Jambo,
lokale Zigaretten wie bereits beschrieben. Ansonsten gibt es die Stangen noch immer im Flieger. Marlboro lights hat meine Nachbarin für 20€ die Stange gekauft. Rauche selber nicht, hab es aber mitbekommen.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo,
lokale Zigaretten wie bereits beschrieben. Ansonsten gibt es die Stangen noch immer im Flieger. Marlboro lights hat meine Nachbarin für 20€ die Stange gekauft. Rauche selber nicht, hab es aber mitbekommen.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo,
also wir waren dreimal im Sun n Sand und zwar einmal vor und zweimal nach der Renovierung. Uns hat es sehr gut gefallen und bei vielen gilt es als eines der besten Hotels an der Küste. Hat heuer die Wahl des besten Hotels leider jedoch gegen das Whitesands verloren. Nachdem wir relativ viele Hotels (Chale Island, Tropical Village, Severin Sea Lodge, Diani Reef, Tiwi Beach Resort, Indian Ocean Beach Club) in Kenya kennengelernt haben, gehört das Sun n Sand nach wie vor zu den Besten. Da wir aber schon dreimal dort waren und die meisten unserer Bekannten an der Südküste sind, sind wir jetzt meistens an der Südküste. Wir hatten einen Kühlschrank auf dem Zimmer (wobei wir immer das Superior hatten). Außerdem Tee- und Wasserkocher, TV, Klimaanlage, Meerblick, zwei Waschbecken, Bidet, Badewanne.
Wenn du nähere Infos benötigst, dann kannst du mir ja auch gerne ne Mail schicken.
Es kommt halt immer darauf an, was man für Erwartungen hat.
Safarianbieter gibt es genügend und es ist wirklich schwierig hier Tips zu geben. Viele Kenya-Wiederholungstäter haben aufgrund positiver Erfahrungen ihren eigenen lokalen Anbieter vor Ort. Kommt halt darauf an. Man kann sich ja im Vorfeld bereits über Preise erkundigen.
Wir buchen unsere Safaris z.B. immer von hier aus bei einem lokalen Anbieter.
Viele Grüsse
Chrissy
Hi Anette :D,
ja es stimmt
. Wir mussten deshalb auch auf unser Essen dort verzichten, da wir keine Lust auf Hähnchen hatten. Es hat uns schon gewundert, denn als wir dort ankamen, hat fast keiner gegessen. Viele Metzgereien waren geschlossen und die Fischer am Strand freuten sich riesig über die daraus resultierende Nachfrage. Wir haben am Valentinstag beobachten können, wie riesige Mengen an Sardinen gefischt wurden und die Leute in Massen an den Strand strömten um welche zu bekommen. Haben uns dabei nicht soviel gedacht, erst als uns berichtet wurde, dass die Preise für Fisch und Geflügel aufgrund der Krankheit so stark angestiegen sind.
Tja, so gab es halt nur Getränke im Rongai. Ich muss jedoch gestehen, dass ich entgegen aller Warnungen am Montag noch leckeres grilled ngombe im Afrikan Pot hatte ;).
Viele liebe Grüsse
Chrissy
Jambo,
kann leider nicht weiterhelfen, da ich selber noch nicht auf Lamu war. Einer der Gründe, warum Lamu jedoch nicht als Pauschalreiseziel angeboten wird liegt darin, dass die Verwaltung dieses Distrikts von Muslimen erfolgt. So war es z.B. für das Drehteam von "Afrika, mon amour" teilweise recht schwierig, Drehgenehmigungen zu erhalten. Auf der Inselgruppe selber gibt es z.b. keinen Autoverkehr. Als Fortbewegungsmittel dienen z.B. Eselskarren oder Dhows zwischen den einzelnen Inselchen.
Aber da du ja Bekannte dort hast, würd ich die doch mal fragen. Die sind ja vor Ort und müssten sich ja ganz gut auskennen.
Ich selber weiß von unserem Urlaub in Malindi nur, dass einige Prominente auf der Inselgruppe ein paar Privatgrundstücke besitzen. Dies schlägt sich natürlich auch in den doch etwas höheren Preisen nieder.
