorbei.

              Was war geschehen? Ein Eifersuchtsdrama a la Brasilienne. Ein völlig zugekiffter Mann kam aus einer benachbarten Favela mit einer Knarre im Anschlag und wollte sich dafür rächen, daß seine Geliebte ihm im Trubel vermeintlich untreu geworden war (so die Erklärung unseres Wirtes). Die Policia Civil war direkt da, gab Warnschüsse ab und nahm den Täter fest.
              Der wurde, von Polizisten umringt, der Masse vorgestellt (sollte heißen: seht, wie schnell wir den geschnappt haben!), und diese klatschte Beifall wie im Theater.

              Unserem Wirt war der Vorfall sichtlich peinlich. Er entschuldigte sich tausendmal dafür, daß wir als Gäste das erleben mußten, und lud uns zu einem Schnaps ein.

              Am nächsten Tag besuchten wir die Kneipe erneut. Wir wurden dort mit Beifall von allen anwesenden Einheimischen begrüßt, umarmt und geküßt. Daß wir trotz des Vorfalls noch einmal wiedergekommen waren, hatte offenbar großen Eindruck gemacht.

              ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

              1 Antwort Letzte Antwort
              Antworten Zitieren
              • reiseneleR Offline
                reiseneleR Offline
                reisenele
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hallo, 2002 als ich meinen Urlaub in Nepal verbrachte war es mir einwenig mulmig. Wir wollten von Phokara aus mit der Reisegruppe zurück nach Kathmandu und über Nacht wurde der Generalstreik von den Maoisten ausgerufen. Die Polizeikontrolle die wir einen Tag vorher passiert haben wurde über Nacht in die Luft gesprengt. Da die öffentlichen Strassen nicht benutzt werden sollen wurden vom Veranstalter vier Jeeps organisiert der uns durch die Berge über Feldwege zurück in die Hauptstadt bringen sollten. Solange es hell war gab es keine Probleme. Es waren unbefestigte Strassen durch Dörfer ohne Storm und Wasserversorgung (wir wurden wie Ausserirdische bestaunt) und neben den Strassen ging es hunderte Meter in die Tiefe. Die Strasse war mit Schlaglöchern überseht und der Reifen musste auch öfters gewechselt werden weil er platt war. Irgendwann kamen wir dann Nachts im Hotel an. Der Manager und der Leiter des Zielgebietes warteten schon ungeduldig auf uns und es gab erstmal eine Flasche Schnaps. Totzdem muss ich sagen das es mein schönster Urlaub war und ich oft daran denke. Wir haben Nepal erleben gebucht und das haben wir auch bekommen

                1 Antwort Letzte Antwort
                Antworten Zitieren
                • TommyAT Offline
                  TommyAT Offline
                  TommyA
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo Reisemarie,

                  ich habe beim Bergsteigen schon einige wirklich heftige Situationen
                  erlebt :

                  • Abstieg von einem 4000er über einen steilen Gletscher bei heftigstem Gewitter, keine Sicht und viele Spalten....
                  • in eine Gletscherspalte gefallen, aber zum Glück am Seil gehangen
                  • massiver Steinschlag in einer Steilwand ohne Chance auf Schutz !

                  Bergsteigen ist halt gefährlich, aber diese drei Situationen haben sich bei mir fest eingebrannt !

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • BrigitteB Offline
                    BrigitteB Offline
                    Brigitte
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Damals hatten wir Angst, heute betrachten wir das als "Abenteuer".

