"Rainbow Cruise" (LGBT) ab 29. April 2017 - den Spaß muss ich erleben!
HC-Mitglied1962447
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Mein Schiff - Wer,Wann, Wo ? ( Nur für Reisedaten ! ) -
MSC oder NCLMoin zusammen! Erst mal vielen Dank für das tolle Lob freu.
Ob der "Fun" auf einem großen Schiff, welches für 7 Nächte zu dem Bahamas tuckert und wieder zurück, einem nicht irgendwann auf den Keks geht, spätestens nach der vierten Poolparty und dem dritten "Mr-Sexy-Legs-Wettbewerb", mag dahin gestellt sein. Gerade die Idee mit den berüchtigten 7-Nächte-Touren von Miami würde ich mir sehr genau überlegen. Es sind viele jüngere Amerikaner dabei, denn die sind meistens berufstätig, haben nur zwei Wochen Urlaub im Jahr, von denen eine der Familie geopfert werden muss und damit ist eine 7-Nächte-Billigkreuzfahrt (ja, die US-Preise sind oft unverschämt günstig, nur für US-Bürger...) deren einziger echter Urlaub, und glaubt mir, die lassen es richtig krachen. Ein Cocktail schließt an den anderen an, dank Getränkepaket, und die Hüftumfänge lassen darauf schließen, dass denen schon an die 100.000 Cocktails voraus gingen.
Ist man länger als 8 Nächte unterwegs, hat man vorwiegend älteres Publikum, nicht aber zwangsläufig mehr Niveau. Man muss sich darauf vorbereiten, Menschen zu beobachten, die das Wort "Tischmanieren" nie hörten und auch Salate mit Dressing mit den Fingern zum Munde führen.
Von Miami geht's üblicherweise immer nach Nassau, wenn es denn die Bahamas sein sollen. Ein Megastopp, der schon mal an bestimmten Tagen 5 bis 6 Anläufe riesiger Pötte verzeichnet, was dann eine Flut von locker 25.000 Menschen plus eine gewisse Zahl Crewmitglieder bedeutet, die sich in das kleine Kaff Nassau und Umgebung ergießen. Irgendein "Cay" (eine Privatinsel) liegt meistens noch auf dem Plan und die eine oder andere Insel, das war's dann. Jeder dieser Orte ist eine Plastik-Urlaubswelt und jeder der dort einfallenden Schiffstouristen eine winzige Nummer aus tausenden - erwartet also nicht zu viel, es ist ein Massenmarkt wie er im Buche steht.
Die Breakaway-Class von NCL, zu der auch die Getaway gehört und die von MIA fährt, ist NICHT wie die EPIC ein geschlossenes Konzept, sondern offen zum Meer mit ihrer Waterfront und nach hinten umlaufenden Promenadendeck Nummer 8.
Wie schon zuvor angeklungen, hat Florida noch weitere Häfen anzubieten: Fort Lauderdale mit seinem Port Everglades ist ein ganz anderes Niveau. Es beginnt mit kostenlosem WiFi im Terminal und einer weit besseren und stressfreieren Organisation. Port Everglades hat mir immer besser gefallen. Gönnt Euch doch statt dieser wirklich ziemlich niveaulosen Touren von Miami eine Reise mit Princess Cruises, Holland-America-Line (mein Favorit) oder Celebrity Cruises, auch die Oasis und Allure of the Seas fahren ab hier, die zwei bisher größten Schiffe. Aber Größe muss nicht unbedingt Klasse bedeuten, oft ist kleiner auch feiner.
Dann gibt es noch Port Canaveral weiter im Norden und wer mal was ganz Spezielles erleben möchte, kann sich mal an ein Disney-Schiff heranwagen. Nein, das sind keine schwimmenden Themenparks, wo man auf Schritt und Tritt über Donald und seine Neffen stolpert, es ist ein äußerst hochwertiges Kreuzfahrtprodukt und nicht gerade billig, aber alle, die ich bisher darüber erzählen hörte, waren sehr angetan. Das ist auch unbedingt auf meiner "Bucket-List".
Zur Majesty of the Seas, die nun zum Glück weiter in der Flotte von RCI verbleibt und ein sehr schönes Schiff ist, muss ich sagen, dass diese 3- oder 4-tägigen Touren ex Miami noch höhere Toleranz in Bezug auf Lärm und fehlende Etikette erfordern, denn hier geht noch weit mehr die Post ab - denn je kürzer, desto intensiver muss die "Druckbetankung" in den wenigen Tagen sein. Das Publikum auf dem Schiff war, gelinde gesagt, zum Abgewöhnen. Der Pool wurde dauerbedröhnt, und die medienabhängigen Transportfälle lagerten auf Sonnenliegen, und neben ihnen wummerte es zusätzlich als mitgebrachten Lärm-Maschinen. Für mich der urlaubstechnische Vorhof zur Hölle lg.
