Lieber Andreas,
große Firmen haben oft den Nachteil, etwas unpersönlich zu sein und manchmal kommt auch der Grund der Reise, nämlich in den meisten Fällen die nachhaltige Verbesserung der englischen Sprache, zu kurz. Wenn eine Schule (Organistion) auf eine lange Erfahrung verweisen kann, ist das natürlich gut und die meisten Schüler haben dann sicher auch unterhaltsame Ferien verbracht und sind vielleicht auch mehrmals auf (Sprach)Reise
in England gewesen. Ausschlaggebend wären Rückmeldungen über den sprachlichen Erfolg
der Reisen.
Wichtig ist auch, dass die Gastfamilien gut ausgesucht sind und nicht mehr als 2 (höchstens 3) Schüler aufnehmen, ansonsten lernen die Gasteltern die Fremdsprache von den Gastschülern und nicht umgekehrt.
Intensivkurse sollten in altersgemäß passenden Schulklassen und zusammengesetzt aus Schülern mit gleichem Niveau und möglichst international zusammengesetzt, unterrichtet werden. Auch in der Freizeit sollte in diesem Alter (15 Jahre) gewährleistet sein, dass Englisch gesprochen wird, um einen höchstmöglichen Effekt zu erzielen.
Ich hoffe, ein wenig geholfen zu haben.
Viele Grüße aus NRW