Zum besten meines Wissens gibt es in Santanyí keinen Fahrradverleih. Der naheste dürfte in Colonia de Sant Jordi sein.
Bernat
Beiträge
-
Fahrradverleih in Santanyi -
Ausflüge mit "world s. services"Ich will weder die Ausflüge auf Mallorca generell, noch WORLD SERVICES als Anbieter, verteidigen (habe in andEren Threads die Ausflugsorganisation schon einige Male kritisiert). Aber ich habe den Eindruck dass es sich hier um die klassische "halbleere" - im Vergleich zur "halbvollen" - Flasche handelt. Wenn ich etwas kritisieren will kann ich das auch relativ leicht mit einer Leistung/einem Produkt machen was den meisten zufriedenstellend erscheint. Organisierte Ausflüge sind nun einmal so wie sie sind.
Es sei denn man bucht Ausflüge über einen Veranstalter (und dann auch nicht immer) werden die Erklärungen der Reiseleiter immer in verschiedenen Sprachen durchgeführt. Unter anderem deshalb, weil es in den verschiedenen Abholzonen nicht genügend Teilnehmer gibt um jeweils einen Bus mit gleichsprachigen Gästen zu füllen. Das selbe ist der Fall mit der Gesamtzahl der Teilnehmer der verschiedenen Ausflüge an einem bestimmten Tag, die zwar zusammen abgeholt werden, dann aber an einem Sammelpunkt wieder je nach Ausflugsziel auf andere Busse aufgeteilt werden. Keine zufriedenstellende Lösung, aber es muss entweder so gehen oder gar nicht.
Überlaufener Markt in Alcudia. Diese Märkte in den Dörfern sind immer "voll", das hat ein Markt halt so an sich. Bei einem Ganztagesausflug versucht man relativ viel 'reinzupacken' was gezwungenermassen mit sich bringt dass die Aufenthaltszeitren beschränkt sind. Dass es dem einen lieber wäre weniger Zeit 'dort' zu verbringen als 'hier' ist ebenfalls eine Nebenerscheinung aller Ausfluge, denn es ist ein Ding der Unmöglichkeit es allen gleich recht zu machen.
Auf der Strecke Soller - Palma (bzw. Bunyola) gibt es keinen Bahnsteig an dem man am Aussichtspunkt halten könnte .... leider. Dort kann lediglich ein Zug am entgegenkommenden - und am Aussichtspunkt haltenden - Zug vorbeifahren. Deshalb bekommt der Ausflugsanbieter einen 'Einstandspreis' für diese kurze Strecke der es überhaupt ermöglicht diesen Halbtagesausflug zu einem günstigen Preis anzubieten.
Um all diese 'Nebenwirkungen' eines Ausflugs zu vermeiden, das nächste Mal einfach einen Mietwagen nehmen und die schöne Insel auf eigene Faust erkunden, dort anhalten wo man längere Zeit verbringen will und sich die Fahrtroute, per Reiseführer, selbst zusammenstellen (dann aber vielleicht - aber nicht unbedingt - für ein paar "Kujambel" mehr).
-
TouristenabgabeDie Steuer (ist ja nicht neu, hatten wir ja schon einmal) gilt dann für die gesamten Balearen, also nicht nur für Mallorca, da sie in einem Gesetz der Balearenregierung verabschiedet wird.
... und Kreuzfahrtpassagiere (die gar nicht auf der Insel übernachten) werden auch zur Kasse gebeten (weil sie - angeblich - Ressourcen und Infrastruktur nutzen).
-
Hotel Renovierungen 15/16Eine Liste gibt es keine.
-
TouristenabgabeIn diesem Zusammenhang darf ich auf diesen Beitrag verweisen (Seite nach unten skrollen bis zum Beitrag):
-
“Palo de Mallorca" (mallorquinischer Likör)Viele (alle?) kennen den mallorquinische Kräuterlikör “Hierbas”, den man inzwischen sogar auch in Deutschland kaufen kann. Aber den wenigsten dürfte der “Palo (de Mallorca)” bekannt sein. “Palo” ist ein gerne als Aperitif (aber nicht nur) getrunkener Likör der in dieser Form nur auf Mallorca hergestellt wird.
