Verhalten von FTI nach Flugstopp
-
Wir waren in der Türkei und sollten am 16.04.2010 von Antalya nach Hannover zurückreisen. Nach dem Flugstopp zahlte FTI alle Kosten für Hotel und Rückreise. Wir konnten erst am 20.04.2010 zurückreisen. Wir hatten keine Kosten vor Ort, bekamen zwar nur einen Flug nach Salzburg, hatten aber für die Zugfahrt schon ein Ticket bekommen. Nach Angaben von FTI hatte nur noch TUI so kulant gehandelt. Andere Reisende erzählten, dass ihr Reisevertrag gekündigt wurde und mussten vor Ort im Hotel schon hohe Beträge bezahlen und sich selbst um den Rückflug kümmern.
FTI hatte bei einem Treffen erklärt alle Kosten bis zur Rückreise zu bezahlen, egal wie lange es dauert.Fazit: Wenn möglich mit FTI reisen
(normale Schrift reicht auch...
---abgeändert...) -
Wir waren auch gerade mit FTI in der Türkei und können den Bericht von Stullenfranz bestätigen. FTI hat sich absolut fair verhalten. Wir wurden im Hotel von so gut wie jedem anderen beneidet, da wir noch weiter entspannt am Pool liegen konnten und nicht täglich das Hotel weiter bezahlen oder bei der Airline anrufen mußten.
Danke FTI !!!!
-
Auch wir waren mit FTI in der Türkei und sollten am 16.4. unsere Rückreise antreten. Es wurden alle Kosten von FTI übernommen. Gestern wurden wir dann nach Basel geflogen. Auch das Bahnticket von Basel nach Hamburg wurde von FTI übernommen.
FTI = immer wieder!!!!!! -
hallo,
ich sollte am 17.04.10 von antalya zurück nach saarbrücken, ging nicht wie jeder weiß.
am samstag meinte der reiseleiter dann ab 18´ten müsse ich die hotelkosten dann selbst übernehmen, ab montag meinte er dann, sie bleiben gäste von fti bis für ihre rückreise gesorgt ist. er erschien 2 mal pro tag im hotel um die neuesten infos zu überbringen, was in dieser situation für mich beruhigend war, da andere reiseleiter ab samstag weder persönlich ins hotel kamen, noch telefonisch erreichbar waren.
einige andere veranstalter hatten dann ab samstag am infobord den aushang, dass ihr vertrag gekündigt sei, alles dass hat fti nicht getan, ich fühlte mich sehr gut vor ort betreut.
deshalb auf diesem weg ein dankeschön an fti
beate
p.s. gestern bin ich dann glücklich in frankfurt gelandet und dort standen dann auch schon busse bereit, die einen zu zielflughafen brachten -
Wir sind gestern aus der Türkei zurückgekommen. Am Sonntag wurden wir im Hotel informiert, daß FTI sämtliche Kosten übernimmt im Gegensatz zu anderen RV, die teilweise die Verträge gekündigt haben und die "Gestrandeten" mußten täglich ihre Hotelzimmer selbst zahlen. - Je nach RV gab es sogar Preisunterschiede.
-
Da kann man ja nur ungläubig staunen: Unsere Erfahrungen sind leider gänzlich anderer Natur.
Am sehr frühen Morgen des 16. April wurde der Check-in am Airport abgebrochen. Hunderte Rückreisende mit unterschiedlichen Zielflughäfen in Deutschland wurden von FTI mit Bussen in ein total verdrecktes Hotel namens FALCON in Lara verfrachtet (siehe Bewertungen), anstatt sie in die ursprünglichen Hotels zurückzubringen. Die erste Nacht wurde angeblich von der Airline übernommen (in unserem Fall SKY). Jede weitere Nacht sollte anfangs 79 und nach massiven Protesten immer noch unglaubliche 52 Euro pro Zimmer mit AI kosten. FTI wollte diese Kosten jedoch anfangs nicht übernehmen. Den Reisenden, die sich weigerten, eine zweite Nacht in diesem üblen Haus zu bleiben, wurde damit gedroht, sie von allen Listen zu streichen und sie ihren Rückflug in Eigenregie veranlassen müssten. Eine Hotelinitiative wurde uns bis zum Mittag des 17. April seitens FTI nicht angeboten. Deshalb hat sich eine Gruppe von ca. 35 couragierten Leuten gebildet, die sich trotz massiver Einschüchterungsversuche und Hinhaltetaktiken von FTI nicht davon abhalten ließ, eine Alternative zu finden. Wir haben in Eigenregie mit Hilfe des neuen Hotels einen Bus gechartert und sind dann nach positiver Zusage in das in der Winterpause völlig renovierte und tags zuvor neu eröffnete 5*-Hotel Sun Zeynep nach Belek aufgebrochen, in dem wir nicht nur sehr liebevoll aufgenommen, sondern auch vorbildlich betreut wurden. Man hat uns einen mehr als fairen AI-Tagespreis angeboten und sogar detaillierte Reiselisten an FTI geschickt und Kontakt zu diesem Unternehmen für uns gehalten. Nur dem Manager und seinen MitarbeiterInnen ist es zu verdanken, dass wir unseren Glauben an die türkische Gastfreundschaft nicht endgültig verloren haben und trotz aller Anspannung eine gute Zeit verlebt haben.
Vielen lieben Dank nochmals an Sie alle!
