Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
GrenoG

Greno

@Greno
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Greno
  4. Beiträge
Über
Beiträge
575
Themen
3
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • ...wie bekomme ich die Giraffe nach Hause.....
    GrenoG Greno

    Hallo,

    ich habe schon mehrmals große Giraffen (größer als 1,80m) und andere Dinge mitgebracht. Dein Problem ist die Airline bzw. das Gewichtlimit. Condor ist denkbar ungeeignet dafür. Hinzu kommt das Problem mit dem Sperrgebäck.

    Um so etwas transportieren zu können, benötigst du eine Airline mit wenigstens 46kg Freigepäck sowie einem freien Sperrgepäcktransport. Turkish Airlines sowie Ethiopian und KLM haben so etwas. Insofern benötigst du wohl noch einen fünften urlaub, um eine mitzunhemen. Schiff ist übrigens keine Alterntive. Zu teuer...

    Letzte Möglichkeit wäre, dass du sie vor Ort auseinandersägen lässt und hier wieder zusammensetzt.

    PS: Eine gute Giraffe mit 1,60 -1,80 wiegt mit Verpackung ca. 35-40kg. Achte beim Kauf darauf, dass sie nicht hohl und aus Eebenholz ist. Preis sollte bei ca. 250€ liegen, eher höher. Ales darunter ist minderwertig und geklebt.

    Kenia

  • Galu Beach vs Diani Beach
    GrenoG Greno

    Mit einer Kameratasche hatte ich geschrieben. Allerdings eine kleine Freizeittasche. Handtasche, Portmonaie, Handy usw. Bauchgrummel. Aber deine Reaktion ist eindeutig. Keine Fragen mehr, deine Geschichte war sonderbar und nun weißman, warum.

    Die Einheimischen helfen normalerweise immer, gerade bei Touristen. Schließlich lebt die Mehrheit von uns. Und solche Meldungen sind schlecht für das Geschäft. Und gerade Diebe sind in Entwicklungsländern wie Kenia verpönt. Die werden auch mal in Reifen gesteckt und angezündet.

    Archiv (nur lesen)

  • Galu Beach vs Diani Beach
    GrenoG Greno

    @Bennybert sagte:

    Hätte ich die kleine Tasche mit Handy und etwas Geld aber nicht viel , nicht losgelassen ...

    Du meinst diesen Satz? Lange gesucht. Aber das ist gleichzeitig der Haken an der ganzen Geschichte: Du hattest eine kleine Tasche dabei. Grober Fehler. Wenn ihr Geld mitnehmen wollt, dann in einer Hosentasche oder einem nicht auftragenden Brustbeutel. Und das Handy war wahrscheinlich ein iphone...

    Dann der zweite Aspekt, den erik angefragt hat und du hast ihn im Prinzip beantwortet. Dein Nickname gibt es aber auch her (Benny und Bert). Als wahrscheinlich homosexuelles Paar ist Kenia und allgemein Afrika ein schwieriges Pflaster. Kenia ist extrem schwulenfeindlich, Einheimische werden schnell getötet. Das erklärt auch, weshalb die Polizei sich gar nicht dafür interessiert hat.

    Sorry, aber ihr hbt euch ganz schlecht vorbereitet.

    Zum Schweizer Pärchen: Ganz andere Baustelle. Die beiden waren privat unterwegs und wurden abgeholt. Das war ein trauriger Mord aus Habgier. Die Täter wird man schnell fassen. Solche Morde passieren aber leider überall in Entwiicklungs und Schwellenländern. Egal ob in Costa Rica, Brasilien, Kenia, den Seychellen oder Thailand.

    Die Seychellen sind übrigens in den Top 10 der Mordstatistik. Würdest du in einem solhen Forum auch so reagieren? Deine Geschichte bedauere ich, aber leider hast du / ihr Fehler gemacht.

    Archiv (nur lesen)

  • Galu Beach vs Diani Beach
    GrenoG Greno

    Hallo Bennybert,

    was wurde euch denn gestohlen? Du warnst hier und beschreibst das Geschehnis ganz ausführlich. Aber um die Situation beurteilen zu können, bleibt die Frage, was gestohlen wurde.

