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  • keine Malariagefahr im August in Kenia???
    andreas01A andreas01

    Eigentlich wollte ich doch nur eine Erklärung von Dir warum sich Die Malariatote mitten in der Trockenzeit mit Malaria infiziert hat?! Wenn es da doch keine Moskitos in Kenya gibt, lach....!
    Ich denke dieser thread ist für mich nun abgeschlossen, wer Ihn aufmerksam verfolgt hat wird sich nun eine meinung von Papa Elefant und seinen wirklich super hinweisen zu Kenya gemacht haben.
    Wünsche Dir weiterhin alles gute und vor allem Gesundheit und weiterhin im August keine Moskitos in Kenya-wo sind die Biester da blos hingeflogen, bestimmt aufs Meer hinaus, da ist ja immer Wasser, naja ok,-ausser bei Ebbe.
    Andreas

    Kenia

  • keine Malariagefahr im August in Kenia???
    andreas01A andreas01

    Lieber Papa Tembo,

    Du willst wissen ob ich schon mal in Kenya war? Oh ja ich war schon in Kenya,muss mich aber nicht damit brüsten schon 20 mal dagewesen zu sein. Das kannst Du mir ruhig glauben. Bei so einem schwachsinn den Du hier verzapfst- und nicht nur hier, ich erinnere mich an einen Beitrag von Dir in einem Forum einer grossen Deutschen Reisezeitschrift wo Du ernsthaft erzählt hast das man während der Regenzeit auf Safaris mehr Tiere zu sehen bekommt als in der Trockenzeit. Das zusammen mit dem hier,- da bekommt man schon zweifel an Deinen 20 mal Kenya.., aber das soll nciht das Thema sein.
    Antworte doch mal auf meinen letzten link und schreib mal was dazu...fällt Dir wohl nichts mehr ein als dein letztes Posting was??? Im gegensatz zu Dir schreib ich nicht nur irgendwas sondern kann das auch untermauern. merkst du eigentlich nicht das du der einzige hier bist der diese schwachsinnige These vertritt?
    Ich würde vorschlagen das Du dich nun aus der Diskussion zurückziehst wie Du es ja eigentlich schon vor ein paar Postings geschrieben hast, ist auch besser und vor allem gesünder für die leute die sich vielleicht nicht so auskennen und Deinem Unsinn glauben schenken.
    Gruss
    Andreas

    Kenia

  • keine Malariagefahr im August in Kenia???
    andreas01A andreas01

    Hallo,

    hier mal einen link den du Dir mal genau durchlesen solltest und besonders die reisezeit dort beachtest.
    www.fit-fortravel.de/smp/news/show.asp?nr=217
    Das ist beileibe kein Einzelfall wo Touristen sich infizieren und von den Einheimischen ganz zu schweigen. Diesen sogenannten Arzt in Mtwapa würde ich gerne mal kennenlernen und mit ihm einen Ausflug in o.g. Krankenhäuser machen-in einem Monat seiner wahl.
    Ich kann nur davor warnen diesen Beitrag von Papa Tembo für ernst zu nehmen und sich danach zu richten.
    Gruss
    Andreas

    Kenia

  • keine Malariagefahr im August in Kenia???
    andreas01A andreas01

    Hallo Papa Tembo,

    Deine Aussage das es im August keine Malariaübertragenden Moskitos in Kenya gibt ist einfach- entschuldigung- das dümmste was ich je gehört habe. Mit Gesundheitstips sollte man doch vorsichtig sein. Wie wäre es wenn Du das dem Fragesteller schriftlich gibst und Dich damit einverstanden erklärst im Falle eine Infizierung von Malaria sämtliche Kosten der Behandlung und eventueller Folgeschäden zu übernehmen?? Ausserdem empfehle ich Dir mal dem Mombasa Hopsital oder Aga Khan Hospital in Mombasa oder Nairobi mal einen besuch abzustatten und Dich dort mal zu erkundigen ob es auch nur einen tag im Jahr gibt wo die Diagnose Malaria nicht gestellt wird.
    Von jemanden der bereits 20 mal in kenya war, so etwas zu hören ist schon an traurigkeit nicht mehr zu überbieten.
    Ich weiss zwar nicht ob ich das darf aber hier mal einen Link zu Malaria :
    www.quarks.de/pdf/Q_Malaria_skript.pdf
    und dort mal lesen Kenia-Land der Malaria.
    Gruss Andreas