Die Gräfin von Chinchón erkrankte in 1638 in Lima, wurde mit Chinarinde behandelt und wurde schnellstens gesund. Bei ihrer Rückkehr nach Spanien brachte sie Chinarinde mit. Seitdem wurde Chinarinde (mit verschiedenen Wirkstoffen, unter anderem Chinin) zum beliebten Heilmittel gegen ‘Fieber’. Chinin ist fiebersenkend und astringierend und unter anderem, gut gegen Malaria.
Auf den Balearen gab es damals viele, grosse Feuchtgebiete in Küstennähe, mit aussergewöhnlich optimalen Bedingungen für Moskitos, und somit zum übertragen von ‘Fieber’. Schlaue Händler boten schnell Chinin, gemischt mit Enzian, als Heilmittel gegen das ‘Fieber’ an.
Chinin hat einen extrem bitteren Geschmack. Im Laufe der Zeit, und um den Geschmack der ‘Medizin’ erträglicher zu gestalten, vermischte man das Chinin mit Traubenzucker, getrockneten Feigen und Johannisbrot. Diese süsslichen Extrakte wurden erhitzt um sie zu konzentrieren. In diesem Prozess karamelliesierte der Zucker, und der dadurch entstehende Geschmack überragte den bitteren Geschmack des Chinin. Aber der so entstandene Sirup fermentierte relativ schnell, und deshalb fügte man Alkohol dazu. So wurde der heilende Sirup zu einem gut schmeckenden Getränk.
In den folgenden Jahrzehnten wurde in das ‘Heilmittel’ immer weniger Chinin und weniger Enzian, aber dafür immer mehr Alkohol und mehr Zucker gemischt. So entstand der “Palo”, und aus einem Heilmittel wurde ein schmackhafter Aperitif.
Seit 1993 ist “Palo de Mallorca” ein geschützer Markenname. Palo ist bei weitem nicht so bekannt wie “Hierbas”, auch die Einheimischen trinken weniger Palo als vor ein paar Jahrzehten. Palo ist sehr dunkel und fast etwas zähflüssig, schmeckt süss und ist relative ‘süffig’. Man kann Palo allein trinken (mit Eis), oder mit einem Schuss Wasser oder Soda. Die Feinschmecker trinken Palo mit einem kleinen Schuss Gin (dann ist er weniger süss). Palo hat zwischen 25 und 36 Grad Alkohol.
Viel Spass beim probieren.
-
TouristenabgabeWie ich in vorherigen Beiträgen zu diesem Thema (in anderen Threads) schon angesprochen habe, ist der springende Punkt nicht unbedingt die Steuer selbst, sondern wie das Inkasso stattfinden soll bzw. für was das eingenommene Geld verwendet werden soll (also nicht das "was", sondern das "Wie" bzw. das "wofür" ). Und das genau war das Problem beim ersten, "verunglückten" Anlauf diese Steuer einzuführen. Laut dem vorliegenden Gesetzesentwurf heisst diese Steuer jetzt übrigends "Steuer für nachhaltigen Tourismus". Wie in anderen Beiträgen schon erwähnt soll diese Steuer in 2016 (Mai) eingeführt werden.
Und damit wären wir schon beim ersten Problem. Die Logik sagt dass die Einführung dieser neuen Steuer den Kunden bekannt sein sollte wenn sie Ihre Reise buchen. Reiseveranstalter, Reisebüros, Hotels, Medien, etc. (sprich: alle Beteiligten) sollten genügend Information haben um die Kunden/Gäste bei Buchung ihrer Reise verbindlich zu informieren wieviel Steuer bei dieser konkreten Buchung anfällt und wie und wo die Steuer zu entrichten ist.
Das zweite - und wichtigere? - 'Problem': wer Geld entrichtet - vor allem eine Steuer - will bestimmt gerne wissen für was das Geld angewendet wird. je nach Verwendungszweck 'tut es weh' oder auch nicht. Bei guter Information und besserer Anwendung des Geldes zahlt man eventuell sogar gern. Aussagen wie "Wir wollen in der Verbesserung unseres Tourismusmodells und der Touristikbranche investieren" (Francina Armengol, Präsidentin der Balearenregierung) oder "das Geld soll ausschliesslich für Sozial- (?) und Umweltschutzmassnahmen angewendet werden" (die Partei PODEMOS und die Umweltschutzer) tragen wenig Possitives zu der Situation bei.
