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  • "ANIMOD Reisegutscheine"
    frankiiiiF frankiiii

    xxx Link gem. Forenregeln entfernt - bitte künftig beachten! xxx
    xxx irrtümlich verlinktes Hotel entfernt xxx

    Ich habe schon mehrere Gutscheine von ANIMOD gekauft und auch schon mehrere Kurzurlaube damit gemacht und immer hat alles gut geklappt.
    In der Regel haben die Gutscheine eine Gültigkeit von 3 Jahren, man muss allerdings aufpassen: ich hatte jetzt bei animod direkt einen Gutschein (Hotel in Binz auf Rügen) gekauft, der nur 6 Monate gültig war und zum Glück habe ich es nach dem Kauf noch rechtzeitig bemerkt, so dass ich von der 30-tägigen Widerrufsfrist Gebrauch machen konnte und das Geld zurück bekommen habe. Wenn ich es nicht gemerkt hätte, wäre es ein böser Reinfall gewesen.
    Ich finde, es hätte Animod gut angestanden, auf die extrem kurze Gültigkeit gesondert hinzuweisen, denn was nützen am Ende die Gewinne durch verfallene Gutscheine, wenn ein großer Imageschaden die Folge ist.

    Allgemeine Fragen

  • Bus oder U-Bahn fahren?
    frankiiiiF frankiiii

    Folgendes ist mir am Largo Argentino passiert: Taschendiebstahl im Bus, Geldbörse mit 300,- Euro und sämtlichen Papieren ist weg. Am nächsten Morgen fahre ich wieder hin und suche von oben das Ausgrabungsgelände ab, das direkt neben der Bushaltestelle liegt, und tatsächlich: ich sehe die Börse im Ausgrabungsgelände in einem trockenen Graben liegen, direkt an der Bushaltestelle unterhalb der Straße. Also: **** raus aus dem Bus, 300,- Euro rausgeholt und Geldbörse hinterm Geländer fallen gelassen.
    Wir gehen zum Polizeipräsidium Questura, erstatten Anzeige und bitten Polizisten (mit notdürftigem Englisch und Händen und Füßen), mit mir da hin zu fahren. Zwei Polizisten fahren mit mir tatsächlich dahin, wobei meine beiden Begleiter nicht mit dürfen. Wir steigen aus und ich zeige den Polizisten von oben das Portmonnaie. Ich muss mich wieder in den Streifenwagen setzen. Ein Polizist bleibt am Auto stehen, der andere geht runter. Als mir das Warten zu lang wird, will ich aussteigen, aber der Polizist am Auto bedeutet mir eindringlich, im Wagen zu bleiben. Nach einer Weile kommt der andere wieder - mit zwei Kinderportmonnais, die er mir zeigt. Er hätte leider nichts anderes gefunden und überhaupt - in den Graben könnte er nicht rein, das sei zu gefährlich. Mehr könnten Sie nicht für mich tun. Dann muss ich wieder mit zum Präsidium und werde dort „frei“ gelassen.
    Am Abend bin ich dann auch noch einmal hin zum Platz und sehe das Portmonnaie nicht mehr. Ich traue meinen Augen nicht und überwinde das Geländer und schleiche mich auf das Gelände. Es ist überhaupt keine Schwierigkeit, in den Graben zu kommen, und tatsächlich: an der Stelle liegt es nicht mehr.
    Der starke Verdacht: Die Polizisten hatten es sich selber eingesteckt und verkaufen die Ausweise über Mittelsmänner nun auf dem Schwarzmarkt.
    Das ist natürlich ein harter Vorwurf: Die Polizei - alles andere als Freund und Helfer. Kann so etwas mitten in der EU möglich sein?
    Wer kennt Stellen in Italien, an die man sich wenden kann? Anti-Korruptionsbeauftragte oder so?

    Rom
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