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  • Fragen zu Dubai-Urlaub (Hotel, Kosten, Kleidung, Baustellen)
    angelikaweyersA angelikaweyers

    War letztes Jahr im Mai/Juni im Madinat Jumeirah, im Hotel Al Qasr, kann es nur empfehlen. Schöne große Zimmer mit allen Annehmlichkeiten. Hatten HP, Frühstück und Abendessen wurden in einem Souterrain, unterhalb der Mainlobby, eingenommen. Riesige Auswahl und Topqualität. Man kann auch in einigen der diversen Restaurants im gesamten Madinat Jumeirah à la carte speisen. Die anderen Restaurants sind allerdings recht pricy. Zusätzlich gibt es allerdings einfache und günstige Restaurants im Souk, der direkt an das Hotel Mina A Salam grenzt. Als Hotelgast im Madinat hat man außerdem die Möglichkeit das Burj Al Arab und das Jumeirah Beach Hotel zu besuchen/besichtigen ohne Verzehrzwang. Im Sommer ist zusätzlich der Eintritt für den Wasserpark Wadi Wadi kostenfrei. Die Wege im gesamten Madinat sind recht weit, mittels Golfcarts oder Dows sind alle Lokalitäten auch bei großer Hitze angenehm zu erreichen.
    Hinsichtlich Kleidung ist in diesem Luxusresort natürlich abend entsprechende Kleidung angebracht. Für den Herrn gilt also Stoffhose und Hemd, evtl auch Poloshirt. Leichtes Sakko ist wegen der recht kühlen Temperaturen in den Restaurants auch sinnvoll, aber nicht verpflichtend. Leichte Leinenhosen mit Shirts oder Blusen, Sommerkleider, Cocktailkleider für die Dame sind die bessere Wahl. Wegen der sehr gut funktionierenden Klimaanlage ist ein Blazer angenehm. Zum Frühstück sollte man keineswegs in kurzen Shorts oder Pareiros erscheinen(habe ich allerdings bei einigen Gästen gesehen, Personal bleib auch diesen gegenüber höflich, doch merkte man an ihren Blicken, dass derartige Kleidung nicht unbedingt erwünscht ist) 3/4 Hosen, dazu T-Shirt, kurzärmliges Hemd ist für ihn ok, Spaghetti Top für den weiblichen Gast zu knieumspielenden Rock, bzw. Caprihose.
    Außerhalb der Anlage z.B. im Goldsouk sollte man lange Hosen und mindestens Schulterbedeckende Oberteile tragen, das gebietet der Respekt, den man als Gast in diesem Land entgegenbringen sollte.

