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  • FTI Teil II
    BenjaminBB BenjaminB

    Hi, vielleicht hat ja die hiesige Community noch eine hilfreiche Einschätzung bzw. Tipp.

    Im Januar über Holidaycheck bei FTI eine Woche in Bulgarien vom 09.08. (also in 2 Tagen) bis zum 16.08. Pauschalurlaub gebucht. Als 3 Wochen vorher noch die Restsumme nicht abgebucht wurde und die Reiseunterlagen nicht da waren, hatte ich HolidayCheck kontaktiert. Antwort: Aufgrund der aktuellen Situation erfolgt dieses erst circa 1 Woche vorher. Soweit erst einmal okay.
    Anfang dieser Woche war dann immer noch nichts erfolgt, so dass die Nervösität nun deutlicher stieg. Ich hab vorsorglich die Unterkunft und die Fluglinie kontaktiert. Die Charterfluglinie hat dann auch erfreulich sofort geantwortet, dass jene vorgesehenen Flüge von den Reiseveranstaltern (schon vor Wochen) storniert wurden.
    Nach über 1 Stunde in der Warteschleife bei HC bekam ich dann als erste Auskunft zu meiner Reise, dass die Unterlagen erst kurzfristig 2 Tage vorher kommen. Daraufhin teilte ich der Dame am Telefon meine recherchierte Information bzgl. der gestrichenen Flugverbindungen mit. Ihre Reaktion: "Oh ich schaue mal in meine Emails. Ach da ist ja gerade was von FTI hereingekommen. Ihre Flugverbindungen stehen tatsächlich nicht mehr zur Verfügung. FTI bietet Ihnen stattdessen 3 Tage später zum gleichen Preis an.Ich leite Ihnen mal das Angebot weiter" Das habe ich als nicht umsetzbar abgelehnt und schriftlich die kostenlose Stornierung aufgrund Nichterfüllung des Reisevertrags angestoßen, sofern Sie nicht eine umsetzbare Alternative anbieten können.
    2,5 Tage keine Reaktion. Nach erneuten 1,5 Stunden in der Warteschleife hat mir die Dame am Telefon mitgeteilt, dass mein Anliegen schon die höchste Priorität hätte und man meinen (weitere schriftliche) Stornierungswunsch an FTI weiterleitet. HC kann es aber selber nicht entscheiden. Es liegt in den Händen von FTI.
    FTI konnte ich telefonisch nicht erreichen und auf Emails reagieren sie gar nicht bzw. haben bei einer Email auf HC verwiesen.
    Und am Wochenende wird nun weder FTI noch HC reagieren.

    Nach meinem (Laien-)Verständnis habe ich das Recht auf kostenlosen Rücktritt der Reise, da FTI Ihre Reiseleistung nicht erbringen kann und es in Ihrem Einflussgebiet liegt (= Stornierung der Charterflüge durch die Reiseveranstalter selbst). Zudem sind Sie nicht Ihrer Verpflichtung nachgekommen, frühstmöglich von sich aus zu informieren und eine adäquate Alternative anzubieten.

    Wie schätzen die Reiseexperten jene Situation ein?
    Kann ich jetzt einfach dem Reiseveranstaltern jetzt die Einzugsermächtigung für die Restzahlung erklären und das Geld für die Anzahlung zurückfordern.

    Vielen Dank im Voraus!

    Reiseveranstalter
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