-
Diebstahl bei FlughafenkontrolleIch bezweifele dass man im nachhinein hier etwas possitives erreichen kann (besser gesagt, ich bin mir sicher dass hier überhaupt nichts passieren wird).
Die Sicherheitskontrollen werden von einem privaten Sicherheitsdienst durchgeführt. ... ABER .... an einem Kontrolltisch sitzen 'echte' Polizibieamte der GUARDIA CIVIL die einschreiten wenn sich bei diesen Kontrollen etwas 'verdächtiges" ergibt. Bei diesen GUARDIA CIVIL hätte man den Vorgang sofort melden sollen ('auf frischer Tat', sozusagen, in Anwesenheit der Zeugen, im Beisein des 'Verdächtigen', etc.).
Und selbst so weiss ich nicht wie sich diese Sache dann entwickelt hätte. Tatsache ist dass, sollte alles so zugegangen sein, es wahrscheinlich nicht das erste Mal ist/gewesen wäre dass so etwas vorfällt, und dann wäre die Sache schon mehr als verdächtig bzw. sogar bekannt.
Sollte ein an der Sicherheitskontrolle beteiligter Angestellter so 'plump' (sprich: bescheuert) sein ein in einem auf dem Band befindeten Behalter abgelegtes Handy einfach so verschwinden zu lassen - alles kann vorkommen - wäre das wirklich der absolute Hammer.
-
Wohin nach Mallorca ?Wenn es etwas ruhiger sein darf: Colonia Sant Jordi (Hotel auf der Hafenseite, z. Bs. Hotel Leman). Ende Juni oder Anfang September, das ist Nebensaison, weniger (aber immer noch genug) los, Traumhafte Strände fast vor der Tür bzw. in unmittelbarer Nähe (zu Fuss zu erreichen).
-
Wo am besten Parken in Palma, wenn man 2 volle Tage mit Schiff unterwegs istAuf/an der Zufahrt zur Aussenmole (Dique del Oeste) gibt es ein paar Parkplätze, aber dort würde ich das Auto nicht abstellen. Die sind zwar kostenlos, aber 'mitten in der Wüste', und nachts parkt dort niemand (ausser ein paar Pärchen vielleicht), möglicherweise mit 'fraglichen Figuren' in der Nachbarschaft (angeblich Homosexuelle/Transvestitenprostitution auf der Aussenseite der Mole).
Ich würde den Wagen mitten zwischen Wagen von Anrainern parken, da wo er nicht auffällt.
Meistens legt die AIDA am Dique del Oeste an (ist kilometerlang), aber nicht immer. Die AIDA kann auch schon mal auf 'dieser' Seite des Hafens - in Porti Pi - anlegen.
Parkhaus Marques de la Senia: ist nie überfüllt (höchstens ausnahmsweise am Wochenende). Die Linie 1 der EMT (das ist die Flughafenlinie) fährt entlang des Paseo Marítimo. Wenn die AIDA am Dique del Oeste anlegt können es aber von der Endhaltestelle des Buses (vor der Sicherheitsschranke der Hafenzone) noch 500/800 Meter bis zum Schiff sein.
-
Wo am besten Parken in Palma, wenn man 2 volle Tage mit Schiff unterwegs istWarum nicht "ganz normal" - wie die Einheimischen - in einer Zona Palma parken die ausserhalb der "Zona Azul -ORA" (gebührenpfichtiges Parken in der Stadt) liegt? Das wäre zum Beispiel in unmittelbarer Hafennähe gegenüber PORTI PI CENTRO möglich (vorausgesetzt dass das Auto absolut leer ist).
Oder sogar direkt am Paseo Marítimo (Hafenpromenade) vor dem CLUB DE MAR.
Wenn es ein überwachter Parkplatz sein soll dann am besten auf dem Langzeitparkplatz am Flughafen (kann übers Internet gebucht werden: H I E R). Das kostet ca. € 5.-/Tag. Und mit der Linie 1 der EMT kommt Ihr direkt vom Flughafen (dort wo Euch der Shuttlebus vom Langzeitparkplatz absetzt) an den Hafen.
-
Mallorquinisches Stoffmuster (“tela de llengos” )Möglicherweise ist den wenigsten bekannt dass es auf Mallorca einen Stoff bzw. ein Stoffmuster gibt das europaweit (weltweit?) einmalig ist: die “tela de llengos”, das (Feuer-)Zungenmuster.
