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  • FlyNiki - Fragen, Antworten und Erfahrungen
    iamsiggiI iamsiggi

    Überflüssiges Zitat entfernt, da dieses bei einer direkten Antwort entbehrlich ist.
     
    Wenn der Konkurent sowieso angeschlagen ist - warum sollte man nicht warten, bis er
    eingeht ? 😉

    In diesem Fall war es aber so, dass Niki mit seiner Flotte, über die er mittlerweile verfügte, wie
    viele neue B737-800er und 4 Stk B777 die Austrian mit ihren (alten 320 / 330 und 340-200) an die Wand geflogen hätte.

    Das hat ca. 800 Mio Euro der gesamt ca. 2 Mrd Euro Verbinlichkieten gebracht......

    Airlines

  • Schnorchelurlaub im Februar - Wo ist es warm und schön?
    iamsiggiI iamsiggi

    Leerzeichen wrote:
    ich will mit drei Freundinnen ab dem 17.02. für 10 Tage an einem warmen Ort Urlaub machen. Schnorcheln und Meer würden uns zusagen. Könnt ihr uns schöne Orte und gute Hotels empfehlen, wo es Ende Februar schon so warm ist, dass auch kälteempfindlichen Personen im Meer nicht kalt wird.

    • warm

    • Ein paar kulturelle Sehenswürdigkeiten bis max. 150km Entfernung

    Meine ersten Recherchen haben mich zum ägyptischen Badeort Sharm El Sheikh geführt. Kann man dort einen schönen Urlaub verbringen? Wir wollen unsere Zeit weder an/in überlaufenen Stränden/Gewässern verbringen noch reinen Partyurlaub machen.
     
      Damit kommt Ägypten sicher nicht in Frage - womit eine wesentlich weitere Reise ansteht und damit der Preis steigt.
    Im Februar ist es einfach zu kalt. Auch wenn die Luft im Sonnenschein 20-25 Grad hat, der kalte Nordwind macht es ohne Windschatten frostig. Wenn man nass aus dem Wasser steigt sowieso.

    Sharm el Sheik gefällt mir wegen der Unterwasserwelt sehr sehr gut (und es ist nicht weit weg). Ich bin seit 1993 jedes Jahr mindestens einmal da gewesen..... seit 2002 nur noch
    schnorechlerisch unterwegs.

    Aber: Sehenswürdigkeiten in Umkreis von 150KM .... gibt es da nicht viel.
    Ein Tagesausflug zum Sankt Catarienenkloster/Mosesberg ist nett - sieht man wenigstens etwas den Sinai auch von unten.
    Ansonsten Bootsausflug Tiran Inseln -eventuell ein Ausflug Ras Mohammet Nationalpark. Das war's eigentluch schon. (außer du magst Quats fahren etc.)

    Das Wasser ist im Februar nur um die 20-23 Grad warm -dazu wie gesagt ein kalter Wind.

    Tut Euch einen Gefallen: Legt den Schnorchelurlaub auf September.
    Im Februar sucht Euch was anderes - oder eben weiter weg. (Da kann ich nicht mitreden - ich flieg nur so weit weg, wie es eine B737 zulässt LOL)

    Tauchen & Schnorcheln

  • Easypix W311 Preis-Liestung super!!!
    iamsiggiI iamsiggi

    Dennis123 wrote:
    Wenn meine Bilder so Aussehen würden,würde ich Testen ob der Hammer oder die Kamera stabiler ist!
    Würd ich nicht unbedingt sagen, eher schon: Schnorcheln und fotografieren lernen.

    Aus dieser Position und dem gezeigtenb Motiv, bringt keine Kamera ein weltbewegendes Bild zu stande.

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    Egypt wrote:
    Sag mal Siggi,

    findest du es nicht etwas anmassend, dich mit einem Piloten auf eine Stufe zu stellen?
     
    Habe ich das ? Wenn ja - bitte wo ?!
    Ist es nicht eher so,  dass manche versuchen es mir zugeschrieben.

    Die Kunst ist natürlich auch weglassen/Verschweigen anderer Dinge/Umstände ..... das hast du aber jetzt nicht bewust gemnacht oder 😆

    Nach nunmehr 16 Jahren Internetkomunikation weiß ich ziemlich genau, welche Reaktionen auf welche Sachen kommen. Welche Typen es gibt, welche Strategien sie fahren.
    Es ist oft viel wichtiger was zwischen den Zeilen zu lesen ist, aber das erschliesst sich nicht jedem, oftmals auch nicht sofort. Manchmal auch nur Menschen, die mich kennen.
    Das macht für mich auch ein wenig den Reiz aus, eine wenig Zeit zu "opfern".

    Mein Selbstwertgefühl beziehe ich ganz sicher nicht daraus, ob jemnand hier denkt ich sei Pilot oder sonst was.

    Ich fühle mich aber etwas gebauchbinselt, wenn einer der Piloten oder Techniker ziemlich verblüfft davon ist, von dem was ein Laie weis.

    Achja: Piloten sind keine Götter und Flugzeugfliegen lässt sich genauso lernen wie Autofahren.
    Die Möglichkeiten dazu bestehen,  jeder der sich interessiert kann in einem Simulator in seiner Umgebung (Angebote gibt es ja genug) mal ein bisserl hineinschnuppern.

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    Noch etwas zur Statistik und Fliegerei:

    Eine Statistik bringt nur etwas, wenn man genügend gesicherte Datenbunkte hat.
    Sie bringt auch was, wenn es gelingt, die Parameter gleich zu lassen, bezw.Gemeinsamkeiten findet, um dann durch statistische Auswertungen Fehlerquellen heruaszufinden.

    Z.b. wurde die Gefährlichkeit von Contargan nur durch Statistik herausgefunden....und konnte
    erst dann verifiziert werden, weil es nur in einem sehr begrenzten Zeitraum (Entwicklung der Extremitäten) so verheerende Nebenwirkungen aufweist - ansonsten st es nämlich sicher.

    Gerade ich der Fliegerein wurde die Qualitätskontrolle hochgeschraubt, wie man es sonst nur noch in der pharmazeutischen Industrie hat. Die Lebensmittelprodzierende Industrie ist nicht ganz so weit - und !!! leider !!! sind die Mediziner oftmals weit von solchen Standars entfernt, weshalb so viele Menschen zu Schaden kommen. Man hört ja da manchmal abeteurliche Zahlen, auch wenn es nur 10% davon sind - es ist Pfusch, und solcher gehört abgestellt!

    Und viele Fehler könnte man ganz einfach abstellen - mit Verfahren, die in der Fliegerei schon sehr lange Standart sind.

    Ich meine, es ist grob fahrlässig, dass z.b. Infusionsflaschen, Spritzen relativ gleich aussehen -egal ob man sie in die Vene, subcutan oder sonstwie verabreichen darf..... (ein Verwechslung und der Patient kann meist nicht mehr klagen.....), Tabletten verteilt werden, in relativ gleich aussehenden auf viele Tabletts etc.
    Nach allzuvielen Vorfällen mit vergessenen OP Bestecken und Tüchern in Operationswunden hat sich wenigsten jetzt mal durchgesetzt, dass jemand zuständig ist, der die Anzahl kontrolliert was hinein und hinausgeht. Es passiert zwar immer noch ab und zu etwas, aber die Rate ist stark zurückgegangen.
    Ärzte wie Piloten die Fehler machen ( Wer fehlerfrei ist- darf den ersten Stein werfen!!! )
    sind nunmal geeignet, dass sie fatale Fogen nach sich ziehen.

    Aus Fehlern lernt man - wer sich vertuscht, verhindert den Fortschritt in Richtung mehr Sicherheit.
    Man macht mehr Fehler, wenn sich Routine einschleicht und man nicht mehr so aufmerksam ist und Fehler häufen sich, wenn man unter Stress steht.

    Viele Fehler führen aber zum Glück nicht unmittelbar in die Katastrophe, meist ist es eine Verkettung mehrere Umstände und besonders ungünstigen Bedingungen.

    Wie macht man eine Statistik, wenn nach jeden Vorfall und Fehleranalyse die Verfahren so geändert werden, dass sie in Zukunft nicht mehr so leicht vorkommen können ?

    Stichwort Permudadreieck: Das war vor über 50 Jahren - Navigation, Funk, Wetterberichte
    waren ansatzweise in Entwicklung (gemessen am heutigen Standart).
    Flugzuge und Motoren nicht ausgereift.

    Welche Relevanz haben Unfälle wegen Triebwerksproblemen vor 30 Jahren heute, wo moderne Triebwerk und Technik so zuverlässig ist ?.
    Welche Relevanz haben Unfälle einer "3.Welt Airline", mit schlecht ausgebildeten, schlecht gewarten Flugzeug, die sich in einem
    unzureichend kontrollierten Luftraum ereignen ?

    Die immer ausgefeilteren Vorschriften und Verfahren haben jedenfalls dazu geführt, dass menschliches Versagen heute der Hauptgrund für Unfälle darstellt - Technisches Versagen eine sehr geringen Prozentsatz einnimmt.

    Ein zentraler Punkt gegen Vergessen unter Stress sind Checklisten und gut durchdachte Prozeduren, die man abarbeitet.
    Da bleibt kein Platz für Improvisation.
    Ein Wichtiger Punkt: Es sind zwei Piloten, die sich gegenseitig Unterstüzen/kontrollieren und ergänzen können.
    Jeder Einzellne ist in der Lage im Notfall ein Flugzeug allein fliegen zu können.
    Man hat alle Komponenten sehr genau getestet und weis sehr genau, was sie wie lange aushalten. Aufgrund dieses Wissens und
    der Protokolle lässt sich sehr genau festschreiben, was wann zu prüfen oder zu ersetzen ist.

    Das alles hat zu dieser extrem hohen Sicherheit, die die zivile Luftfahrt heute erreicht hat geführt. Und sie muß weiter verbessert werden, weil in einigen Jahren nicht mehr nur ein Flugzeug pro Sekunde auf dieser Erde startet sondern zwei.

    Wir sind heute eine sehr arbeitsteilige Gesellschaft, man darf sich in einem hohen Maß darauf verlassen,
    dass die Anderen ihren Beitrag genauso gut erfüllen wie wir selbst.
    Daher muß ein Pilot auch annehmen, dass die Mechaniker das Flugzeug den Vorschriften nach richtig gewartet
    haben und er muß darauf vertrauen, dass die Beladung genau so erfolgte, wie der Rampagent sie in den Aufzeichungen
    angeführt hat.

    Wir als Passagiere dürfen/müssen vertrauen dass der Kapitän nicht ehe fliegen wird, bis er den Eindruck hat, dass wirklich
    alles in Ordnung ist.

    Man hört immer wieder die Floskel "Kontrollverlust als Angstauslöser" - Hand aufs Herz: Denk mal nach, worüber ihr in Eurem Leben
    wirklich kontrolle habt. Da bleibt oft gerade mal über, ob ihr im Büro den Bleistift links oder rechts von Euch ablegen dürft, auch wenn das vielleicht eine etwas deprimierende Erkenntnis ist 😉

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    vonschmeling wrote:
    3% Bermuda Triangle
    😉
      
    Beeindrukende Statistik 🙂
    (geht jetzt nicht gegen Dich!!!)

    Letzter Punkt ist bereits lustig und sagt mir:

    Wenn ich jetzt nur in Europa herumfliege, steigt dann meine Risiko an den anderen Dingen
    zu verunglücken nicht schon signifikant an ? 😉

    Im Ernst: Statistiken bringen Euch in der Luftfahrt nicht viel!

    Sie sind aber ausgezeichet geeignet, als handfeste Grundlage für seine Panik zu dienen.
    Und wenn man ein Grundlage hat - dann braucht man sie auch nicht zu bekämpfen - denn
    Tatschen kann man ja nicht ändern!.
    Also ergeben wir uns unserem Schicksal und leiden unser ganzen Leben daran, denn es ist doch so, dass Optimisten nur deshalb so sind, weil sie zu wenig über alle Möglichkeiten die schief laufen können Bescheid wissen.

    Was uns signifikant aber wirklich etwas bringt und geeignet ist,
    Verletzung um das xxxs Fache zu reduzieren:

    .) sich in der Nähe eines Notausganges setzen
    .) möglichst da, wo die Flugbegleiter auch die Kontrolle haben
    .) sich einprägen wo der nächste Notausstieg ist
    🙂 wenn man bei einen Notausstieg ist, den der Passagier selbst öffen muß:
      Gut die Bedienungsanleitung studieren und vor dem öffnen kontrollieren ob es draussen    brennt
    .) sich verinnerlichen, wie geht der Sicherheitsgurt auf, damit man auch nicht in Panischen Momneten in seine alten Gewohnheit zurückverfällt und es so machen will wie bei einem
    üblichen Auto.
    .) solange das Flugzeug in Bewegung ist angeschnallt bleiben

    Mist jetz ist es raus, ich wollte weiterschreiben ...... macht nix - kommt halt das nächste
    kurze Posting als Fortsetzung

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    Hardy01 wrote:
    Wie willst Du beurteilen, ob jemand über das Wissen eines Piloten verfügt ?

    Dein vorstehender Text ist  -wieder einmal-  nicht von Dir, sondern kopiert.

    Ich vermisse noch Deine fachlich fundierte kompetente Beurteilung, welchen Fehler die junge Pilotin in Hamburg gemacht hat.
      Hallo Hardy,

    Glaub mir, das weis man 🙂

    Zu zweiteren:
    Wenn du meinem Geschreibsl nicht glaubst - vielleicht etwas, was nicht von mir stammt.
    Das habe ich deutlich als Zitat gekennzeichnet. Der Rest stammt  von mir selbst,
    Ich schreibe aber viel von mir selbst ab ...... und das darf ich ja wohl 😉

    Bei 3.) schliesst sich der Kreis:
    Wer mal selbst am längere Zeit hinter dem Steuernüppel gesessen ist, weiß wie es bei solchen Dingen zugeht. Es sind nur Bruchteile von Sekunden um die es hier geht. Das ganze
    in einer absolut fordernden Situation. Nicht  nur ein Pilot hat nach einer haarigen Landesituation (durch stark böingen Wind) gesagt: "Warum tue ich mir das eigentlich an ?!!".

    Nachher sich anzumassen, da einen Fehler jemanden zuweisen zu wollen, ist schlich und ergreifend deplaziert! Es ist genau das Niveau, das Laien in Flugforen immer an den Tag legen. Es ibt aber Abstufungen durch steigendes wissen über die Materie:
    Am Anfang wissen sie nach drei Zeilen der ersten Veröffentlichung eines Unfallereignisses in den Medien (Bild - Niveau meist) bereits was alles schief gelaufen ist.
    Falls diese Gruppe jemals dazulernt, beschränkt man sich, hinterher, wenn einigermassen gesicherte offizielle Berichte vorliegen, die Sache zu kommentieren.

    Von mir nur so viel:
    Die letzten paar Meter beim Aufsetzen sind auch unter normaleren Bedingungen nicht immer 100%ig kontrollierbar.  Alleine wenn ich bedenk, wie der Unterschied zwischen einer B73G und einer B738 ist. Das geht auf jeden fall über das hinaus, was ein Flightsimmer jedenfalls mitbekommen wird.....

    So ich höre jetzt aber auch schon auf,
    denn wenn das Pferd unter einem tod ist, sollte man spätestens absteigen LOL

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    Hardy01 wrote:
    Sorry, ich nehme jetzt nur zu einem Punkt Stellung, alles andere wäre viel zu lang.
    Hinsichtlich des Slippens ist Deine Aussage völliger Blödsinn.
    Hallo Hardy,

    Ich geb es zu, ich war etwas fies, und wollte gleich mal sehen, ob
    hier wirklich einer mit dem Wissen eines Airlinepiloten schreibt.

    In den Verfahren wird man nämlich den Begriff "Slippen" nich finden.
    Es gibt aber ähnliche Verfahren. Das in Wikipedia und vielen anderen
    Foren beschriebene kommt aus der Fliegerei mit kleinen Flugzeugen und
    Segelflugzeugen.

    Mit Slippen will ich u.a. auch schnell Höhe abbauen. Keine Ahnung ob du
    sowas miterlebt hast, ich finde das Manöver eindrücklich und bekomme
    jedes mal ein mulmiges Gefühl.

    Ein Airliner schiebt kaum, er fliegt eher normal seinen Track, wenn er
    dann quer zur Landebahn aufsetzt, dann ist das Fahrwerk entsprechend ausgelegt
    Bei einem Kleinflugzeug würde bei so einer Vorgangsweise wohl das Fahrwerk brechen.

    Ein paar Zitatat von einen Airlinepiloten:


    Die 747 im Beispiel hält nur gegen einen starken Seitenwind von rechts vor, d.h. aerodynamisch gesehen fliegt sie vermutlich fast schiebefrei geradeaus. Man sieht ganz gut, daß in den letzten Sekunden vor dem Aufsetzen (nach Ausleiten der Endteilkurve) die Flächen waagerecht sind, obwohl die Flugzeuglängsachse mit dem Kurs über Grund einen ziemlich großen Winkel bildet. Das Manöver "Slip" ist bei größeren Flugzeugen unüblich, teilweise ist es auch explizit verboten.

    In einem Airbus funktioniert die Technik so ohne weiteres nicht, da du ja die Ruder nicht direkt ansteuerst, sondern lediglich dem Rechner einen Sollzustand (bei seitlichem Ausschlag i.d.R. eine Rollrate) vorgibst. Davon abgesehen ist wie gesagt das Manöver bei Part-25-Flugzeugen nicht üblich.

    Man muß meiner Meinung nach unterscheiden zwischen einer Seitenwindlandung, bei der je nach Technik leichte Schiebeflugzustände eingenommen werden, und einem "echten" Slip zur Vernichtung von Höhe. Ersteres ist selbstverständlich auch bei den größten Flugzeugen normal.

    Einen vollen Slip zur Vernichtung von Höhe würde ich in einem Part-25-Flugzeug nicht empfehlen! Die Passagiere würden sich bedanken, ganz zu schweigen von anderen Problemen, wie einem nicht mehr angeströmten Triebwerk.

    Klar,
    es ist im Detail alles etwas kompliziert, und vieles Aufgrund des fehlens an noch mehr "drum/ herum" Details,
    die man aber eben nicht vergessen darf schwer einfach für den wirklichen Laien zu erklären.

    Die Seitenruder im Airliner braucht man praktisch nie, solange man in der Luft ist.
    Sollte man sie brauchen, dann darf man nur gewisse Manöver durchführen.
    Zu starke Korrekturen führen eventuell zu einem Ruderreversal (auf einmal funkioniert das Ruder gegensätzlich) und man kann mehr als 2,5 fache der maximal zulässigen Last am Höhenruder kommen - damit zerlegt man dann sein Flugzeug.
    Dazu gibt es den Unfallbericht. Das war kurz nach dem 11.9. als in NY eine Crew einen A310 zerlegte.

    Ich will Dein wirklich umfangreiches Wissen über die Fliegerei nicht schmälern - maximal etwas ergänzen, vielleich hast du aber auch nur das Gefühl, wir schreiben aneinander vorbei 😉

    In diesem Sinne
    Siegfried

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    [quote=]das nicht "meine Statistik" [/quote]Sorry,
    Ist natürlich nicht Deine Statistik sondern eine.

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    noki wrote:
    Das vermag ich nicht ganz einzusehen! Wo liegt die Begründung für diese Aussage?
         Hallo Dieter,

    Weil man nach erreichen von V1 kaum mehr Freiheiten hat, einen kapitalen Fehler ausgleichen zu können. Die Zeit dazu fehlt einfach.

    Unter "kapital" meine ich nicht den Ausfall eines Triebwerkes. Sondern ich Richtung falsche weight/balance - Zu schwer, und/oder falsch beladen.
    Und auch wenn es bisher nur so 2-3x vorgekommen ist: ausfall von mehr als einem Triebwerk bei sehr ungünstigen Bedingungen (schweres Flugzeug)

    Höhe und Geschwindigkeit bedeuten Sicherheit - und genau das hat man beim Start eben nicht.
    Im Flug, Landeanflug, "Landeversuch" 😉 habe ich zumindest 45 Minuten Zeit aufgetretene Fehler zu händeln.

    Um sich kurz den "Panikattaken" geschüttelten Mitlesern zu widmen:

    Ein Startabbruch oder Durchstarten sind absolut unproblematische Dinge!!!!

    ....und auch ein Fahrwerk braucht man nicht, um heil zu landen es hilft aber ungemein, den Schaden am Flugzeug in Grenzen zu halten 😉
    Außerdem gibt es ein paar Vorkehrungen und Tricks, das Fahrwerk doch noch rauszukriegen.

    Zum Obenbleiben braucht es ein Triebwerk. Sinken und landen kann man auch ohne.
    Kritisch ist nur, wenn sie im Landenaflug ausfallen. Aber genau so ein Fall kam eben auch erst extrem wenig vor.

    Wie sicher heute Flugzeuge sind, zeigte der B777 Fall in LHR neulich oder der leergeflogenen HapagLLoyd A310 in Wien vor einigen Jahren. Klar: es war knapp ....aber man sieht:  Selbst in solchen Situationen, hat man extrem gute Changen dass keiner Ernsthaft zu schaden kommt.
    ....die Flugzeuge waren allerdings wirtschaftlicher Totalschaden.

    Landen ohne Fahrwerk ist natürlich interessant, bei den Checkflügen imFFsim habe ich immer einige miterlebt und ich habe reale Fälle aufVideo gesehen ..... So einen Fehler würde ich jederzeit gegen andere Fehler eintauschen g

    BTW: Von Schaumteppichen hat man seit ca. 10 Jahren eher Abstand genommen wiel kontraproduktiv.
    und slippen tut man einen GA Flieger oder Segelflugzeug. Mit einem Passagierflugzeug würde ich das nicht versuchen 😉

    Airlines

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    vonschmeling wrote:
    Noch ein bisschen Statistik zur "Risikoeinschätzung":
    51% der Flugunfälle fielen in die Phasen final approachund landing, nur17% jedoch in die Phasentake offund initial climb. 12% der Unfälle ereigneten sich in der cruise Phase.
    😉
    So ich bin zurück .... nebst 180 anderen 😉 war aber statistisch gesehen nicht anders
    zu erwarten 😉

    Zu Deiner Statistik: Die sagt aber nichts - wie viele davon fatal waren oder ??

    Kleine Unfälle besser aber vielleicht als Unregelmäßigkeiten / Zwischenfälle genannt mag es viele geben, aber was entscheident ist meiner Meinung nach: Wie schlimm verlaufen sie.

    Aber auch das hilft letztenendes nicht wirklich weite, weil man Unfälle, die vor xx Jahren eintraten mit heutigen Sicherheitsstandarts - um eben solches zu verhindern nicht in einen Topf geworfen werden sollten.
    Weil sich diese Sicherheitsstandarts so stark gebesser haben, passieren so wenig Unfälle obwohl in der Zwischenzeit XX mal mehr Passagiere befördert werden.

    Klar Panik ist wie du schon schriebst irrational - aber dennoch: Wieviele Leute sterben an Autounfällen vor unserer Haustüre ???

    Das ist keine Sensationsmeldung mehr in den Zeitung wert ...... man vergisst/Verdrängt es.
    Im Gegensatz zur Luftfahrt: Mittlerweile starten mehr als 1 Flugzeug pro Sekunde (und landen auch irgendwann wieder.......) wie viele Fatale Unfälle gab es -was war schuld und vor allem wo passierten solche Dinge ??!

    Der Mensch ist Irrational: Es hofft eine Lotte 6 zu bekommen mit ein paar Tipps - aber gleichzeitig befürchtet er, bei einem Flug ums Leben zu kommen - obwohl die Gelegenheit dazu um sehr vieles geringer ist als im Lotto einen 6er zu bekommen.
    Im Gegenzug dazu, nimmt er Tag täglich  am Schlachtfeld Strasse teil und denkt sich nichts dabei.

    Airlines

  • UW-Fotos am Bildschirm schöner als ausgearbeitet - warum?
    iamsiggiI iamsiggi

    thomas_197600 wrote:
    Wie gibt es das??? Hab versucht auf Fotopapier selbst 2-3 auszudrucken - sind auch nicht schön! Ich habe z. B. das Glück gehabt einen Mantarochen beim Schnorcheln zu fotografieren. Am PC kommen die hellen Flecken am Rücken nahezu weiß hervor - auf den Fotos sind sie hell-mittelblau. Die Fotos sind zwar teilweise von Haus aus recht blau und geben die Farben nicht so wieder wie es toll wäre, doch das liegt eben an den besonderen Verhältnissen, dem trüben Wasser am Nachmittag und dem Zoomen.....doch das die Fotos nach dem Ausarbeiten schlechter sind als am PC, mit dem hätte ich nicht gerechnet.
      Hallo Tom,

    Farbtreue am PC und Ausgabe sind eine eigene Wissenschaft.

    Fotolabors machen oft eine automatsiche Anpassung - und die ist natürlich für Tageslicht und 09/15 Fotomotive ausgelegt.

    Wenn du (auf einen möglichst farbtreuen und geeichten Bildschirm) Deine Bilder entsprechend korrigierst, mußt du beim Bilder Bestellen / oder Ausdruck die automatische Korrektur verhindern.

    Es ist aber natürlich schwierig - denn UW ist numal viele sehr blau, weil mehr oder weniger die Orange und Rote Farbe komplett fehlt . Bei allem wo zwischen Objektiv und Objekt mehr als 4-6m Wasserschichte liegt....

    Wenn man nur 2-4 m Wasser dazwischen hat (Bei Blitzlich natürlich die hälfte Strecke ..es mus ja hin und her) kann man am PC den Rotkanal etwas anheben. (Stichwort Weißabgleich).

    Siegfried

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Panik!
    iamsiggiI iamsiggi

    vonschmeling wrote:
    Abgesehen von Kollisionen (auch mit kleinen Gegenständen) sind die Risiken beim Start eher geringer, als bei der Landung, die jedoch von den meisten Aerophobikern als weniger "bedrohlich" empfunden wird.
       Veto,

    Ich glaub es ist genau umgekehrt: Die Leute fürchten die Landung mehr als den Start.

    Aber vom Gefahrenpotential ist definitiv der Start der heikelste Teil des Fluges und nicht die Landung.

    .....ausser ich mach sie 😆 (..aber bis jetzt habe ich zumindest im Fullfly Sim immer getroffen ....)

    Siegfried.
    .. morge wieder mit einer privat gecharterten B737-800 und vielen vielen Mitreisenden
    in Neapel und Umgebung unterwegs 🙂

    Airlines

  • Boeing 777- "Sicherheitsrisiko"?
    iamsiggiI iamsiggi

    d-rock wrote:
    Gibt es denn Unterschiede in 12.000 m Höhe, ob ich nun über Sibirien oder über dem Atlantik fliege?
    Da sind es eh -50 Grad Celsius. Also besteht sicherlich das Problem
      Hallo André,

    So etwas darf nicht zum Problem werden - in der Fliegerei wird nichts dem Zufall überlassen, wenn es Wichtig ist.

    (Normales) Kerosin kann bis -41 Grade verwendet werden. Um das sicherzustellen muß es wasserfrei sein damit nichts verstopft. Es werdeb Rückhalteproben gezogen und verwahrt, falls etwas passiert.

    Auch wenn die Tanks nicht beheizt werden - es kommt praktisch nie vor, dass der Sprit im Flügel zu kalt wird und man Gegenmassnamen ergreifen müsste.

    In Reiseflughöhe kommen bei eine B737 / A320 um die 25-26 Grad Reibungswärme dazu. Es ist also um die Flügel bedeutend wärmer, als es die Temperaturanzeige in der Passagierkabine zeigt.
    Ein B777 fliegt bedeutent schneller - die Reibung nimmt damit zu.
    Normalerweise fliegen sie damit auch nicht höher als 39.000-41.000ft - den ersten Teil kommen sie, wenn sie weit fliegen müssen und daher um die 90 t Sprit haben auch kaum über 32.000 ft hinaus. Das ist ca. das 1. Drittel des gesamten Fluges.

    Im Tank hat man natürlich auch Temperaturfühler. Würde der Treibstoff zu kalt, müsste man eben tiefer fliegen.

    Airlines

  • Fotos beim Schnorcheln ???
    iamsiggiI iamsiggi

    Futzydc wrote:
    Muß ich auf was besonders acht geben wie die Farbe der Kamera oder das
    Fotografieren mit Blitz. Gibt es dinge die die Fische garnicht mögen?
         Hallo Andreas,

    An sich wenn Du dich ruhig verhältst und über eine gute Schnorchelpraxis verfügst, kommt man bei viele Tieren recht nahe ran.

    Wenn man sich anpirscht: Dann langsam und auf jeden fall so, dass sie dich sehen können. Ansonsten schwimmen sie falls sie Dich dann zu nahe sehen fluchtartig weg.
    Manche sind halt in der Stimmung und lassen Dich dann sehr nahe ran, manche halt nicht.
    Dann einfach einen anderen Versuch starten.

    Die Bilder sehen besser aus, wenn du auf gleicher Höhe oder von schräg unten fotogrfierst - kommt natürlich aufs Motiv an,  aber meist kann man es von oben vergessen.

    Blitz wirkt bei Tag kaum - bei Nacht und Tag sowieso nur auf geringe Distanz.

    Im oberen Bereich 2-4Meter kann man hinterher durch anheben des Rotkanales (Weißabgleich) sogar noch einiges an Farben herausholen.
    Unter 10m wird es soweiso nur noch blau in blau. Bei sehr nahen Dingen kannst du dann den Blitz einsetzen - geht aber nur bei klarem Wasser, aber das ist in Egypten (zumindest da wo ich immer bin) reichlich vorhanden.

    Ansonsten gilt: Nichts angreifen oder mit der Camera berühren.
    Übung macht den Meister !

    Wenn man genügend Zeit verbringt und dabei einhergehend viel Übung erwirbt, kann man schon beachtliche Bilder erzielen.

    Hier einige meiner Bilder vom roten Meer:

    Tageweise aufbereitet und beschrieben:

    Nur noch eine kurzer unvollständige Vorsschau:

    .....alles nur beim Schnorcheln - alleridings bin ich 10 Jahre lang am Roten Meer auch getaucht...damals leider ohne passende Kamera.

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Fotografieren im Flugzeug
    iamsiggiI iamsiggi

    jetstream2x4 wrote:
    ... wenn dir dann eine chique, schwere spiegelreflex entgegen geflogen kommt, dann prost mahlzeit ... denk ich mal ... aber wie gesagt ... ich bin laie
       Notbremsungen komme zum Glück selten vor ..... die DSLR (oder andere schwere Gegenstände auf deinem Sitz kommen da wohl nicht weit.

    Da habe ich viel mehr Angst vor den Leuten, die aufspringen und in den Gepäcksfächern herumkramen, obwohl das Flugzeug noch mit 20-30 Konoten rollt.

    Die herausfallenden Stücke oder Laptops sind dann wirklich ein Geschoss + der stehende Pax ....
    falls der Kapitän wirklich mal herzhaft in die Bremsen steigt.

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Begegnung mit einem Tiger der Meere
    iamsiggiI iamsiggi

    Lexilexi wrote:
    ich finde schon, dass die hotelleute die gäste aufklären sollten.
    denn schließlich haben sie den gästen gegenüber schon eine gewisse aufsichtspflicht
    und die einheimische oder die, die das ganze jahr vor ort sind, kennen die hiesige fischwelt ja besser.

    Ich glaube nicht, dass sie ihre "Haustiere" besser kennen. Für die meisten ist es ein Beruf, mehr nicht.
    Wegen der Aufklärung: Wenn ein Fisch will, ist so ziemlich jeder so schnell da und weg, dass man ihn nichtmal sieht - bevor er angreift.
    An jeden Punkt des Meeres kann binnen einer Minute ien Haifisch auftauschn - wenn er will....
    Wie sollte man da warnen?

    Der Rest steht in Büchern, so viele gibt es da auch nicht, die wirklich gut sind.

    Potentiell gefährlich am Roten Meer sind die Riesendrücker, weil sie von sich aus angreifen, wenn sie Brüten. Alle Anderen lassen einem in Ruhe, wenn man sie lässt.
    Kegelschnecken würde ich auch nicht unbedingt anfassen - herumliegen tun genug. Dafür passiert eigentlich nichts.
    Wo man hinschwimmt, sollte man auch beachten, dass man nicht versehentlich in einen der wenigen freischwimmenden Rotfeuerfische schwimmt....

    In anbetracht der Millionen Gästen am Sinai - habt ihr in letzter Zeit von Schnorchlern/Badegästen gelesen, die aufgrund gefährlicher Lebewesen zu schaden gekommen sind ? Ich nicht - und ich war seit den 90er Jahren ca 18x vor Ort.....

    Tauchen & Schnorcheln

  • Schnorcheln auch bei heftigem Wind
    iamsiggiI iamsiggi

    b2mb wrote:
    Ich habe wieder vor, in den deutschen Wintermonaten nach Ägypten zum Schnorcheln zu fliegen. Gibt es Buchten, Hotels in Ägypten, wo das Wasser bei derartigen Winden so ruhig ist, dass man zum Schnorcheln ins Wasser gehen kann?

    Der Wind ist im Winter meist noch stärker. Aber es ist relativ einfach:

    Der Wind kommt hauüptsächlich aus Norden. Schau dir in Google Earth die Lage der Küsten und Buchten an.

    Man wird sehen, dass es am Sinai relativ viele windgeschütze Buchten und Abschnitte gibt - an der Küste von Hurghada aber relativ wenig....

    Tauchen & Schnorcheln

  • Standardansagen im Flugzeug
    iamsiggiI iamsiggi

    schnicki-schnacki wrote:
    Wenn ich den Beitrag von Siggi lese, wird mir ja richtig mulmig... 😱
    Hoffentlich muss ich sowas nicht hören...nie.
      Echt ?

    Vielleicht beruhigt Dich das:

    Wenn es wirklich ernst wird, wirst Du das sicher merken, aber auch dann wirst Du wohl nur kurz Zeit haben dass dir mulmig wird, denn dann beginnt Dein Körper mit seinem Notprogramm.
    Viele regieren dann wohl geschockt und stoisch, aber daraus wirst du mit Sicherheit von den Flugbegleitern gerissen die Dein Notprogramm in die richtige Richtung lenken.

    falls es Dich jetzt auch nicht wirklich beruhigt hat, dann das:
    Du wirst mit ziemlicher Sicherheit (zumindest beim Fliegen) kaum die Gelegenheit haben, dass herausfinden zu müssen.

    ....sorge Dich nicht, lebe! fällt mir dazu ein.

    Vom "günen Tisch" aus betrachtet, ist manches nicht so gut nachvollziehbar und lenkt so manche Phantasie in die völlig falsche Richtung. Nur wenn man das Drum herum kennt, kann man den kleine Ausschnitt des hier geschriebenen in den Feinheiten erfassen.

    Ich sehe gerade:
    Als Taucherin kennst du all die Ängste und wilden Fantasien, die Nichttaucher bei den Gedanken daran haben.
    Und genau verhält es sich auch bei anderen Hobbies und Aktivitätet.

    Man lernt, mit den möglichen Gefahren umgehen zu können und wirklich Gefähr droht einem meist von den Dingen, die man vorher nicht bedacht hatte. Jeder kommt irgendwann man in heiklerer Situationen, davon sollte man dann lernen.

    In der Fliegerei gibt es ein Sprichwort - das wohl überall gilt:
    "Alle fangen mit einen großen Topf Glück an. Wenn der verbraucht ist, hat man hoffentlich genug Erfahrung"

    Airlines

  • Standardansagen im Flugzeug
    iamsiggiI iamsiggi

    Es kursieren ja immer ziemlich viele (meist auch wahre)  Sprüche / Ansagen herum, aber einen habe ich gehöhrt, den kannte ich nicht:

    Vorgeschichte:
    Ein Freund und Kapitän borgte sich wieder mal eine B737 aus und so flogen wir für eine Tag mal nach Neapel ..... natürlich nicht ganz alleine 😉

    Jedenfalls sagte unsere "Chefin der Cabine" nachdem das Flugzeug auf unserem Heimatflughafen aufsetzte und die vielen Ausflügler applautierten:

    ".....meine Damen und Herrn, sie sollten erst klatschen, wenn die Bremsen wirklich gegriffen haben...."

    Eine andere lustige Begebenheit kürzlich am Cairo - Trip:

    Die Chef de Cabin meldet sich, weil sie ins Cockpit will.
    (heut zu Tage sind ja die Türen geschlossen zu halten)

    Der Erste Offizier am anderen Ende: "...hier Transporterraum"

    Nach dem gang auf die Toilette ruft der Erste Offizier im Cockpit an

    Der Capitän: "Parole?"

    Airlines
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