Mein Rat also: versuchen, mehr als 7 Nächte zu buchen, und eher von Fort Lauderdale als von MIA zu reisen. Ahoi und viel Spaß!
Lesetipps: "Kreuzfahrt-Guide 2016", der gibt Orientierung auf dem Kreuzfahrtmarkt, der für Einsteiger sicher anfangs sehr unübersichtlich und verwirrend ist. Das große und unangefochtende Standardwerk gibt es nur auf Englisch: "The Berlitz Guide to Cruising & Cruise Ships" von Douglas Ward. Jedes einzelne Schiff wird einem rigorosen Punktetest unterzogen und bewertet. Einzigartig und in seinem Einführungstext sehr kompetent und auch humorvoll dargeboten. Sehr zu empfehlen, wenn man im Englischen sicher ist.
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Florida mit fast 2-jährigem KindMoin! Schon seit geraumer Zeit frage ich mich, warum Eltern ihren Kleinkindern die Strapazen einer Fernreise überhaupt antun. Zum Wohle des Kindes kann es wohl kaum sein, denn das Kind würde planschen in einem kleinen Babyschwimmbecken sicher genau so spannend finden wie selbige in einem Pool in Florida, nur dass es dort mit anderem Klima, einem massiven Zeitzonenwechsel, Umstellung der Ernährungszeiten und -bestandteile klarkommen müsste.
Was sich mit einem Kleinkind dieses Alters in Miami "lohnen" könnte oder nicht, wird sich beantworten, wenn man ständig zu irgendwelchen Restaurants oder Warenhaustoiletten zum Windelnwechseln rennen muss und vor lauter Sich-um-das-Kind-Kümmern eigentlich keinen richtigen Urlaubsgenuss haben kann. Dass das Kind kaum genießen wird, dürfte indes sicher sein. Mein Tipp für alle Eltern von sehr kleinen Kindern: den Aktionsradius stark beschränken, bis die Kinder 5 oder 6 Jahre alt sind, mindestens. Alle anderen müssen sich schon fragen lassen, ob Ihnen das Wohl ihres Kindes im Urlaub wirklich am wichtigsten ist oder doch eher die eigenen Interessen. Sorry, dass ich nichts Konstruktiveres beisteuern konnte - aber dies ist hierzu meine ehrliche Meinung.
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Was tun in Marseille (Provence), France?Wenn man etwas richtig Knuffiges besichtigen will, fährt man nach Aix-En-Provence.
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Hoher Mehrpreis bei anderem FlughafenMoin! Was soll man dazu sagen? Mit welcher Airline würde denn ab DUS geflogen? Mit welcher Airline würde denn ab MUC geflogen? Die Nachfrage macht den Preis und wenn es ab DUS billiger ist, dann muss man sich überlegen, ob einem diese Ersparnis den Mehraufwand wert ist. Ist der Flieger von MUC gut gebucht, ist kein billiger Sitzplatz mehr verfügbar, ist der Flieger ab DUS leer, gibt es preiswertere Sitze zu verkaufen. Marktwirtschaft wie sie leibt und lebt...
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Das erste Mal New YorkMoin!
Hitze macht nichts? Habe in New York im Juli 43 Grad erlebt. Glaube mir. Das "macht" was.
Ansonsten würde ich empfehlen, Manhattan einmal komplett mit der Circle Line zu umrunden, eine Schiffstour - sagenhaft schöne Blicke auf die Stadt und man fährt auch nah genug an Miss Liberty vorbei, so dass man davon schöne Fotos machen kann. Hinfahren muss man nicht, und im Juli wird das sowieso überlaufen sein.
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Reise-Check KreuzfahrtTipp: mal auf der Facebookseite von Süddeutsche Zeitung die Meldung zur "Harmony Of The Seas" lesen... da wird abgepöbelt über "Massentierhaltung" und "Schwerölverbrennung", dass es nur so kracht. Dabei hat niemand wirklich nachgeguckt, mit was denn das Schiff wohl fährt (Diesel). Zum Totlachen. Aber wir brauchen solche Miesepeter sowieso nicht an Bord, oder?