    Ich war in den letzten sechs Jahren acht Mal allein in Kenia. Es ist kein sicheres Land, so naiv bin ich nicht. Jedoch halte auch ich den Galu Beach unter Beachtung gewisser Dinge für sicher. Den Diani Beach sowieso, da dort recht viel los ist. Aber man muss eben Aspekte berücksichtigen. Man kann sich tagsüber normalerweise gut bewegen. Daher hattest du entweder Pech oder warst eben nicht ausreichend vorbereitet. Am Strand wird niemand in Badehose beklaut, selbst die Kamera ist soweit sicher. Draußen auf den Straßen gilt es, ebenfalls eher basic gekleidet zu sein. Wertgegenstände nicht sichtbar tragen.

    Und Gabis grundsätzlichen Ratschlag berücksichtigen: Immer etwas Geld dabei haben und sofort rausgeben.

    Ich wurde noch nie überfallen, und dabei laufe ich immer mit Kameratasche bzw. Rucksack rum, bewege mich in der Botanik und fahre sowohl öffentliche Verkehrsmittel wie auch mit dem eigenen Fahrzeug.

    Grüße

    Archiv (nur lesen)

  • Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
    GrenoG Greno

    schaust du hier

    Grüße
    Greno

    Kenia

  • Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
    GrenoG Greno

    Hallo,
    diesen Teil habe ich auch teilweise an Sie als Mail geschrieben. Aber vielleicht hilft es auch noch anderen:

    Das Mara Reserve besteht aus zwei Kerngebieten. Der Mara und dem Mara Triangel. Beide sind durh den Mara Fluss getrennt und werden auch durch die Park Fees getrennt bezahlt. Um in das Triangel Gebiet zu kommen, muss man durch die Mara zuvor. Dafür bekommt man einen Zeitkorridor von zwei Stunden. Das reicht i.d.R. Am Gate muss man das erfragen.

    Die beiden Gebiete unterscheiden sich in Landschaft, Fahrzeugaufkommen und der Tierwelt. Ich kenne das mara Trainegl nur vo Erzählen und Bildern. Die Landschaft ist durch Inselberge unterbrochen, während die Mara weitgehend nur aus einer Savanne besteht, welche durch Flußläufe unterbrochen ist. Die Herden ziehen durch beide Gebiete. Im Mara Reserve fahren wesentlich mehr Fahrzeuge, es gibt viel mehr Unterkünfte usw. Das Mara Triangel ist vom Tourismus noch nicht so erschlossen.

    Für das Selbstfahren würde ich daher eher das Mara Triangel bevorzugen, und zwar auch wegen des Campings. Im Mara Triangel kann man nämlich IM Park campen, allerdings etwas kostspielig. Im Mara Reserve ist es nur außerhalb möglich. Für das Mara Triangel bildet diese Seite einen Überblick ber Camps: https://www.maratriangle.org/visit/conservation-fees/camping/
    Die Ndovu Campsite liegt direkt am Fluss und hat die beste Lage wohl.

    Im Mara Reserve würde ich das Aruba Camp oder das Oloshaiki empfehlen (wenn die es noch anbieten). Problem: Ihr müsst durch das Gate - und das macht erst um 6:30 Uhr morgens auf. Das kostet wertvolle Zeit, genauso abends: 18:30 ist Schluss. Und gerade die Dämmerungszeit ist die spannendste Zeit.

    In beiden Gebieten ist ein Guide Pflicht. Ihr würdet euch hoffnungslos verfahren, da die Orientierung schwierig ist. Flussdurchfahrten erfordern Erfahrung usw.

