Mit den Fingern im Buffet
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Ein immer wieder auftauchendes Problem. Da gibt es Zeitgenossen unter den Urlaubern, und dieses ist nicht geschlechtsspezifisch, die meinen, man bedingt sich am Buffet mit den Fingern anstatt mit den bereitsliegenden Gabeln und Zangen.
Ich habe schon derartigen Flegeln eins auf die Finger gegeben. Wie reagiert ihr? -
Das finde ich auch ekelhaft.
Wir haben das bei unseren Türkei Urlauben schon des öfteren gesehen. Ich kann da nur sagen: pfui.
Aber was soll man da schon tun?
Ich habe dann zu den betreffenden Personen auch schon mal was gesagt, doch da kommen meistens ja doch nur dumme sprüche.
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mit den Fingern im Büffet? mit den Füßen siehts wohl etwas schlecht aus

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Bei Erwachsenen hatte ich das äußerst selten beobachtet, aber bei Kindern, die alleine ans Buffet gehen, schon. Ein paar auf die Finger geben geht natürlich nicht, die "Fingerkloppe" haben die Eltern verdient.
Was mich öfters ärgert ist, daß die bereitgelegten Zangen, Gabeln oder Löffel achtlos ins Essen hineingeworfen werden, so daß man diese aus den Soßen etc. herauspuhlen darf. -
Es gibt Sachen die gehen einfach nicht und sowas gehört dazu aber was soll man schon groß machen? Verdräschen kann man die Leute ja nicht.
Aber davon abgesehen: Mir grauts auch davor diese Zangen und Gabeln anzufassen, fast jeder Gast hat die an den Abend in der Hand und nicht jeder ist so der reinlichste Mensch.Ist zwar jetzt ein wenig kleinlich von mir aber bin halt so

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Was man da tun soll?
Buffet-Verpflegung in Touristen-Burgen vermeiden!
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darum ist es tausendmal hygienischer, wenn man z.B. beim Frühstücksbuffet den Wecken (Semmel, Brötchen) nicht mit der Zange rausholt, sondern mit den Fingern.

Ich spiel da nicht gleich den Moralapostel, wenn ein Kind vor mir ein Stück Kuchen mit der Hand weglangt.
Bei guten Bufetts ist auch immer jemand zur Stelle, der sofort sieht, wenn mal ne Zange usw. ausgewechselt werden muß!
In Hotels, wo ein Buffet wie ein Schlachtfeld aussieht, ist auch der weitere Service meist nicht besser. Dass mal mit Soße gekleckert wird usw. bleibt einfach nicht aus und wenn das Personal aufmerksam ist, gibt es da auch kein Problem!
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du meinst diese kleinen Sofas (Kanapees), wo man gleich ne ganze Platte essen muß, um satt zu werden

