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diefeuchtenvier
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Welchen Mietwagen nimmt man für eine Selbstfahrertour mi 6 Personen in Namibia?Hallo azzuro,
danke für deine ausführliche Antwort. Tatsächlich wäre uns auch wohler mit einem 4x4, da wir uns auf einigen Strecken in Südafrika (hauptsächlich den Nationalparks) auch schon gelegentlich einen gewünscht haben. Wir waren nämlich mit einem VW-Polo unterwegs. Das mit dem Toyota Quantum ist vielleicht auch eine Idee, wir werden uns mal schlau machen. Über den VW T5 haben wir leider in vielen Foren schlechtes gelesen, da er in Europa gefertigt wird, ist er wohl für Namibias Schotterstrecken eher nicht geeignet, Plastikteile fallen ab, Schiebefenster raus. Naja, wir werden sicher noch das richtige finden.
Vielen Dank für deine Antwort und viel Spaß auf der Fotosafari im März in Namibia. Hast du einen Blog oder eine Seite, auf der du davon berichtest? Dann können wir uns schon mal vorfreuen.
Liebe Grüße aus Hamburg
Michaelaazzurro:
Hallo zusammen,wir waren letztes Jahr im Jan/Feb in Südafrika an der Garden Route und im Sep/Okt in Namibia mit dem Auto auch als Selbstfahrer unterwegs. Die Straßen von Namibia und Südafrika sind kein Vergleich. In Namibia ist viel Schotter auf den Straßen vor allem wenn man sich mal etwas außerhalb einer Straße auf Schotterpisten bewegt. Da würde ich euch ganz klar zu einem Toyota Hilux 4x4 raten. Wir waren 4 Leute und hatten genügend Platz auch was die Koffer betrifft. Es gebe auch noch sicherlich die Option mit einem Toyota Qantum für 8 Personen was sicherlich auch machbar ist, an div. Rastplätzen sah man auch ab und zu mal einen größeren Bus jedoch weiß ich nicht welche Strecke die gefahren sind da wir hauptsächlich auf Schotter Unterwegs waren, uns aber kein Bus entgegen kam. Ich selber bin ca. 1300 KM durch Namibia gefahren war irgendwie froh in gewissen Situation einen Allradantrieb zu haben. Die Fenster am Hilux lassen sich alle ohne Probleme öffnen und Klima ist auch vorhanden. Leider kann ich dir zum VW Bus in Namibia nichts sagen aber einen höheren Radstand ist sicherlich nicht falsch, Schlaglöcher etc. sind Standard auf den Straßen

Ich würde auf jeden Fall das Auto schon von Deutschland aus buchen. Wir hatten bei der Buchung über unser Reisebüro schon etwas Probleme einen recht guten Preis zu ergattern auch was die Verfügbarkeit der Fahrzeuge angeht war es nicht so einfach.
Ach ja, im März 2014 bin ich wieder in Namibia unterwegs auf Fotosafari mit einer Gruppe. Ich werde dann mal berichten mit was für einem Fahrzeug wir unterwegs waren usw....
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Welchen Mietwagen nimmt man für eine Selbstfahrertour mi 6 Personen in Namibia?Hallo zusammen,
wir planen für April 2015 (ja, ich weiß, wir sind früh...) eine Selbstfahrertour durch Namibia. Wir sind zu sechst und tun uns deshalb schwer mit der Mietwagenentscheidung. Ursprünglich wären wir zu acht gewesen und hatten uns schon für zwei 4x4 Fahrzeuge entschieden. Zu sechst würden wir jetzt doch gerne in einem Fahrzeug unterwegs sein (spart ja nicht nur Mietkosten, sondern auch Benzin). Ein 4x4-Fahrzeug für sechs Personen und Gepäck haben wir nicht finden können. Es scheint aber auch für unsere Strecke nicht unbedingt notwendig zu sein, das Kaokoveld haben wir ausgespart.
Kann uns jemand raten und hat vielleicht einen Tipp? Wichtig wäre uns, dass sich alle Fenster öffnen lassen, auch die hinteren und das Fahrzeug vielleicht einen höheren Radstand hat. Geht da auch ein VW-Bus? Wir haben unterschiedliches dazu gehört. Ich freu mich über jeden Kommentar und schonmal ein dickes Danke im vorraus.
