Trinkgeld in der DomRep
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Hallo Ihr DomRep Experten

Wieviel Trinkgeld ist bei den Kellnern, Zimmermädchen usw. angebracht??
Man sollte ja immer ein gutes Mittelmaß geben. Nicht zu viel, aber auch nichtn zu wenig..
Ist es am besten das Trinkgeld in kleinen Dollarscheinen zu geben??Freuen mich auf Eure Antworten und natürlich schon auf 3 schöne Wochen in der DomRep

LG Regina

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Dollarscheine oder Peso sind ok. Es sollte immer angemessen u. im Rahmen bleiben. Da die Dom. Rep. eine recht arme Insel ist, sind Gelder natürlich auch in einer anderen Dimension stehend. Wir geben pro Woche nicht mehr als ca. 5 Dollar für jeweils Zimmermädchen oder Kellner.
LG -
Auf jeden Fall solltet ihr jede Menge 1-Dollar-Noten mitnehmen. Der Kofferträger erwartet 1 Dollar pro Gepäckstück. Auch dem Zimmermädchen würde ich keinen großen Schein am Anfang hinlegen, lieber öfter mal 1 bis 2 Dollar, da die Zimmermädchen wechseln. Wie carsen wismar schreibt, sind etwa 5 Dollar pro Woche angebracht.
Genauso ist es bei den Kellnern. Man hat nicht immer den gleichen. -
jennyw wrote:
. Bitte die Gärtner nicht vergessen!!!!!!!!!!
lg jenny
Wofür ein Trinkgeld? Nur weil sie dort arbeiten??Wenn ein Gärtner sehr freundlich ist, mal ein paar Blümchen überreicht, eine frische Kokosnuss als Erfrischung vom Baum schlägt etc. ist ein Trinkgeld natürlich selbstverständlich.
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Metrostar wrote:
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Wofür ein Trinkgeld? Nur weil sie dort arbeiten??[/quote]
@Metrostar
Nein weil sie ärmer sind als wir!Das kann aber jeder für sich halten wie er will!
Aber wenn du das so siehst,die Kellner und Zimmermädchen arbeiten ja auch nur dort!Trotzdem bekommen sie Trinkgeld.
Ich für meinen Teil gebe auch auch der Toilettenfrau am Strand ein Trinkgeld,obwohl sie auch nur dort arbeitet.
Aber egal ich gebe gerne Trinkgeld und bringe auch kleine Geschenke mit,wie so viele andere auch!
lg -
Hallo,
ich finde die genannte Summe von 5$ Trinkgeld pro Woche ok. Übertrieben finde ich schon, dass man dem Kofferträger im Hotel pro Gepäckstück 1$ geben soll.
Ich bin nicht geizig und verstehe schon, dass die Menschen dort arm sind und sich über Trinkgeld freuen. Aber wir schütteln das Geld auch nicht so einfach aus dem Ärmel und müssen hart arbeiten, um uns diese Reise leisten zu können. Meist geben sogar die Leute eher Trinkgeld, die es sich eigentlich nicht unbedingt leisten können (meine Erfahrung), weil sie wissen, wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen.Ich denke, Trinkgeld sollte eine Belohnung für guten Service sein. Oft habe ich schon gelesen, dass manche Leute im Vorfeld reichlich Trinkgeld geben, um die Angestellten "milde" zu stimmen und zu motivieren. Davon halte ich gar nichts. Ich erkaufe mir grundsätzlich keine Freundlichkeit, sondern honoriere diese im Nachhinein.
Wenn ich hier in Deutschland ins Restaurant essen gehe, gebe ich dem Kellner auch nicht vorher Trinkgeld, damit er mich netter bedient. War er freundlich und aufmerksam, bekommt er Trinkgeld sonst nicht.
LG DomRepperin
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@Metrostar
Ja klar und die Gärtner holen die Kokosnüsse von den hohen Palmen,damit sie uns Touris nicht auf den Kopf fallen,mähen den Rasen usw.Die arbeiten wirklich schwer für das bisschen Geld.Aber egal soll jeder halten wie er will.Ich denke nicht,dass das was mit Freundlichkeit erkaufen zu tun hat,wenn ich auch den Gärtnern und den Klofrauen ein paar Dollars gebe.
Ich denke Zimmermädchen und Kellner bekommen genug.Eines kannst mir glauben,die Dominikaner sind auch ohne Trinkgeld freundlich.
Ich mag die Menschen dort eben und da gehen mir ein paar Dollar nicht ab.Aber das ist nur meine Meinung soll jeder handhaben wie er will.