                    Vor 14- 15 Jahren fuhren wir mit unseren Kindern mit einem einheimischen Reiseunternehmen von Agadir nach Marrakesch. Alle paar Kilometer waren Strassensperren mit so Nagel"leisten". Wir haben uns damals gewundert, aber nichts dabei gedacht. Der Bus sah von aussen total neu aus, aber er war es nicht. Zu den Strassensperren kam alle paar Kilometer, ein unfreiwilliger Halt zum Kühlwasser nachfüllen. In Marrakesch warteten wir in einem alten sonderbaren Hotel auf unseren Führer. Und mit uns 20 andere Hotelgäste. Wir hatten einen Sonderpreis bekommen. Fahrt, Führung, Besuche des Marktes, eines Palastes, Kutschenfahrt usw war alles mit drin.
                    Die Kutschenfahrt stand als letztes auf dem Programm. Eine ältere Dame konnte auf ihre Bildzeitung nicht verzichten und so erfuhren wir, dass tags zu vor, in Marrakesch ein Bombenanschlag gewesen war. 😱 Darum also die vielen Strassensperren. Hätten wir dies gewußt, wären wir alle nicht mitgefahren. Keiner konnte die Kutschenfahrt mehr so richtig genießen. Die Kutsche hatte ihr Ziel, den Busbahnhof erreicht und wir stiegen in den Bus ein.
                    Aber der Reiseführer hatte die Kutschenfahrer nicht oder schlecht bezahlt, diese wollten das Geld jetzt von uns. Wir weigerten uns, denn wir hatten ja schon an den Reiseleiter bezahlt. Also stellten sie sich mit ihren Kutschen vor unseren Bus und hinderten uns so an der Abfahrt. Komisches Gefühl nach einem Bombenanschlag. Mir wurde dies dann zu blöd und ich ergriff die Initiative. "Ich griff mir den Schlapphut von meiner Tochter und sammelte. Das Geld gab ich dann dem Reiseleiter und der sollte es übergeben. Irgend jemand sprach in diesem Zusammenhang von Lösegeld. :schwarzer_Humor: Dann fuhren sie weg und wir konnten endlich abfahren. Es war zwischenzeitlich stockfinster und wir hatten noch knapp 300 kilometer vor uns. Selbes Spiel, wie bei der Hinfahrt....alle paar kilometer Kühlwasser nachfüllen und die Bombenleger laufen irgendwo noch frei herum? Die Stimmung im Bus war nicht sonderlich gut. Ein KFZ-Ingenieur? ... sagte dann leise zu mir, "hoffentlich fehlt den Bremsen nichts, ich hab ein bißchen Bammel vor dem Gebirge".
                    Danke Herr Ingenieur 😞 als wenns nicht schon reichen würde? lol

                    Irgendwann um Mitternacht kamen wir dann in unserem Hotel an und da haben wir dann erstmal durchgeatmet.
                    Und heute ist es nur noch eine (für uns) Abenteuergeschichte.

                    Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

                    Albert Schweitzer

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • HolzmichelH Offline
                      HolzmichelH Offline
                      Holzmichel
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Ich könnte jetzt mehrere Situationen nennen, liegt aber schon alles länger zurück.

                      Und weil`s hier ja um Urlaub geht - Folgende :

                      In meiner Studentenzeit hatte ich mal das Glück, etliche Wochen in einem Betrieb in Martin in der Slowakei (damals noch CSSR) arbeiten zu können.
                      Da man uns als Lohn nur sowas wie ein Taschengeld zahlen konnte, wollte man wenigstens einen anderen Ausgleich finden. Es war ein zweiwöchiger Urlaub in der Hohen Tatra, denen wir nach den Wochen im Betrieb dort verleben durften - natürlich alles kostenlos!

                      Wir waren eine tolle Truppe (gemischt), alles Studenten, noch jung und schön. 😉 Natürlich Deutsche. Wir wohnten in Tatranska Lominca, einem sehr schönen Kurort unetrhalb der Lomnitz-Spitze. Abends gingen die Meisten von uns immer auf "Tour". Eines abends/nachts war ich zusammen mit meinem Kumpel wieder mal unterwegs im Ort. Letzlich sind wir dann in einem Restaurant Uran gelandet, wo ein paar deutschen Gast-Kellnerinnen und sehr hübsche Slowakinnen arbeiten. nach Dienstschluss sassen wir noch lange da und so weiter.

                      Spät in der Nacht wollten wir beide wieder zurück zu unserer Baude, als irgendwo mitten in Tatranska ein Lada anrauschte, vier kräftige, ebenso gutaussehende Burschen raussprangen und auf uns zu gingen. Dann bemerkte ich noch von einer anderen Strassenseite, dass noch zwei hinzukamen, uns reglrecht einkreisten. Wir wurden angeschrien und ich merkte, wie einer sogar sowas Ähnliches wie ein Messer hatte.

                      Wir hatten riesen Glück, denn auf einmal kam ein anderes Auto gefahren und sofort hauten diese Typen ab. Es war ein Skoda der Polizei, hat bei uns nicht angehalten sondern ist dem Lada hinterher gefahren.......!

                      Ich hatte wirklich Angst, richtige Angst.
                      Denn obwohl wir beide damals auch gut drauf waren, aber gegen die 6 Typen ohne jede Chance....!

                      Trotzdem wurden es noch schöne Tage, sind dann halt mehr in unserer Gruppe geblieben.