    Kenia

  • keine Malariagefahr im August in Kenia???
    andreas01A andreas01

    Hallo,

    Kenya ist Malariahochrisikogebiet und zwar das ganze Jahr über! Zu verbreiten das dort Malaria nur während der Regenzeit vorkommt ist grob fahrlässig. Die Malariaerkrankungen steigen zum ENDE der Regenzeit meisst explosionsartig an und auch während der Trockenzeit gibt es dort Malaria im Überfluss. Viele Touristen kehren nach dem Urlaub wieder und erzählen das sie keine Probleme mit Moskitos hatten. Die meisten halten sich in Hotels an der Küste auf wo regelmässig Nachts Insektiziede versprüht werden. Auch herrscht immer an den Küstenhotels ein schöner Wind der die Moskitos vertreibt,-das ist richtig. Sie sind aber da, fahr nur mal in den Abendstunden ein paar Meter ins Landesinnere, dann wird man schon einen Unterschied feststellen.
    Wenn man dort lebt kann man sicher nicht immer Medikamente zur vorbeugung einnehmen und muss sich anders schützen mit hilfe von sprays, langer kleidung in den Abendstunden usw. Wenn man aber dort nur seinen Urlaub für 2 oder 3 wochen verbringen möchte und die möglichkeit zur prophylaxe mittels Medikamenten hat, die mittlerweile sehr gut verträglich sind sollte man das schon in Betracht ziehen. In Kenyas Norden wo es fast das ganze Jahr über nicht regnet und die Menschen mit schrecklicher Dürre zu kämpfen haben sind grosse landstriche trotzdem mit Malaria durchseucht. Nochmal KENIA ist MALARIAGEBIET DAS GANZE JAHR ÜEBER. Es wird mittlerweile für ganz wenige Länder der Erde Medikamentöse Malariaprophylaxe empfohlen-Kenya ist eines der wenigen. Beherzigt das.
    Sicher ist Malaria wenn sie FRÜH erkannt wird heilbar,.-zumindest für unser eins mit Geld in der Börse. Eine Prophylaxe kann manchmal in seltenen fällen auch keinen Ausbruch der Krankheit verhindern wenn man infiziert ist, aber dann kann sie den Verlauf abschwächen. 90 Prozent der mit Malaria infizierten Touristen aus Deutschland haben sie aus Ostafrika eingeschleppt.
    Google mal ein wenig zu Malaria und Kenya, da lässt sich einiges finden. Auch einige Tropeninstitute wissen einiges zu berichten.
    gruss
    Andreas

    Kenia

  • Das 1.Mal Kenia: Welche Safari?
    andreas01A andreas01

    Hallo Wiebke,

    habe gerade Deine vielen Fragen gelesen, will mal versuchen sie so gut es geht zu beantworten.