    Im November 2007 verbrachte ich dann noch 12 Tage im Emirat Ras Al Khaimah im Al Hamra Fort im Townhouses Village. Ras Al Khaimah liegt ungefähr 90 km von Dubai entfernt, landschaftlich reizvoller als Dubai, im Hintergrund sind die Berge von zu sehen und es gibt natürlich grüne Flächen. Ansonsten befindet sich dieses Emirat im Vergleich zu Dubai noch im Dornröschenschlaf. Die Hauptsatdt, vom Al Hamra ca. 20 km entfernt bietet architektonisch, abgesehen Eutelsatbuilding wenig Interessantes. Die Manarmall ist im Vergleich zu den Dubaimalls (Mall of the Emirates, Deira Mall, Ibn Batutta etc.) winzig. Immerhin gibt es einen Supermarkt in dem man sich mit Snacks und alkoholfreien Gertänken versorgen kann, Starbucks gibt es auch ( man sollte sich nicht wundern, wenn man dort nur arabische Männer sitzen sieht ).
    Die Kleideretiquette ist in Ras Al Khaimah strenger anzusetzten als im westlich recht aufgeschlosenen Dubai, besonders wenn man an den Rand der Berge fährt, dorhin wo sich wenig Touristen verirren, sollte man als Frau schon Arme und Beine bedeckt haben, sowie um den Kopf ein leichtes Tuch schlingen.
    Zum Hotel: Das Townhouse befindet sich ca 300 m vom Al Hamra Fort. Ist funktionell angelegt, verfügt über ein Restaurant, in welchem Frühstücksbuffet und Dinnerbuffets angeboten werden im Rahmen der HP. Tagsüber bekommt man dort an der Bartheke auch Getränke. Das Restaurant liegt direkt am Pool, man kann die HP auch auf der Terasse genießen. Vergleichen kann man das Essen aber keineswegs mit der Auswahl, Dekoration, Präsentation im Al Qasr. Die Qualität beim Abendessen war allerdings nahezu vergleichbar. Kleiden kann man sich hier auch viel legerer, Jeans und Shirts schienen ok zu sein, Shorts waren zum Frühstück ebenfalls kein Problem. Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich nur um ein 4,5* Hotel handelt, das Al Qasr hat 6*. Die Zimmer sind ebenso viel einfacher und kleiner, entsprechen eher einem 3,5*- 4* Hotel.
    Den Strand und die Wassersportstation erreicht man mittels eines Busses, der vor der Minirezeption 10-minütlich abfährt, zu Fuß, am Golfplatz vorbei, braucht man ca 15 min , dort sind auch 2 weitere (Mini-) Pools. Das Al Hamra Fort Hotel selbst ist bedeutend netter als die Townhouses, es gibt dort auch noch mehrere Restaurants.
    Zwischen dem Village und dem Fort entsteht z.Z. das Palace-Hotel ( evtl Eröffnung noch in diesem Jahr). Soll mit dem Emirates Palace in Abu Dhabi bzw dem Burj Al Arab konkurieren. Evtl. kann man dann auch den Strand direkt vor dem Palace Hotel mitbenutzen. Auch soll im Palace eine Shopping Arcade geben.
    Zwar fährt täglich ein Bus ins 90 km entfernte Dubai, doch ist dieser meistens ausgebucht, in 12 Tagen ist es uns am 9 Tag gelungen 2 Plätze im Bus zu bekommen. Besser man nimmt sich ein Taxi für den gesamten Tag, nicht ganz billig, aber so ist man unabhängig.
    Generell gilt, wenn man es sich leisten kann ist ganz klar das Madinat Jumeirah die erste Wahl, als begeisterter Wassersportler ist das Al Hamra Fort (riesige Laguna, mit Meerzugang nur für Segeln, Wasserski, Jetski,
    Kanu etc.) nicht zu verachten.

    Vereinigte Arabische Emirate, Dubai, Oman, Bahrain und Qatar

  • Grand Canyon Skywald
    angelikaweyersA angelikaweyers

    War am 14.5.2007 auf dem Skywalk am West Rim des Grand Canyon. Habe für mich und meine Tochter 162,40$ incl. tax bezahlt. Der Eintrittspreis enthält Zugang zum Hualapai Dorf, Essen am Guanopoint des Grand Canyon ( war wirklich gut Hühnchen mit cornbread, Maiskolben und Kartoffelpüree, Kuchen und Ice-tea, Wasser, Kaffee oder Tee). Desweiteren konnte man noch per Bus zu einer Ranch fahren, um dort an einer Planwagenfahrt teilnehmen (haben wir aber nicht mitgemacht) und den Eintritt zum Skywalk. Man kann den Zugang nur im Komplettpaket erreichen. Zum Skywalk:alle Gegenstände muss man abgeben, lediglich die Sonnenbrille und die Eintrittskarte (ist ein zugeklebtes Papier-Armband) darf man bei sich behalten. Auch wird man vor Betreten der Anlage noch durchleuchtet. Kurz vor dem Skywalk muss man noch Überschuhe anziehen. Die Anlage an sich ist viel kleiner als man denkt, bzw. von Veröffentlichungen meint zu kennen. Über ein Drittel der Glasfläche liegt auf der Stahlkonstruktion auf; da hielten sich auch die meisten Menschen auf 😞 . Ich bin mittig gegangen und habe mich absolut sicher gefühlt, der Blick nach unten ist phantastisch. Die Glasfläche besteht eigentlich aus mehreren einzelnen Galsplatten, dazwischen ist jeweils eine Fuge von ca 0,7 cm. Die Glasplatte selbst besteht aus mehreren einzelnen Platten, die übereinander gesetzt sind, Dicke insgesamt ca. 2 cm. Kurz vor Ende des Halbrunds kann man sich für ca 20$ fotografieren lassen.
    Am schlimmsten ist eigentlich die Hinfahrt zum West Rim, die letzten 21 mi , ist die Straße noch nicht fertig, und man muss auf einer unbefestigten Piste über Stock und Stein( viele große) serpentinenartig hoch fahren. 😞
    Also Skywalk traut Euch Leute, ist zwar nicht billig aber lohnt sich!!! Wer action braucht, die Fahrgeschäfte auf dem Stratosphere Tower in Vegas sind viel abenteuerlicher.

    Sonstiges USA
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