                      Erwin

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • olli_o2O Offline
                        olli_o2O Offline
                        olli_o2
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Ich habe 1990 ein Busunglück auf der Rückfahrt von der Costa Brava "überlebt".

                        Unser Bus mit dem scheinbar übermüdeten Fahrer durchschnitt im Morgennebel (6 Uhr morgens) in Frankreich mit den Bus einen Meter neben einer Laterne die Mittelleitplanke, weiter gings über die Gegenfahrbahn, dort dann durch die äußere Leitplanke, wo wir einen Meter neben einem dicken Baum, durch die Böschung gebremst wurden.

                        Meine Mutter, die mit dabei war, hatte danach wochenlang Alpträume und hat seitdem nie wieder einen Bus betreten, ist nie wieder in Urlaub gefahren und mein Vater darf im Alltag, wenn sie mit im Auto sitzt, nur in Notfällen auf die Autobahn fahren, sondern soll, wenn möglich, lieber Umwege über die Landstraße fahren.

                        Ich habe mich von dem "Schock" von damals aber danach schnell erholt gehabt und setze mich auch wieder in einen Bus, aber solche langen Busfahrten würde ich auch nie wieder mitmachen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • paralraidP Offline
                          paralraidP Offline
                          paralraid
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          😄 Ja da seh ich mit meiner Angst ja richtig mickrig aus gegen all diese Katastrophen.
                          Mallorca vor ca. 10 Jahren. Ausflug mit Göttergatte in die Berge. Wir fuhren da so rum auf einmal: "Schatz, sofort anhalten, schau wie süss, ein wilder Esel!!! " Göttergatte hat brav gehalten damit ich meine Tierliebe ausleben kann. Kam auch mit und ich natürlich ohne zu zögern auf diesen ach so süssen Esel zu, um ihn unverzüglich zu streicheln und zu herzeln. Ja super, dieses undankbare Mistvieh scharrte mit den Hufen, legte die Ohren an und fing an die Zähne zu fletschen.
                          Göttergatte wie ein geölter Blitz ins Auto gesaust und ich stand da mit dem ollen wildgewordenen Esel. Leider stand der auch zwischen dem Auto und mir, zur Krönung kam auch noch ein Kumpel von ihm, der war auch nicht viel freundlicher, quasi ein Kreuzfeuer. Glaub nicht das es viel unheimlicher ist zwischen einer Wolfsmeute in Kanada zu stehen, als zwischen diesen beiden Panne-Eseln. Na, irgendwie hab ich dann ein paar Haken geschlagen und bin im Auto gelandet. Zwei Tage lang Göttergatten ignoriert, den Oberhelden.
                          😄 Seitdem mag ich keine Esel mehr, das Stinktier hätte mir beinahe den Finger abgebissen!!!

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Soluna81S Offline
                            Soluna81S Offline
                            Soluna81
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Etwas richtig schlimmes ist uns - Gott sei Dank - noch nicht passiert.
                            Dennoch fand ich es etwas verwunderlich als ich vor einigen Jahren im Hotel Side Palace in der Türkei gewesen bin, dass man Nachts so unglaublich Strom sparen musste. Wenn man des Nachts von der Disco zurück ins Hotel kam, gab es den ziemlich langen Gartenweg bis zum Hotel hin keine einzige Lampe, kein Bewegungsmelder - nichts! Es war stockfinster. Genauso im Flur unseres Stockwerkes. Das Hotel ist ziemlich verwinkelt und es ging ein paar Mal um die Ecke. Draußen hatten wir als Mädels ganz schön Angst... nach dem zweiten Mal wurde es uns dann zu blöd und wir kauften uns eine Taschenlampe. 😉 😛

                            Gruß
                            Soluna

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • olli_o2O Offline
                              olli_o2O Offline
                              olli_o2
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Ich hatte noch vergessen zu erwähnen dass ich vor 2 oder 3 Jahren in der Türkei mal ein nächtliches Erdbeben miterlebt habe. Da war mir natürlich auch mulmig. War aber nur Stärke 3,6, also relativ harmlos.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Netty3103N Offline
                                Netty3103N Offline
                                Netty3103
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Auf unserer Hochzeitsreise 1994 durch die USA haben wir u. a. eine Tageswanderung durch den Arches Nationalpark gemacht. Aus heutiger Sicht waren wir da sehr dürftig ausgestattet: vorher nicht übers Wetter informiert - es wurde an die 35 Grad heiß, miserables Kartenmaterial dabei gehabt - und uns tierisch verlaufen und viel, viel zu wenig Wasser dabei gehabt und Handy hatten wir damals noch nicht. Als dann der letzte Tropfen Wasser getrunken war und wir noch nicht wieder auf dem richtigen Wege waren, da habe ich echt Panik geschoben.... 😞

