Das ist zweifellos eine realistische Einschätzung, HABERLING.
Sofern die Betroffenen vor Ort keine Dokumentation des Ereignisses (Ursache und Aumaß der Verletzung) vorweisen können sind die Einredemöglichkeiten quasi zero.
Tatsächlich nimmt der Veranstalter daher zurecht an, mit dem Upgrade (wie auch immer geartet!) sei ausreichend reagiert worden.
@DaChef1975
Wir haben hier keine amerikanischen Verhältnisse, unter denen man erfolgreich die Gesundheitsbeschwerden nach exzessivem Burgerkonsum versilbern könnte.
Im Klartext:
Entweder lieferst du dem Veranstalter / Hotel einen lückenlose Nachweis der Verletzungen deiner Frau oder du schaust mit dem Ofenrohr ins Gebirge!