Viel Neues erfährt man nicht auf ARD zur Zeit, wenn man schon einige Reisen hinter sich hat und ob ein Neuling schlauer wird?
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Kreuzfahrt-AnfängerMoin! Guckt doch einfach mal in den vielen vielen Kreuzfahrerforen, und dann entscheidet Euch nach Bauchgefühl. Ich finde, viele Reedereien basteln so gern an dem Mythos der "Reise Ihres Lebens", als sei jede Kreuzfahrt das unvergesslichste Ereignis im Leben eines Menschen. Was sagen dazu Menschen, die bereits 25, 50 oder gar 100 und mehr Reisen auf Schiffen hinter sich haben. So viele Leben hat kein Mensch, als dass es jemals das "Tollste" sein könnte.
Und damit versuche ich Euch zu ermuntern, einfach mal beide zu testen: diesmal AIDA oder TUI, und im nächsten Jahr das andere. Und wenn man dann glaubt, etwas über eine Reederei gelernt zu haben, wundert man sich beim dritten und jedem weiteren Mal, dass ja sogar jedes einzelne Schiff seinen eigenen Charakter hat. Es ist quasi unmöglich, mit 100% Sicherheit bei der Schiffswahl die jeweils "richtige" Wahl zu treffen. Glück gehört dazu und vor allem ist das, was die anderen sagen, immer nur die Meinung der anderen, und das sieht man besonders, wenn man die voneinander abweichenden Meinungen zu bestimmten Schiffen liest. Hier bei HC findet man auch Schiffsbewertungen, schon gelesen?
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Wandern JasperMoin! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass "Rockies angucken" ohne Auto ein wenig mühsam ist, um nicht zu sagen: fast ausgeschlossen. Warum soll es denn kein PKW sein? Keinen Führerschein? Das wäre natürlich ein Grund, aber auch ein Ansporn, die Fahrerlaubnis zu machen g
Ansonsten liegt fast jedes Ergebnis, auch bei geführten Wandertouren in Kanada, nur einen Mausklick entfernt:
http://hikejasper.com/Jasper-Professional-Guided-Hiking.html
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3-wöchige WoMo-Rundreise von Vancouver nach VancouverHallo! Bei uns im firmeninternen Intranet steht immer "Bevor Sie eine Frage stellen, durchsuchen Sie bitte das Forum" lg. Auch hier findet man Routen ohne Ende und ohne einen guten Resieführer würde ich so etwas als Neuling nicht machen. Vor allem: wer will denn wissen, wer sich für was interessiert. Der eine mag Berge, Bären, Wälder, der nächste will lieber auf Gletschern herumrutschen, Wasserfälle sehen oder heiße Quellen erleben. All das kann man in Kanada und noch viel mehr.
nehmt Euch also einen vernünftigen Reiseführer und schaut Euch die bevorzugten Routen an. So dicke und dicht ist das Fernstraßennetz dort nicht, als dass man aus -zig unterschiedlichen Strecken wählen könnte.
Eine Sache habe ich jedoch gerade durchgerechnet: Drei Wochen bedeutet 21 Tage, davon kann man wohl Anreise- und Abreisetag abziehen, zumal die Anmietung eines Wohnmobils zeitaufwändig ist und es dauert oft genug viele Stunden, bis man den ganzen Technik-Wohnraumvergrößerungs-Grauwasser-Schwarzwasser-Frischwasser-Gasheizung-Gaskühlschrank-Austarierungs-Wahnsinn verstanden hat.
Zwei bis drei Tage am Ort bedeutet: es wird 6 bis 7 Reisetage geben. 3.600 km geteilt durch 7 ergibt: 514 km Fahrtleistung an einem Tag. Mit einem Wohnmobil. Viel Spaß! Im Ernst - bedeuten den lange Strecken einen gelungeneren Urlaub als kürzere Strecken? Bei vielen deutschsprachigen Urlaubern habe ich langsam diesen Eindruck, denn ein Beitrag reiht sich an den nächsten, in welchem Nordamerika-Novizen der geneigten Leserschaft einen Meilenrekord nach dem anderen präsentieren.
Da sich die Fragen immer genau gleichen, kann man auch verstehen, wenn die Euphorie bei der Beantwortung immer mehr nachlässt, oder? Ich würde den Plan auf die Hälfte eindampfen, was die Entfernungen betrifft.
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Reise nach Kanada (Calgary - Chicago - Toronto) Tipps?Hallo! Calgary-Chicago-Toronto? Seid Ihr sicher, dass Ihr das wirklich fahren wollt? Wer hat sich DAS denn ausgedacht?