                                Gleicher Urlaub; aus Las Vegas losgefahren, ich glaube Richtung Tal des Todes, mit halbvollem (oder halbleeren) Tank und der Meinung, dass es immer wieder Tankstellen gibt.... Dem war aber nicht so und je mehr die Tanknadel sich nach unten bewegte, desto mehr Frack-sausen haben wir bekommen.... :?

                                Seither habe ich immer ausreichend Wasser dabei und tanke sehr frühzeitig...

                                Liebe Grüße Netty

                                Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
                                Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • RambutanR Offline
                                  RambutanR Offline
                                  Rambutan
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @ Hardy

                                  da hattest du echt glück!
                                  mein onkel hatte damals nicht soviel glück wie du, er war eines der opfer die in florida erschossen wurden. er konnte nicht verstehen was die typen von ihm wollten - fehlende englischkenntnisse.
                                  die haben ihn noch in seinem mietwagen einfach erschossen.
                                  meiner tante ist nichts passiert obwohl sie direkt neben ihm sahs - sie hat ihnen ihre geldbörse gegeben ohne widerrede.
                                  solche erlebnisse wünscht mein keinen vor allem nicht im urlaub , aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen.
                                  jeder sollte die schönste zeit im jahr geniessen und immer das beste aus der situation machen 😉
                                  lg anni

                                  " Lebe dein Leben und jage nicht deinen Träumen hinterher!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • sunflower2807S Offline
                                    sunflower2807S Offline
                                    sunflower2807
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    ich habe jedesmal todesängste wenn wir mit dem auto in die türkei fahren...ich hasse die berge und dann noch in der nacht...manchmal sind ja keine abgrenzungen an den schluchten...und dann kommen einem noch riesige lkws mit vollgas entgegen und alle überholen....da schicke ich jedes mal gebete in den himmel....

                                    als wir noch in der türkei gelebt haben, hat mein mann mich nachts geweckt und gesagt: schatz hier ist ein erdbeben...das war zuviel für mich...wollte meine sachen nehmen und auf die str. laufen...ist dann zum glück nix weiter passiert...

                                    aber das allerschlimmste war mal ein flug mit einer türkischen gesellschaft....
                                    die maschine war schon alt...und die sitze waren bunt zusammengewürfelt...naja irgendwann mussten die stewardessen sich anschnallen(befehl vom piloten)...und dann ging es nur noch auf und ab mit der maschine....man wurde richtig durchgeschüttelt...die fremde frau neben mir hat meine hand gehalten aus angst...man konnte von draußen die blitze vom unwetter sehen...seitdem ist fliegen nicht meine lieblingsbeschäftigung....

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    Antworten Zitieren
                                    • Sandra2403S Offline
                                      Sandra2403S Offline
                                      Sandra2403
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      1999 waren wir (eine Freundin und ich) für ein verlängertes Wochenende in Paris. Wir sind mit der Metro kreuz und quer zum Sightseeing an verschiedene Plätze gefahren, unter anderem wollten wir auch ein Wachsfigurenkabinett besuchen. Dummerweise sind wir zwei oder drei Stationen zu früh ausgestiegen, es kam uns schon komisch vor als wir die Rolltreppe aus der Metrostation hochfuhren und oben links und rechts überall dunkelhäutige Personen standen die sich alle Leute die auf der Rolltreppe fuhren ganz genau anschauten und irgendwas in die Menge runterriefen, was wir nicht verstanden !

                                      Naja, oben angekommen erstmal umgeschaut - uups, hier sind wir bestimmt nicht richtig ! Es war so ein richtiges Ghetto-Viertel in dem wir da gelandet waren, sah alles nicht so besonders aus und die Leute auch nicht wirklich ! Naja, was macht man wenn man nicht mehr weiß wo man ist ? Richtig, erstmal Stadtkarte rausholen, damit man sich erstrecht als planloser Touri outet ! Was dümmeres hätten wir garnicht machen können, wäre besser gewesen wir wären gleich auf der anderen Seite wieder die Rolltreppe runter gefahren ! Nee, in unserem jugendlichen Leichtsinn habe wir gedacht, wir können das Stück ja laufen - bis wir bemerkten dass uns da wohl zwei dunkelhäutige Männer folgten ! Nachdem wir ein paar Mal die Straßenseite gewechselt hatten und die uns jedes Mal hinterher sind, hab ich echt richtig Schiss bekommen ! Die sahen halt auch nicht so aus als ob sie uns den Weg erklären wollten !

