Neckermann und der Umgang mit dem Vulkan
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Hier noch mal ein ganz offizieller Dank an Neckermann!
Wir waren durch den Vulkan eine Woche länger in unserem Hotel als geplant.
Neckermann hat alle Kosten für Hotel und Flug übernommen.
Wir wurden super betreut, ob durch das Hotel oder den Reiseleiter, der den ganzen Tag vor Ort war.
Auch der Rückflug war super angenehm, wir wurden am Flughafen gleich von einem Reiseleiter in Empfang genommen, der sich bis wir unsere Bordkarten hatten um uns gekümmert hat.
Was ich hier aber auch noch mal sagen möchte, einige Reisende haben einfach kein Benehmen und wundern sich dann aber auch noch wenn Reiseleiter oder Personal sich auch dementsprechend verhalten. -
tifrada wrote:
Hier noch mal ein ganz offizieller Dank an Neckermann!
Wir waren durch den Vulkan eine Woche länger in unserem Hotel als geplant.in unserem Hotel auf Gran Kanaria waren auch Gäste von Neckermann Reisen die wurden genauso super betreut wie Ihr
nur Wir hatten dieses Mal leider einen anderen Reiseveranstalter nämlich Schauinsland na ja aus Erfahrung wird mann klug 
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Vollkommen überflüssiges Zitat entfernt, da dieses bei einer direkten Antwort entbehrlich ist.
Sorry wußte garnicht das ich Dich fragen muß in welchen Thread ich darf und in welchen nicht kann mich auch nicht daran erinnern das das Dein Beitrag war also wo ist Dein Problem???? -
Hallo Jennice,
am besten schaust Du noch mal in die von Dir akzeptierten Forenregeln rein und dort nicht nur den Punkt Mehrfachposting durchlesen, sondern auch alle anderen Punkte - damit dürfte alles an dieser Stelle gesagt sein.
Und nun bitte zurück zum Thema **"**Neckermann und der Umgang mit dem Vulkan" - Danke !
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In Ägypten war es auch so.
Da waren alle begeistert,wie unbüroktatisch reagiert wurde.
Ich war zwar nicht davon betroffen,habe aber vor Ort miterlebt,wie souverän
der Reiseleiter die Angelegenheit meistern "durfte".
Im Gegensatz zu A....... -
Wir waren auch auf Mallorca betroffen. Statt am 17.4. nach Düsseldorf, wurden wir am 22.04.10 nach Köln ausgeflogen. Das ging relativ problemlos. Am Schalter in Köln gab es dann noch ein Ticket für die weitere Heimfahrt. Vor Ort mußte das Hotel nicht bezahlt werden. Wurde alles von Neckermann erledigt, obwohl am 2. Tag der Reisevertrag gekündigt wurde.
Das bei dem Ereignis manche Reiseleiter überfordert waren, kann wohl jeder verstehen. Die Reisenden waren ja auchnicht mehr entspannt, weil man nicht wußte was noch alles kommt. Wir wurde in der Nacht vom 16/17.04. informiert, dass wir im Hotel bleiben können. Also noch früh genug. So mußte wir wenigstens nicht auf dem Flughafen cmapieren!
Danke an Neckermann -
Dank Neckermann (Incoming-Agentur B-S-T für TOC, Bucher und NEC) brauchten wir für die 10 Tage Zwangsurlaub (19. bis 29.04.) nur die Nächte vom 21. bis 28.4. und p.P. 50€ Umbuchung unseres Fluges zu bezahlen.
Ich war erstaunt darüber, wie schnell das alles am (von mir gefürchteten) Donnerstag erledigt war, dass mich der um 40 min verspätete Start in Hurghada und um 30 min in Nürnberg nicht mehr gestört haben.
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Wir waren zu dem zeitpunkt des Vulkanausbruches in der Dominikanischen Republik.
Zuerst schien es so, dass durch Neckermann alles wirklich gut geregelt worden war. wir konnten auf ausdrückliche Kulanz!!! des Veranstalters die zusätzlichen zwei Tage kostenlos!! länger bleiben.Dies wurde mehrfach betont und mit anderen (anscheinend nicht so entgegenkommenden Veranstaltern verglichten) Ebenso hatte alles mit dem Rückflug mehr oder weniger gut geklappt.
bis wir schließlich nun zwei Monate nach dem Urlaub ein unschönes Schreiben seitens Neckermann erhalten haben worin uns mitgeteilt wurde, dass wir nun doch für die Zusätzlichen entstanden Kosten zahlen sollen. pro Person 250 €.