Nur mal ein paar Details: Von Calgary nach Chicago sind es mindestens 2.700 km. Den Anreisetag wird man vergessen können, um noch Meilen zu fressen, also bleiben 6 bis zur geplanten Ankunft in Chicago. Das macht ein Tagespensum von 450 km. Habt Ihr außer Autofahren noch etwas anderes vor in Eurem Urlaub? Ich wüsste eine Alternative: Im Kreis herum fahren am Nürburgring.
Die Strecke: Saskatchewan, Norddakota, Minnesota, Milwaukee - ganz sicher nicht die erste Sahne der begehrtesten Reiseziele, es sei denn, es steht "off the beaten path" (jenseits ausgetretener Pfade) auf dem Programm.
Dann möchtet Ihr noch entlang der Route die schönsten Sehenswürdigkeiten bewundern, die unter Umständen nicht direkt an der kürzesten Strecke liegen? Das hieße also noch ein paar hundert km mehr.
Nehmt es mir nicht übel, aber ich finde, das sollte man noch einmal überarbeiten. Von Calgary kann man sehr schön Richtung kanadische Rockies fahren, die bevorzugte Südroute über Kamloops z.B. nach Vancouver fahren und auch über Tsawwassen evtl. mit der Fähre nach Vancouver Island übersetzen, aber Euren Plan würde ich verwerfen. Falls nicht, verschwindet bitte nicht in der Versenkung und erzählt uns, wie schön es denn war, im Auto zu wohnen fg
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3 Wochen Westküste - Hilfe bei der PlanungMoin! Bitte wiederholt nicht den ("heftigsten") Fehler, "alles" in eine Reise packen zu wollen. Das wird jedes Jahr tausede mal gemacht und geht tausende mal genauso schief, weil es nur eine einzige triste Kilometerfresserei wird, und für die Schönheit des Landes keine Zeit bleibt.
In San Francisco braucht man GAR KEIN Auto, denn keine andere Stadt in den USA ist so hervorragend mit Nahverkehr ausgestattet. Es gibt Straßenbahnen, O-Busse, U-Bahnen und BART-System, mit dem man zum Beispiel Richtung Silicon Valley und East Bay kommen kann.
Wenn man also nicht SFO als Anfangs- und Endpunkt setzen will, sondern LAX (und dort braucht man ganz sicher einen PKW), dann gibt man den am Flughafen SFO ab, fährt mit ÖPNV zum Hotel, verbingt die Tage dort und holt sich danach den nächsten Mietwagen. So spart man drei Tage oder auch nur zwei und vor allem das Geld für den Parkplatz, denn immer dort, wo der Platz knapp ist, wird es keinen kostenlosen Parkplatz geben.
Ansonsten würde mich auch interessieren, wieso denn so viel Zeit in dieser Stadt des puren Irrsinns und nicht mehr an anderen Orten? Der Westen wäre ohne den Grand Canyon nicht komplett und ich behaupte sogar, ohne den Yellowstone National Park, aber das wäre dann ein zweiter Urlaub.
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Royal Caribbean erhöht schon wieder TrinkgeldHallo! Bitte definiere "extrem überteuerte Nebenkosten". Bislang war es mit nicht bekannt, dass es außer dem Reisepreis und der Service-Charge überhaupt irgendwelche Neben- und sonstige Kosten gab, denen man sich wehrlos ausgesetz sah. Wie hoch war also die Gesamt-Erhöhung innerhalb eines Jahres? 1 USD im Ganzen, also zur Zeit etwa 88 EUR-Cent? Macht bei einer siebentägigen Reise stolze 6,16 EUR mehr. Wenn solch ein Betrag Anlass gibt, die Buchung einer Reederei zu erwägen oder nicht, dann bleibt mir nicht viel zu kommentieren...
In den Gesten der hart arbeitenden Bordangestellten lese ich öfter mal Regungen wie: "Meine Güte, was haben diese reichen Bleichgesichter für Sorgen, dass die alle so unglücklich aussehen oder sich über Kleinigkeiten aufregen." Ich kanns gut nachvollziehen. lg
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MeinSchiff - versteckte Kosten?Moin! Kataloge sind 20. Jahrhundert. In vielerlei Hinsicht verschwinden schon Magazine und Tageszeitungen in gedruckter Form und dasselbe wird über kurz oder lang mit Katalogen passieren. Die sind schon überholt, sobald sie gedruckt sind, was Preise und sogar hie und da die Routen betrifft. Der aktuelle Terrorhype sorgt dafür, dass viele Schiffe gar nicht mehr die Strecken fahren, die man noch im Katalog findet.
