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Hanni1986H

Hanni1986

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  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    @LiebeR Sunshine997 😛

    Ich kann mich auch an keinen Fall erinnern in dem das so gewesen wäre, dass der Kunde unterschreibt aber es noch nicht definitv buchen will. Aber ausschliessen will ich das auch nicht da ich eben von einigen Büros weiss die sich auch "Ich-überleg-es-mir-noch-Optionen" unterschreiben lassen. Aber wie du schon sagst, das Ganze ist ja eh nur theoretisch da wir ja keine genauen Anhaltspunkte haben.

    @AntoniaW

    So sehe ich es auch, bzw. ich handel da auch nicht anders. Aber wie schon an Sunshine997 geschrieben. Ich will weiss ja nicht wie das RB dieses Falles solche Sachen handhabt. Gerade weil es, wie oben geschrieben, Büros gibt die sich Optionen unterschreiben lassen aber sie dann auch wieder rausnehmen wenn der Kunde sich nich nochmal meldet oder sie ihn nicht erreichen.

    Aber wir können da so oder so diskutieren wie wir wollen, wenn London85 seinen temporären Gedächtnisverlust nicht dezimiert bekommt, gibt es keine wirkliche Grundlage zum diskuteren.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    Ich habe geschrieben es kommt darauf an wie gehandelt wurde, bzw. wie das Reisebüro es handhabt. Ich weiss von vielen Büros, die lassen sich auch Optionen unterschreiben und haken aber trotzdem nochmal nach und buchen erst dann fest wenn Ihnen definitiv noch einmal zugesagt wurde es soll fest gebucht werden. Widerrum gibt es Büros die sich dann halt nicht mehr drum kümmern und es fest werden lassen. Kundenfreundlich ist das aber nicht. Aber wie wir ja nun gesagt haben, es kommt darauf an, was vereinbart wurde. Hat London85 gesagt er will das buchen, dann ist die Buchung korrekt und das RB hat alles richtig gemacht.

    Das mit dem Fehlverhalten ist vielleicht blöd formuliert gewesen von mir. Wenn die Abmachung gewesen wäre, dass London85 es sich überlegen will, es aber unterschrieben hat, gehe ich bei einem guten Service davon aus das man die Option raus nimmt wenn er sich nicht meldet. Klar ist das Reisebüro im Recht aber es ist nicht kundenfreundlich. Somit schliesse ich mich deiner Aussage "Also ich kann, wenn der Kunde unterschrieben hat, kein Fehlverhalten des Reisebüros erkennen ..." zwar an, aber nur unter Vorbehalt, den wir hier ja leider nicht klären können da London85 nicht mehr weiss was er gemacht hat.
     
    Und das sich der Expedient verleugnen lässt spricht denke ich dafür das da nicht alles so koscher war.

    btw. wenn dann liebeR Hanni 😉

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    Überflüssiges Zitat gem. Forenregeln entfernt ! Ein @ + Name reicht vollkommen aus, wenn man auf einen Beitrag auf der gleichen Seite antwortet !

    =======

    @Sunshine997

    Jup, Beispiel hierfür wäre zum Beispiel auch DERTour, dort kann man nur Optionen anlegen, sie dann auslaufen, also fest werden lassen oder eben mit der entsprechenden Aktion die Option in eine Festbuchung umwandeln.
    Ich finde diese Praxis einiger Veranstalter auch sehr gut, es gibt sogar welche da fliegen die Optionsbuchungen automatisch raus (Beispiel wäre NCL oder Costa). AIDA wird nach Ablauf der Frist fest.

    Außerdem hat der Kunde ja im Normalfall unterschrieben, dass die Buchung zu Termin X fest wird ... da wäre es dann Sache des Kunden, rechtzeitig Bescheid zu geben.
    Und genau hier liegt der Knackpunkt, hat London85 die Option unterschrieben war es sein Fehler und nicht die des Reisebüros, auch wenn der Service von denen dann wirklich schlecht ist, es sei denn er hat gesagt er will es definitiv fest buchen. Vielleicht hat er das ja gesagt, aber zusammen mit der Frage ob er unterschrieben hat oder nicht, aber wieder vergessen.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    Übrigens gilt für Optionen folgendes Kriterium: 
    Der Vertrag, mit dem die Option begründet wird, erfordert die für den späteren Vertrag erforderliche Form.