Dies finde ich eine Unverschämheit, da mehrfach betont worden war das alles kostenfrei aus Kulanzgründen Neckermanns geschehen würde. Wir werden dieses Schreiben zur weiteren Veranlassung zu unserem Rechtsanwalt schicken.
Sehr enttäuschend von Neckermann. -
Auch wir haben mit Thomas Cook/Neckermann eine ähnliche Erfahrung wie Cat2610 gemacht. Wir waren zum Zeitpunkt des Vulkanausbruches auf Gran Canaria, so dass unser Rückflug am 17. April gecancelt wurde. Vonseiten der Reiseleitung wurde uns mehrmals mündlich bestätigt, dass Neckermann aus Kulanz alle weiteren zusätzlichen Übernachtungs- und Verpflegungskosten sowie die Kosten für den Rückflug übernehmen würde. Unser Rückflug hat sich somit um ganze 5 Tage verspätet, während die Gäste anderer Reiseveranstalter schon am Montag 19. April mit den ersten Sonderflügen zurückfliegen konnten. In diesen 5 Tagen mussten wir natürlich im Hotel bleiben und jederzeit mit gepacktem Koffer startbereit sein. Wir haben von der Reiseleitung keinerlei Informationen bekommen, auf unsere Nachfragen hat die unfreundliche Reiseleiterin genervt reagiert. Als uns endlich klar wurde, das sich die Reiseleitung nicht um unseren Rückflug kümmern wollte, sind wir auf eigene Faust zum Flughafen gefahren und haben uns dort direkt an den Schalter von Neckermann gewendet. Nach 10 Stunden Wartezeit am Flughafen wurden wir dann mit einem Sonderflug nach Köln geflogen. Bahnkarten für die Weiterfahrt zu unserem Heimflughafen München stellte uns Neckermann - angeblich auf eigene Kosten - zur Verfügung. Erst vor wenigen Tagen haben wir eine Rechnung über 138 Euro für die Rückflugkosten bekommen. Noch bevor die Zahlungsfrist für diese Rechnung (14 Tage) verstrichen war, haben wir nun eine erste Mahnung mit einer Bearbeitungsgebühr über 15 Euro bekommen. Natürlich haben wir uns mit dieser Rechnung an unseren Anwalt gewandt.
Den Gutscheincode über 30 Euro (!), den uns Neckermann für unsere nächste Reisebuchung geschenkt hat, werden wir natürlich nicht einlösen, denn unsere nächste Reise werden wir sicherlich nicht bei Neckermann buchen. -
Hallo zusammen,
uns geht es genauso wie Cat26.10. Wir waren im April in der Dominikanischen Republik. Unser Rückflug wurde um 2 Tage verschoben, alles wurde von Neckermann bezahlt. Wir waren zunächst sehr zufrieden. Nach 2 Monaten erhielten wir jedoch eine Rechnung von Neckermann, mit der pauschal knapp 400,00 EUR gefordert, und zwar sei unser Rückflug ein Sonderflug gewesen, der natürlich Mehrkosten verursacht hat, an denen wir uns zu 50 % beteiligen müssten. Neckermann findet das auch sehr kulant, zumal sie ja die 2 weiteren Hotelübernachtungen bezahlt hätten.
Es stellt sich nun die Frage, ob die Beteiligung an den Mehrkosten für den Sonderrückflug rechtens ist. Ich habe mal ein wenig recherchiert und bin der Meinung, dass Neckermann den Reisevertrag wg. höherer Gewalt (§ 651j BGB) hätte kündigen müssen. Ansonsten bleiben sie auf ihren Mehrkosten sitzen. Eine Kündigung ist uns aber nicht zugegangen, wir haben nicht mal einen Aushang o.ä. gesehen. Neckermann streitet dies aber ab und behauptet, uns wäre eine Kündigung vor Ort durch die Reiseleitung zugegangen oder es hätte auf jeden Fall einen Aushang gegeben (Neckermann weiß es wahrscheinlich selber nicht so genau :-).
Die Frage ist nun, lohnt es sich weiter gegen die Forderung von Neckermann vorzugehen bzw. abzuwarten und nicht zu zahlen oder hat man im Fall eine Gerichtsverfahrens eher schlechte Karten aufgrund der Besonderheit der Umstände? Hat schon mal jemand von euch einen Rechtsanwalt kontaktiert. Wir haben leider keine Rechtsschutzversicherung.
Viele Grüße
mobergi -
Hallo zusammen,
war jemand in dem betreffenden Zeitraum (April) in der Dominikanischen Republik im Hotel Iberostar Punta Cana?