    ___________

    Andere Gebiete:
    Im Samburu gibt es das "Lion King Camp", welches direkt am Fluss liegt. Dort wäre womöglich eine Anmietung einer Banda besser. Campen ist aber möglich. Von dort aus könnte man Buffalo Springs (nur durch Brücke getrennt, und diese ist nur wenige Meter entfernt) oder in den Shaba fahren.
    Der Samburu ist trocken und zeichnet sich durch Akazienwälder oder trokene Grassavanne aus. Der Fluss ist Lebensmittelpunkt. Tiere sind leicht zu finden. Buffalo Springs ist feuchter, vulkanischer mit einer Savanne und Akazienbäumen geprägt. Es gibt ein paar Wälder am Fluss. Shaba ist durch Granitberge und wechselnden Landschaften geprägt. Im großen und ganzen findet man hier drei typische afrikansiche Naturareale. Tiersichtungen sind gerade für Selbstfahrer top. Ein Guide ist nicht notwendig. 
    Bis auf Nashörner kann man alle Tierarten sehen, wobe die Giraffe und das Zebra ein besonderes Fell aufweisen sowie manche Tiere (Gerenuk) nur hier vorkommen.

    Außerdem würde ich besagten Meru empfehlen. Am Parkeingang gibt es Campsites. Oder eben einen See im Rift Valley. Wobei man sehr gut die Route hoch zum Samburu nehmen könnte und dann zur Mara fahren könnte. Zwischenstop am Lake Naivasha. Im Fishermans Camp oder in der Lake Naivasha Lodge kann man campen.

    Amboseli:
    Würde ich nicht mit der Mara kombinieren. Ihr fahrt sehr lange und ein Stop in Nairobi wäre wohl notwendig.
    Dann eher eine Route um die Tsavos und den Amboseli bauen. Im Tsavo West kann man Bandas mieten (empfehlenswert sind wohl die vom Severin Camp). Im Ost kann man innerhalb nur in Lodges und Camps übernachten.

    ___________

    Übernachtung:
    Auf dem Boden ist es nicht unsicher. Bzgl. Menschen macht es eh keinen Unterschied. Da die Camps von Rangern bewacht werden, braucht man sich auch keine Sorgen vor Tieren machen.
    Ich habe aber gesehen, dass JeepKenya auch Dachzelte nun anbietet.

    ___________

    Verpflegung:
    Bedenkt bitte, dass gutsortierte Supermärkte weit von den Parks immer weg sind. Kühltaschen sind in Groß erforderlich. Irgendwo um Nairobi müsstet ihr euren Großeinkauf machen.

    Tja, mehr fällt mir ad hoc nicht ein. Wobei doch: Autoversicherung.
    Es gibt in Deutschland die Möglichkeit, eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung für Automietungen im Ausland abzuschließen. Die sind nicht so teuer. In Kenia ist die SB sehr hoch. Das kann durhaus empfehlenswert sein.

    Grüße

    Kenia

  • 4 Wochen lang Urlaub in Kenia
    GrenoG Greno

    Rechenbeispiel:

    26 Tage a 50$ (Schnitt für Park Fee) = 1560$ => pro Person!
    26 Tage zelten: 30€ pro Tag. => 780€
    26 Tage Auto inkl. Fahrer (120$ p.T.): 3120$ Sonderpreis möglicherweise für 2800$.
    Benzin: Mindestens 4 Tanfüllungen a 80€ => 320€.

    Macht ohne Lebensmittel, Flug und Hotel schon einmal rund 7000€.

    Es ist nicht machbar. Knackpunkt sind die Parkgebühren. Hir könnte man womöglich 10 Tage einsparen, und außerhalb als Überführung oder anderem zu nutzen. Macht ein Erspanis von rund 1000$ für zwei Personen. Dann seid ihr immer noch deutlich drüber.
    Knackpunkt ist auch der Wagen. bei 26 Tagen könntet ihr auch selber fahren und in gewissen parks wie der Mara euch einen Guide nehmen. Für ie Tsavos, Samburu, Amboseli und Meru braucht man keinen. Würde auch ein Ersparnis bringen. Aber der Wagen wird definitv 90 - 100$ pro Tag kosten.