An Hotels gibt es einige, die jedoch in der oberen Preisklasse angesiedelt sind. Wenn du mal ein bisschen im Web surfst, dann gibt es relativ viele Infos.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo,
also, wir sind eben erst aus Kenya zurückgekommen. Fakt ist, dass die Einheimischen selber aufgrund der Krankheit kein Rindfleisch mehr essen und man bei einer Bestellung in einem lokalen Restaurant darauf hingewiesen wird und dann nochmals gefragt wird, ob man auch wirklich Rindfleisch haben möchte. Auch in den meisten Hotels wurde das Angebot an Rindfleisch dezimiert. Soviel zum Thema.
In mehreren lokalen Zeitungen wurde auch über das Rift-Valley Fieber berichtet. Es stimmt sehr wohl, dass vor dem Verzehr von Rindfleisch gewarnt wird.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo,
ein froehliches und glueckliches Hallo aus dem sonnigen und warmen Kenya. Sorry an alle, die mir per Kurznachricht oder E-Mail Fragen gestellt haben. Ich moechte mich dafuer entschuldigen, dass ich mich erst naechste Woche melden kann, werde mich aber sofort nach meiner Rueckkehr darum kuemmern.
Viele liebe Gruesse an alle
Chrissy
Jambo :D,
vielen Dank für die lieben Wünsche. Sorry, dass ich mich etwas kurz fasse, aber ich bin voll im Stress. Tja, noch nix mit pole pole, statt dessen viel Haraka haraka.
Ich werde auf jeden Fall Augen und Ohren offen halten und komme hoffentlich mit vielen neuen und interessanten News und Eindrücken wieder.
Liebe Grüsse an alle
Chrissy
Jambo Thorben-Hendrik,
also, ich kann nur folgendes sagen. Wir waren schön öfters in Kenya, jedoch nie mit dem Veranstalter, mit dem ihr dort gewesen seid. Diese haben und werden wir auch nie in Erwägung ziehen, da unsere Ansprüche doch etwas anders sind. Uns ist ein gewisser Service und eine gewisse Qualität doch wichtig.
Meiner persönlichen Meinung nach, spielt es im Bezug auf ein Land bzw. seinen Eindrücken davon eine sehr große Rolle, mit welchem Veranstalter ich reise. Ist das Hotel schön, der Service und das Essen gut? Sofern ich hier bereits schlechte Erfahrungen mache, prägt das meine Empfindungen im Bezug auf ein Land sicherlich. Euer Veranstalter ist natürlich dafür bekannt, dass er in punkto Service, umfangreiche Leistungen und gute Qualität beim Essen und vor allen den Zimmereinrichtungen icht unbedingt so super ist, wobei es aber hier ja auch diverse Meinungen gibt.
Sicher, ausschließlich für einen Strandurlaub würde ich mir das mit Kenya schon überlegen. Auch zum Schnorcheln ist es in Ägypten mit Sicherheit schöner.
Im Gegensatz zur Dom.Rep. allerdings - waren damals in Punta Cana und haben einige Ausflüge ans karibische Meer gemacht - würde ich Kenya immer wieder den Vorzug geben.
Vor allem die Gegend um Watamu empfand ich als absolut traumhaft. Würde diese auf jeden Fall für einen ausschliesslichen Badeurlaub empfehlen. Ansonsten gibt es auch noch das ein oder andere Inselchen, wo man wirklich herrlichen Strandurlaub verbringen kann. Dies trifft auch auf die südlicheren Strände vom Diani und Galu Beach zu (z.B. Msambweni oder Kinondo).
Wichtig ist hier für uns aber auch, dass wir Kenya individuell bzw. nach dem Bausteinprinzip machen, sprich, man ist nicht nur auf die Angebote der Pauschalanbieter gebunden.
Selbst vom Service her, hat uns dieser um einiges besser als dort oder in Ägypten gefallen. Waren vor gut einem Jahr im Grand Makadi und waren vom Service und Essen im Vergleich zu Kenya echt etwas enttäuscht.
Es kommt natürlich auch immer darauf an, in welchem Hotel man ist.
Sicher, einige Dinge haben sich in der letzten Zeit in Kenya auch verändert. Viele versuchen ihre Geschäfte zu machen. Bis auf einmal, als wir von einem Beachboy echt etwas blöd angeredet wurden, als wir alleine eine Riffwanderung machten, hatten wir nie Probleme noch sind wir bedroht worden. Ich habe aber schon häufig gehört, dass viele die Art der Beach Boys als aufdringlich empfinden.
Dies führt bei vielen soweit, dass sie das Hotel nicht mehr verlassen und nicht mehr an den Strand gehen.