Neckermann behauptet nämlich, die Reisenden hätten eine Kündigung des Reisevertrages vor Ort erhalten bzw. hätte es einen gut sichtbaren Aushang gegeben und bestehen deshalb auf einer hälftigen Beteiligung an den Mehrkosten für den Sonderrückflug.
Da wir keine Kündigung des Reisevertrages bekommen haben bzw. auch einen entsprechenden Aushang nicht gelesen haben, sind wir hier auf der Suche nach "Leidgenossen".
Viele Grüße
mobergi -
[quote=]
Hallo mobergi,ich war in der Zeit auf Mallorca und habe mit fünf vor flug gebucht.
Die Versicherung hat die Kostenübernahme abgelehnt, auch AirBerlin:w/ höhere Gewalt.
Fünf vor Flug hat jetzt eine Rechnung aufgemacht. Behauptet, dass mir vor Ort mitgeteilt worden wäre, dass Sie 1 Übernachtung übernehmen und ab der zweiten die Kosten selbst tragen müssen.
Die Taxikosten sollten mir (Hotel - Flughafen ) gem. Reiseleitung vor Ort erstattet werden, brauchte nur eine Quittung und am Flughafen (Paderborn angekommen - Flug am 19.4., der egal wohin ging) war niemand von 5 vor Flug nachts um nach 1.00 Uhr vor Ort, um einem weiterzuhelfen.
Die entstandenen Taxikosten habe ich bei der Firma eingereicht und Erstattung verlangt.Fazit: Hälftige Gegenrechnung, Hin- und Herrechnen von den Kosten Hotel und AI in Malle im Gegenzug meine Taxikosten nach Hause....
16,-- EUR blieben als Scheckzahlung für mich übrig.Lohnt es sich für meine Kosten von 77,-- und 150 EUR einen Anwalt zu konsultieren?
Aber ärgern tut es mich doch.
Auch ist es so ähnlich gelagert wie in Deinem beschriebenen Fall.
Interessiert mich schon sehr - wie es weiter geht.
Die Betreuung im Hotel war während der Zeit, dass muss ich sagen, kurz
vor der Abreise besser geworden, aber zwischendurch hat man die Reiseleitung nicht gesehen und konnte diese nur über die Rezeption telefonisch erreichen.
Das war nicht in Ordnung.So bis dann.
LG Ute
mobergi:Hallo zusammen,
uns geht es genauso wie Cat26.10. Wir waren im April in der Dominikanischen Republik. Unser Rückflug wurde um 2 Tage verschoben, alles wurde von Neckermann bezahlt. Wir waren zunächst sehr zufrieden. Nach 2 Monaten erhielten wir jedoch eine Rechnung von Neckermann, mit der pauschal knapp 400,00 EUR gefordert, und zwar sei unser Rückflug ein Sonderflug gewesen, der natürlich Mehrkosten verursacht hat, an denen wir uns zu 50 % beteiligen müssten. Neckermann findet das auch sehr kulant, zumal sie ja die 2 weiteren Hotelübernachtungen bezahlt hätten.
Es stellt sich nun die Frage, ob die Beteiligung an den Mehrkosten für den Sonderrückflug rechtens ist. Ich habe mal ein wenig recherchiert und bin der Meinung, dass Neckermann den Reisevertrag wg. höherer Gewalt (§ 651j BGB) hätte kündigen müssen. Ansonsten bleiben sie auf ihren Mehrkosten sitzen. Eine Kündigung ist uns aber nicht zugegangen, wir haben nicht mal einen Aushang o.ä. gesehen. Neckermann streitet dies aber ab und behauptet, uns wäre eine Kündigung vor Ort durch die Reiseleitung zugegangen oder es hätte auf jeden Fall einen Aushang gegeben (Neckermann weiß es wahrscheinlich selber nicht so genau :-).
Die Frage ist nun, lohnt es sich weiter gegen die Forderung von Neckermann vorzugehen bzw. abzuwarten und nicht zu zahlen oder hat man im Fall eine Gerichtsverfahrens eher schlechte Karten aufgrund der Besonderheit der Umstände? Hat schon mal jemand von euch einen Rechtsanwalt kontaktiert. Wir haben leider keine Rechtsschutzversicherung.
Viele Grüße
mobergi[/quote] -
Wenn Du mal in dem viel längeren und gleichgelagerten Thread von FTI liest wird doch klar, mit dieser bisher einzgartigen Situation waren sowohl die Urlauber, die Veranstalter und Airlines und ganz besonders die jeweiligen staatlichen Behörden völlig überfordert.
Es gilt eine entsprechende Regelung des BMI, die findest Du dort auch. Einen Anwalt einschalten, ja kannst Du machen, wenn es Dir den Stress und die Sache wert ist.