    Wenn es nun schon so lang sein wird:
    Teilt die Zour in eine Safari im Hochland mit Camping und geht danach an die Küste und nehmt euch dort günstige Unterkünfte. Dazu dort einen anderen Wagen (kein Geländewagen). Solche kosten nur um die 30$. Dann köntet ihr hinkommen. Die Küste könntet ihr dann von Süd nach Nord erkunden mit Abgabe in Malindi. Am Ende dann zum Relaxen nach Lamu fliegen. Das wäre etwas, was mögich wäre.

    Grüße

    Kenia

  • Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
    GrenoG Greno

    Hallo Kenia1996,

    entschuldigen Sie bitte die späte Antwort. Ich war im Urlaub. Ich würde Ihnen die EmailAdresse geben, schreiben Sie ich doch bitte einfach privat an (auf den Nickname klicken).

    Zu der Route aber noch hier meine Meinung:
    Die Mara ist ein toller Park, jedoch nur mit Guide. Und dieser sollte aus einem dortigen Camp kommen. In diesem Fall vom Aruba Mara. Ein Guide von außerhalb macht keinen Sinn. Stueppi hat das schon erläutert.

    Jetzt kommt mein Einwand: Sie wollen ja selbst fahren. Warum dann in die Mara mit einem dortigen Guide? Meiner Meinung nach geht damit zu einem doch beträchtlichen Teil der Vorteil des Selbstfahrens verloren. Denn was wollen Sie? Die Weite Afrikas mit ein paar Tierabenteuern erleben. Tiren, die Sie selbst gefunden haben. Eine Natur für Sie allein, ohne das jemand daneben sitzt.

    Die Mara könnten Sie dann auch normal buchen, vielleicht noch mit einer Unterkunft innerhalb des Reserve.

    Ich würde daher weiterhin eher für eine Nordroute raten, mit dem Samburu / Buffalo / Shaba (drei verschiedene Gebiete, ein Permit, direkt angrenzend) und vielleicht dem Meru oder einfach nur Pejeta. Oder eine Fahrt durch das Rift Valley, über den Lake Baringo und dem Lake Naivasha.

    Zur Mara noch: Im Mara Triangel Gebiet gibt es auch Möglichkeiten, selbst zu campen. Dieses Gebiet würde ich dir dann ebenfalls eher empfehlen. Wegen oben genannter Gründe.

    Grüße

    Kenia

  • Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
    GrenoG Greno

    Hallo Kenia 1996,

    also vorweg: Wichtig ist nur Erfahrung im Fahren auf Erdpisten. In bestimmten Situationen muss man eben Luft rauslassen usw. Ansonsten bitte nicht verunsichern lassen: Kenia ist allein bereisbarund bedarf keinen Guide.

    Zu den Fragen:

    1. Wenn die Landung in Nairobi ist, ist ja alles prima. Dort würde ich den Wagen bei carandhire mieten. Annahme und Rückgabe würde in Nairobi erfolgen. Daher würde ich die Safari im Inland planen und die Tsavos weglassen. Eine Rückgabe in Mombasa bzw. am Diani Beach ist auch möglich, kostet aber beträchtlich. Alternative: Glori Car. Aber die Wagen...
    2. Zelte: Es gibt in Kenia keine Wagen mit Dachzelten. Eine Überlegung dahingehend ist also sinnlos. Gefährlich ist es nicht, was soll passieren? Die Campsites sind bewacht bzw. eingezäunt.

    Grüße

    Kenia

  • Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
    GrenoG Greno

    Hallo,

    zuerst ein paar Gegenfragen:

    1. Seid ihr schon einmal in Afrika (Nordafrika ausgeschlossen) gewesen bzw. hast du Erfahrung mit Drittweltländern und Schotter-/Erdpisten?
    2. Gibt es einen Schwerpunkt, was ihr sehen wollt?
    3. Ist der Flug noch zu ändern? Für Selbstfahrer ist Nairobi besser als Startort.

