Ich war ebenfalls im September 2025 mit Viventura in Ecuador/Galapagos.
Während unseres Aufenthalts wurde in Ecuador ein Ausnahmezustand mit Ausgangssperren verhängt. Diese Information erhielten wir ausschließlich über unseren Reiseleiter vor Ort – von Viventura selbst kam keinerlei Kommunikation oder Einschätzung der Lage. Weitere Informationen finden Sie hier Auch die Tatsache, dass unsere zuständige Reiseberaterin in Chile sitzt, war uns nicht bekannt. Eine frühere Information darüber hätte die Kommunikation erleichtert, da der Zeitunterschied zu Deutschland keine Rolle gespielt hätte.
Am meisten beeindruckt die absolute Abwesenheit von Krisenmanagement seitens Viventura. Ein Notfall, ein Insektenstich, der eine Krankenhausbehandlung erfordert – das sind Momente, in denen ein Reiseveranstalter sofort handeln muss und die Touristen nicht sich selbst überlassen darf.