500 Abiturienten von 7 verschiedenen Schulen
gutes 2-Sterne Hotel
inkompetente Mitarbeiter von Abi4Life: dauernd verschiedene Aussagen, Sachbearbeiter selten erreichbar
4 Wochen vor Reiseantritt: Preiserhöhung von 10 Euro, da die Spritpreise gestiegen seien
1 Woche vor Reiseantritt: Es fehlten Geldsummen von uns, daher verweigerte man uns alle Reiseinformationen, allerdings konnte man uns auch nicht nennen, was das für Geldsummen wären oder wo diese fehlten
Reiseinformationen erhielten wir dann ein paar Tage vorher, bei 500 Leuten sehr unklug
kurzfristige Zimmeraufteilung: ursprünglich waren 5-er Zimmer gebucht, also hatten wir alle 500 Leute auf 5-er Zimmer aufgeteilt. Ein paar Tage vorher teilte man uns mit, dass es doch 2-er,3-er,4-er,5-er und 6-er Zimmer waren, die nach Schulen eingeteilt waren, wie wir vor Ort erfuhren.
Vor Ort: 3Ansprechpartner von Abi4Life. Eine davon erklärt uns gleich, dass sie vor Ort eigentlich nur zum entspannen sei
Die Partys: Die Organisation dieser kam ziemlich unerfahren rüber: Informationen erreichten uns eher über ein Stille-Post-System und bei einer Versammlung von 500 Leuten, sollten sich alle für die Partys eintragen, was ein totales Tohuwabohu ergab. Trotz, dass die sog. „Teamer“ die Anzahl der Teilnehmer für die jeweiligen Partys hatten, und wir mind. 9 Busse vor Ort hatten, fuhren lediglich 2 zur ersten Party am ersten Tag und somit musste der Rest eine halbe Std. in der Kälte stehen-> schlechte Organisation-> Trotzdem gute Feierei
2.te Party war dann ein Partyboot für 25 Euro. Eher zwei Fischkutter mit mehr oder weniger betrunkenen Steuermännern. Die Lagune oder Bucht war ein Betonsteg, die Musik war grausam und beim Freibier erhielt jeder zuerst eine Dose Bier. Die Party war um 12 zu Ende, weil keiner mehr Lust hatte. Auf Anfrage, wieso man das nicht vorher wusste, erzählte uns die Teamerin, dass man aufgrund von unseren Randalen und der Zerstörung der Hotelanlage keine Zeit hatte, sich das Partyboot anzugucken und es somit einfach so gebucht hatte.
Nach einer ziemlichen Partynacht sollten dann 40 Leute von unserer Reisegruppe nach hause geschickt werden. Grund waren eingetretene Türen, zerstörte Gartenmöbel etc. also berechtigt; allerdings wurde den Verantwortlichen der Schulen gesagt, dass erstmal nur 10-15 fahren, dann auf einmal wurde allerdings ein komplettes Gymnasium, bestehend aus mind. 32 Leuten, nach hause geschickt, wobei mehr als die Hälfte unschuldig, ja manche sogar um 12 schon im Bett waren, ergo nichts gemacht haben konnten. Dazu kam noch, dass eine Teamerin unter den Abiturienten verbreitet hat, dass die Hauptbucherin schuld wäre und etliche von den 40 bei Namen genannt hätte
Bei der Abreise: Die Hauptbucherin musste noch länger vor Ort bleiben, da die Rechnung für beschädigte Gegenstände noch aufgestellt werden musste, daraus folgte, dass ein Bus mit 50 Leuten 4 Std. gewartet hat, um dann zu erfahren, dass die detaillierte Rechnung per E-Mail folge.
Der Teamer war dabei keine große Hilfe, denn er bevorzugte es, dauernd wegzufahren, anstatt uns aufzuklären, was uns noch bevorstehen würde
Alles in allem war es trotzdem eine schöne Abifahrt, weil wir das beste daraus gemacht und gefeiert haben.
Dazu kommt noch, dass wir den Artikel bei editiert verfasst haben und als Antwort mind. in zehn verschiedenen Zeitungen einen Artikel über uns lesen durften, der alles andere als die Wahrheit enthielt. Außerdem wurde uns gedroht, dass, wenn wir den Bericht bei editiert nicht rausnähmen, unsere ganze Stadt und die Gymnasien unter ein schlechtes Licht gestellt würden. Absoluter Rufmord!!