Vorsicht!!! Zwischenlandung von Mexico (Cancun) nach Düsseldorf. Sind am 10.02.2017 spät abends in New York (Newark) zwischengelandet. Wir hatten bereits 3 Stunden Umsteigezeit eingeplant. Dann war United Airlines 40 Minuten verspätet, zusätzlich 20 Minuten Wartezeit bevor der Terminal zugewiesen wurde. Vor der Immigration Passkontrolle (nur ca. 80 Personen) weit über 1 Stunde angestanden, da andauernd neu ankommende Passagiere vorgelassen wurden (Originalstimme: Americans first). Dass wir unsere Anschlussflüge verpassen, interessierte die hochnäsigen Bediensteten nicht im Geringsten. Nach Kofferabholung (ohne vernünftige Beschilderung wo der Abflugschalter für Lufthansa ist) 10 Minuten durch den Flughafen gerannt. 25 Minuten vor Abflug am Lufthansaschalter angekommen. Dort wurde uns unfreundlich erklärt, wir wären zu spät und könnten jetzt nicht mehr einchecken. Wir sollen das mit United klären (alles über Lufthansa gebucht). Nachdem eine Mitreisende einen Nervenzusammenbruch simulierte, ging es dann doch. Nochmals durch die Gepäckkontrolle und dann im Sprint zum Flieger. Unser Fazit: So lange Trump an der Macht ist, keinen Fuß auf US-amerikanischen Boden setzen!!!!!!! Wäre ich nachtragend und hätte in Deutschland etwas zu sagen, hieße es ab jetzt immer „Americans Last“
alexander_dirksen
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Flug ab Cancun über USA -
Zwischenlandung USA umständlich?Vorsicht!!! Zwischenlandung von Mexico (Cancun) nach Düsseldorf. Sind am 10.02.2017 spät abends in New York (Newark) zwischengelandet. Wir hatten bereits 3 Stunden Umsteigezeit eingeplant. Dann war United Airlines 40 Minuten verspätet, zusätzlich 20 Minuten Wartezeit bevor der Terminal zugewiesen wurde. Vor der Immigration Passkontrolle (nur ca. 80 Personen) weit über 1 Stunde angestanden, da andauernd neu ankommende Passagiere vorgelassen wurden (Originalstimme: Americans first). Dass wir unsere Anschlussflüge verpassen, interessierte die hochnäsigen Bediensteten nicht im Geringsten. Nach Kofferabholung (ohne vernünftige Beschilderung wo der Abflugschalter für Lufthansa ist) 10 Minuten durch den Flughafen gerannt. 25 Minuten vor Abflug am Lufthansaschalter angekommen. Dort wurde uns unfreundlich erklärt, wir wären zu spät und könnten jetzt nicht mehr einchecken. Wir sollen das mit United klären (alles über Lufthansa gebucht). Nachdem eine Mitreisende einen Nervenzusammenbruch simulierte, ging es dann doch. Nochmals durch die Gepäckkontrolle und dann im Sprint zum Flieger. Unser Fazit: So lange Trump an der Macht ist, keinen Fuß auf US-amerikanischen Boden setzen!!!!!!! Wäre ich nachtragend und hätte in Deutschland etwas zu sagen, hieße es ab jetzt immer „Americans Last“