Ganz meine Meinung. Trinkgeld sollte selbstverständlich sein. Aber, wie geschrieben, nach der Arbeit und nicht vorher.
Metrostar schrieb:
"1. Beispiel: Bei einem Hotel mit freier Tischwahl wurde dem Kellner Geld in die Hand gedrückt - Tisch wurde für den ganzen Urlaub reserviert. Ja, so etwas fällt auf, wenn man auf Platzsuche gehen muss, und man immer die gleichen Köpfe am gleichen Tisch sieht.
2. Beispiel:
Karibik: Einmal Trinkgeld über die Theke (5 bis 10 Dollar) gereicht - Diejenigen wurden eher bedient, als diejenigen, die schon vorher an der Theke standen und auf Bedienung warteten.
Vor allem die Amerikaner "versauen" mit diesem Gebaren den Service."
Haben bis jetzt immer unseren Wunschtisch bekommen, ob ohne oder mit freier Platzwahl. Wenn man beim Oberkellner freundlich nachfragte war das in den meisten Fällen kein Problem. Wurde natürlich mit Trinkgeld honoriert, aber nachdem wir unseren Platz hatten. Mit freier Platzwahl wars allerdings nicht immer genau der selbe Tisch, aber immer in der selben Ecke des Restaurants.
Das unmögliche Verhalten der Amis an der Bar ist mir noch nicht aufgefallen. Liegt sicher daran, welche Klientel gerade im Hotel ist.
Da sind die Russen deutlich schlimmer. Werden aber vom Personal nicht wirklich gerne betreut. Man merkt es an der Mimik und Gestik. Klar, das Trinkgeld stimmt, aber muß man sich teilweise so demütigen lassen?
Der Kunde ist König, aber nur, wenn er sich auch so benimmt.
Habe schon in Hotels erlebt, daß sich der Manager eingemischt und für sein Personal Partei ergriffen hat.
LG
Beate