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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    jumpseat:
    gähn
    Anders gefragt.
    Als du dich nach der Beinfreiheit erkundigt hast und dir 76cm gesagt wurden, hast du das tatsächlich geglaubt und hast nicht an ein Missverständnis zwischen Euch gedacht?

    Ich geh davon aus, dass du ein Flugzeug vor deinem Condor Flug schon mal von drinnen gesehen hast.
    Kannst du mir irgend eine Airline auf dieser Welt aus diesem Jahrhundert nennen, die in der Eco 76cm BEINFREIHEIT (!!!) hat, in der Eco?
    Das eine Airline, erst recht keine Charterairline, in der Eco 76cm von dir besagte Beinfreiheit anbietet, dass dürfte wohl jedem klar denkenden, der etwas nicht falsch verstehen will, doch relativ klar sein, oder?

    *Die Thematik bzgl des Pursers / FB und der Rückenlehne hab ich dir ja erläutert.*Es war der erste (und auf diese Weise auch letzte) Langstreckenflug bei Condor.
    Du unterstellst also jedem Bürger, der noch nie einen Langstreckenflug gemacht hat, zu wissen hat, dass es dort genauso eng ist, wie auf einem Kurzstreckenflug in einer Billig-Airline und Du unterstellst jedem Bürger genau Dein Fachwissen über Flugzeuge und Airlines zu haben????

    Selbstverständlich kann ich dir von keiner einzigen Airline irgendwelche Daten nennen, da ich lediglich Urlaubs-Fliegender bin und kein Airline-Fachmann, der vielleicht jeden Tag mit Flügen oder Airlines zu tun hat.

    Und ich stehe wohl kaum als Laie alleine da, wenn ich es nicht für abwägig erachtet habe, dass bei einem 12-Stunden-Flug diese 76 cm Beinfreiheit tatsächlich vorhanden sind.

    Kommt doch auch mal runter von Eurem hohen Ross und versetzt Euch mal in die Lage von Kunden, die vielleicht alle paar Jahre mal in einem Flieger sitzen und von Euren Fachbegriffen verständlicherweise keine Ahnung haben.

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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    vonschmeling:
    Es überrascht mich nicht, dass du weiterhin darauf beharrst ... ich sage dir jedoch: Kein(e) Mitarbeiter(in) der CONDOR würde sagen "Herr Demokrat, ihre Beinfreiheit auf unseren Mustern B763 beträgt 31"." und da kannst du noch so lange etwas anderes behaupten!
    Im Kontext mit blauen Flecken und unwilligen Cabin Crews wird allerdings jeder geneigte Leser inzwischen wissen, wie er das Geeier zu interpretieren hat.
    Happy landings! 😄 [/quote]

    Ha, ha, ha, nicht schlecht, dass Du genau weißt, was alle Mitarbeiter von Condor so sagen oder auch nicht sagen würden. Solltest mit dieser Gabe vielleicht mal im Fernsehen auftreten. Und vor allem, dass jetzt sogar noch die Zahl 31 gefallen sein soll, egal in welcher Maßeinheit und ein Flugzeugtyp, das ist schon eine bemerkenswerte Interpretation.

    Ich bewundere Dich und danke Dir dass Du mir die Umrechnung von Maßeinheiten sogar zutraust, da kein Mensch in Deutschland in Zoll misst. 😆

    Archiv

  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    @vonschmeling

    Es ist wirklich bemerkenswert, dass Du besser weißt, was wir gefragt haben und was die Dame von Condor geantwortet hat, obwohl Du bei diesem Gespräch nicht zugegen warst.

    Und du hast Recht, es langweilt, wenn man immer wieder das selbe schreiben muss, weil jemand nicht richtig gelesen hat oder nicht richtig lesen will.

    Wenn ich "Beinfreiheit" geschrieben habe, dann wurde auch am Telefon nach genau dieser "Beinfreiheit" gefragt und eben nicht nach dem Sitzabstand, da dieser eben nicht das Entscheidende ist.

    Fazit:
    Ständige Falschinterpretationen verändern die Tatsachen nicht, auch wenn mancher sich das vielleicht wünschen würde.

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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Die Fachleute können es anscheinend nicht, aber haben scheinbar unmenge Zeit, hier Geschriebenes falsch darzustellen, was auch wieder für sich spricht.