    Optionen sind heute durch die RBE Vorlagen standartisiert, sprich zwischen einer Option und einer Reiseanmeldung ist kein Unterschied. Es steht sogar im Hauptteil der Fälle als Überschrift "Reiseanmeldung/Option". Klar ist es schwierig die Situation zu beurteilen da London85 ja selber nicht weiss was er da unterschrieben, bzw. ob er unterschrieben hat. Jedoch kann man die allgemeine rechtliche Situation anschauen wenn er unterschrieben hätte und die wäre nicht zu seinem Vorteil. Aus den zuvor von mir genannten Gründen. Wo das genau steht muss ich heute Abend Zuhause mal genauer suchen, ich bin mir der Sachlage aber sicher, da wir exakt so einen Fall damals mal in der Berufsschule besprochen haben. Allgemein kann man das unter Vertragsrecht nachlesen, da kommt man dann zur Willenserklärung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Willenserklärung
     
    Rein rechtlich hat er halt, sollte er unterschrieben haben, die Bedingungen der Optionsbuchung akzeptiert und somit auch die Klausel mit dem fest werden der Option.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    vonschmeling wrote:

    Hanni1986 wrote:
    Hat London85 die Option unterschrieben und sich nicht rechtzeitig gemeldet, ist das eine übereinstimmende Willenserklärung und die Buchung korrekt.

    Aha ... wäre interessant, zu dieser Aussage mal die gesetzgeberische Grundlage zu erfahren?

    Wie wenig "übereinstimmend" die Sachlage ist, kann man aus dem Eröffnungsbeitrag unschwer herauslesen. Wenn überhaupt hat London85 eine erste Willenserklärung abgegeben, sodann hat er erst einmal Zeit, darüber zu entscheiden. Diese Entscheidung hat der Vermittler abzuwarten und ggf. noch einmal nachzufragen, wie es sich denn nun um den Willen verhält bezüglich der Reise.
    Nehmen wir einmal an, London85 wird wenige Stunden nach seiner Willenserklärung zu einer akuten Apendektomie in ein Krankenhaus verbracht und ist mehrere Tage nicht ansprechbar? Wird dann mangels seiner Rückmeldung aus der Option ein Reisevertrag? Schönen Dank ... !
    Wenn Herr X keine Lust hatte, trotz nicht erhaltenen Feedbacks noch einmal bei London85 anzurufen, hätte er ganz einfach die Option rausnehmen können und sich bestenfalls einen Kundenrüffel eingefangen, weil die Reise inzwischen leider 12 469 € kostet und nicht mehr den ursrünglichen Preis, aber damit wär dann auch gut!

    Kannst im Vertragsrecht nachlesen. Auf jeder Option steht klip und klar wann sie ausläuft bzw. wann sie fest wird. Wenn du diese Option unterschreibst, erklärst du dich mit diesen Bedingungen einverstanden. Wird sie also fest weil du dich nicht gemeldet hast, hast du, als Unterschreiber, dich nicht an die Regeln gehalten, bzw. hast deine zuvor Unterschriebene Willenserklärung, also die Option (Buchung der Reise mit einem begrenzten Zeitraum zum freien Rücktritt) nicht revidiert. Somit kann das Büro davon ausgehen, dass dein Tage zuvor geäusserter Wille immer noch Bestand hat.

    Aber wie dem auch sei, es ist ein absolutes Fehlverhalten des Reisebüros. Niemand der seinen Kunden guten Service bieten möchte würde so etwas machen. Was der richtige Weg des Reisebüros gewesen wäre habe ich ja bereits zuvor geschrieben. Entweder die Optionsbuchung rausnehmen oder eine Optionsverlängerung beim Veranstalter erwirken.

    Und das sich der Expedient nun verleugnen lässt, nunja, dazu braucht man denke ich nix sagen.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Reiseoption
    Hanni1986H Hanni1986

    Der Knackpunkt ist hier nicht unbedingt die Unterschrift. Optionen werden in der Regel immer fest wenn sie nicht vor Ablauf storniert werden. Hat London85 die Option unterschrieben und sich nicht rechtzeitig gemeldet, ist das eine übereinstimmende Willenserklärung und die Buchung korrekt. Sollte die Option nicht unterschrieben sein, kann man sich drüber streiten, denn auch eine mündliche Willenserklärung ist eine Willenserklärung und somit gültig, nur könnte man da rechtlich Probleme haben nachzuweisen, dass der Kunde dies auch wirklich buchen wollte. Rein theoretisch muss die Option also gar nicht unterschrieben sein, die Angabe der persönlichen Daten des Kunden (muss ja so gemacht werden, sonst wäre die Rechnung net an den Kunden gegangen) kann als Buchungsabsicht ausgelegt werden.

