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  • Mexiko / Playa del Carmen / Fragen über Fragen
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    Mit V-Pay-Karten kann man nur in der EU Geld abheben, mit der Maestro weltweit. Dennoch meine ich mal mitbekommen zu haben, dass man das bei manchen Banken trotzdem im Vorfeld ankündigen muss (bei meiner ist es nicht notwendig).

    Und vor einigen Jahren ist es mit meiner Visa-Karte von Barclay regelmäßig vorgekommen, dass diese beim ersten Versuch im Ausland Geld abzuheben oder etwas zu bezahlen (damals oft USA) mal eben einfach so gesperrt wurde und ich bei der nicht immer erreichbaren Hotline und mit der Zeitverschiebung für eine Menge Geld vom Handy aus anrufen musste um zu erklären, dass ich es war und alles in Ordnung ist, sehr ärgerlich! Aber das ist auch seit Jahren nicht mehr gewesen.

    Ich meine nur, man sollte zur Sicherheit eine kleinere Bargeldreserve und mindestens 2 Karten dabei haben und sich vorher informieren, ob man mit der eigenen Karte in Mexiko grundsätzlich Geld bekommt bzw. ob man die Karte hierfür freischalten lassen muss.

    Und welche Sprachen die Automaten dort sprechen, weiß ich nicht mehr. Ich kann Englisch und zumindest für so etwas ausreichend Spanisch und habe es auch schon geschafft an ausschließlich Rumänisch sprechenden Automaten Geld abzuheben ohne selbst ein Wort der Sprache zu können.

    Hmmm, sorry, dass Sprache ein Problem sein könnte, war mir nicht so klar. Da hilft es vielleicht sich vorher Beschreibungen im Internet anzusehen, weil ATM in anderen Ländern manchmal andere Funktionen haben als bei uns. Daran muss man sich manchmal erst gewöhnen, wenn man nicht weiß, was das Ding einem gerade mitteilen möchte.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Mexiko / Playa del Carmen / Fragen über Fragen
    InspiredI Inspired

    Ich nehme an, ihr nehmt ohnehin eine Kreditkarte mit für unvorhersehbare Ausgaben. Ihr findet in allen touristischen Gebieten Geldautomaten und könnt da ja euer Taschengeld nach Bedarf abheben. Stellt aber sicher, dass ihr mit der Karte auch wirklich im Ausland abheben könnt, bei manchen Bankkarten geht das nicht, und auch eine meiner Kreditkarten wurde mal gesperrt, als ich sie im Ausland genutzt habe.

    Wenn ihr in Shoppingcenters einkaufen wollt, kosten die internationalen Marken ähnlich viel wie in Europa oder den USA. Souvenirs fand ich günstig. Ich habe nicht viel gekauft, und auch da gibt es Preisspannen, aber meine Hängematte war spottbillig, und auch sonst erinnere ich mich, dass ich mich beim Einkauf oft über günstige Preise gefreut habe. Souvenirs wie Hängematten kauft ihr besser nicht in den Touristencentern, sondern ein bisschen außerhalb, das ist tatsächlich erheblich günstiger als dort, wo die Touris aus den großen Hotels sich ein paar Meter vor die Tür bewegen.

    Auswärts Cocktails trinken zu gehen, ist günstiger als in Deutschland, Essenspreise haben mich nicht geschockt, und frische Smoothies haben kaum etwas gekostet. Bei dem guten Essen dort und den vielen Möglichkeiten sich nett einen Schwips anzutrinken und Obst zu kaufen, finde ich es im übrigen schade, sich in einem AI-B.unker zu verschanzen statt die lokalen Möglichkeiten zu nutzen. Ihr solltet also unbedingt auch Geld einplanen um mal das Hotel zu verlassen und euch mal unter die Einheimischen und die individuelle Traveler-Szene zu mischen zum Essen und Trinken.

    Aktuelle Eintrittspreise eurer Sehenswürdigkeiten googelt ihr am besten auf den entsprechenden Websites oder ihr bekommt Anhaltspunkte in einem aktuellen Reiseführer.

    Da ich niemals AI-Urlaube mache und mit dem Mietwagen unterwegs war, kann ich zu anderen Preisen für Ausflüge und Taxi nichts sagen. Aber überlegt euch doch für ein paar Tage ein Auto zu mieten um nach Akumal, zu Cenotes und zu einigen Maya-Stätten fahren zu können.

    Und Akumal, also wenn ich nicht im falschen Akumal war, dann kann ich nur sagen: Da ist es nicht schön! Eine wahre Völkerwanderung vom Parkplatz zum Strand, mehr Menschen als an den Adventssamstagen in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte, sowohl im Wasser als auch am Strand. Ich erinnere mich Angst gehabt zu haben, dass ich von Booten übergemangelt werde, und es war schwer Schildkröten zu fotografieren ohne anderer Leute Beine oder Köpfe auf den Bildern.

