Der Service ist 1 mit Sternchen, man bekommt das gesamte Gerödel zum Boot getragen, montiert und anschließend wieder ausgewaschen und zum Trocknen aufgehängt, kümmern muss man sich quasi um nichts. Am letzten Tag wurden uns die getrockneten Utensilien sogar bis zum Bungalow gebracht. Nach dem Tauchgang gibt es Getränke (Tee und Softdrinks) sowie Obst, Handtücher hat es auch an Bord. Die Spots werden in Absprache mit den anwensenden Tauchern ausgewählt, es kann jedoch vorkommen, dass einige Spots (Panettone) häufiger angefahren werden und man daher während eines Urlaubs auch einen Spot mehr als einmal betaucht (je nach Ströumung kann es aber durchaus sein, dass man mal von Ost nach West und mal umgekehrt taucht, einen großen Wiedererkennungswert hatte es daher nicht). Die Spots um Thudufushi sind nicht gerade für ihre Walhai-Garantie bekannt, wer so etwas (zumindest annähernd) sucht, ist besser im Süd-Ari aufgehoben. Ansonsten bekommt man alles vor die Maske, was im Ari so Rang und Namen hat, vom Frogfish bis zum Manta. Korallentechnisch - naja, da gibt es anderswo auf der Welt sicher schönere Destinationen, aber das liegt ja nicht an Thudufushi oder der Organisation der Basis sondern an äußeren Umständen.
Man muss halt das "Rudel-Tauchen" mögen, jemand, der darauf fixiert ist, den Tauchplatz in aller Ruhe zusammen mit seinem Buddy zu erkunden und sich nicht um den Rest der Gruppe zu scheren, wird auf Thudufushi nicht glücklich werden.