...was ja nie und nirgends ausgeschlossen ist. 
Das Problem ist also in Zukunft (bei allen RV), dass man sich schon vor der Buchung beim Veranstalter erkundigen muß, zu welchem Tarif die Flüge eingekauft sind, ein Verweis auf die AGB der Fluggesellschaften bringt ja keine Erkenntnisse darüber mehr.
Verpflegung ist da noch zumindest bei Kurz- und Mittelstrecke ziemlich egal, die kurze Strecke verhungert man nicht, und nen Euro für ein Wasser im Flieger dürfte man doch über haben.
Eine andere Größenordnung ist das zulässige Gepäck...wenn man erst am Flughafen erfährt, dass es weniger geworden ist, man kräftig draufzahlen muß. Und die Reiseveranstalter es vermieden haben, darüber zu informieren.
Der größte Teil der Urlauber informiert sich ja nicht so genau über die einzelnen Details, wie die Planung der Veranstalter abläuft, wer zu welchen Tarifen einkauft
Sicher, selber Schuld.....aber Kundenfreundlichkeit und Transparenz geht anders.