Wir haben z.B. das letzte Mal im Diani Reef ein Ehepaar getroffen, die zuvor in Dubai waren. Sie waren ganz entsetzt von Kenya und haben gesagt, dass sie nie mehr nach Kenya fahren. Sie haben das Hotel und das Land in jeder Hinsicht mit Dubai verglichen, so war von Anfang an vorprogrammiert, dass das nicht gut geht.
Sie haben das Hotel nicht verlassen und auch keine Safari gemacht, da sie Angst hatten, ihnen könnte etwas passieren. Ausserdem fanden sie die Preise für eine Safari zu überzogen. Tja, so verschieden können Meinungen, Erfahrungen und Einstellungen sein.
Mir ging es anfangs auch so. Damals war der Tourismus ziemlich am Boden und es gab wenig Touristen, entsprechend versuchte jeder Beachboy, die Touristen für sich zu gewinnen. Aufgrund des geringen Angebotes, war die Nachfrage nach neuen Touristen natürlich riesig.
Ich war schon etwas schockiert, als wir das erste mal an den Strand in Kenya gingen und sofort belagert wurden. Dies traf uns damals völlig unerwartet. Wir hatten jedoch das Glück, dass wir ein nettes Ehepaar kennenlernten, die auch das erste Mal mit ihren Kindern in Kenya waren und uns zwei Beachboys gemeinsam "beschlagnahmten". Haben dann unsere erste Safai und Wasini gemacht und ab da hatten wir auch relativ viel Ruhe am Strand, da wir uns immer auf unsere zwei Jungs berufen haben bzw. sie guckten, dass wir auch mal gemütlich alleine am Strand spazieren gehen konnten.
Mit dem neuen Touristenboom, der vor allem nach der Tsunami-Katastrophe in Asien einsetzte, rochen auch viele einen neuen Einkommenszweig.
In und um die Touristengegenden, vor allem Diani Beach, wird gebaut und gewerkelt. Fast jeder versucht sein Glück.
Uns stört eher dieser Touristenboom und darum probieren wir dieses mal auch die Geschichte mit einem Beach cottage aus. Ich werde auf jeden Fall davon berichten. Okay, wir haben aber noch drei Nächte im Indian Ocean Beach Club direkt nach der Safari.
Ansonsten käme Kenya ohne eine Safari für uns nicht in Frage. Es würde uns auf Dauer einfach zu langweilig werden.
Wir lieben es auch, Land und Leute kennenzulernen und außerdem gibt es auch genügend zu entdecken.
Sicher, aber da muss ich dir ja nix erzählen, je öfters man im selben Land ist, desto mehr Infos und Wissen bekommt man.
Die Erzählung von Anette hat mich neugierig gemacht, da wir ja auch Kenyafans sind und ich werde mir sicherlich auch unter diesen Aspekten die Gegend angucken.
Trotzdem, die Händler empfanden wir jetzt nicht schlimmer als in Ägypten oder der Dom.Rep. (haben dort schon immer das Bummeln in El Cortecito geliebt, obwohl sich das zwischenzeitlich auch ganz schön verändert haben dürfte).
Jeder versucht sein Glück und mit bestimmter Freundlichkeit, halten auch die Beach Boys Abstand. Sie sind aufgrund der ganzen Änderungen nicht mehr ganz so aufdringlich wie früher.
Bedroht wurden wir jedoch in keinster Weise und ich hoffe, dass sich daran auch jetzt nichts ändert.
Schlussendlich möchte ich noch anmerken, dass wir Touristen für die Kenyaner reich sind. Sie wissen, was wir für Hotel und Safari ausgeben udn insofern sind wir für sie halbe Millionäre. Kenya ist nun einfach mal ein Entwicklungsland. Viele Menschen hoffen einfach darauf, dass sie etwas von den Touris abgekommen. Man sollte dies nicht immer unter einem negativen Aspekt betrachten. Grundsätzich: Schwarze Schafe gibt es überall auf der Welt und es besteht immer die Gefahr, dass man an solche gerät. Aber, es muss ja nicht immer so sein und daher mein Tip, immer eine gewisse Vorsicht walten lassen und nicht alle über einen Kamm scheren.
Wie gesagt, ich bin schon ganz gespannt, was uns dieses Mal erwartet und wie sich alles verändert hat. Ich hoffe, nur nicht zu viel ins Negative.
Werde auf jeden Fall berichten.