Michaela aus Hamburg -
Hat jemand Erfahrungen mit Elangeni africa adventures?Hallo an alle,
wir planen unsere Südafrika-Reise für den nächsten Sommer und sind aufgrund einer Empfehlung auf den Anbieter Elangeni africa adventures gestoßen. Hat jemand bereits Erfahrungen mit diesem Anbieter? Alles was ich über das Internet bisher lesen konnte machte mir einen guten Eindruck, auch der Internetauftritt der Firma. Das für uns erstellte Angebot ist wirklich sehr individuell zusammengestellt und beinhaltet Hotels und Lodges, die woanders nicht buchbar sind. Da wir bisher aber noch nie nur über das Internet gebucht haben, habe ich ein bißchen Bauchgrummeln dabei. Obwohl ich keinen Haken habe finden können.
Kennt jemand den Anbieter? Und hat schon Erfahrungen damit? Die Einträge im Gästebuch klingen sehr vielversprechend.
Vielen Dank für eure Antworten.
Michaela -
Roadmap für SüdafrikaHallo Karl-Kraus,
danke für Deine informative Antwort. Die Karte im Internet kannte ich nocht nicht und auf die anderen Ideen werde ich zurückgreifen.
Unsere Idee war tatsächlich die Ausfahrt Crocodile bridge gate zu nehmen, da die Strecke durch Swaziland dann kürzer wäre. Leider haben wir auf der Strecke wenig Unterkunftsmöglichkeiten gefunden und haben uns deshalb entschlossen durch Swaziland über Mbabene zu fahren. Ich denke, dass insofern der Weg über das Malelane Gate kein so großer Umweg ist.
Bis wir fahren ist es noch ein wenig hin, nächstes Jahr im Sommer. Wir fliegen am 14.07. nach Johannesburg und am 10.08. von Kapstadt zurück. Wahrscheinlich. Buchen werde ich den Flug im Oktober. Bei der ersten Planung wollten wir Kapstadt ganz raus lassen, inzwischen haben wir uns aber entschlossen zum Schluss noch einige Tage Kaphalbinsel zu machen.
Vielleicht hast Du aber noch einen Tipp für uns. Wir würden gerne den Tembe Elephant Park auf der Route mitnehmen. Innerhalb des Parks gibt es eine Lodge, die aber leider nicht ganz billig ist. Wir haben einige Tage in St. Lucia geplant, sind uns aber nicht sicher, ob die Entfernung für einen Tagesausflug o.k. ist. Eine Unterkunft habe ich in der Nähe auch nicht finden können, lediglich Kosibay Lodge (ähnlich teuer). Hast Du auch dazu noch eine Idee?
Vielen Dank schon mal im voraus.
Michaela -
Roadmap für SüdafrikaHallo an alle,
im nächsten Jahr soll es endlich losgehen, unsere Reiseroute steht, wir wissen wann wir fliegen und haben auch schon diverse Unterkünfte rausgesucht. In der Hoffnung auf gutes Kartenmaterial hatten wir uns den Reiseatlas Südafrika von Travelmag bestellt und haben jetzt festgestellt, dass der Maßstab für unsere Zwecke viel zu klein ist und die vielen Beschriftungen den Verlauf der Straßen schwer erkennen lassen. Bevor wir noch etwas falsches bestellen, hier meine Frage ans Forum:
Kann uns jemand einen Tipp geben? Wir benötigen Kartenmaterial für die Strecke Johannesburg-Blyderivercanyon-Krügerpark( Phalaborwagate, dann südwärts )-Swaziland-Kwazulunatal und Caphalbinsel bis Hermanus. Wir sind nicht so die Navi-Fans und bisher mit Karten immer gut klar gekommen.
Wir freuen uns über eure Tipps.
Michaela -
Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Vielen, vielen Dank euch allen für die tollen Tips.
Sorry, dass ich erst jetzt wieder rein schreibe, unser Internet hatte sich leider übers Wochenende komplett verabschiedet (wollte wohl auch mal frei haben
).
Inzwischen haben wir beschlossen, dass wir unsere Tour komplett individuell planen. Das macht erstens viel mehr Freude, wir lernen das Land schon beim planen ein wenig kennen und es lässt uns viel mehr Möglichkeiten. Außerdem können wir nur dann all eure guten Tips einbauen.
