Was Dir da das Herz öffnet, liebe Angelika,
nennen Philosophen „die Einheit der Widersprüche“.
„Strandurlaub“ ist ja für die meisten Menschen ein Synonym für Meer, hellen Sand, Sonne, Baden, aber kaum/nie für die Berge.
Die Redewendung „die Berge lieben“ wird auch synonym verwendet und meint dann meist Wanderungen, kraxeln, Höhenluft genießen etc., aber kaum bzw. nie einen Bezug zu Wasser/ zum Meer.
Wir Menschen denken halt sehr oft in Schubladen, obwohl wir es vehement bestreiten.
In Kemer bzw. um genau zu sein in der Region zwischen Beldibi und Cirali, nehmen Deine Sinne nun etwas wahr, was eigentlich im Hirn nicht wirklich zusammenpasst – Berge und Meer.
Natürlich gibt es diese zauberhafte Komposition der Natur an unzähligen Orten auf der Erde, aber in dieser extremen Nähe zueinander eher selten.
Du bist mit Deinen Empfindungen durchaus in guter Gesellschaft.
Diese Gefühle lassen sich noch steigern.
Solltest Du irgendwann einen der vielen Schiffsführer der Marina in Kemer näher kennenlernen, erkundige Dich bitte nach einer Bootsfahrt über die Olympusbucht hinaus gen Süden.
Dort ist dann wirklich das Ende jeglicher Zivilisation – traumhafte Buchten, Wasser in vielen Spektralfarben – halt das Paradies.
Eine dieser Buchten heißt/nennt man bezeichnenderweise Paradiesbucht und offiziell gibt es diese Schiffstouren nicht.
LG Bert

) Mühle fast ins Wasser gebaut.