Die Websites der Reedereien bieten alles, sogar die Anfängerfibeln, wo von Seekrankheit bis zum Seeungeheuer jedes beliebte Vorurteil ausgewalzt werden. Ich würde sagen: rettet die Wälder und lest online g
Den Begriff "versteckt" finde ich hier auch nicht so ganz passend. Niemand "versteckt" Kosten, auch nicht im Kleingedruckten. Wenn jemand bass erstaunt erst an Bord feststellt, das - o Schreck - 9 EUR pro Nacht pro Person fällig werden und - Potzblitz - zum Bier noch mal 18% hinzugerechnet werden, da muss sich einer fragen lassen, ob er denn überhaupt an Informationen zu seiner Reise jemals interessiert war. MSC und TUI lassen sich schwer vergleichen. Wenn man bei MSC seine Service Charge und die Getränke bezahlt, kommt man unter dem Strich vielleicht immer noch günstiger als mit TUI, es sind einfach zwei komplett verschiedene Konzepte. Dennoch - viel Spaß und passt schön auf die Trolle auf!
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orlando mit einem 4jährigenLeider finden 4jährige in und um Orlando mehr toll als man in einen Urlaub packen könnte g
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Flüge nach Miami im April?Flugbörse im Internet
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Spontan in die USA und nach Hawaii (Ende März)Moin! Nur zum Verständnis: Ihr habt viel Arbeit und keine Zeit, Euren Urlaub zu planen, wünscht Euch aber von den HC-Usern, dass diese die Arbeit für Euch übernehmen? Sollen wir die Flüge für Euch buchen oder wie soll das im Einzelnen aussehen? Ich hätte da zwei alternative Vorschläge:
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Für Menschen, die sich die Reisebuchung erleichtern möchten oder nicht die nötige Routine haben, wurde das Reisebüro erfunden.
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Wer bis über die Ohren in Arbeit steckt und einen Urlaub von 27 Tagen antreten möchte, wäre vielleicht mit einer ruhigen Insel in der Karibik besser bedient, wo man drei Wochen lang die Füße ins Wasser baumeln lassen könnte.
Megastress VOR dem Urlaub, der nicht einmal Zeit lässt, den Urlaub zu planen und dann diese Reise - wäre nichts für mich, ehrlich nicht. Aber dennoch, Gutes Gelingen! Bitte nicht böse sein, dass ich dann doch lieber meinen eigenen Urlaub planen möchte lg.
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"Rundreise" Westküste USAHallo, bitte nimm es mir nicht übel, aber bei so konkreten Urlaubsvorstellungen wäre es sicher sinnvoll, erst einmal einen guten Reiseführer zu erwerben (ich empfehle da Lonely Planet) und / oder einmal ein bisschen im Reiseforum USA zu stöbern, um sich ein paar Inspirationen zu besorgen, denn da haben zahlreiche User die beliebtesten Fahrtrouten bereits hoch- und runterpräsentiert.
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ETA AntragHallo, es wird nach Surname gefragt - das ist der Nachname.
Dann wird nach Given Name gefragt - das ist der Vorname.
Es wird nicht nach Maiden Name gefragt (dem Geburtsnamen der Frau), was Jungfrauenname bei Männern heißt, weiß ich jedoch nicht, hihi.Ich habe auch gerade meine eTA gemacht, es dauerte 10 Minuten, dann war ich durch. Und 7 CAD sind ja wohl ein Schnäppchen, gell? Wer glaubt, dies sei kompliziert, sollte man ein Touristenvisum für die USA beantragen, nur so zum Spaß (falls einem der Spaß 160 USD wert ist), dann weiß er, was kompliziert ist lg
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Routenplanung USA WestküsteSchwer zu sagen, wenn ich die Ernährungsgwohnheiten und Ansprüche nicht kenne. Aber man soll nicht vergessen, dass in Restaurants (außer Fast Food) immer noch knappe 20% an Service Charge draufgeschlagen werden oder als Trinkgeld erwartet werden.
Mit 50 USD würde ich rechnen pro Tag. Alamo berechnet übrigens zwischen 27.5. bis 12.6. (Ankunft in Phoenix, danach evtl. "Fahrdienste" der Verwandten) knapp 1.200 EUR, worin wohl die Gebühr für Fahrer unter 25 und Einwegmiete für Abgabe in anderem Bundesland enthalten sind. Und wie sieht's mit den Unterkünften unterwegs aus?