    Zu deinen Fragen:

    1. Auto: LandCruiser mit Dachzelt gibt es in Kenia nicht. Die gibt es nur im südlichen Afrika. In Kenia müsstet ihr auf dem Boden schlafen. Die LandCruiser haben ein zu öffnendes Dach. Alternative wäre ein anderer Geländewagen. Gut gewartetet Wagen bekommst du bei sunworld, die sind allerdings auch teuer. Ansonsten kann ich carandhire sehr empfehlen.
    2. Rein theoretisch und auch praktisch könntet ihr einen Fahrer günstig dazu buchen. ich kann aber sehr gut verstehen, wenn ihr darauf verzichten wollt.
    3. In sieben Tagen ist die Route recht beschränkt. Es gibt eigentlich nur vier realistische Möglichkeiten:
    • Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
    • Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
    • Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
    • Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste

    Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
    Vorteil: Die Pisten sind einfach zu fahren, bis auf den Mombasa Highway ist alles easy. Genannter Highway ist sehr voll. Tiere sind ganz gut zu finden, man braucht aber in den Tsavos viel Geduld. Amboseli ist der Kili. Außerdem könnt ihr direkt zum Hotel fahren...
    Nachteil: Camping meist nur außerhalb möglich; Parks sind sehr touristisch, durchaus viele andere Fahrzeuge.

    Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
    Vorteil: Meru und Shaba nahezu menschenleer, Samburu leer und äußerst gute Sichtungsmöglichkeiten. Straße gut zu befahren, Wege in Meru ok, Samburu gut. Außerdem ist es möglich, im park zu campen bzw. günstige Unterkünfte anzufahren.
    Nachteil: Ihr müsstet nach Nairobi fliegen ( kostet ca. 60 - 80€). Die Flüge gehen bis in den späten abend stündlich.
    Ihr bewegt euch vor allem in trockenen Gebieten.

    Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
    Vorteil: Samburu siehe oben und Aberdares ist großes Waldgebiet und bergig. Daher Kontrastreich.
    Nahteil siehe oben.

    Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste
    Vorteil: Massai Mara sind tolle Tiersichtungen garantiert.
    Nachteil: Anfahrt könte mühsam sein, im Park schwer sich zu orientieren, Teile der Wege schlecht, Flussdurchfahrten, Camping nur außerhalb möglich.

    Generell wenn ihr ab Nairobi startet könnte auch eine Tour zum Lake Victoria oder durch das Rift Valley zum Samburu führen.

    Fahrzeiten:
    Nairobi - Samburu: ca. 5,5 - 6 Stunden, bei langsamer Fahrt bis zu 8.
    Nairobi Meru: 5 Stunden
    Nairobi - Mara: 6 - 8 Stunden. Dann eher über Naivasha. Dann sind es nur noch 5 auf der zweiten Teilstrecke.
    Mombasa - Tsavo: 2-3 Stunden
    Tsavo - Amboseli: 3 Stunden

    Grüße

    Kenia

  • Flug Diani Masai Mara
    GrenoG Greno

    Weiß man eigentlich, warum der Rükflug meist etwas "bumpy" ist? Wir hatten bislang immer einen hoppligen Rückflug.

    Ansonsten kann ich dem Rest nur zustimmen...

    Kenia

  • Visavordruck für Kenia
    GrenoG Greno

    Verstehe das Problem nicht so wirklich. Für die Einreise ist es doch völlig unerheblich, ob deine Frau deinen Namen angenommen hat oder nicht. Sie kann doch mit ihrem alten Reisepass verreisen. Und für den Honeymoon-Rabatt habt ihr die Heiratsurkunde. So what? Einfach mit dem alten Reisepass das Visa beantragen.

    Ansonsten gebe es noch eine weitere, etwas aufwendigere Möglichkeit:
    Ihr beantragt am 07.06. ein vorläufiges Reisedokument beim Zoll am Flughafen. Da stünde dann der neue Name drauf. Am Airport in Mombasa bekommt ihr immer noch ein Visa. Eine vorläufiges Beantragen ist normalerweise nur schneller und unkomplizierter. Normalerweise.
    Problem bei dieser Geschichte: Das vorläufige Dokument könnte für Verwirrungen bei den kenyanischen Zollbeamten sorgen.