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@meinungsfreiheit
Daß mal aus Versehen ein Löffel wegrutscht, kann jedem passieren. Ich meine diejenigen, die aus Faulheit nicht den vorgesehenen kleinen Ablageteller benutzen, sich die Mühe machen, die Kelle anständig an den Topfrand zu lehnen oder eine Gabel auf die Wurstplatte werfen. -
Ein immer wieder auftauchendes Problem. Da gibt es Zeitgenossen unter den Urlaubern, und dieses ist nicht geschlechtsspezifisch, die meinen, man bedingt sich am Buffet mit den Fingern anstatt mit den bereitsliegenden Gabeln und Zangen.
Ich habe schon derartigen Flegeln eins auf die Finger gegeben. Wie reagiert ihr?Ich finde es auch sehr schlimm und sage es dann auch......Was mich auch sehr stört obwohl ich selber 3 Kinder habe.........wenn andere Kinder am Buffet gehen und sich selber was holen wie die Schweine.........Erst mit der Hand probieren.....dann mit Löffel nehmen und kosten etc.
Eltern sehen das und machen nichts.....das gibt es bei mir nicht.....Die können gerne mit kommen,,,,,aber ich tun den was auf den Teller.................
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"Schlimm" genug, wenn sich die Gäste am Buffet mit den Fingern bedienen.
Noch schlimmer is, wenn sie aufladen ohne Ende und dann über die Hälfte stehen lassen - weil die Augen mal wieder größer waren als der Hunger!
Sorry, OT
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Hallo
ich finde man kann die Frage von Quakenbrueck ruhig ernst nehmen und hier nicht so ins lächerliche ziehen.
Es stimmt zwar das in den gut geführten Hotels die Keller darauf achten wenn mal mit den Fingern ins Essen gelangt wird aber alles sehen die auch nicht.
Das Kinder soetwas machen liegt auch meist daran das sie es nicht anders vorgelebt bekommen von den Erwachsenen, das kann man ihnen aber dann freundlich und bestimmt erklären.
Bei Erwachsenen finde ich das furchtbar wenn sie sich so benehmen, wenn so etwas dann vorkommt die betreffende Person drauf aufmerksam machen und dem Kellnerbescheid geben.
Viele fühlen sich leider dennoch im Recht, aber achtet mal auf die Supermärkte beim Brot Stand usw. da gibts auch genug Leute die nicht wissen das man ne Zange zu benutzen hatt.
Samiralight
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Ja so etwas ist wirklich schlimm. Man sollte doch denken, dass jeder Mensch eine gewisse Erziehung mitbringt. Aber bei manchen ist da doch leider weit gefehlt.
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Sowas ist ... natürlich ... eine Sauerei!
Allerdings kaum vermeidbar und immer wieder ein Glücksspiel.
Die "flotte Lotte" die sich danach mal einstellt kann davon kommen ... oder von dem ausgesprochen hygienischem Personal in der Küche.
Es ist eigentlich gar nicht interessant zu sehen was in den meisten Küchen (es gibt auch Ausnahmen!), und das auch in kleineren Restaurants, so alles abgeht .... man muss wirklich nicht alles wissen!
Hey ... wie heisst es noch so schön ... "wir waren Helden... "
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Für mich und meine " Brut " auch ein absolutes No-Go.
Doch leider sehen das nicht alle Mitmenschen so.
Beobachten kann man solche Fauxpas´ allerdings nicht nur im Urlaub beim Buffet, sondern auch häufig genug in allen Bereichen des alltäglichen Lebens. Spricht man diejenigen auf ihren " Fehltritt " an, wird man zumeist getadelt sich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen. Ich finde es einfach schade, dass es so viele Menschen gibt, die an Ignoranz nicht zu überbieten sind und zusätzlich noch die Meinung vertreten, sich diese Freiheit herausnehmen zu können, da sie der Meinung sind das " Danebenbenehmen " bezahlt haben.
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@Baikal: Wir waren Helden!

Ist zwar nicht mehr neu, aber ich finde es immer noch genial:
Was machte meine Kindheit aus und warum war sie anders als die heutiger Kinder? Dieser Text bringt es auf den Punkt.
“Wir waren Helden. Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.
Kinder von heute werden in Watte gepackt!
Wenndu als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickendkaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
UnsereBettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. DieFläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eineständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wirnie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen undnicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdecktenwährend der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsenvergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wirverließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag wegund mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wirhaben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurdedeswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außerwir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich nochan “Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einandermanchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessiertedie Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter,tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mitunseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:- Playstation
- Nintendo 64
- X-Box
- Videospiele
- 64 Fernsehkanäle
- Filme auf Video
- Surround Sound
- eigene Fernseher
- Computer
- Internet-Chat-Rooms Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.
Wie war das nur möglich?
Wirdachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßenwir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebtennicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wirauch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußballdurfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mitEnttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wieandere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Dasführte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderungder Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmalKonsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenneiner von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Elternihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil:Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
UnsereGeneration hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindernmit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg,Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Einige Fingerabdrücke im Essen hätten uns garantiert nicht umgebracht!

Aaaaaber - angegrabschte Lebensmittel würde ich auch nicht mit Appetit essen können und wollen!