Viele Grüsse und viel Spass beim Grübeln
Chrissy
Jambo Sandra,
sorry, aber xxxfach hält besser. Hab`s mir aber für die Zukunft gemerkt ;).
LG
Chrissy
Jambo :D,
für alle Kenyafans:
heute Abend auf Terra Nova, 20:15 Uhr Weltenbummler : Kenya

Viel Spass dabei
Chrissy
Jambo :D,
super und vielen Dank. Da seid ihr ja schneller als mein ursprünglicher Beitrag gewesen.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo :D,
ich gebe Bianca völlig Recht. Ich bin zuerst auch immer wieder ein bisschen enttäuscht, wenn ich die Fotos angucke, denn sie spiegeln das Feeling eigentlich nur ganz gering wieder.
Wir haben bereits im Februar 2004 und letztes Jahr im Februar den Tsavo und den Amboseli grasgrün erlebt. Die Mara das erste mal letztes Jahr so richtig grün, vorher immer trocken und braun. Es hat alles seine Reize und es ist wirklich beeindruckend, wie schnell sich die Landschaft verwandeln kann.
also wir haben uns erst jetzt gegen Gelbfieber impfen lassen, da wir dieses Mal von Kenya aus nach Tanzania und wieder zurück reisen. Die ganzen Jahre vorher ohne Gelbfieberimpfung.
30€ beim Gesundheitsamt und völlig ohne Nebenwirkung bzw. Nachwehen.
Das mit der Eiweißallergie stimmt, aber da bekommst du die nötigen Infos mit Sicherheit beim Arzt
.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo Bianca :D,
herzlichen Dank für deinen Reisebericht. Ich freu mich immer wieder, wenn Rückkehrer von ihren Erfahrungen berichten und am meisten freut es mich, wenn es wieder jemanden mit dem Kenya(Afrika)Virus erwischt hat ;).
Und ich kann dich beruhigen, es ist immer Glücksache, welche und wieviele Tiere man auf Safari sieht. Uns ist es schon passiert, dass wir selber bei größter Trockenheit Probleme hatten, Tiere zu finden. Aber ich finde, dass eine Safari immer ein Erlebnis ist.
Ich freue mich auch, dass die vielen Infos hier dir ein bisschen bei deiner Reisevorbereitung helfen konnten und es ist ein wunderschönes Dankeschön für alle, wenn so eine tolle Rückmeldung wie deine kommt
:D.
Vielen Dank nochmal 
Chrissy
Jambo,
also, das mit den Adaptern sind die dreipoligen, die man auch für England benötigt. Tja, da merkt man halt doch noch, wozu Kenya früher gehörte. 
Ansonsten, hab gerade nochmal ne Rückinfo von LTU bekommen, nur noch ein Handgepäckstück mit den bereits bekannten Maßen und zwar nur noch eines, keine Handtasche oder Fototasche mehr extra. Und ganz wichtig, es wurde extra nochmal darauf hingewiesen, dass das Handgepäckstück lediglich 8 kg (bei LTU) wiegen darf.
Wir haben sowohl Lariam als auch Malarone getestet und sind bei Lariam hängengeblieben. Wir nehmen es immer am Abend und ganz wichtig, ungefähr einen halben Liter - am besten Wasser ohne Kohlensäure - trinken. Das hat bei vielen auch geholfen, die zuerst mit Lariam Probleme hatten.
Auf Safari nehmen wir immer ne Weste bzw. einen leichten Pulli und noch eine leichte Windjacke mit. Damit sind wir bisher immer gut gefahren. So ist man auch in den oftmals kühlen Morgenstunden damit ganz gut beraten.
In Gegenden wie den Aberdares oder am Mt. Kenya ist dies sowieso unerlässlich.
Ansonsten haben wir im Februar diese schon mal überhaupt nicht benötigt und letztes Jahr waren wir heilfroh, dass wir etwas wärmere Klamotten dabei hatten.
Wie gesagt, es stehen in den Lodgen bzw. Camps immer kleine Wasserflaschen, die man mit auf einen Game Drive nehmen kann. Ansonsten kann man aber auch sämtliche anderen Getränke entweder unterwegs oder in den jeweiligen Unterkünften kaufen und mitnehmen.
Viele Grüsse und allen einen schönen Abend
Chrissy
Jambo :D,
habe das mit dem Rückflugticket nur mitbekommen, wenn jemand einen Linienflug hatte. Bei Charterflügen bzw. wenn man nur für eine bestimmte Zeit einreist und Hin- und Rückflug über selbe Agentur/Fluggesellschaft gebucht hat, ist dies nicht erforderlich.