    Daher würde ich eher dazu raten, mit dem "alten" Namen und dem "alten" Reisepass zu verreisen. Das sollte rechtlich auch keine Bewandnis haben. Selbst in unseren europäischen Urlaubsländern müssen Ehepartner oft ihren Mädchennamen angeben (z.B. Italien).

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    Ab Frankfurt kostet die Condor ab Mitte Juni bis Mitte Juli (Termine frei wählbar) 449€ bzw. bei schlechterer Buchung 519€.

    Beispiel 23.06. - 11.07.: 449€
    Beispiel 16.06. - 4.07.: 499€

    Vier Tage weniger kosten 100€ mehr.

    Jedenfalls hat die Condor gerade eine sehr gute Aktion, womit diese ab Frankfurt wohl für den Zeitraum Juni erste Wahl ist. Ab Berlin usw. sieht das anders aus.

    Hat denn Lord_Kugel mittlerweile gebucht?

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    @Marijam: Du lieferst interessante Sichtweisen zum Thema Rechthaberei und Überheblichkeit.:
    Testergebnisse von objektiven Institutionen bzw. Journalisten ignorierst du dabei gekonnt und konsequent. Da wird aus dem Testergebnis "travelgenio zegt nach wie vor ein intransparentes Preissystem" eine Bestätigung, dass travelgenio gut ist. Du verweist dabei auf eigene Erlebnisse - und wirst dann mehrfach persönlich. Dabei müssen sogar Beiträge vom Admin gelöscht werden. Beweise lieferst du keine.


    Egal ob travelgenio, seat24 oder auch opodo und die ganze unister-Fraktion (fluege.de usw): Sie alle sind Vermittler und müssen irgendwie Geld verdienen. Und das tun sie i.d.R. durch Extrakosten bei der Buchung und teuren Hotlines. Wer das braucht, kann es ja tun. Ich möchte gerade unerfahrene Leute eher davor warnen.

    Ich bevorzuge lieber die direkte Airlinebuchung, wo ich mir noch den Sitzplatz auswählen kann. Bei Fragen brauche ich keine teuren Hotlines mit Warteschleife anzurufen und Kredtikartenkosten fallen auch nicht an. Und bei Flugänderungen werde ich direkt kontaktiert.

    Abgesehen davon wäre es schön, wenn man von diesem off-topic Thema mal zu Kenia zurückkehren würde.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Lord,

    die preisliche Differenz ist in der Lage bergündet. Das Oloshaiki liegt genau außerhalb des Massai Mara NP. Das trifft zum Bespiel auch auf das Aruba Mara zu.

    Für eine gute Lage im Nationalpark musst du auch mehr bezahlen. Und natürlich ist eine gute Lage erfolgsversprechender. Aber Glück brauchst du überall. Das Intrepids gehört schon zu den teureren Camps, aber da ist noch viel Luft nach oben. Esliegt jedoch mit dem Rekero einfach perfekt. Für die Migration ist das Sarova noch sehr gut gelgene. Aber auch das ist nicht günstig - und kein Camp sondern eine Lodge.

    Wesentlich günstiger ist das Ashnil Mara, dort sparst du mind. 100€ pro Person pro Nacht. Außerdem käme noch das Matira in Frage (etwas teurer als das Ashnil). Beide liegen direkt an der Mara und recht zentral. Das Ashnil liegt in einer Gegend, die oft von Minibussen angefahren wird. Das Matira liegt noch etwas zentraler. Außerdem ist das Ashnil wesentlich größer als das Matira mit seinen acht Zelten.

    Ich würde beide Camps noch einmal anfragen, genauso auch das Aruba Mara für ein außerhalb gelegenes Camp. Und dann ist es einfach eine Frage, was man investieren möchte. Ich kann nur sagen, dass mit der Länge des Aufenthalts auch der Glücksfaktor sinkt. Sprich: Zwei Nächte sind schon eng und man kann Pech haben. Mit jeder Nacht mehr steigt die Wahrscheinlichkeit für tolle Erlebnisse. Da die Tage viel Geld kosten, muss man evtl. woanders Abstriche machen. Eure geplanten vier Tage sind eine schöne Länge.

