Oha, hier scheint es einige Ungereimtheiten in den Aussagen zugeben: Wenn die Unterkünfte gebucht und bezahlt waren, wieso ist das Camp kurz vor Ankunft der Gäste dann ausgebucht? Zeitpunkt der Safari lag in der Migrationszeit – dies war doch bereits bei der Buchung im Vorfeld bekannt???
Wenn ich nur ansatzweise darüber nachdenke, ich hätte für einen „Schrotthobel“ 4.000,-- EUR bezahlt, mit dem ich Stunden und Tage (!) des Glücks unterwegs sein müsste, wird mir echt schlecht... Schon alleine dieser Vorfall hätte mir gereicht, nachdrücklich zumindest einen Teil des Geldeszurückzufordern. Und dies bei allem Verständnis dafür, dass kenianischeVerhältnisse nie mit unseren verwöhnten Ansprüchen mithalten können.
Die Info des Anbieters vom Hotel nicht erhalten? Bestimmt wurde beim Vertragsabschluss eine Handynummer des Kunden hinterlegt oder etwa nicht??? Na ja, insgesamt klingt das alles nicht sehr professionell... kopfschüttel