caribiangirl
Keine Ahnung von Tuten und Blasen 
Das ist ein ururalter Witz, den haben wir uns schon in der Klippschule erzählt. 
die DPA meldet:
Bombe an Bord? Dutyfree macht´s möglich
- November 2006 06:40 Uhr
Mainz (dpa) Die neuen Sicherheitsbestimmungen auf Flughäfen bieten nach Darstellung des ZDF-Magazins «Frontal 21» keinen ausreichenden Schutz gegen mögliche Bombenanschläge in Flugzeugen.
Trotz der Vorschriften sei es möglich, bombentaugliche Stoffe, die zum Teil aus Duty-free-Geschäften am Flughafen stammten, in Flugzeuge zu schmuggeln
.
Über einen erfolgreichen Schmuggelversuch am Frankfurter Flughafen berichtet das Magazin nach eigenen Angaben am Dienstag um 21.00 Uhr. Ein Experte habe bestätigt, dass Sprengvorrichtungen gebaut werden könnten, die ausreichten, um ein Flugzeug «aus der Luft» zu holen.
Seit dem 6. November gelten für Flugpassagiere in der EU neue Regeln für das Handgepäck. So dürfen nur noch begrenzte Mengen flüssiger Stoffe etwa Getränke, Parfüm, Haarund Duschgel, Zahnpasta, Spray, Creme und Rasierschaum mit in die Kabine genommen werden. Ausnahmen gelten bei Medikamenten und Spezialnahrung. Nicht betroffen sind flüssige Stoffe, die erst nach den Sicherheitskontrollen am Flughafen gekauft werden. Die neue EU-Verordnung ist eine Reaktion auf die vereitelten Terror-Anschläge von London im August. Damals wollten Täter mehrere Flugzeuge vermutlich mit Flüssigsprengstoff zur Explosion bringen.
Nach Darstellung des ZDF konnten Reporter des Magazins ungehindert mit chemischen Trockensubstanzen die Kontrollen am Frankfurter Flughafen passieren. «Im Duty-free-Bereich konnten weitere Materialien besorgt werden, mit denen eine funktionsfähige Bombe hergestellt wurde», teilte das ZDF mit. «Sie wurde dann unter fachmännischer Aufsicht auf einem Sprengplatz zur Explosion gebracht.» Die Sprengung habe ausgereicht, um einen Mittelklassewagen schwer zu beschädigen.
Der Kampfstoffexperte der Technischen Universität Cottbus, Prof. Wolfgang Spyra, habe die Gefährlichkeit des Chemikalien-Cocktails bestätigt: «Mit den Dingen, die man durch die Sicherheitskontrollen gebracht hat und mit den Dingen, die ich noch zusätzlich im Duty-free-Shop erwerben kann, kann ich Sprengvorrichtungen bauen, mit denen ich ein Flugzeug aus der Luft holen kann», wurde er vom ZDF zitiert. Spyra kritisiert nach Angaben des Senders, dass die Passagiere vor dem Einsteigen auch feuergefährliche Substanzen wie hochprozentigen Alkohol oder Parfüm einkaufen und mit an Bord nehmen können.
Er plädiert für Duty-free-Einkäufe erst nach der Flugreise.
Quelle:
http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/topnews_
39e94031fec71bec7c431629090bb154.html
Maiglöckchen
Nach Kuba im Januar 