                                      Wir sind dann auf jeden Fall in einem großen Bogen wieder zurück zur Metrostation, die sind sogar noch die Rolltreppe hinter uns runter, konnten dann aber nicht weiter wegen diesen Absperrungen, durch die man nur mit Fahrkarte kommt ! Ich war wirklich fix und fertig und war einfach nur noch froh, als ich im Hotelzimmer saß ! Das war echt heftig - zumal die langsam liefen wenn wir es taten, wenn wir dann etwas schneller liefen waren die trotzdem immer im gleichen Abstand hinter uns ! Da hatte ich wirklich richtig Schiss ! Mir war die restliche Zeit in Paris echt ziemlich mulmig, wenn wir dort dann irgendwo auf dunkelhäutige Personen trafen (wobei ich anmerke dass ich nichts gegen Ausländer/Farbige habe, aber) das hing mir/uns einfach noch etwas nach und machte uns vorsichtiger !

                                      Meine Eltern waren zu der Zeit grade in Spanien im Urlaub und ich rief sie an dem Abend an und erzählte ihnen was uns passiert ist, die haben sich erstmal kaputtgelacht weil sich das alles so abenteuerlich anhörte ! Aber noch heute, wenn diese "alte" Geschichte mal wieder erzählt wird, sagt meine Mutter, wenn sie jetzt drüber nachdenkt was vielleicht alles hätte passieren können - sie hätte damals nicht gelacht ! Ich fand es auch nicht witzig !

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      Antworten Zitieren
                                      • piscatorP Offline
                                        piscatorP Offline
                                        piscator
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hi!

                                        Das klingt zum Teil ja wirklich gräßlich, was Ihr hier so berichtet.

                                        Wir waren zum Glück noch in keiner wirklich lebensgefährlichen Situation, aber doch in einigen, die im Nachhinein immer noch beängstigend wirken:

                                        1.) 1995 in Florida - um Florida herum tobten während unseres Aufenthaltes 3 Hurricanes und wir waren ständig "auf der Flucht", haben unsere Route andauernd geändert und daher bis auf Regen und hohe Brandung von den Stürmen selbst nicht viel mitbekommen.

                                        2.) 2000 im Saguaro NP in Tucson: Wir wanderten fröhlich vor uns hin, als uns ein amerikanisches Paar begegnete, das total verängstigt war wegen einer Klapperschlange, die ein paar Meter weiter lag. Wir sind dann lieber nicht weitergegangen - man muß es ja nicht herausfordern.

                                        3.) Wirklich Angst hatte ich 1992 auf Sri Lanka. Wir machten eine mehrtägige Rundreise mit einer Reisegruppe und waren in einem einsam gelegenen Motel untergebracht. Aus irgendeinem Grund waren mein Mann und ich alleine in einer langen Zimmerzeile, ebenerdig, nicht klimatisiert und auch ansonsten nicht sehr vertrauenerweckend.
                                        Nachts wachten wir beide auf, weil wir plötzlich Schüsse und lautes Rufen hörten. Ich hatte wirklich eine Heidenangst und habe den Rest der Nacht mit meinem Mann auf seiner Minipritsche verbracht - Hitze hin oder her, war mir ganz egal.
                                        Am nächsten Morgen haben wir dann erfahren, dass es nicht (wie wir dachten) Rebellen mit Waffen gewesen waren, sondern dass eine wilde Elefantenherde drohte, das Motel zu überrennen und man stundenlang versucht habe, sie davon abzuhalten...

                                        4.) War zwar kein richtiger Urlaub, aber egal: vor ein paar Jahren waren wir per Bus mit einem Hilfstransport unterwegs in die Ukraine, als wir mitten in der Nacht von einer Polizeistreife gestoppt wurden. Das war sowieso immer eine heikle Sache, weil man immer sehr der Willkür der Polizei dort ausgesetzt war (ist). Dieses Mal aber waren in dem Ort, den wir vorher durchfahren hatten, mehrere Menschen getötet worden und man vermutete die Täter in unserem Bus. Wir wurden durchsucht (mit vorgehaltenen Waffen), der Bus wurde inspiziert und es hat Stunden gedauert, bis wir weiterfahren durften. Die ganze Nacht durch wurden wir dann von einem Polizeiposten zum nächsten "weitergereicht", damit uns nichts passierte. War sehr unheimlich und wir waren froh, als wir endlich in Kiew ankamen.