    Ich weiß gerade auch nicht, ob es frei zugängliche Süßwasserduschen gab um nach dem Schnorcheln zu duschen.

    Bei dem Betrieb dort hatte ich meine Wertsachen soweit möglich in meinem Hotel und auch im Auto gelassen und den Rest in einem wasserfesten Beutel dabei. Also müsst ihr überlegen, ob jemand bei den Sachen bleiben kann.

    Möglicherweise bieten Diveshops Duschen und Schließfächer. Ich hatte danach gar nicht mehr geschaut, ich war schon bei der Ankunft zu genervt von dem Menschenauflauf dort und von dem Angequatsche wegen irgendwelcher Bootstouren usw.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Korea
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    Noch vergessen: Am Namdaemun-Markt können sie auch gut und günstig abends essen und lokales Zeug shoppen: Witzige Socken für 1 Euro, Täschchen, Tücher, koreanische Klamotten usw.

    Sonstiges Asien

  • Korea
    InspiredI Inspired

    Hallo Nicole,

    in Verbindung mit einer Reise nach Taiwan hatte ich auch 4 Tage in Seoul und bin sehr begeistert wieder gekommen.

    Geflogen bin ich mit Asiana, sehr komfortabler Direktflug im neuen A388, sehr empfehlenswert. Flug und Hotel hatte ich getrennt voneinander gebucht. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen es getrennt zu buchen. Keine Ahnung, was du mit "Pauschalreise" meinst, eine geführte Reise mit Reiseleitung und Hoteltransfer? Ich denke, so etwas wirst du nicht finden, das ist auch nicht notwendig.

    Gewohnt hatte ich im Lotte City Hotel Myeongdong. Das Hotel liegt neben einer Metro-Station, an der 2 für Touristen günstige Linien halten, 5 Minuten Fußweg von dem entfernt, was der Fußgängerzone in Europa entspricht, also einem Shoppingbezirk mit internationalen Ketten und auch kleineren lokalen Läden.

    Auf der anderen Seite des Hotels liegt eine Ausgehmeile mit Restaurants, die in das hübsche Viertel Insadong mündet, wo der schöne Jogyesa-Tempel liegt und von wo man dann auch zu einem der Paläste kommt.

    Von dem Hotel aus kann man auch vieles zu Fuß erreichen. Das Hotel kann ich absolut empfehlen, sowohl von der Lage her als auch allgemein. Ich glaube, ich habe unter 100 Euro pro Nacht gezahlt. Aber es gibt deutliche günstigere Möglichkeiten, die gerade für die Altersklasse deiner Kinder mit Sicherheit absolut OK sind.

    In dem Hotel hatte ich Frühstück mit drin, alles andere braucht und will man ohnehin nicht. Ich kann mich auch an keine Städtereise erinnern, bei der ich nicht maximal Frühstück mit gebucht habe, und es würde deinen Kindern auch einiges entgehen, wenn sie im gebuchten Hotel essen "müssten", falls du überhaupt so etwas findest. Zum einen ist man ja immer irgendwie unterwegs in einer Stadt, zum anderen gibt es in Seoul so vielfältige und tolle Möglichkeiten satt zu werden! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es deinen Kindern gefallen würde, in ein Hotelrestaurant geschickt zu werden.

    In Korea sprießen abends die Essensstände aus dem Boden in Myeongdong, Insadong und anderen Vierteln. Teigtaschen, Fleischspieße, Meeresfrüchte wie Hummer und Muscheln in allen Formen zubereitet, Crepes, Sushi, unterschiedlich gefüllte Omelettes zu Preisen, wie man sie auch in Deutschland auf Stadtfesten zahlen würde bzw. günstiger, vielfältig und sehr lecker machen satt. Auch mittags findet man immer wieder solche Stände.

    Man kann für unter 10 Euro Bibimbap oder asiatische Nudelsuppen essen, es gibt Fondue- und Grillrestaurants, in denen man das Essen selbst am Tisch zubereitet. Es gibt aber auch Fast Food aller Art. Die Preise sind etwas günstiger als ich es in Deutschland erwarten würde. Man kann aber auch sehr viel zahlen für teure Steakhäuser. Interessanterweise sind ein Caffe Latte und ein Stück Kuchen ebenso teuer wie ein ganzes Hauptgericht 😉

    Außerdem gibt es überall kleine Läden, in denen es alles gibt, also Getränke, Snacks usw. Vielleicht kennst du 7-11 aus anderen Ländern, es ist derselbe Stil und es gibt außer 7-11 verschiedene Ketten.

    Man kann für die Metro wiederaufladbare Wertkarten kaufen, die ich sehr empfehlen kann und die die Fahrten echt einfach machen. Alles Wichtige ist auch auf Englisch beschrieben und beschildert. Zwar kann nicht jeder Englisch, aber Google Übersetzer hilft.

    Bei Geldautomaten muss man ein wenig schauen. Es muss ein internationaler Geldautomat sein. Eine Bank heißt "365" oder so, die haben grüne Logos und auch außerhalb der Filiale blaue ATMs. Dort habe ich immer Bargeld abheben können. An dem ATM in den 7-11 hatte ich hingegen kein Glück, die nehmen nur nationale Karten. Außerdem habe ich auch Wechselstuben gesehen, falls sie Euro mitnehmen wollen oder kein Geld am Automaten bekommen.

    Ich fand Seoul superschön, irgendwie hat die Stadt mich mehr angesprochen als Tokio, vielleicht weil ich gar nichts Spezielles erwartet hatte. Man sieht diese breiten lauten Straßen zwischen blinkenden Häuserfronten, viel Stahl, viel Glas, interessante Architektur, alles sehr clean und neu und taucht dann dazwischen in Gassen ein, in denen Kneipen sind, vor denen Männer Brettspiele spielen, wo Kollegen miteinander noch etwas trinken und jede Menge kleine Lädchen sind, die von Badarmaturen bis zu Goldschmiedearbeiten alles Mögliche zu sehen und zu verkaufen haben.

    Das Univiertel Hongdae wird die beiden interessieren, wo am Samstag die Hölle los ist: Essen, Shopping und überall junges Volk, sich singend und tanzend produzierend. Sie werden von dort mit etlichen neuen Handyhüllen eingedeckt nach Hause kommen. Itaewon und Gangnam fand ich hingegen nicht so sehr spannend.

    Deine Tochter hat sich ein interessantes Land ausgesucht, wie ich finde, das von vielen aus der westlichen Welt noch völlig unentdeckt ist. Es begegnet einem auch kaum ein westlicher Tourist.

    Na ja, aber was wolltest du eigentlich wissen? Ich war in den ersten Novembertagen dort: Abends war es durchaus herbstlich frisch mit Temperaturen im einstelligen Bereich, einen Nachmittag war es kühl und windig und ungemütlich, an einem Morgen hat es gegossen, ansonsten hatte ich Sonne, tagsüber war es bei Sonne warm genug fürs T-Shirt ohne Jacke. Sehr spät im November würde ich nicht fliegen, da wird es dann ziemlich kalt. Eine Freundin ist heute aus (allerdings Nord-)Korea wiedergekommen und hatte manchmal -7 Grad.

    Ich hatte Seoul in toller Herbstlaubfärbung erlebt in den Grünanlagen um den Bongeunsa-Tempel und auf dem Berg (Hügel?) auf dem der N Seoul Tower steht.

    Ich glaube, für Seoul braucht man keine speziellen Impfungen. Aber da sollten die beiden sich besser von einem Reisemediziner beraten lassen.

    Und ansonsten finde ich es absolut super, dass du deiner Tochter so etwas Tolles und Ungewöhnliches schenken möchtest, sie kann sich auf eine superinteressante und vielfältige Stadt freuen!

    Sonstiges Asien

  • Handel mit Fake-Bewertungen
    InspiredI Inspired

    Ich habe meine Mail ebenfalls weiter geleitet und würde mich auch über eine Rückmeldung freuen.

    Bei mir landete diese Mail schon vor ein paar Tagen in meinem gmail-Account

    Allgemeine Fragen

  • Mexiko mit einem Kumpel! Allgemeine Fragen wie und was?
    InspiredI Inspired

    Was sollen "Leute vor Ort", die hier mitlesen und schreiben, dir konkret helfen können? Ich hatte im März 2016 in 3 Wochen Mexiko weder Malaria noch sonst eine andere Krankheit gehabt. Eine Bekannte hat es dort vor einigen Jahren mit Dengue erwischt. Hilft es dir, das zu wissen?

    Aber du hast schon recht, ein Reiseforum kann dir vermutlich immerhin weiter helfen in deiner Frage als diese Koryphäe, die offenbar nicht einmal weiß, dass Mexiko ein riesiges Land ist mit unterschiedlichen Klimazonen und unterschiedlicher Vegetation.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Mexiko mit einem Kumpel! Allgemeine Fragen wie und was?
    InspiredI Inspired

    Wenn du mal Google befragst, sagen einschlägige Websites zur Reisemedizin, dass es dort ein nur geringes Malariarisiko gibt, dass in den touristischen Gebieten an der Riviera Maya eher nicht mit Malaria zu rechnen ist und dass die in Yucatan dort vorkommenden Erreger zu den eher gutartigen und mild verlaufenden Formen gehören.

    Allgemein heißt es, dass die prophylaktische Einnahme die Resistenz der dortigen Erreger verstärkt, dass eine Prophylaxe deshalb und wegen der zu erwartenden Nebenwirkungen oftmals weder notwendig noch sinnvoll ist, dass ein Stand-By-Medikament eher sinnvoll ist, wobei ich persönlich nie im Leben auf den Gedanken käme mich eigenmächtig zu behandeln.

    Durch Insekten können dort aber noch ganz andere Erkrankungen übertragen werden, gegen die eine Malariaprophylaxe nichts ausrichten kann, sodass es sinnvoll ist sich generell durch entsprechende Kleidung und insektenabweisende Mittel gegen Stiche zu schützen.

    Google ist aber eine Suchmaschine und kein qualifizierter Arzt. Und die einschlägigen Websites können dir angesichts eventueller Vorerkrankungen oder Risiken auch keine individuelle Empfehlung geben.

    Ich nehme mal an, dein Arzt ist gut informiert und hat sich etwas dabei gedacht, wenn er dir eine Prophylaxe dennoch empfohlen und dir das Medikament oder ein entsprechendes Rezept ausgehändigt hat. Sollte das Medikament oder Rezept allerdings ohne gründliche Recherche mal eben "einfach so" in deine Hände gewechselt sein, würde ich noch versuchen mich durch einen hierfür qualifizierten Arzt beraten zu lassen und ggf. generell den Arzt wechseln.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Anzahlung / Kreditkartendaten per Mail
    InspiredI Inspired

    Wäre Paypal vielleicht eine Option?

    Allgemeine Fragen

  • Rundreise Yucatan Halbinsel
    InspiredI Inspired

    Eine Übernachtung auf der Hacienda Viva Sotuta de Peon ist schön. Dort gibt es nachmittags eine mehrstündige Tour / Führung über die Anlage. Man fährt mit so einem Eselskarren auf Schienen durch die Felder. Diese Tour endet mit der Möglichkeit in der Cenote auf dem Gelände zu baden, die gänzlich in einer Höhle liegt. Anschließend bleibt genügend Zeit nochmals am Pool zu entspannen und auf den Wegen zwischen den Agaven spazieren zu gehen. Passt ein bisschen auf Schlangen auf. Mir lag eine (tot) vor den Füßen, von der ich dann herausgefunden habe, dass sie giftig war.

    Seht euch mal Campeche näher an. Die Stadt hat mir noch viel besser gefallen als Merida und hat viele wirklich fotogene Ecken. Kleiner, beschaulicher und stimmungsvoller, wirklich lebendig ist sie allerdings nur abends: Tolle stimmungsvolle Möglichkeiten auszugehen, viel Musik und belebte Plätze. Tagsüber war die Stadt in einer Siesta bis zum Sonnenuntergang versunken 😉

    Mit dem Fahrrad kann man von den Ruinen in Ek Balam zu einer Cenote fahren, an der nur ein paar Mexicanos herumplanschten. Das fand ich toll. Das ist eine offene Cenote, also liegt nicht in einer Höhle.

    Und toll fand ich auch die Cenote X-Keken. Da fällt Licht nur durch ein kleines Loch in der Decke und wirft Beams. Auch da war ich eine ganze Weile allein, bis leider eine Reisegruppe kam und die fast schon mystische Stimmung in Freibadatmosphäre verwandelte. Diese Cenote liegt in einer großen Anlage. Wahrscheinlich ist es dort Glückssache, ob man da alleine am und im Wasser ist...

    Grundsätzlich würde ich empfehlen eher unbekannte Cenoten herauszusuchen, die nicht so viel frequentiert sind und wo vor allem nicht so viele Gruppen sind, wenn ihr schon individuell mit dem Auto unterwegs seid. Viele sind auch einfach am Straßenrand ausgeschildert...

    Die Cenoten um Tulum, die auch in den Reiseführern beschrieben werden, waren alle schön, aber hoffnungslos überlaufen von Gruppen und Tauchern usw. Da einige von denen auch sehr teuer sind, würde ich genau überlegen, welche ihr sehen wollt. Ein wirklich schönes und genussvolles Erlebnis waren diese oft nicht, wenn man an die ruhigen Alternativen denkt.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Reisen in Taiwan
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    Strandtage in Thailand zu machen, wäre sicher keine schlechte Lösung, wenn du auf den Inselchen vor Taiwan nicht fündig wirst.

    Und da irgendwelche Menschen bei der Mitteilung, du seist in Taiwan im Urlaub gewesen, dir erklären werden, dass sie auch schon mal in Thailand waren, dort sei es so schön, müsstest du diese in dem Fall nicht einmal unbedingt korrigieren 😉

    Sonstiges Asien

  • Reisen in Taiwan
    InspiredI Inspired

    Strandhotels und Bademöglichkeiten findest du im Süden bei Kenting. Ich habe einige Jetski und urlaubende Taiwaner gesehen.

    Auch nördlich von Taipeh an der Westküste gibt es einige Sandstrände. Ich denke aber, Taiwan ist keine typische Badedestination. Ich habe nicht danach gesucht, habe aber keine Traumstrände mit Palmen, die sich im Wind wiegen und idyllischen Beachbungalows mit Hängematte davor gefunden. Das muss auch eher überlaufen sein, zumindest sprach die ausführliche Infrastruktur dort, wo Strände ausgeschildert waren, dafür.

    Die Ostküste ist zum Baden definitiv nicht geeignet. Dort ist Kiesstrand, eine Badestruktur (Duschen, Liegen etc.) habe ich nicht gesehen, die Wellen sind beeindruckend, aber nur zum Ansehen. Die Leute gehen da spazieren oder fahren Fahrrad, teilweise die gesamte Ostküste entlang. Ich bin einmal barfuß nah an die Wasserlinie, weil ich wissen wollte, ob das Wasser warm ist und stand dann plötzlich bis zur Hüfte im Wasser. Und ja, das war zum Glück warm!

    Wahrscheinlich solltest du für so etwas mal die Inselchen vor der Küste näher in Betracht ziehen. Aber aus Zeitmangel kam das für mich ohnehin nicht in Betracht, damit habe ich mich daher gar nicht befasst.

    Sonstiges Asien

  • Reisen in Taiwan
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    Die Vermieter bieten einen Toyota Vios (ausreichend neu, ausreichend motorisiert und auch ausreichend groß für 2 Menschen mit Gepäck) durchweg für 2600 TWD pro Tag an. Letztlich hatte ich aber bei allen angefragten Vermietern einen „zufällig gerade aktuellen Rabatt“ angeboten bekommen und habe letztlich 11700 TWD für 7 Tage und 5 zusätzliche Stunden (ja, man kann noch stundenweise einen weiteren Tag dazubuchen) inklusive Einwegmiete gezahlt. Ich glaube, Benzin hatte um 1 Euro pro Liter gekostet.

    Das schöne Essen in dem winzigen Fischlokal in Hualien und alle weiteren etwas gehobenen Essengehaktionen (Sukiyaki in Taipeh etc.) haben letztlich um die 15 Euro gekostet (500 TWD). Zugfahrt von Taipeh nach Tainan 30 Euro, eine Metrofahrt in Taipeh 0,70 Euro, Starbucks teurer, also so viel wie überall in Asien, Snacks wie eine Schale Reis mit bisschen was drauf mittags am Straßenstand oder ein Fleischspieß oder so um 1 Euro.

    Die schlichte Unterkunft im Fo Guang Shan Kloster hatte 1000 TWD (28 Euro) gekostet und war völlig OK ohne jede Ekelveranlassung, das Hotel mit Onsen in Zhiben hingegen hatte 120 Euro gekostet und war noch lange nicht Ende der Fahnenstange (solides bzw. gutes Vier-Sterne-Hotel mit dem üblichen Standard), meistens habe ich so um 50 – 60 Euro für ein ordentliches zentrales Hotel gezahlt und öfter auch mal ein Upgrade auf einen besseren Blick oder ein größeres Zimmer bekommen.

    Eintritte bzw. Parken an Aussichtspunkten lag meistens um 50 TWD, die Nationalparks waren kostenfrei.

    Mit Google Maps kann man prima navigieren. Und auch in Taiwan hat mein GlocalMe super Dienste geleistet beim Finden von Orten und in der Kommunikation. Ich will nie wieder ohne verreisen!

    Ansonsten hast du ja Zugang zu meinen Fotos und Kommentaren bei Facebook und kannst auch gerne nachfragen, Chriwi.

    Und ja, besonders für die Ostküste und die Taroko-Gorge bietet sich ein Auto an. Wenn man nur die Städte abklappern will, ist der Zug bequem und ein Taxi für Stadtfahrten billig (z. B. in Tainan von der Innenstadt nach Anping, wohl so 5-6 km für 160 TWD).

    Sonstiges Asien

  • Reisen in Taiwan
    InspiredI Inspired

    Ja, das mit dem "Funken" ist richtig, liegt aber nur bedingt am Land, abgesehen davon, dass es mir hier wirklich eher um Sachinfo ging:

    Ich habe viele schöne Tempel gesehen, wunderbare Küste, hatte Blick auf geheimnisvolle nebelverhangene Berge, habe in heißen Quellen gebadet mit Ausblick auf einen Wasserfall und eine überwucherte Dschungelfelswand. Ich habe jeden Tag liebe und nette Menschen getroffen und habe einige Male wirklich sehr gut gegessen.

    Letztlich habe ich mir das Land idyllischer und weniger nüchtern vorgestellt. Städte hatten oft wirklich nicht sehr viel Flair und es gab eben auch gerade in Städten und Orten viele hässliche Ecken.

    Mein Empfinden liegt "nur bedingt am Land", weil ich einfach unglaublich gestresst war, als ich in den Urlaub gefahren bin, ein in mehrerer Hinsicht anstrengendes Jahr hinter mir habe, mehr als einfach nur urlaubsreif war und insofern auch nicht so unendlich genussfähig und offen, sondern einfach auch etwas schnell genervt war. Dafür kann aber Taiwan auch "nur bedingt" etwas 😉

    Sonstiges Asien

  • Reisen in Taiwan
    InspiredI Inspired

    Hallo zusammen,

    nun bin ich schon eine Woche wieder zurück und würde von meinen Erfahrungen berichten.

    Der Flug mit Asiana war super, ordentliches Platzangebot auf der Langstrecke im A380, kinderleichtes Umsteigen in Seoul (was ich übrigens für einen Stop Over absolut begeistert empfehlen kann).

    Von Taipeh aus bin ich gleich mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Tainan gefahren. Ticketkauf für die Metro und die HSR waren kein Problem, für den Bummelzug dann vom HSR-Bahnhof nach Tainan rein schon eher, da habe ich einfach jemanden angequatscht und um Hilfe gebeten, hat er gerne gemacht.

    Tainan hat viel Altes, sehr viele Tempel und einen schönen Nachtmarkt. Taxifahren ist billig, ich habe den Fahrern jeweils Screenshots aus Google Maps von meinem Ziel gezeigt, da stand es auf Chinesisch mit drauf und die wussten, wohin ich will. Ansonsten ist Tainan eine eher unspektakuläre Stadt. So etwas wie eine gemütliche Altstadt habe ich nicht gefunden.

    Kaohsiung habe ich aus Zeitgründen ausgelassen.

    Das Fo Guang Shan Kloster ist schon eine Übernachtung wert. Zum einen kann man den Hauptschrein dann sehr stimmungsvoll abends beleuchtet und leer erleben, zum anderen in aller Frühe (5.30 Uhr oder so) die Morgenzeremonie. Für das angeschlossene Buddhistische Museum braucht man nochmals 2 bis 3 Stunden. Falls ihr in Kontakt mit Hue Shou seid, dem österreichischen buddhistischen Mönch, bringt ihm Käse aus der Heimat oder aus Deutschland mit, darüber freut er sich. Er nimmt sich gerne und viel Zeit für eine Führung und für Fragen, wenn man ihn nicht ausnutzt.

    Ich habe den äußersten Süden dann nur beim Durchfahren gesehen und würde eventuell einen Strandaufenthalt mit Übernachtung(en) dort empfehlen, das einfache Durchfahren bringt hingegen nicht sehr viel. Übernachtet habe ich bei Taitung in Jhiben, einem Ort mit heißer Quelle, weil einfach eine Zwischenübernachtung nötig war. Ein Hotel mit schönem Onsen mit Blick auf Dschungel und entsprechenden Geräuschen ist toll, aber der Ort bietet ansonsten nicht viel, alles eher auch für den chinesischen Geschmack, also modern, etwas protzig.

    Die Fahrt die Küste hinauf nach Hualien hat dann den ganzen folgenden Tag gedauert. Zu sehen gibt es etliche Ausblicke auf 4 Meter hohe Wellen, grüne und etwas bizarre Berge im Hintergrund, einige Höhlentempel etc. Eintritte bzw. Parken kosten sehr wenig, alles ist gut ausgeschildert.

    Für die Taroko Gorge hatte ich dann einen ganzen Tag Zeit. Ich bin die ganzen 19 km durch die Schlucht gefahren. Die Straßen sind recht eng, und falls es ansonsten tatsächlich an den Wochenenden so sehr voll ist, würde ich die Wochenenden meiden. Früh morgens war ich schon dort, das war super und angenehm leer. Aus Reiseführern kann man sich ganz gut seine Aussichtspunkte und kurzen Wanderungen heraussuchen. Alles ist recht komfortabel. Es gibt Parkplätze, ausreichend Toiletten und Beschilderungen, allerdings muss man ein wenig schauen, dass man nicht versehentlich vorbeifährt.

    Übernachtet hatte ich 2 Nächte in Hualien in der Chisingtan Scenic Area um nachmittags und abends noch ein wenig Meerblick genießen zu können. Es war sehr OK dort, allerdings sind die Essensmöglichkeiten sehr begrenzt. "Mu Ming" ist eines der wenigen, aber dafür sensationell guten Lokale dort, wo man allerdings fast kein Wort englisch spricht. Man muss reservieren, es gibt ein festes Menu um 17.30 Uhr oder um 19.30 Uhr.

    Ich hatte dann noch eine Nacht in Jiufen und eine in Beitou, bevor ich nach Taipeh gefahren bin. Jiufen war leider sehr verregnet. Es gibt eine eher kitschige "Old Street", der Ort ist sehr überlaufen, grundsätzlich aber sehr schön gelegen mit Blick aufs ferne Meer, eben auch besonders abends ohne Touris. Die Fahrt von Hualien nach Jiufen war nervig und hat ewig gedauert. Zunächst hat man noch tolle Ausblicke auf Steilküste, allerdings hatte ich Stau durch Steinschlag und dann im Ballungsraum Yilan. Also plant genügend Zeit ein.

    Katzendorf Houtong fand ich eher enttäuschend, auch Beitou braucht man nicht unbedingt. Tamsui habe ich wegen sonntäglichen Staus und Baustellen irgendwann wieder genervt verlassen. Besser ist sicher eine Nacht mehr in Taipeh zu panen. Für Taipeh selbst würde ich 2 Tage einplanen, mit einem Ausflug nach Tamsui (falls es sich denn lohnt) oder wenn man von dort aus nach Jiufen will, dann jeweils noch einen Tag mehr. Beides geht wohl mit Metro bzw. Zug gut.

    Taipeh wird manchmal mit Tokio verglichen, was aus meiner Sicht absolut nicht stimmt. Um die Metrostation Ximen ist eine Einkaufszone, sehr belebt und fast wie am Times Square Glitzer und Glimmer ohne Ende. Dort hatte ich auch mein Hotel, man kann von da aus auch ganz gut einiges erlaufen. Um den Taipei 101 ist ein Einkaufszentrum und eine riesige Ausgehmeile, auch eher futuristisch modern. Taipehs Tempel mochte ich sehr, besonders abends den Baoan-Tempel, der lange nicht so voll ist wie der Longshan-Tempel. Nett war auch die Dihua Street, und natürlich gibt es auch hier ohne Ende Nachtmärkte. Für mich waren absolut die chinesischen Einflüsse im Vordergrund, Japan-Assoziationen hatte ich keine.

    Der kurze, aber sehr steile Aufstieg auf den Elephant Hill kurz vor dem Sonnenuntergang wird belohnt mit tollem Ausblick auf die Glitzerstadt. Hinterher kann man dann ja noch um das Taipeh 101 essen und etwas trinken gehen.

    Grundsätzlich fand ich aber das Nachtmarkt-Angebot nicht so toll (oder vielleicht auch einfach anders) als erwartet.

    Die Metro in Taipeh ist absolut selbst erklärend und simpel zu nutzen. Ich habe immer Einzelfahrscheine genommen, Stadtfahrten kosten meistens 20 bzw. 25 TWD.

    Das Auto in Tainan zu übernehmen und in Shilin wieder abzugeben (Anmietung bei Hotai) war absolut easy, auch wenn dort kaum ein Wort Englisch gesprochen wird. Ich habe meine Buchungsbestätigung auf Chinesisch dabei gehabt, das hat geholfen. Tolls zahlt man beim Abgeben des Fahrzeuges, es war ein verschwindend geringer Betrag.

    Das Fahren war kein Thema. Etwas verwirrend ist, dass in Taiwan auf den Straßen immer sehr viel Geblinke ist und man als Laie sich erst daran gewöhnen muss, ob da ein Laden durch verzweifeltes Geblinke auf sich aufmerksam machen will oder ob es ein Verkehrszeichen ist. Die Straßen waren durchweg gut, Tanken kein Problem.

    Ungewohnt beim Parken: Oft bekommt man auf Parkplätzen einen Zettel unter den Scheibenwischer, das ist das Parkticket. Allerdings zahlt man nicht an Automaten, sondern man nimmt bei nächster Gelegenheit das Ding mit in den 7-11, wo er an der Kasse einfach abgegeben und gezahlt wird. Da die Dinger ausschließlich auf Chinesisch beschriftet waren, wusste ich erst gar nicht, was ich damit anfangen muss, habe die Dinger aber zum Glück auch nicht einfach ignoriert und weggeworfen...

    Hotels waren alle super in Ordnung, Ein- und Auschecken ohne Firlefanz. Trinkwasser gibt es im Zimmer. Frühstück ist eher für den asiatischen Geschmack, aber Toast und Marmelade gibt es auch.

    An jeder Ecke gibt es einen 7-11 oder einen Familiy Mart mit allem, was man so braucht.

    Sprachlich wurde es manchmal schwierig. Google Übersetzer wird gern genutzt, In Taipeh und Tainan haben viele auch ganz gut Englisch gesprochen, an anderen Orten wiederum gab es teilweise nicht einmal Speisekarten auf Englisch oder Beschilderungen an Sehenswürdigkeiten. Es ließ sich aber immer irgendwie regeln. Das war immer ein bisschen Glückssache.

    Ich habe mich jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt, war aber manchmal etwas irritiert durch die sehr zurückhaltende Art der Taiwaner und dieses Meiden von fast jedem Blickkontakt. Man trifft aber immer wieder sehr nette Menschen, die ihr Englisch ausprobieren oder einem weiter helfen. Belästigungen (Aufforderungen zu kaufen etc.) oder irgendwelche Scams gab es gar nicht. Reisegruppen (evtl. vom Festland?) muss man wohl mit Humor nehmen, da wurde ich einige Male fast über den Haufen gerannt, die Gruppen wurden mit einem Megaphon beschallt.

    Wenn ich noch weiter helfen kann nach meinen bescheidenen 10 Tagen Taiwan, schreibt gern hier drunter oder schreibt mir eine PN.

    Viele Grüße!

    Sonstiges Asien

  • Wie viele Zwischenstopps auf Flug vertretbar?
    InspiredI Inspired

    Wie du selbst andeutest, ist das eine Frage der Lebenssituation und der Prioritäten. Wenn man Zeit ohne Ende hat, darf es auch ein längerer Flug sein. Allerdings wird es bei einer gewissen Reisedauer anstrengend. Manchmal lege ich bei einem ohnehin nötigen Zwischenstopp ein paar Tage ein um mir den Ort anzusehen. So bin ich auf dem Rückweg von Taiwan am nächsten Wochenende in Seoul.

    Wenn ich nur wenig Zeit habe und in 12 Stunden in Los Angeles sein kann, ist es mir die 100 € Ersparnis nicht wert, wenn ich dafür 17 Stunden unterwegs bin und um 3 Uhr nachts zu Hause aufbrechen muss.

    Ich fliege derzeit am liebsten direkt und mit maximal einem Zwischenstopp. Im Moment ist Zeit das woran es mir am meisten mangelt.

    Wenn du sehr viel Zeit hast, spricht meiner Meinung nach aber auch nichts gegen zwei oder drei Zwischenstopps, wenn man die Pausen auch wirklich zur Erholung nutzen kann bzw für interessantes in aufregenden Städten.

    Allgemeine Fragen

  • Aus dem Ausland über WIFI ins Festnetz telefonieren
    InspiredI Inspired

    Ja, man kann über Skype auch Festnetzanschlüsse anrufen. Man muss vorher Guthaben erwerben. Bei Skype kann man dann auch nachsehen, welche Kosten pro Minute entstehen, das ist aber nicht viel. Ansonsten kostet es nur das Datenvolumen.

    Allgemeine Fragen

  • Urlaub März 2018: zuerst Großstadt dann Strand
    InspiredI Inspired

    New York und Florida.

    Und wenn es auch in der Stadt schon warm sein soll, dann vielleicht New Orleans und Florida.

    Oder eben Miami für beides.

    Allgemeine Fragen

  • Speisen - worauf achten?
    InspiredI Inspired

    Igitt! Das schlägt ja noch den ganzen Fingernagel, mit dem in der Küche vor etlichen Jahren mal mein Essen verziert wurde...

    Bulgarien

  • Speisen - worauf achten?
    InspiredI Inspired

    Ha ha ha, na klar! Und es gibt Länder, in denen die Teller mal eben mit dem eigenen seit 1 Woche durchgehend bei der Arbeit getragenen T-Shirt abgetrocknet werden oder wo der Koch in die Pfanne spuckt um zu prüfen, ob sie schon heiß ist und wo man sich beim Marktbesuch schon entscheidet die nächsten Wochen dann doch lieber vorübergehend vegetarisch zu leben...

    Aber an Buffets halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, mit jedem Gast, der seine Nase über Platten und Schüsseln beugt, für angestiegen...

    Bulgarien
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