Liebe Grüße
Michaela -
Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Hallo Karlkraus,
wieder einmal viele, viele Infos, das ist super! Nachdem ich mich da so durch gearbeitet hatte, kam mir der Gedanke, ob es nicht Sinn macht St. Lucia als längerfristigen Standort (so um eine Woche) zu wählen und von dort auch z.b. den Hluhluwepark anzufahren. Oder sollte man den lieber seperat und länger machen? St. Lucia scheint ein sehr breites Angebot zu haben, u.a. whalewatching, Tauchmöglichkeiten, natürlich die wetlands etc., außerdem auch sehr viele Ausflugsmöglichkeiten. Eignet sich das Maputoland Guesthouse für einen längeren Aufenthalt? Hab mir Deine Hotelbewertung durchgelesen, hörte sich wirklich interessant an. Die andere Unterkunft (Bhangazi Lodge) machte mir auf den ersten Blick einen seeeeehr deutschen Eindruck, ich weiß nicht genau, ob ich das möchte.
Wie immer vielen Dank und das solls für heute sein. Langsam kriegt die Reise ein Gesicht und ich freu mich schon ganz doll.
Achso, noch was, zum Buchen benötige ich wahrscheinlich eine Kreditkarte, oder? ( Muss ich mir nämlich noch zulegen)
Liebe Grüße
Michaela -
Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Hallo Karlkraus,
danke, dass du so viel Deiner Zeit für uns opferst. Deine Beiträge sind wirklich sehr hilfreich, die vielen Informationen lassen sich im Austausch viel besser gliedern. Da ich zur Zeit krank geschrieben bin, habe ich auch tatsächlich mehr Zeit mich einzulesen und eine konkrete Planung aufzustellen.
Theoretisch steht der Besuch des Krügernationalparks inzwischen. Wie Du vorgeschlagen hast 2 Nächte Letaba, 2 Nächte Lower Sabie und eine Nacht Berg en Dal, dann Ausfahrt über Malalene Gate Richtung Swaziland.
Schon kommen die nächsten Fragen. Trotz eines sehr ausführlichen Reiseführers (Reise Know-how Südafrika von Christine Phillip) sind die Infos über Swaziland eher dürftig. Auch hier habe ich nicht viel gefunden, lediglich drei Hotelbewertungen, vielleicht habe ich aber auch nicht intensiv genug gesucht. Als Route hatten wir uns rausgesucht: Matsamo Border - Piggs Peak - Motshane - Mbabane - Manzini - Big Bend - dann Grenze Lavmisa/Golela. Aufgrund der Infos meines Reiseführers würde ich irgendwo südlich von Mbabane übernachten wollen, weiß aber nicht ob eine oder zwei Übernachtungen. Weißt du, ob sich ein Besuch im Milwane Wildlife sanctuary lohnt, das liegt dort und dort soll es auch Unterkünfte geben. Oder macht es vielleicht mehr Sinn nur durchzureisen? Du hast bestimmt einen Tip!
Ich habe übrigens in dem Reiseführer den Tip gefunden, dass man in der Nähe von Manzini ein alternatives Projekt besuchen kann, ein Dorf der Swazi, in dem man am täglichen Leben teilnehmen kann mit Besuch der dortigen Vorschule. Das werden wir evtl. auch ins Auge fassen.
Wenn wir Swaziland dann verlassen, macht es mehr Sinn erst Richtung iSmangaliso Wetland Park oder Richtung Hluhluwe-Imfolozi Park zu fahren?
Das sollten erst einmal genug der Fragen sein.
Liebe Grüße aus dem verregneten, stürmischen Hanburg
Michaela -
Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Und schon wieder danke fürs antworten,
das mit den Badetemperaturen war ein guter Tip. Uns war zwar klar, dass zu der Zeit afrikanischer Winter ist, aber irgendwie sind wir davon ausgegangen, dass das nicht für den indischen Ozean gilt. Hab noch mal in meinem schlauen Reiseführer nachgelesen: Durban im Juli Durchschnittstemperatur 17 Grad. Ist fast wie im norddeutschen Sommer, vielleicht könnte man mit Gänsehautfaktor doch kurz ins Wasser ( die Nordsee erreicht diese Temperatur oft gar nicht).
Eine grobe Reiseroute hatten wir uns schon ausgeguckt, allerdings ändert die sich mit jeder neuen Information. Also, wir dachten:- Flug von Hamburg-Johannesburg (am liebsten mit Emirates)
- eine Übernachtung in Johannesburg oder Pretoria (zum ankommen)
- 2 Übernachtungen im Bereich Panoramaroute (danke für den Hoteltip)
- KNP zirka 5 Übernachtungen
Und hier sind jetzt die nächsten Fragen. Welche Strecke macht Sinn? Welches Gate? Welche Restcamps?