    Grüße

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    Zum Stau in Mombasa: Das Management der Fähre wurde komplett getauscht. Derzeit gibt es wohl nahezu keine Staus mehr.
    Abgesehen davon fahren alle Safarianbieter für den Rücktransfer mit einem zweistündigen Puffer zur Fähre. Der reicht locker.
    Wenn man natürlich ängstlich ist, muss man es ja nicht machen.

    Aber diese Empfehlungen werden hier schon seit vielen Jahren gegeben. Mich verwundert etwas die Resonanz von zwei Usern. Die Frage nach der Organisation wird hier in sehr reglemäßigen Abständen gestellt - und jedes Mal gleich beantwortet. Dabei ist es immer so, dass sich eine Bausteinbuchung ab drei Nächten Safari rechnet. Und eine solche Buchung ist gut zu organisieren.

    Genauso die Frage nach der Flugbuchung. Den Aspekt mit der Condor habe ich nicht gelesen, aber ich frage in meinem Post auch nach einer favorisierten Airline.
    Auch die Frage nach der Safaribuchung: Es wird hier schon längst nicht mehr ein Unternehmen beworben, sondern immer auf die Reisetipps verwiesen. Überheblichkeit?

    Und dann bleibt da noch der Ausgangspunkt der angeblichen Überheblichkeit: Schaut euch doch mal den ersten Post von mir an.
    Im sehr kurzen zeitlchem Abstand haben Stüppi und ich das Baobab für den derzeitigen Preis empfohlen. Für 55€ pro Person kann man in einem Hotel an der Sdküste nicht besser unterkommen. Die DSL käme zwar etwas weniger, hat aber auch zurecht einen Stern weniger. Ich frage mich, was an einer Buchungsempfehlung überheblich sein soll.

    Ich verstehe ehrlich gesagt diesen ganzen Thread gar nicht mehr. Ich habe geschrieben, dass ich jeden Neuling verstehen kann, der pauschal bucht. Was ernte ich von Botkentan: Kritik. Obwohl er nur so bucht.

    Und das die Buchung direkt bei einer Airline besser ist, beweisen die Tests. Gerade travelgenio möchte für jede Buchung 49,90€ zusätzlich haben. Das wird aber erst bei der letzten Zahlung angegeben. Das ist unseriös.

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    Da man hier ja der Lüge bzw. des Halbwissens beschuldigt wird, ein paar Links zum Thema gebührenfalle bei Flugportalen. Die von Marijam angepriesenen travelgenio, seat24 usw. bilden übrigens das Schlusslicht der Dienstleister, dagegen ist Fluege.de noch ein Waisenknabe.

    NTV Test

    [Finanztip

    ](http://www.finanztip.de/billige-fluege/)Stern

    Aber wahrscheinlich berichten diese Medien Unsinn bzw. sind überheblich.
    Gerne möchte ich auch mal wissen, was das "Gegenteil" von der Gebührenerhebung ist? Preisnachlässe?

    Das ist einfach nur - um CMN2 zu zitieren - ein Kindergarten. Gepaart aber mit äußerst gefährlichem Halbwissen. Wie Marijam richtig erkannt hat.

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum du so ein Gift vertreust. Von deinen bisher 19 Beiträgen beinhalteten sechs Beleidigungen. Vielleicht könnte hier ein Admin mal einschreiten.


    So wie DM wohl bei dir ein Beispiel war, war es opodo bei mir. Im Übrigen habe ich bisher nur in einmal über eine Vermittlerplattform einen wesentlich günstigeren Preis erhalten. Und da sprechen wir nicht von 10€. Es ist nach wie vor so, dass der Großteil der Flugportale Extragebühren erheben oder gar Tickets nicht ausstellt, da angeblich nicht verfügbar. Dazu gehören übrigens auch Plattformen, die du angegeben hast.

