Wir waren 2016 zuletzt in Hammamet. Wenn wir dort sind, mieten wir uns regelmäßig für einen Tag ein Taxi. Unseren Taxifahrer kennen
wir schon seit Jahren und wissen daher, dass er seriös ist und sein Fach beherrscht. Zuerst steuern wir aus familiären Gründen den deutschen Soldatenfriedhof bei Cedria Bojia an. Dort sind ca 10000 unter Rommel Gefallene begraben. Dann geht´s weiter nach Karthago und dem Künstlerdorf Cidi Bo Said. Danach - wenn kein Ramadan ist - wird in einem köstlichen Fischrestaurant vor Tunis eingekehrt. Auf der Rückfahrt kann man dann noch einen Kaffee auf der Prachtstraße in Tunis trinken oder den Basar besuchen. Wie gesagt, Aufgepasst, wenn Ramadan ist. Dann ist alles tagsüber dicht. Besser fährt man nicht sonntags. Da waren wir auch überrascht, weil wir dachten, freitags ist der Ruhetag.
Die 2-tägige Wüstentour von Tui in den Süden von Tunesien ist ebenfalls zu empfehlen. Bei der Entscheidung, ob man im Zelt schläft oder
in einer festen Unterkunft, sollte man daran denken, dass es auch Sandstürme geben kann.