    Vielleicht sollten sie diese Zeit lieber nutzen, sinnvoll auf Kundenbeschwerden einzugehen.

    Ein Laie, der vielleicht alle paar Jahre mal fliegt, kennt sich nicht mit Fachbegriffen bei Flugzeugen aus. Auf eine klare "laienhafte" Frage bekam man eine Falschauskunft ohne Hinweis, dass es der "Seat Pitch" ist. So einfach ist das, wenn man richtig lesen kann. Da können die "Fachleute" hier noch 20 mal falsch interpretieren oder nicht richtig lesen.

    Es stand auch in keinem Satz, dass wir für das Sitzproblem Schadensersatz wollten.
    Es ging lediglich um die Falschauskunft und das kundenunfreunliche Verhalten des Steward.
    Da aber die Flugverspätung und das Sitzproblem nun mal zusammen kamen bei diesem Flug, wird es mir wohl vergönnt sein, dieses auch für diejenigen zu erzählen, die es interessiert. Dass die Mitarbeiter der Fluggesellschaften, die sich hier scheinbar aus Langeweile tummeln natürlich nur ihren Standpunkt vertreten und darüber hinaus versuchen, das Geschriebene des Fluggastes falsch zu interpretieren, wurde hier ja mal wieder eindeutig bewiesen.

    Aber gebt Euch keine Mühe, es geht selbstverständlich weiter. Und immer wieder schön lesen üben, gelle..... 😉

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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    @YouRise
    Es geht doch hauptsächlich darum, dass Condor nicht in der Lage war, vorher richtig zu informieren, da wir sonst die nächsthöhere Klasse mit 15 cm mehr genommen hätten.
    Da wir zu Hause aber ausgemessen hatten, dass die gut 76 cm ausreichend sind und wir bei dem Abstand noch erträglich sitzen können, haben wir natürlich dann keine höhere Klasse genommen.

    Aber es ist gut zu wissen, dass es in Flugzeugen scheinbar keine gegenseitige Rücksichtnahme gibt und ich in Zukunft auch meine Lehne bis zum Anschlag nach hinten fahren werde, ob es für meinen Hintermann unangenehm ist oder nicht, denn es scheint ja genau so gewünscht zu sein und wird von den Stewards durchgesetzt, egal ob dadurch jemand gesundheitliche Probleme erleidet.

    Ich glaub das muss kein klar denkender Mensch verstehen, spiegelt aber wohl unsere heutige Gesellschaft wieder.

    @bernhard707
    Ob Dich die Nebenschauplätze interessieren ist mir ehrlichgesagt auch völlig egal.
    Ich schreibe es auch nicht für Dich, sondern für die Personen, die es interessiert und die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und da Du nicht weißt, wie ich es bei Condor vorgetragen habe, kannst Du Dir auch diese völlig unsachlichen Anmerkungen sparen.
    Und ein Rechtsanwalt ist in Streitfällen mit Condor nicht nur bei mir, sondern leider bei jedem Geschädigten angebracht.
    Und Dein P.S. wäre erst einmal zu beweisen....

    Archiv

  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    @vonschmeling

    Es ist mit Sicherheit fruchtbar,sachliche Kritik zu äußern, aber man sollte vielleicht auch genau lesen und nicht Dinge interpretieren, die Sie nicht interpretieren können, weil Sie die gesamten Details nicht kennen und einfach mal versuchen, ohne weiteres Wissen, Schreiben von Kunden zu kritisieren.

    Ich werde hier mit Ihnen sicherlich auch nicht die ganzen Details besprechen, da ja vielleicht sogar sie diese Dame sein könnten, die auf jedes unserer Schreiben mit drei nichtssagenden Sätzen ohne jeglichen sachlichen Inhalt nach einem so großen Zeitraum geantwortet hatte.

    Zumindest scheinen Sie ja mit solchen Themen regelmäßig befasst zu sein.

    Mein Thread war auch nicht für Sie bestimmt, sondern für ähnlich Geschädigte. Und da gibt’s leider sehr viele davon.

