Rundreise Namibia Reisebus?!?
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Hallo,
ich habe jetzt bei vielen verschiedenen großen deutschen Reiseveranstalltern. gesehen, dass die 14-tägigen Rundreisen in einem klimatisierten Reisebus stattfinden, und auch die "Pirschfahrten" durch den Etosha NP. Was habe ich mir unter einem Reisebus in Namibia vorzustellen? Denn Tiere in einem normalen Reisebus durch die Glasscheiben zu beobachten, bzw, zu fotografieren ist ein absolutes no-go. Wenn es eine Fotoluke(n) gibt ist es OK, aber ohne freie Sicht geht garnicht.
Also an alle die so eine Reise schonmal gemacht haben, bitte schreibt wie es ist.Lars
P.S. geschaut haben wir bisher bei DerTour, Meiers und Neckermann.
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Hi Lars,
wir haben vergangenen Dezember eine Rundreise gemacht.
Größere Reisebusse haben wir eigentlich nicht gesehen.
Nur Minibusse / Van's.
Wir waren zu 7t + Fahrer in einem Toyota-Van.
In Etosha waren wir leider auch in unserem Van unterwegs.
Man darf dort nicht das Fahrzeug verlassen.
Man darf nur Schiebetüren und Schiebefenster öffnen zum fotografieren.
Der Andrang an den Fensterplätzen war natürlich dementsprechend.
Ich würde dir empfehlen in Etosha bei den Lodges einen offenen Jeep mit Fahrer zu mieten. Jede Lodge im Park bietet das an, kostet glaub ich 40,- Euros pro Person je Gamedrive. Ist zwar nicht billig aber du hast freie Sicht und deine Ruhe.Lg
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Hallo Lars und ein freundliches moin, moin aus dem Norden!
Es gibt - auch auf Namibia-Rundreisen - durchaus größere Reisebusse, die dann natürlich auch im Etosha NP unterwegs sind.
Die regional ansässigen Veranstalter setzen allerdings zum weit überwiegenden Teil keine klimatisierten Luxusbusse ein, sondern nutzen Spezialanfertigungen auf LKW-Fahrgestellen. Der Grund ist leicht erklärt: viele Straßen und Pisten sind für normale Busse eher ungeeignet; so gibt es z.B. wegen der Erschütterungen laufend Probleme mit den Klimaanlagen, robuste Fahrzeuge sind gefragt!
Bei den umgebauten, meist auch höher liegenden Bussen gibt es in der Regel eben keine Klimatisierung, sondern lediglich Schiebefenster an jedem Sitz (Nachteil: viele Reisende stört der Zug, sobald man etwas schneller fährt).
Die einheimischen Busfahrer kennen selbstverständlich die Probleme von uns Fotografen. So hält man an jedem Wasserloch in verschiedenen Positionen, damit jeder die Chance für seine Fotos hat; hier erlebe ich eigentlich sehr selten Probleme. Schwierig wird es natürlich bei spontanen Aufnahmen während der Fahrt bzw. bei voll besetzten Minibussen.
Natürlich darf man in den Parks die Fahrzeuge nicht verlassen. Aber verständnisvolle Busfahrer öffenen meist auch die Türen, wenn sie halten. So hat man mindestens eine freie "Schussmöglichkeit" mehr.
Die von meinem "Vorredner" erwähnte Alternative (Safari im offenen Jeep) lässt sich bei größeren Reisegruppen leider meist wegen der knapp bemessenen Freizeit nicht realisieren.
Ich würde mir in deiner Stelle wegen der Fotos keinen Kopf machen, denn hier höre ich gerade bei den etwas größeren Fahrzeugen (nicht die modernen Reisebusse mit ihren getönten Scheiben!) ausgesprochen selten kritische Anmerkungen von Reisenden.
Wenn du noch einen geeigneten regional ansässigen Veranstalter suchst, so schreibe mich gern per PN an.
Viele Grüße von der Nordseeküste und eine tolle Reise!
Andreas
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Hallo,
genau wie Andreas geschrieben hat, haben wir es erlebt.
Die Busse waren mit Schiebefenstern ausgestattet, die man zum Fotografieren öffnen konnte.
Und bei jedem Wasserloch wurde der Bus immer in eine andere Position gebracht, damit alle die Möglichkeit hatten einbesonderes Bild zu bekommen.
Aber wir hatten Klimaanlage die funktionierte.