    Zu aller erst muss ich sagen das die Nationalparks die Du genannt hast, mit ausnahme von Tsavo West, alle von Nairobi besser und schneller zu erreichen sind als von der Kueste/Mombasa. Von daher wuerde ich mir ueberlegen einen Flug nach Nairobi zu nehmen,bekommt man schon guenstig und die Reise von dort zu beginnen. Welche Nationalparks man sich ansehen sollte, haengt auch von den persoenlichen vorlieben ab, viele Tiere, Landschaften usw. Die Mara ist natuerlich was Tierreichtum angeht das nonplusultra. Hier moechte ich Dir auch ein Camp empfehlen . Kicheche Mara Camp/goggle mal ein wenig. Viele Camps die in sachen Masai Mara angeboten werden liegen,wie das oben genannte, nicht in der Mara selber sondern mehr oder weniger weit weg. ist aber kein Problem,denn man sieht auch schon auf den wegen dorthin viele Tiere.Und wuerde es kein gate geben, dann wuerde man es nichtmal merken.Aber ich finde das sollte man wissen.
    Der Lake Nakuru ist einer der schoensten Parks in Kenya und sollte nicht fehlen zudem ist er sehr gut mit der Mara Kombinierbar. Amboseli hat natuerlich auch was/Kili..., aber mein Favorit ist er nicht, natuerlich auch Geschmackssache. Tsavo West ist Landschaftlich genauso wie Der tsavo Ost sehr schoen, wobei man sagen muss das wegen der dichten vegetation im Tsavo West, es schwieriger ist Tiere zu beobachten. Ein Besuch wert sind hier die Mzima Springs.
    Ein sehr schoener Park ist Samburu, den habt ihr nicht genannt. Ist aber ein absolutes Highlight, Landschaftlich und auch was Wildreichtum angeht.
    Jetzt ist die Frage ob Auto oder Flugsafari. Wenn Ihr von der Kueste eine Flugsafari bucht, dann lauft die Safari in etwa so ab. Ihr fliegt ab Ukunda Airstrip los und werdet zb. in der Naehe eines Camps abgeholt. Die Pirschfahrten finden meistens Frueh morgens, vormittags und Nachmittags statt. Das heisst in den meisten Fallen kehrt man immer wieder ins Camp zurueck um dann wieder von dort zu starten. Man ist fast immer mit anderen besuchern des Camps unterwegs. Das muss kein Nachteil sein, kann aber. Die Parks sind sehr gross und dadurch das man immer wieder ins Camp zurueckkehrt, bekommt man einen grossen Teil nicht zu sehen. Hier hat man den Vorteil wenn man eine privatsafari bucht, und oftmals sind diese nicht teurer als andere. Das heisst man ist wie iin eurem fall alleine nur mit fahrer unterwegs. Ihr koennt euch von den Camps Lunchpakete mitgeben lassen und den ganzen tag im Park umherfaren. Und ich sag euch, so ein Lunch im Bush, abseits jeglicher Hauptrouten hat was. Man ist einfach viel Flexibler. Fuer mich ist es ein grauss wenn ich diese Busse mit 7,8 leuten sehe die wohlmoeglich noch 6 tage am stueck/thomas cook laesst gruessen,durch die gegend eiern.zu beachten ist bei diesen langen Safaris die Kilometerzahl.Man ist mehr auf kenyas hauptverkehrsadern unterwegs als in den Parks, und wer Kenyas Strassen kennt, weiss wovon ich rede. Ist ansichtsache aber fuer mich,neeeeeeeeeee
    Ich wuerde nicht zu viel in eine Safari packen, wenn man eine woche unterwegs ist, dann reichen 3 parks und das ist schon viel.
    An der Suedkueste kenne ich zwei Hotels
    Papillion LagonReef und Neptune Paradise Village. Das letztere liegt am Galu Beach und sieht in den Prospekten besser aus, als es ist. Hauptsaechlich Deutsche Urlauber. Das Essen ist so lala, reichlich auswahl, aber nix besonderes und geschmacklich ausserordentlich auf europaeische Gaumen zugeschnitten. Die Zimmer sind ok,einfach aber ausreichend,man ist ja nicht den ganzen Tag auf dem Zimmer. Der Strand hier ist wunderschoen.
    Das Papillion hat inernationales Publikum eine der schoensten Gartenanlagen die ich in Kenya gesehen hab, liegt am Diani Beach/der ist nicht weniger schoen als Galu Beach. Das Essen ist hier wesentlich besser und schmackhafter als im Paradise, Zimmer sind auch einfach, aber besser als im Paradise und es herrscht irgendwie auch eine entspanntere Stimmung. Hotel ist auch kleiner.

    Wenn Ihr einen Tipp fuer einen Veranstalter braucht der solche Safaris durchfuehrt die auch nicht so teuer sind und einiges an Referenzen vorzuweisen hat,/unter anderm hat die BBC mit diesem Veranstalter das Big Cat Diary gedreht und viele andere Profifotografen,Privatleute, natuerlich auch ich, dann schreibt mal eure emailadresse. Das Hotel fuer den badeurlaub und der transfer sowie der Inlandsflug ab Nairobi wird f[r euch organisiert und klappt Reibungslos.
    Als Alternative waere ein Badurlaub in Zanzibar moeglich. Der Flug ist nicht viel teuer als nach Mombasa. Lasst euch mal ein Angebot erstellen und dann vergleicht. Viel teurer als bei Thomas Cook und Kollegen wirds nicht werden, aber wesentlich erlebnisreicher, intensiver und ich will mal sagen /exclusiver.
    Wie ihr euch auch entscheidet,viel spass in kenya
    Kwaheri
    Andreas

    Kenia
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