    Ihre Tipps mögen vielleicht sogar gutgemeint sein, aber unnötig, da mittlerweile mein Rechtsanwalt die Sache übernommen hat. Und falls sie es überlesen hatten, die Rechtslage, was die Flugverspätung und die Umstände angeht sind eindeutig und wurden mir vom Luftfahrtbundesamt bestätigt. Dennoch wird dieses bisher von Condor geleugnet. Komisch, nicht wahr?

    Außerdem geht es nicht um „besondere Umstände“ sondern um „außergewöhnliche Umstände“. Dieser feine aber wichtige Unterschied sollte der Frau vom Fach ja bekanntsein.

    Wenn man bei Condor anruft und die Frage stellt, wie die Beinfreiheit in der Economy-Class ist, dann kann man als Kunde wohl erwarten, dass die Dame nicht den „Seat Pitch“ nennt, sondern eben genau das was man auch gefragt hat, zumal der Kunde i.d.R. wohl kaum weiß, was ein Seat Pitch ist.
    Wenn ohne weitere Erklärung auf die Frage nach der Beinfreiheit über 76 cm als Antwort kommt, dann ist wohl klar, dass auch jeder Fragende dann von der Beinfreiheit ausgeht. Ihre Argumentation erinnert doch irgendwie an die Arroganz der Condor bei Beschwerden.

    Erwartet hatten wir, dass ein Steward nicht unfreundlich wird, wenn man eine sachliche Beschwerde vorbringt. Erwartet hätten wir, dass ein Steward die gesundheitlichen Beschwerden eines Fluggastes ernst nimmt, was nicht der Fall war. Erwartet hätten wir, dass der Steward mit der kleinen Dame spricht, ob sie aus Rücksicht nicht ihren Sitz nach vorne machen kann, da gesundheitliche Beschwerden eines Fluggastes vorhanden sind. Man hätte auch einen Alternativplatz anbietenkönnen, was nicht geschah. Aufstehen wurde ihr aus angeblichen Sicherheitsgründen auch untersagt. All diese einfachen Dinge scheinen @vonschmeling ja absolut nicht in den Sinn gekommen zu sein,obwohl sie vom Fach ist. Das spricht für sich.

    Wenn man sich bei Condor um Kundenanliegen kümmern würde, dann würde man nicht mehr als 3 Monate für ein nichtssagendes Ablehnungsschreiben benötigen, was dort sicherlich schon vorgefertigt in der Schublade liegt.

    Selbst im zweiten Schreiben, in dem gebeten wurde, sachlich die Ablehnung zu begründen, gab es ein nichtssagendes Ablehnungsschreiben, was die Briefmarke nicht Wert war. Condor will sich somit bewußt nicht zur Sache äußern, denn genügend Möglichkeiten hätte sie nach dem Schriftverkehr und der langen Hinhaltezeit gehabt. Warum liegt doch mittlerweile klar auf der Hand.

    Wer mit solch einer Arroganz und Ignoranz mit seinen Kunden umgeht, die berechtigte Beschwerden vorbringen, braucht sich dann aber auch nicht zu wundern, wenn ihnen die Kunden weglaufen, die Alternativmöglichkeiten haben.

    Aber ich fand es dennoch sehr interessant, wie jemand auf der anderen Seite argumentiert. Schade,dass dieses rein garnichts mit Kundenfreundlichkeit zu tun hat. 😉

    Und ein Tipp an alle Geschädigten:Lass Euch nicht von solch hochgestochenen, aber inhaltsleeren bzw.sachlich falschen oder bluffenden Begründungen abschrecken und klagt gegen Condor, wenn Ihr Euch Rechtsklarheit verschafft habt.

    @frodofrodo1

    Was möchtest Du genau wissen?

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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    @ felixsusi

    Nein, die Frechheit war, dass wir uns aufgrund unserer Körpergröße (191 + 186 cm) zuvor mehrfach bei Condor erkundigt hatten und die telefonische Auskunft bekamen, dass die Beinfreiheit in der Economy-Class bei knapp über 76 cm liegen würde. Dieses war eine absolute Falschauskunft. Leider konnten wir es nicht ausmessen, aber die Beinfreiheit lag weit darunter und war wirklich absolut nicht mehr hinnehmbar bei unserer Größe. Es gab nicht nur blaue Flecken durch das extrem beengte Sitzen sondern meine Freundin bekam massive Schmerzen an der Hüfte. Dem Steward war das völlig egal. Auch dass die Dame vor uns, welche viel kleiner war, den Sitz bis zum Anschlag in Liegeposition hatte.
    So etwas haben wir nicht einmal bei einer Billig-Fluglinie erlebt. Aber das Beste dabei ist, dass das Condor völlig egal ist mit einer unverschämten Arroganz schreiben sie nach über 3 Monaten ein inhaltsleeres Ablehnungsschreiben.