Gruß
F. -
Das man das Fahrzeug eigentlich nicht verlassen darf ist uns klar, ich hatte halt nur die Sorge, dass man in großen Reisebussen mit nicht zu öffnenden Scheiben rumfährt.
Bei uns Stand auch Kenia zur Disposition, und da stand halt immer Minivan oder Jeep, aber nie Reisebus.
Wir werden die Reise komplett über einen dt. Reiseveranstallter buchen, da wir vor Ort nicht nach einem Veranstallter suchen wollen und es uns beim ersten mal wenn man noch nie da war lieber ist. Wir werden dann nur die 14 Tage während der Rundreise in Namibia sein. Wir hängen als keine Woche dran oder so.
Falls jemand was über die Namibia Highlights (DerTour) oder Best of Namibia (Meiers) weiß, oder sie schon gemacht hat, würde ich mich über ein paar Infos freuen. -
Hallo L4R5,
wollte dir nur schnell signalisieren, dass ich dir gerade eine PN zum Thema Veranstalter geschickt habe.
Da aus gutem Grund keine Werbung im Forum erwünscht ist, bleibt halt nur dieser Weg über die PN.
Viele Grüße von der Nordseeküste und weiterhin viel Spaß bei der Planung eurer Rundreise durch ein abwechslungsreiches und wunderschönes Land mit seinen tollen Menschen
Andreas
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Hallo, ich kann die Angaben von Andreas nur bestätigen!
Da das Thema hier schon mal "dran" war, kopiere ich meine damalige Antwort mal hier rein:
Wir waren 2007 mit einem Bus im Etoshapark, allerdings nur mit 11Leuten in einem Bus für 30 Leute, so daß wir zum Fotografieren voneinem Fenster zum anderen gehen konnten.
Ich fand es besser als im offenen Jeep, zumal die Fenster im Bus geöffnet werden konnten:
Man sitzt höher, sieht also gut,fotografieren ging durch die offenenFenster super und bei der Fahrt von Wasserloch zu Wasserloch konnte manauch mal die Fenster schließen, so daß man nicht sovielStaub schlucken mußte -auch wenn das nie lange gut ging, weil wiederTiere in Sicht kamen
Schöne Reise! -
Vielen Dank für die ganzen Tipps! Da wir erst am Wochenende von Kenia nach Namibia umgeschwenkt sind, haben wir halt noch nicht so viele Fragen, da die Hauptfrage mit den Bussen erst mal beantwortet ist. Ich habe mitlerweile auch den lokalen Veranstallter von DerTour gefunden. Dort konnte ich mir die Flotte anschauen und es sind definitiv keine normalen Reisebusse.
Wir sind dabei zu schauen, welchen Anbieter und welche Rundreise uns am besten gefällt, und da kommen bestimmt noch Fragen. aber die sammel ich erstmal und melde mich bestimmt die Tage nochmal hier. -
Ein Tipp für die Tourauswahl: Such Dir bloß keine Tour aus, bei der an einem Tag nur durch den Etosha hindurch gefahren wird. Es wäre viel zu schade. Wir waren 4 Tage im Park, das ist kein Muss, aber 2 Tage sollten es schon sein, meine ich.
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So, nach ausgiebigen Recherchen gestern Abend stehen zwei Touren vom Anbieter Berge und Meer zur Disposition. Einmal eine 15tägige Namibia Rundreise und eunmal eine 18 tägige Namibia-Südafrika (1-11Tag in Namibia) Rundreise.
-Welchen Zeitraum würdet ihr empfehlen? Uns ist es möglich den Abflug vom 1. Februar bis 1. Mai zumachen. Was ich bisher gelesen habe wohl so spät wie möglich, oder?
-Sollte man in der Reisezeit Malaria Prophylaxe nehmen, oder eher nur zur Not mitnehmen?
-Wir haben einen ganzen Tag in Etosha (Anreise Nachmittag davor und Abreise Vormittags danach). Besteht da bei so einer Rundreise die Möglichkeit sich einen eigenen Ranger zunehmen und mit eine, Jeep oder max. Minvan auf Pirschfahrt zu gehen?
-Sollte man Koffer mitnehmen, oder lieber Trollys oder sowasSo das waren die ersten Fragen. Ich habe sie erstmal bewusst hier reingeschrieben um nicht einen neuen Thread aufzumachen.