                                        LG

                                        Barbara

                                        Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluß, glücklich zu sein!
                                        (Lawrence George Durell)

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        Antworten Zitieren
                                        • Bandit01B Offline
                                          Bandit01B Offline
                                          Bandit01
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Naja Angst nicht aber es war doch ein Mulmiges gefühl!

                                          Es war 2003 in der Dom Rep, wir sind mit 8 man im Sammeltaxi nach Puerto Plata gefahren.
                                          Gut und schön ich war 1999 schon mal da und wuste eigentlich wie man mit den Taxifahrern verhandelt!
                                          Taxi bestellt und vor der Fahrt mit dem Fahrer den Preis(wohlgemerkt in Englisch) ausgehandelt, er hatte einen Kleinen Jungen mit nur einem auge an Bort, nun da uns der Junge so leit tat haben wir etwas geld zusammen gesucht und ihm gegeben!
                                          Allerdings sollten wir das ausgemachte Fahrtgeld auch dem Jungen geben, was wir auch gemacht haben!
                                          In Puerto Plata angekommen führen wir in eine Seitengasse wo der Fahrer den Jungen raus lies!
                                          Einige wenige Meter weiter hielt der Fahrer erneut an und verlangte das ausgehandelte Fahrtgeld, wir machten ihm Klar das wir es so wie von ihm verlangt dem Jungen gegeben haben!
                                          Und seltsamerweise konnte er auf einmal Kein Englisch mehr, und sprach nur noch in Spanisch!
                                          Und genauso verstanden wir es auch, und er war am Mekkern und fuhr weiter, bis wir auf einmal in einer gegen angekommen waren die uns schon ungeheuer vorkam, niergens ein Turist zu sehn, und auch keine Touristeläden oder sowas,
                                          Also ein gebiet wo es in der Regel kein Turist hin verschlägt!
                                          Als der Fahrer hielt und einigen leuten zu winkte, kamen diese auf unseren Wagen zu, und plötzlich standen c.a 20 leute um unseren wagen rum und rissen alle Türen auf um mit uns zu sprechen.
                                          Wir konnten mit einem Man auf englisch gut sprechen und machte im die Lage klar!
                                          Nach langem hin und herr sollten wir noch jeder dem Fahrer 2 $ geben und dan wäre die sache klar, und er würde uns ins Stadtzentrum bringen!
                                          Was er dan auch machte!
                                          Junge ich kann euch sagen, ich bin kein Ängstlicher Mensch, aber wenn so c.a 20 man auf den Wagen zu kommen und alle Türen auf machen, dan bekommt man schon ein mulmiges gefühl!

                                          Und die Härte war dan das wir ja zurück wieder ein Taxi brauchten, da man ja nur winken muss, satnd auch gleich einer neben uns!
                                          Und jetzt ratet mal wer das war?
                                          Ja richtig!!!!!!!!!!!!!!
                                          Aber wir lenten ab und suchten einen anderen, was dan auch mit dem sehr gut klappte!

                                          Hotel aus diesem Beitrag
                                          52%
                                          Puerto Plata Village
                                          Dominikanische Republik Nordküste/Dominikanische Republik
                                          Zum Hotel
                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          Antworten Zitieren
                                          Antworten
                                          • In einem neuen Thema antworten
                                          Einloggen
                                          • Sortiert nach
                                          • Älteste zuerst
                                          • Neuste zuerst
                                          • Meiste Stimmen

                                          • 1
                                          • 2
                                          • 3
                                          • 1 von 3
                                          Reiseforum Service
                                          • RSS-Feed abonnieren
                                          • Verhaltensregeln im Reiseforum
                                          • Reiseforum Hilfe
                                          • Forensuche
                                          • Aktuelle Themen

                                          • Inhalte melden
                                          • Veranstalter AGB
                                          • Nutzungsbedingungen
                                          • Datenschutz
                                          • Privatsphäre-Einstellungen
                                          • AGB
                                          • Impressum
                                          © 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
                                          • Erster Beitrag
                                            Letzter Beitrag