    Probleme kann es immer geben, aber das was bei einem Unternehmen wie der Condor absolut nicht hinnehmbar ist, ist ihr gleichgültiges und mit System ignorierendes Beschwerdemanagement. Für die Flugverspätung gibt es eindeutige Gerichtsurteile, in denen Condor zur Schadensersatzleistung verurteilt wurde. Auf alle Schilderungen und Verweise wurde nicht im geringsten eingegangen, so dass man davon ausgehen muss, dass Condor unsere Schreiben garnicht richtig gelesen hat oder (was wahrscheinlicher ist) absichtlich nicht darauf eingegangen ist, weil sie, trotz berechtigter Ansprüche, nicht zahlen wollen.

    Deshalb ist Condor als seriöse Fluglinie für uns gestorben.
    Dass ein Defekt auch bei einer anderen Fluglinie hätte vorkommen können ist unbestritten. Es geht nur darum, wie verachtend danach mit den Kunden umgegangen wird.

    Ich glaube, wenn Sie selbst das erlebt, sowie entsprechende Rechtskenntnisse hätten, dann würden sie auch nicht so pauschale Sätze dazu schreiben.

    Und wie wir bei Recherchen schon gelesen haben, gab es schon desöfteren Beschwerden gegen Flugpersonal, das ignorierend abgetan wurde oder auf welche garnicht eingegangen wurden.

    Wenn jeder mit negativen Erlebnissen daraus seine Konsequenzen würde, dann müsste Condor irgendwann auf seine Kunden eingehen oder eben Insolvenz anmelden, weil sie keine Fluggäste mehr verdient hätten.

    Mir ging es in meinem Thread auch nur darum aufzuklären, dass Condor auf Beschwerdeschreiben wohl nie wirklich eingehen wird und man sich diese somit sparen kann und gleich den Rechtsweg gegen diese Firma beschreiten sollte, wenn man sich der Rechtslage sicher ist.

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  • Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    DemokratD Demokrat

    Nie wieder Condor!

    Kann von Condor bei Langstrecke nur abraten.
    Extrem enge Sitze, so dass auch kleinere Menschen blaue Flecken davon tragen oder mal eingeklemmt sind, von größeren ganz zu schweigen.
    Unfreundliches und inkompetentes Personal.
    Sehr mäßiges Essen. Man sollt daran absolut keine Ansprüche haben.

    Weil Ihre Maschine einen gefährlichen Defekt am Fahrwerk hatte, hatten wir auf einem Langstreckenrückflug 31 h Verspätung.

    Und eine Beschwerde muss man an Condor nicht richten, da sie völlig inkompetent und unsachlich zurück gewiesen wird und absichtlich massiv verzögert wird.

    Sie lesen auch die Beschwerden nie wirklich durch.

    Spart Euch somit diese Schreiben und bestreitet bei berechtigtem Interesse sofort den Klageweg, denn anders wird Condor nicht zahlen.

    Selbst wenn Condor schon einmal wegen der selben Sache zur Leistung verurteilt wurde, zahlen sie bei einem gleichen oder ähnlichen Fall nicht.

    Ihr solltet somit sofort klagen, wenn Ihr Erfolg haben wollt.

    Ich habe leider auch viel zu lange geschrieben und gewartet, bis ich gemerkt habe, dass alles Verzögerungstaktik mit System ist und sie definitiv nicht zahlen wollen, auch wenn berechtigte Ansprüche vorhanden sind.

    Vermutlich hatten sie bislang mit dieser Zermürbungs-Taktik viel Erfolg, da die meisten dann wohl aufgegeben haben.

    Ein Anruf bei der Hotline des Luftfahrtbundesamtes kann auch helfen und Informationen geben, da sie dieses Vorgehen von Condor schon kennen.

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