Hierbei handelt es sich um eine Webeart bzw. eine Färbungstechnik die ‘IKAT’ oder ‘IKKAT’genannt wird, deren genauer Ursprung angeblich tausende Jahre alt ist und aus Asien stammt. Es gibt jedoch auch Funde und Erzählungen die von dieser Technik in Kolumbien oder Mexiko berichten.
Was sicher zu sein scheint ist, dass diese Technik über die Handelsroute der Seide auf Mallorca ‘hängengeblieben’ ist. Über diese Route wurde zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert von Händlern Seide (zusammen mit Gewürzen) von China über Asien nach Europa eingeführt, vor allem während der römischen Kaiserzeit.
Über Frankreich und Italien gelang diese Technik nach Mallorca, wo man seit dem 8. Jahrhundert Berichte darüber hat. Die IKAT-Technik wurde in Europa bis nach dem 2. Weltkrieg zur Stoffherstellung- und Färbung angewandt, ging aber dann verloren. Die Tatsache dass Mallorca, als Insel, von der industriellen Entwicklung (was Stoffherstellung.- und Färbung anbelangt) vom spanischen Festland und dem Rest Europas isoliert war führte dazu dass diese Tradition ausschliesslich hier weitergeführt wurde und somit nicht nur eine eigene Identität erwarb sondern auch ihren eigenen Namen: “Tela de llengos” – (Feuer-)Zungenstoff, da die Muster an Flammen erinnern. Heutzutage ist der (Feuer-)Zungenstoff einmalig in Europa.
Die tausendjährige IKAT-Technik besteht darin dass die Fäden vor dem Weben auf eine gewisse Art und Weise abgebunden/verknotet und dann gefärbt werden. Dieser Prozess verhindert das gleichmässige durchdringen der Farbe in die Fäden. Beim Weben erscheint dann das besondere und ‘eigenartige’ Muster was auf beiden Seiten des Stoffs gleich ist.
Dieser Stoff wird für alle möglichen Zwecke benutzt: Vorhänge, Bettbezüge, Sofas und Stühle, etc., etc. Ich habe sogar einmal einen alten VW-Käfer mit einer solchen Polsterung gesehen.
Aber auch auf Mallorca ist diese Technik inzwischen fast am aussterben. Es gibt lediglich noch 4 oder 5 Hersteller die diese Tradition aufrecht erhalten. Noch kann man die “tela de llengos” in allen guten Stoffgeschäften der Insel finden.
-
Reisebett und Hochstuhl kaufen... und viele andere, spezialisierte Geschäfte aller Preisklassen (in Palma).
-
Angeln auf MallorcaHabe die Links im ersten Beitrag korrigiert und hoffe dass sie jetzt funktionieren. Beim ersten Link wird automatisch eine Vorgangsnummer erteilt. Wenn man den Vorgang abbricht und es dann später wieder einmal versucht, scheint das System zu erkennen dass man schon einmal einen Vorgang angefangen hat und macht automatisch dort weiter wo man das vorherige Mal abgebrochen hat (so erscheint es zumindest).
Beim Vorgang mit herunterladen der Lizenz im PDF-Format kommt man - nach eintragen der persönlichen Daten - zur Zahlungweise mit Kreditkarte (wie gesagt, bisher leider alles nur auf spanisch/katalanisch). Nach erfolgter Zahlung kann man sich dann die Lizenz ausdrucken.
Eine Rücksprache mit der Fischereibehörde ergab ausserdem folgende Information:
-
angeblich wird diese Website demnächts auf englisch zur Verfügung stehen
-
die Angabe einer ausländischen Adresse sollte zwar funktionieren, falls nicht einfach die Adresse eines hiesigen Hotels eingeben
-
Mit einer Lizenz allein ist es nicht getan. Es gibt Vorschriften i. Bz. auf Fischarten, Mindestgrössen, Schonzeiten, Verbotszonen, etc., etc. die zu beachten sind (dementsprechende Dateien mit Info H I E R oder H I E R runterladen).
-
Ab 65 Jahren ist die Lizenz kostenlos, allerdings muss man persöniich vorsprechen.
-
-
Angeln auf MallorcaBeim posten des Beitrags hatte ich den Link probiert ..... und jetzt funktioniert er nicht mehr.
Werde das überprüfen und komme danach wieder darauf zurück.