Erst wollten wir wie alle nur in den südlichen Teil. Nach einiger Lektüre wollten wir dann im Norden beginnen und durch den Park in den Süden fahren. Dafür müssten wir aber erst mal von der Panoramaroute zu einem nördlichen Gate, was keine kurze Strecke ist (wahrscheinlich wäre man erst spät am Nachmittag da?) Also vielleicht im Zentralbereich beginnen (Phalaborwa Gate oder Orpen Gate) und dann in den Süden? Fragen über Fragen. Anfänglich hatten wir auch das Olifant camp favorisiert, sind aber inzwischen nicht mehr so sicher, nachdem wir einige Bewertungen gelesen haben. Tja, hier würden wir uns wieder über Unterstützung freuen.
Vielleicht sollte das erstmal reichen. Es macht wahrscheinlich mehr Sinn die Reise in Abschnitten zu planen, sonst verliert man die Übersicht.
Schon im voraus herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Liebe Grüße
Michaela und Familie
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Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Hallo Karlkraus und als erstes Danke für die schnelle Antwort,
tja, also geplant ist die Reise für nächstes Jahr in der Zeit vom 24.7 bis 22.8. Wir hatten die vage Hoffnung, der WM-Trubel wäre dann durch. Leider bin ich zeitlich an die Ferien gebunden (mein Sohn auch..) und kann so einen langen Zeitraum nur in die Sommerferien legen. Deshalb wollten wir die Unterkünfte auch vorbuchen, was zwar die Spontanietät einschränkt, aber anders wirds woll nicht laufen...
Zu unseren Interessen: Uns ist es wichtig möglichst viele Aspekte eines Landes kennenzulernen. Natürlich wollen wir die Nationalparks sehen, aber auch Zeit für "Bade-oder Erholungstage" einplanen, gerade wenn sich unser Sohn entschließt mitzukommen. Der kann durchaus längere Zeit im Auto sitzen, wenn es nicht jeden Tag ist. Mein Mann ist Taucher, so dass eine Möglichkeit im indischen Ozean zu tauchen für ihn natürlich der Hit wäre. Von einigen Veranstaltern wird auch der Besuch von sozialen Projekten angeboten, vielleicht ist so etwas auch individuell möglich? Unsere Tochter war vor drei Jahren zu einem dreiwöchigen Schüleraustausch in Südafrika und hat uns mit ihren Schilderungen (und ihren 900 Fotos) wirklich neugierig gemacht.
Über deine Hilfe bei der Routenausarbeitung und Tips für Unterkünfte wären wir echt sehr dankbar.
Lieben Gruß
Michaela und Familie -
Wer hat Erfahrung mit individuellen Selbstfahreranbietern in Südafrika?Hallo alle zusammen,
wir (mein Mann und ich) planen für den nächsten Urlaub eine Reise nach Südafrika. Nachdem wir uns in den letzten Monaten durch diverse Reisekataloge gearbeitet haben, mussten wir feststellen, dass es kein Angebot gab, das uns hundertprozentig zusagte. Pauschalreisen waren in der Regel so geplant, dass wir uns durch das Land gehetzt fühlen würden. Also haben wir uns entschieden eine Selbstfahrertour zu buchen, die uns ein wenig Zeit lässt. In den Reisekatalogen wurden wir auch dazu nicht fündig, die Selbstfahrerreisen dort waren immer sehr straff geplant.
Im Internet gibt es aber diverse Anbieter, die solche Touren individuell planen. Hat jemand damit bereits Erfahrungen? Wir wollen uns auf den Norden beschränken und eine Rundfahrt über Johannesburg-Krüger Nationalpark-Swaziland-Hluhluwe-St.Lucia Wetlands-Dolphin Coast und zurück unternehmen. Insgesamt mindestens 21-24 Tage, so dass an den einzelnen Orten auch Zeit bleibt. Die Route ist nicht ungewöhnlich, wird aber meist in 14 Tagen abgehandelt, was uns viel zu kurz ist. Kennt jemand gute Anbieter solcher Touren und kann vielleicht von eigenen Erfahrungen berichten?
Weiterhin möchte evtl. unser 16jähriger Sohn uns begleiten. Macht es hier vielleicht mehr Sinn eine Campingreise zu buchen?
Wir freuen uns über eure Antworten auf die vielen Fragen.
Danke schon mal
Michaela und Familie