Kenn das nur von Nairobi, da aus Deutschland ja nur LTU, Condor und die ASA Mombasa direkt anfliegen.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo Hans-Jörg :D,
da haben sich unsere Postings ja grad verpasst ;).
Viele liebe Grüsse
Chrissy
Jambo :D,
also wir reisen dieses Mal über den Landweg nach Tanzania und uns wurde gesagt, dass wir dort das Visa ohne Foto gegen eine Gebühr von 50 US-$ bzw. 50 € (also auf jeden Fall Dollars nehmen ;)) bekommt. Von einem Passfoto weiß ich nix. Das benötigt man scheinbar nur, wenn man das Visa bereits hier beantragt. Ist genauso beim Visa für Kenya.
Das Besorgen der Visas im voraus wird auch für Kenya immer im voraus empfohlen, ist aber absolut nicht erforderlich.
Also, Geldmäßig scheint die Regel, dass US-$ eine sogenannte Zwillingswährung sind, nicht mehr zu gelten. Wir haben jetzt zwar Dollars dabei, allein schon wegen dem Visa und dem Trinkgeld, werden diese aber in Arusha in TSH umtauschen.
Soviel ich gehört habe, kann man in Tanzania sowohl Euros als auch Dollars problemlos bei bestimmten Wechselstuben umtauschen und gegenüber früher soll man im Bezug auf die Euros keinen Nachteil mehr gegenüber Dollars haben.
Grundsätzlich ist es auch in Tanzania der Fall, dass man in größeren Lodgen mit Kreditkarte zahlen kann.
Wenn es euch noch bis Ende Februar reicht, kann ich euch hierüber nach unserer Rückkehr ausführlich berichten.
Ansonsten viel Spass und einen schönen Urlaub
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo Fniege,
also, ich weiß nur, dass die Akamba Holzschnitzerfabrik größere und schwerere Gegenstände mit DHL verschifft. Luftfracht ist auch möglich, kostet jedoch erheblich mehr.
Man sollte jedoch bedenken, dass es per Schiff zwar funktioniert, aber eben doch ziemlich lange dauert.
Zu den größeren Giraffen hat Anette ja schon alles gesagt. Dies gilt übrigens auch für Masai Figuren oder die berühmten Thinking mans.
Grundsätzlich handeln und gut vergleichen. In der Akamba sind die Preise jedoch Fixpreise, also hier kein handeln, aber eine Riesenauswahl. Ein Besuch dort für Freunde von Schnitzereien ist auf jeden Fall lohnenswert.
Viele Grüsse
Chrissy
Jambo Raga :D,
also, das Visa für Kenya holt ihr euch ganz normal bei Ankunft am Flughafen in Mombasa bei der Passkontrolle. Ihr könnt euch die entsprechenden Formulare entweder vom Internet runterladen oder ihr nehmt die, die im Flieger ausgeteilt werden.
Der Aufenthalt am Kilimanjaro Airport in Tanzania spielt hier keine Rolle. Für Tanzania braucht ihr kein visa, da ihr lediglich eine Zwischenlandung habt. Wir durften damals sogar im Flieger bleiben, hab aber auch schon gehört, dass man in einen Transitbereicht zum Warten kommt.
Viel Spass in Kenya und schöne Flitterwochen
Chrissy
Jambo :D,
ich bin`s nochmal. Anette hat Recht, Geld abheben geht auch mit der Maestro Card. Allerdings hatten wir da zweimal Probleme, wobei es dann aber mit der Kreditkarte geklappt hat.
Ansonsten fällt mir noch ein, dass man in den Forex Büros eigentlich zum besten Kurs (sogar noch besser als am Flughafen) Geld umtauschen kann.
Und eines der wichtigsten Dinge die ich vergessen habe (danke Anette und Bianca ;)) da ich für meine beiden Ladegeräte bereits einen dreipoligen Stecker habe, ein oder zwei Adapter.
Anette hat vollkommen Recht, dass mit dem Tricksen würd ich auch lassen.
Sollte es mal nicht klappen, dann kann man auch immer an der Rezeption nachfragen. In den größeren Camps oder Lodgen dürfte es da keine Probleme geben.
Wir waren letztes Jahr auch in zwei kleinen Camps und selbst da konnte man seine Akkus super laden.
Viele Grüsse und spannende Vorfreude
Chrissy