Im Verhältnis waren diese Häuser schon teuer, genau wie heute war Holz recht teuer, und wird daher auch nur noch selten verbaut. Aber diese typischen Bauten auf Pfählen waren einfach erforderlich, aus mehreren Gründen. Wegen Sandverwehungen, wegen Hochwasser, damals gabs den Stausee auch nicht,der die Wassermassen reguliert. Und Holz war einfach zu transportieren, man brauchte kein Fundament, u.s.w.
Leisten konnten sich diese Häuser eh nur Leute aus den Städten, Advokaten, Juweliere,hohe Militärs, ....
Aber mit dem Bau des Retortendorfes , der behindertengerechten Hotelsiedlung
Titreyengöl waren diese wildgebauten Häuschen den Behörden ein Dorn im Auge. Diese Häuser waren einfach nicht mehr "zeitgerecht", wie so vieles heute.
Heute sind sie froh, dass noch ein paar stehen, als Freilichtmuseum sozusagen.
Aber die wenigsten Touristen haben schon einmal einen Blick ins Innere geworfen, die würden Augen machen, denen reicht ein Foto vom Boot aus.
lg,amca