@henri09
Dass mit Steuergeldern gesetzgeberische (Fehl)Entscheidungen finanziert werden, mit denen man nicht zwingend einverstanden ist, ist Teil des Systems.
Etwas völlig anderes ist es, konkrete Schäden einzelner (und ja, es ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Bundesbürger betroffen) zu erstatten, zumal es hier nicht um Leben und Tod oder Existenzen geht, sondern um das Luxusgut 'Urlaub'.
Sollte ein Gericht eine haftungsbegründende Pflichtverletzung feststellen, ist das zu akzeptieren, ein proaktives Tätigwerden der Regierung ist aber eher nicht angezeigt... (außer es wäre Wahl
)