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Hi l4r5,
also Malariaprophylaxe ist meines wissens nicht erforderlich,
frag aber besser nochmal beim Tropeninstitut nach.Jeep mit Fahrer sollte kein Problem sein, sprich am besten mit dem Reiseleiter, der soll ein paar Tage vorher schon eine telefonische Reservierung machen.
Das Gepäck wird auf jeden Fall sehr staubig, vlt kriegste irgendwo grössere Plastiksäcke,
da würd ich die Koffer zusätzlich einpacken.lg
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Hallo Lars,
.. der "Planungsnebel" scheint sich bei euch ja schon zu lichten!

Gleich vorweg: Wenn ihr nur zwischen den beiden von dir erwähnten Rundreisen (habe mir die Angebote angeschaut!) auswählen wollt/könnt, dann würde ich auf jeden Fall die reine Namibia-Rundreise empfehlen. Allerdings: beide Touren sind aus meiner Sicht absolute 0-8-15-Angebote von der Stange, die ich persönlich NIE buchen würde .. aber das ist halt Geschmacksache!
Bitte bedenkt bei eurer Entscheidung, dass ihr auch bei der Namibia-Rundreise netto lediglich 13 Tage vor Ort seid. Im Etosha NP verbringt ihr lediglich einen Tag (!), denn die Unterkünfte liegen außerhalb des Parks. In Swakopmund habt ihr einen freien Tag; hier würde ich euch unbedingt einen Rundflug über die Namib-Wüste in Eigenregie empfehlen (bei Bedarf gern weitere Auskünfte hierzu per PN).
Bei der Kombi-Reise sind zwar 1,5 Tage im Etosha NP eingeplant, durch die Aufteilung auf 2 Länder bei netto 15 Tagen (an Tag 11 gibt es nur den Flug Windhoek - Kapstadt) gehen allerdings noch mehr Chancen für wirkliche Erlebnisse verloren. Der Südafrika-Teil ist viel zu oberflächlich; ihr bekommt überall nur einen ersten Eindruck .. das wäre mir zu wenig!

Generell gilt, dass die Unterkünfte auf den beiden Rundreisen außerhalb liegen; so dass auch die freie Zeit nicht optimal verplant werden kann. Die Qualität der Quartiere kann ich nicht einschätzen, da es dafür zu wenig Informationen in den Leistungsbeschreibungen gibt.
Die von dir angedachte Jeep-Safari wirst du bei der Namibia-Rundreise vermutlich nur dann einbauen können, wenn du dafür auf die im Reisepreis inkludierte Bus-Safari verzichtest und alternativ den Jeep buchst. Eine solche Jeep-Tour wird sicher in der Lodge, in der ihr außerhalb des Parks übernachtet, angeboten. Aber beachte: Die Bus-Safari ist lt. Programm für den kompletten Tag geplant, während die Jeep-Safaris meist nur 3 bis 4 Stunden dauern. Du wirst aber unterwegs nicht umsteigen können; folglich fehlt dir - bei der ohnehin sehr knapp bemessenen Zeit - im Etosha NP noch ein halber Tag ... Daher scheint mir der Jeep in dieser Konstellation keine wirkliche Alternative oder Ergänzung zu sein.
Auf eurer Route (egal ob Tour 1 oder 2) würde ich auf Malaria-Prophylaxe verzichten. Selbst ein Standbye-Produkt macht relativ wenig Sinn, denn bei Ausbrechen der Krankheit seid ihr bereits wieder in Deutschland. Ich könnte mit dem Risiko leben; aber das muß wirklich jeder für sich entscheiden!
Zwei Sätze zum Thema Reisezeit: das für euch verfügbare Zeitfenster ist nicht optimal; schon gar nicht, wenn man die Kombi-Reise andenkt. Die Monate Februar/März wären in jedem Fall die schlechteste Wahl, denn dann fällt in Namibia relativ viel Niederschlag. Auch im Mai ist es noch kühl (Tagestemperatur meist unter 20 Grad), aber eben relativ trocken; in der Region Kapstadt fällt dann allerdings spürbar mehr Niederschlag (was auch gegen die Kombi-Reise spricht!).