lg jenny
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Hallo jenny,
ja, das ist es ja, was auch ich meine. Wenn die Menschen von vornherein freundlich sind, käme man sich schäbig vor, wenn man nichts geben würde. Zumindest ginge es mir so. Aber wenn z. B. das Zimmer nur richtig geputzt wird und Handtücher verteilt werden, wenn vorher Trinkgeld geflossen ist, empfinde ich das als regelrechten Betrug. Denn für diese Leistungen habe ich im Vorfeld bezahlt und erwarte, dass sie mir auch zuteil werden.
Es ist sicher ok, wenn man Angestellten, die auf der Lohnliste ganz unten stehen, wie z. B. die Klofrau oder der Gärtner, etwas Trinkgeld gibt, wenn sie einem freundlich begegnen. Das kann ja auch jeder für sich selbst entscheiden, wie Du schon schreibst. Und wenn die Dominikaner wirklich so freundliche Menschen sind, dann werden sie mit Sicherheit bei mir auch nicht leer ausgehen. Solchen Menschen gibt man gern ein kleines Extra.
LG DomRepperin
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eben, soll jeder selbst entscheiden wie er es macht.
Natürlich verstehe ich auch, wie Metrostar es äußerte, daß bei kleinen Gesten wie Blumen o. ä. auch ein paar Dollar drin sind.
Das Problem mit dem Trinkgeld generell liegt denke ich an der Berufsgruppierung. Üblich ist es, daß Zimmermädchen oder Kellner Trinkgelder bekommen, wenn die Leistung ok ist. Das dies eine persönliche Dienstleistung ist, versteht sich. Die Tätigkeiten von Toilettendamen oder Gärtnern ist allgemein. Da sehen es die wenigsten u. üblich ist es auch nicht. Aber ok finde ich eine solche Gabe.
LG -
ich handel es so, 5 Dollar pro Woche fürs Zimmermädchen plu einig probeparfümflaschen----wirkt Wunder, 5 dollar für die kellnerin pro Woche und auch ein paar Duftwässerchen, 5 Dollar für die Bar in der woche, für den Gärtner habe ich meie Badelatschen und ein paar gute Sandalen dargelassen, es war der glücklichste Mensch zu diesen Zeitpunkt
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DomRepperin wrote:
Und wenn die Dominikaner wirklich so freundliche Menschen sind, dann werden sie mit Sicherheit bei mir auch nicht leer ausgehen. Solchen Menschen gibt man gern ein kleines Extra.LG DomRepperin
Tja, die Zeiten sind in den Tourismus-Zonen so gut wie vorbei. Natürlich gibt es dort noch viele Menschen, die sich über eine Kleinigkeit freuen. Aber auch das Gegenteil hatten wir schon erlebt. Eine Dame drückte dem Gärtner ihre restlichen Pesos (ein paar Scheine) in die Hand. Daraufhin zog er - auf deutsch gesagt - eine ******, daß es nicht Dollar waren.
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Metrostar wrote:
DomRepperin wrote:
Und wenn die Dominikaner wirklich so freundliche Menschen sind, dann werden sie mit Sicherheit bei mir auch nicht leer ausgehen. Solchen Menschen gibt man gern ein kleines Extra.LG DomRepperin
Tja, die Zeiten sind in den Tourismus-Zonen so gut wie vorbei. Natürlich gibt es dort noch viele Menschen, die sich über eine Kleinigkeit freuen. Aber auch das Gegenteil hatten wir schon erlebt. Eine Dame drückte dem Gärtner ihre restlichen Pesos (ein paar Scheine) in die Hand. Daraufhin zog er - auf deutsch gesagt - eine ******, daß es nicht Dollar waren.
das kann ich dir nicht glauben hast du das selber gesehen, oder " nur gehört"
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@gobo0101
Nein, nicht nur gehört, sondern auch selbst festgestellt. Ein Beispiel ist der Saona-Ausflug. Nur widerwillig wurde den Damen beim Einsteigen in die Boote geholfen.Natürlich gibt es nach wie vor viele freundliche Dominikaner, die nicht nur an Trinkgeldern oder Geschäftemacherei interessiert sind.
LG Karin
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Metrostar wrote:
Nur widerwillig wurde den Damen beim Einsteigen in die Boote geholfen.Und was machten die Begleiter der Damen?
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@Sternedieb
Ach, dürfen Frauen den Ausflug nicht alleine machen? -
Ne Metrostar,
nochmal langsam.
Den Frauen wurde anscheinend von den Dominikanern beim einsteigen nicht geholfen bzw. nur wiederwillig. Was machten die Begleiter der Damen?
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@Sternedieb
Welcher Begleiter? Mein Freund Harvey oder so? Frau allein = kein Mann dabei
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Also - war keiner da, der Hilfe angeboten hat?
Da waren ja ein paar Kavaliere am Start.