    Nichtsdestotrotz ist es schwach vom Reisebüro die Option fest werden zu lassen ohne zuvor den Kunden anzurufen. Selbst wenn ich den Kunden nicht erreiche nehme ich die Option raus oder versuche eine Optionsverlängerung zu erwirken.

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  • Schnellkurs zum Thema Katalogsprache
    Hanni1986H Hanni1986

    langsam hab ich das gefühl hier ist der kindergarten für erwachsene

    Allgemeine Fragen

  • Schnellkurs zum Thema Katalogsprache
    Hanni1986H Hanni1986

    Non Stop Flug = Non Stop eben oO
    Direktflug = kann auch eine Zwischenlandung sein

    Aber eine meiner Lieblingsformulierungen fehlt:

    Zimmer im griechischen Stil

    Allgemeine Fragen

  • ...und ich hatte Recht: der BGH hat entschieden...
    Hanni1986H Hanni1986

    Dann haben da einige eine ganz falsche Meinung gehabt..........

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  • Bestimmte Reiselocation gesucht für Überraschungsuraub! Bitte um Hilfe ^^
    Hanni1986H Hanni1986

    Geheimtip: Insel Hvar in Kroatien. Der Ort Hvar selber ist wunderschön und bietet alles von dir angesprochene.

    Allgemeine Fragen

  • Arbeits- und Reisefähig ? Nicht immer !
    Hanni1986H Hanni1986

    Bienekind wrote:
    Kourion schrieb:"(Ausgeschlossen) Schub einer chronischen psychischen Erkrankung" Hm, Epilepsie ist aber doch keine psychische Erkrankung?! ❓

    Doch, Epilepsie ist wenn man so will eine Überladung des Gehirns die durch Reize oder einfach so auftritt.

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  • Gebuchtes Hotel war geschlossen
    Hanni1986H Hanni1986

    Dann nimm Ihn oder geh zum Anwalt - your decision

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  • Nur Teil der Buchung bestätigt
    Hanni1986H Hanni1986

    Zuerst einmal muss ich AntoniaW zustimmen. Es ist ein Fehler des Reisebüros. Entweder bucht man den das DZ und das EZ in einen Vorgang oder man optioniert erstmal beides und bucht sie dann nacheinander ein. So ist gewähleistet, dass die Vakanz gegeben ist. Für mich hört sich das nach einem klassischen Bistrofehler an, sprich die Vakanz wurde im Bistro geprüft aber nicht über den direkten Draht der TOMA Maske. Da passiert es des öfteren das Bistrovakanzen frei sind aber bei einer direkten Veranstalteranfrage ist die Vakanz nicht mehr da oder läuft unter RQ (Request).

    Die Theorie mit dem X Veranstalter ist natürlich auch möglich:

    DZ und EZ einzeln geprüft --> jeweils verfügbar
    DZ eingebucht --> dauert ein paar Minuten
    Versuch EZ zu buchen --> fehlgeschlagen da fehlende Vakanz

    Mögliche Gründe: Jemand hat in der Zeit das EZ weggebucht oder das Zimmer war ein und dasselbe nur mit einer anderen Belegung. Sprich du hast dir das EZ selber mit der Buchung des DZ weggebucht oO

    Im Endeffekt musst du nun mit dem Reisebüro verhandeln und darauf bestehen, dass eine Lösung gefunden wird.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • ...und ich hatte Recht: der BGH hat entschieden...
    Hanni1986H Hanni1986

    Überflüssiges Zitat entfernt.
    Das stimmt so nicht ganz. Ein Reisebüro gilt als Veranstalter wenn es zum Beispiel ein Hotel und eine Bahnfahrt als Paket verkauft und dabei als Veranstalter in Erscheinung tritt (Hotel direkt gebucht und Fahrkarte dazu). Sprich dies zum Beispiel mit einem Preis verkauft und es für den Kunden den Anschein erweckt die Reise würde unter eigener Verantwortung gemacht. Dies gilt aber widerrum nicht wenn das Reisebüro zum Beispiel eine Hotel+Bahn Kombi zum Beispiel über die TUI VERMITTELT! Hier ist die TUI der Veranstalter, das Reisebüro sollte immer auf seine Vermittlerrolle hinweisen!

    Bei einer aus Bausteinen erstellte Reise ist es gleich wie mit der oben genannten TUI Reise. Wenn bei einem Veranstalter mehrere Bausteine zu einem Reisepreis zusammen gefasst werden, ist der Veranstalter auch der reelle Veranstalter, das RB hat nur die Bausteine vermittelt. Darauf solte das RB auch wieder hinweisen.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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