Beim Gepäck ist es nach meinen Erfahrungen egal, welche Koffer du wählst. Sie sollten unempfindlich sein und möglichst wenig Staub aufnehmen (die von meinem "Vorredner" erwähnten Probleme gibt es in der Tat bei Luxusbussen, Minbussen & Vans, nicht jedoch bei den Spezialbauten auf LKW-Fahrwerk, weil dort das Gepäck auf der höher liegenden Ebene der Passagiere und nicht unten verstaut wird!).
Ich bin sicher, dass im Laufe der Zeit weitere Fragen auftauchen werden; melde dich einfach wieder!

Viele Grüße von der heute stürmischen und wechselhaften Nordseeküste
Andreas
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Eigentlich hat Andreas schon alles gesagt, aber ich melde mich nochmal als Nichtprofi.
Hab mir auch die Reisen angesehen und finde, das es bessere Veranstalter gibt.
Was mich an den Reisebeschreibungen stört:
Es ist nirgendwo angegeben, wieviel Leute min.max. an der Reise teilnehmen.
So eine Tour mit 30 - 40 Leuten ist der reine Alptraum,jedenfalls für mich.
Die Unterkünfte sind nicht namentlich genannt,du kannst also nicht nachprüfen, wo die einzelnen Lodges liegen.
Wenn z.B. nur ein Tag im Etosha vorgesehen ist und die Unterkunft liegt außerhalb, dann kann das heißen, daß erst mal 1-2 Stunden gefahren wird, bis man am Parkeingang ist, gleichfalls abends zurück.Dann geht bei einem Tag im Park noch eine Menge Zeit drauf fürs fahren, und Mittagspause wird ja auch gemacht.
Und auch, wenn sämtliche Namibiafans mich jetzt hauen
, für mich wäre es auch eine Überlegung wert, ob ich mir den ganzen "DeutschSüdwestkolonialkram" nicht sparen möchte.Windhoek sieht man sowieso,aber ein ganzer Tag in Swakopmund? Den kann man wirklich nur nutzen, wenn man über die Namib fliegt,shoppen kann man auch in Deutschland.
Dann bleibt mehr Zeit für Etosha und andere Schwerpunkte. -
So, die Kombi mit Südafrika ist raus, da fliegen wir lieber nochmal separat hin.
Als Alternative zu der Rundreise mit Berge und Meer, haben wir bisher nur folgende gefunden:
TUI - Klassisches Namibia
DerTour - Namibia Highlights
Neckermann - Große Namibia Safari
Die sind aber wohl alle identisch und teurer als Berge und Meer. Manchmal ist zwar Abendessen dort mit drin, aber das rechtfertigt den hohen Aufpreis nicht. Falls jemand von euch Zeit hat, könntet ihr mal schauen ob die besser, bzw. anders sind? Sind alle den online Katalogen beschrieben.
Gerne dürft ihr mir auch Alternativen schreiben, Vorraussetzung buchbar über ein deutsches Reisebüro/Veranstallter und es sollte bei inkl. Frühstück nicht 2300-2400€ pro Nase überschreiten. -
Hallo Lars,
.. auf ein neues!
Obwohl mir eigentlich wenig Freizeit zur Verfügung steht, habe ich die 3 von dir erwähnten Angebote im Internet gesichtet. Die wichtigste Erkenntnis gleich vorweg: diese Touren bzw. die entsprechenden Leistungen sind mit deinem ersten Angebot wirklich nicht zu vergleichen .. der Preisunterschied scheint mir gerecht-fertigt zu sein, ohne dass ich Details geprüft habe.
Natürlich laufen nahezu alle standardisierten Namibia-Touren in etwa nach dem gleichen "Strickmuster" ab; lediglich die Schwerpunkte sind unterschiedlich gewichtet.
Im Detail zu deinen Anbietern:
a.) TUI: (Angebot WDH 99063); 13 Tage (netto: 11); gute Hotels/Lodges; 1,5 Tage im Etsoha NP; keine "verschenkten" Tage unterwegs.
b.) DERTOUR: Rundreise beginnt quasi erst am 3. Tag und endet am 15. Tag => netto: 13 Tage! Im Etosha NP leider nur 1 Tag; vernünftige Hotels/Lodges; 9 x HP. "Verschenkte" Zeit!
c.) Neckermann: Zu Beginn der Tour sehr lange Tagesetappen; netto: 11 Tage Rundreise; mehr Zeit im Etosha NP; "verschenkter" Tag in Swakopmund; Unterkünfte auf 3*-Niveau.
Ich empfehle dir alternativ, die Angebote von Gebeco zu sichten (habe jetzt allerdings die Reisepreise nicht konkret vor Augen). Gleichzeitig bleibe ich bei meiner Aussage, dass ich einen lokalen Veranstalter bevorzugen würde (einen renommierten Anbieter habe ich dir per PN genannt => hier gibt es z.B. ein perfektes Angebot für 12 Tage mit gut strukturiertem Programm; ausgewählte Unterkünfte; 2,5 Tage im Etosha NP mit Übernachtung direkt im Park = Gelegen-heit zu Tierbeobachtungen auch am beleuchteten Wasserloch; allerdings: ca. 2.200 € zzgl. Flug. Das ist sinnvoll investiertes Geld!
).Weiterhin viel Spaß bei der Entscheidungsfindung ...
Viele Grüße von der heute regnerischen Nordseeküste und allen ein schönes Wochenende
Andreas
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Bei Gebeco habe ich online nichts gefunden wo nur Namibia in der Rundreise ist.
Explorer ist leider zu teuer, obwohl es super klingt. Ist so in der Preisklasse wie Dein ansässiger Anbieter.
Da deine Empfehlung in unserer Preisklasse TUI ist, werden wir uns die nochmal genau anschauen und mit den anderen Vergleichen. Ich werde auch mal alternativ schauen, ob ich nicht die einzelnen Bausteine von DerTour zusammen bekomme, dass es ähnlich ist und mal schauen, was da preislich rauskommt.
WErde mich bestimmt nochmal melden
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Hallo Lars und ein freundliches moin, moin aus dem Norden!
Das von mir erwähnte Gebeco-Angebot findest du unter der regulären Adresse im Internet. Hier bietet man eine sehr gute 17-tägige Rundreise (netto: 15 Tage) unter dem Titel "Entdeckungsreise Namibia" an. Die Unterbringung erfolgt in guten 3* und auch 4*-Häusern; die Verpflegung ist überwiegend als HP vorgesehen, was natürlich die NK senkt.
Gerade für Tierbeobachtungen ist diese Tour besonders empfehlenswert, denn man ist für 3 Tage (!) im Etosha NP unterwegs.
Vielleicht schaust du dir die Seite doch noch einmal vor einer abschließenden Entscheidung an!? Weitere renommierte Anbieter, die ich mit ruhigem Gewissen empfehlen kann, fallen mir jetzt nicht mehr ein.
Viele Grüße, ein schönes Wochenende und eine gute Wahl

Andreas
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So,
Also Dr. Tigges und Gebeco klingen gut, aber es liegt immer eine Woche in den Oserferien, und da geht es leider nicht und die Flüge sind über Johannesburg, was ich auch nicht toll finde.
Wir priorisieren im Moment TUI. Die WDH 99063 gibt es nicht mehr, die gabs nur im Sommerkatalog. Jetzt ist es die 99060 und die ist so gut wie identisch. Es gibt nur noch Flug ab Frankfurt und damit fällt der Zusatztag in Windhoek und der 2. Tag in Okapuka weg.
Außerdem gibt es eine kleine Abweichung am Ende. In der aktuellen (WDH99060) fährt man von Etosha erst nach Otijwarongo übernachtet im Waterberg Camp, fährt dann nach Okapuka. In der alten Version ging es direkt von Etosha nach Okapuka und man hatte dort einen vollen Tag, anstatt einen dreiviertel. -
L4R5 wrote:
So,
Also Dr. Tigges und Gebeco klingen gut, aber es liegt immer eine Woche in den Oserferien, und da geht es leider nicht und die Flüge sind über Johannesburg, was ich auch nicht toll finde.Du kannst bei Dr.Tigges die Rundreise auch ab/bis Windhoek buchen.
Das heißt also - du könntest die Flüge nach deiner Wahl buchen.
Frankfurt/Windhoek/Frankfurt direkt mit Air Namibia, und deine Rundreise erst in Windhoek beginnen. Könntest sogar zusätzliche Übernachtungen in Windhoek dazu nehmen und dann die Rundreise ganz entspannt beginnen.
Frag mal bei Tigges nach, die werden dich da schon beraten können.Der Stopover in Johannesburg ist echt lästig, ist immer ein halber Tag der drauf geht, aber fast alle fertigen Rundreisen gehen diesen Umweg, anscheinend liegt das an Air Namibia,
keine Ahnung warum.