Unsere Heimreise hat dann geschlagene 30 Stunden gedauert, denn offenbar standen wir tatsächlich auf keiner Liste mehr (ein Schelm, der Böses dabei denkt). Nach einem Anruf von FTI mussten wir in 15 Minuten im Hotel reisebereit sein. Allein 14 Stunden haben wir dann bei gefühlten 40 Grad (ohne erkennbare air condition), ohne Gutscheine für Essen und Trinken, wie international in solchen Fällen üblich, in verschiedenen Schlangen am Airport angestanden. Letztendlich sind wir dann um 6 Uhr morgens nach Basel abgeflogen und waren um 20 Uhr zuhause.
Ende eines Alptraumes!
NIE MEHR FTI !!!
Ihren entsprechenden drei Mitarbeitern legen wir trotzdem sehr dringend ausgiebige Nachhilfe in Sachen Krisenmanagement und respektvollen, höflichen Kundenumgang ans Herz. Die drei Herren jedoch haben unter Ihren Kunden regelrecht Angst und Schrecken verbreitet und Ihr Firmenimage mit Sicherheit nachhaltig beschädigt. -
Super, in welchem Hotel wart Ihr denn während des Flugverbotes? Ich brauche viele Fakten, um unsere Ansprüche an FTI zu untermauern. Danke.
-
Ich kann das Ausgangsposting bestätigen.
Auch wir waren in der Türkei festgesessen. Waren im Voyage Sorgun.
Gekündigt wurde unser Reisevertrag nicht, FTI hat die Nächte für uns gebucht. Bis jetzt mussten wir auch nichts (nach) zahlen.FTI hat uns dann mit einer Charter Airline (Tailwind Airlines) nach Salzburg geflogen und von dort mit Bussen nach München. Eigentlicher Flug wäre mit Sky gegangen.
Wirklich toll von FTI.
-
Meine Erfahrungun mit FTI ebenfalls sehr positiv. Wir waren im Miracle, Rückflug 18.04. Wir wurden umfassend informiert, mußten nichts bezahlen. Am 19.04.
wurde uns um 13 Uhr mitgeteilt, daß wir in 10 Minuten!! abgeholt würden.
Am Flughafen wollte uns SunExpress nicht einchecken. Die Mitarbeiter von FTI regelten dies sofort. Wir flogen nach Salzburg, statt nach München. Dort erhielten wir ein Bahnticket, das wir aber nicht nutzten. Ein Bustransfer (da alle Passagiere nach München mußten) wäre einfacher und billiger gewesen.
Ich möchte noch erwähnen, daß wir mit×Werbung× unterwegs waren, gehört zu Bigxtra, ebenso wie FTI. -
Tirrenia wrote:
Was für Ansprüche? Willst nicht erbrachte Kulanz einklagen
Exakt, treffender hätte ich es nicht formulieren können.
Wir möchten von FTI genauso behandelt werden, wie alle anderen Gäste zu dieser Zeit auch. Dass wir ausgerechnet auf den ersten Flieger gebucht waren, der vom Flugverbot betroffen war, kann dabei keine Rolle spielen. Man hätte uns einfach in das ursprüngliche Hotel zurückbringen sollen (Zimmer konnten ja auch nicht neu belegt werden), das hätte allen Beteiligten eine ganze Menge vollkommen überflüssigen Ärger erspart.
Danke für Eure Schilderungen.
-
@beachcomber:
Ein Glück, dass ich nicht in der Rechtsabteilung von Reiseveranstaltern arbeite ... wie man "nicht erbrachte Kulanz" einklagen will ... unfassbar!!!
Da weiß man ja gar nicht ob man lachen oder weinen soll.
Diesen Schrieb kannst Du Dir sparen, er wird als Kandidat auf den "Honk des Monats" mit Sicherheit durch alle Flure und Email-Accounts bei FTI in München geistern. Und das völlig zurecht!
Wenn´s nach mir geht, hätte man Dir einfach den Reisevertrag kündigen und Dir vor Ort eine angenehme Rückreise wünschen sollen. Fertig. :? -
Würde zu FTI sagen das schon alles versucht wird berechtigte Mängel nicht auszugleichen. Wir hatten eine Pauschalreise gebucht und es kam zu einer neunstündigen Flugverspätung. Die Airline versorgte uns mit Essen und Getränke, jedoch ging ein ganzer Urlaubstag verloren da wir erst am nächsten Tag abflogen.
FTI wollte uns an die Airline zum ausgleich verweisen, da es sich um eine Pauschalreise handelte ist der Veranstalter dafür zuständig. Propieren kann mans ja. -
mein Mann und Ich waren auf Gran Kanariabis zu dem Vulkan Ausbruch war alles super aber danach bekamen wir null Unterstützung sei es dieweitere Unterbringung Rückflug oder Sonstiges waren nur allein auf uns gestellt .So wie uns ist es leider mehreren Menschen ergangen die wir getroffen haben und genauso enttäuscht von diesem Reiseveranstalter sind wie wir. Alle sind der gleichen Meinung MIT DIESER REISEGESELLSCHAFT NIE WIEDER denn in der Not zeigt sich auf wen mann sich verlassen kann

-
sorry habe vergessen um welchen reiseveanstalter es sich handelt es war Schauinsland
bei denen wir zum ersten mal gebucht hatten und natürlich nie wieder