    Den Flug ab München kriege ich bei Condor übrigens angezeigt. Den ab Frankfurt über München natürlich nicht, da ja zwei unterschiedliche Airlines involviert sind. Ferner war mir nicht mehr bewusst, dass Lod_Kugel mit Condor flegen möchte. Daher hatte ich in meinem Text auch danach gefragt. Lesen und Verstehen ... 😉

    Kenia

  • wie gestalte ich unseren Aufenthalt?
    GrenoG Greno

    Hallo Lord-Kugel,

    der Transfer ist bei jedem Safari-Veranstalter für 40-45€ buchbar. Das ist kein herausragendes Merkmal vom DM Safari. Genauso wenig wie die flying doctors oder gewartete Fahrzeuge. 😄

    Pauschal oder Bausteinbuchung: Ich kann immer verstehen, wenn Leute bei der ersten Afrikabuchung pauschal buchen möchten. Das gibt Sicherheit. Eine Bausteinbuchung ist für den Hotelurlauber immer etwas seltsam, wirkt ungewiß.
    Nun ist es so, dass ich die Bausteinbuchung gerade auch bei Kenia präferieren würde. Die Beratung bzw. Verkaufsveranstaltung eures Reiseunternehmens im Hotel kann man sich auch schenken, v.a. die vielen Hinweise, die nur der Abzockerei dienen.
    Dem gegenüber steht bei der Bausteinbuchung der individuelle Transfer. Direkt am Flughafenausgang steht jemand mit Schildchen mit eurem Namen und führt euch zum Auto. Ihr steigt dann sofort ins Auto eures Safari-Veranstalters ein und fahrt direkt zur Unterkunft. keine Warterei am Bus nach 9 Stunden Flug, keine Abklapperei der anderen Hotels. Gerade beim Baobab dauert das etwas.

    Zurück zum Flughafen genauso: Ihr werdet 1. später abgeholt (Bus braucht länger) und 2. habt ihr eure Ruhe.

    Flugbuchung: flüge.de, opodo usw. haben teilweise einen zweifelhaften Ruf. Wenn es nur wenige Euro Differenz sind, würde ich immer über die Homepage der Airline buchen. Schau dazu einfach mal direkt drauf, oft weichen sogar die Preise der Suchmaschinen von den dortigen Preisen ab und die Airline direkt ist genauso teuer wie irgendein Vermittler.
    Ansonsten würde ich individuell schauen. Mit Opodo hatte ich noch keine Probleme. nahezu alle anderen besitzen einen mehr als zweifelhaften Ruf, oft mit versteckten Preisaufschlägen bei der Bezahlung.

    Weißt du schon die Airline? Condor ist immer über die HP am Günstigsten. Air France bzw. KLM in der Regel auch. Bei Turkish kann es zu Abweichungen kommen.

    Hotelbuchung: Die Preise können sich zeitlich unterscheiden. Bei der Flugbuchung ist das aber extremer. Tag und Nacht sowie Wochentage können sich stark voneinander unterscheiden.

    Grüße

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Christopher und herzlich willkommen im Kenia Forum,

    ich nehme an, dass du es auch warst, der im Namibia-Forum (externe Plattform) geschrieben hat? 🙂

    Eine wichtige Information wäre noch, dass du bisher nur bei Sunworld angefragt hast.

    Den gabelflug von Stüppi habe ich bisher nicht erwähnt, da ich ihn bei dieser Route für selbstverständich erachte.

    Ich halte Tsavo Ost (nicht den West)für machbar, allerdings bin ich auch lieber unterwegs als nur im Hotel. Die Möglichkeit kann man sich aber auch offen halten, da eine Safari in den Tsavo selbst 24-48h vorher oft noch buchbar ist. Vielleicht überkommt euch erst die Lust vor Ort.

    In der Mara würde ich bei drei Nächten hingegen nicht die Camps splitten. Bei vier Nächten ist es eher möglich. Beachte aber bitte, dass der Camptransfer teuer sein kann.

    Ich hoffe, das andere hier ebenfalls ihre Meinungen schreiben. Eine Übereinstimmung gibt es ja schon beim Nairobi NP und der Unterkunftsaufzähung.

    Grüße

    Kenia
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag