@du-darfst sagte:
Und zur Einstimmung ein wunderbarer Film der auch aktuell wieder in der ARD Mediathek abrufbar ist: Paradies: Liebe
Der Film ist alt, den African Safari Club gibt es schon lange nicht mehr - ABER ... der Film ist immer noch aktuell. Diese ungeliebten Frauen fahren immer noch nach Kenia und erwarten dort die große Liebe *lach Was es ganz sicher nicht gibt, ist, dass der Bartender mit auf ein Gästezimmer geht.
Man muss sich nur an eine ganz einfache Regel am Strand halten (es sei denn, dass man den Kontakt will): Ignorieren, ignorieren, ignorieren. Jedes Jambo, Mambo, Hallo ist schon zu viel. Einfach nichts machen, nicht antworten, nicht anschauen, nicht beachten - und man hat nach 10 Minuten seine Ruhe, nach 3 Tagen quatscht einen auch keiner mehr an.
Es gibt ja auch viele Stände am Strand, wo man dies und das kaufen kann, da kann man dann auch mal gucken, was in die Hand nehmem und anschauen.
UND es gibt immer Obst oder Kokosnüsse, gekochte Eier .... alles Mögliche wird einem angeboten. Keine Sorge, man wird nicht vergiftet und eine frisch aufgeschnittene Mango aus der Kühltasche erfrisch so richtig. Oder eine Kokosnuss - erst austrinken und dann aufscheiden lassen.
Seit diesem Frühjahr ist es zwingend notwendig, eine Gewerbeerlaubnis zu haben und das wird auch massiv überwacht. Also, alle Händler, die man nun am Strand trifft, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit angemeldet und dürfen das. Die ganzen Drogensüchtigen, Abzocker, Betrüger, sprich, der Ab_schaum ist nun weg. (musste ich wegen "bad word" so schreiben.
Viel Spaß bei den Strandspaziergängen. Prostitution gibt es auch in Hamburg auf der Reeperbahn, in Berlin auf dem Ku-Damm, und im kleinsten Kaff in den Kleinanzeigen. Also, wer suchet der findet (problemlos, unverzüglich, egal was) ... wer nicht will, wird auch nicht *********. Gilt auch für die Clubs ...