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  • Baron Palace Resort Sahl Hasheeh
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    Weißt du, so etwas steht immer in den hotelbeschreibungen. Meist unten links. Auch kann man sich bei Youtube bestimmt einen Film ansehen, gib mal ein, Baron palace, Silvester. Irgendjemand hat bestimmt was eingestellt

    Archiv (nur lesen)

  • Verhalten in Ägypten
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    Wie kommst du folglich auf die Idee, dass sie plötzlich alle Gepflogenheiten der westlichen Welt als völlig normal ansehen?

    Noch einmal:
    Sie können es nicht als normal ansehen, denn ihr normal ist ein anderes, soweit gebe ich Dir Recht.

    ABER:
    Ihr normal ist nicht mehr wert als unser normal, egal, auf welchem geographischen Gebiet ich mich befinde. Man muss als Mensch kommunizieren und zusammen kommen. Und wenn ich einem Ägypter unter Einhaltung aller SEINER Höflichkeitsregeln - denn nach meiner Höflichkeit hätte ich ihn direkt angesprochen und nicht den höchsten verfügbaren Angestellten gesucht, bei ich mich auch noch versichert hatte, dass der glotzende Ägypter vom Status her angesprochen werden darf - nicht sagen darf, dass meine Kultur es als unhöflich empfindet, wenn er meine Tochter so anstarrt ...
    und er das blöd findet,
    kann ich ihm nicht helfen. Aber gesagt werden muss es ihm, damit meine Tochter geschützt ist.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
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    strikt islamisch geprägten kleinen Welt um sie herum. Nun haben sie einen Job in so einem Touristenhotel. Im Islam kommt Relativieren, kritisches Nachdenken oder gar Überbordwerfen bezüglich tradierter und gelehrter Ansichten sowieso nicht vor, und welterfahrene helle Köpfe sind sie allermeist auch nicht. Wie kommst du folglich auf die Idee, dass sie plötzlich alle Gepflogenheiten der westlichen Welt als völlig normal ansehen?

    Ist das mittlerweile so? Ich war beruflich auch schon in solchen Tourihotels und habe mich abends mit den Leuten unterhalten;
    viele von denen waren gerade im Sommer z.B. Lehrer aus Kairo oder Ingenieure, die keinen Job gefunden haben...

    mein Job ist Wissenschaftler an der Uni für Interkulturelle Kommunikation und ich war auch schon viel mit der Bundeswehr in Krisengebieten als Berater unterwegs,
    und viele meiner Kollegen, vorzugsweise im arabischen Gebiet, hatten außerhalb ihrer Einsätze tatsächlich Nebenjobs in der Touri-Branche....

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
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    .... und solange man dem arabischen Mann nciht erkärt,dass das Anstarren auch in unserer Kultur nicht okay ist, gibt es langfristig kein entspanntes Miteinander, sondern die Unterschiede bleiben auch weiterhin bestehen und sorgen für Missverständnisse und eben Unwohlsein und Schmerz.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    ....
    dieses einseitige Nachgeben bzw. Akzeptieren ist übrigens auch mit die Hauptursache unserer Gastarbeiterproblematik im eigenen Land 😀, indem im Namen der kulturellen Toleranz (eigentlich heißt es richtig: Kulturrelativismus) eine Ghettoisierung erfolgt ist mit Leuten,
    die seit 50 Jahren hier leben und noch immer vom Kopf her in der Türkei sind.

    Gott sei Dank ist man nun bei den aktuellen Flüchtlingswellen schlauer,
    indem sie Deutsch lernen müssen und ihnen klar gemacht wird, dass auch die deutsche Kultur ihr Recht hat.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    s ist nicht die Aufgabe eines westeuropäischen Touristen, in welchem Reiseland auch immer den Einheimischen kulturelle Unterschiede zu erklären mit der Intention, ihre eigenen über Bord zu werfen. I

    NIcht immer, aber wenn die situativ aufploppenden Gewohnheiten der fremden Kultur den Touristen so in die Enge treibt, dass sich dieser Unwohl fühlt, darf er auch was sagen.
    Und die Intention ist nicht "über Bord werfen", sondern Kommunikation und kulturelles Miteinander. Und das funzt nicht!!!,
    wenn nur einer (der Tourist in diesem Falle) nachgibt, bis es ihm wehttut. Die Grenze ist bei Schmerz erreicht.
    Oder soll man z.B. das Anstarren tolerieren, da es sich durch die Kultur in Ä erklärt, aber körperliche Gewalt nicht, obwohl sie vielleicht auch in der Kultur begründet ist?
    Der Grad der Duldsamkeit ist der eigene Schmerz - manche empfinden ihn beim Anstarren, manche bei fremden Essgewohnheiten, manche erst beim Begrabschen.
    Aber der Ursprung ist der gleiche: kultureller Unterschied. Und dieser sollte idealerweise überwunden werden.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    Toleranz ist übrigens auch kulturelle induziert 😀
    es geht nicht um Arroganz, sondenr leben und leben lassen. Und anstarren eines jungen Mädchens, welches sich nach seiner Kultur verhält, ist genauso daneben, wie der Bikini für den Ägypter. Deswegen muss man sich in der Mitte treffen und das geht nur über Kommunikation. Keine Kultur ist besser als die andere oder hat mehr Rechte.

    Und der Tolerante ist nicht imemr der Gelackmeierte,
    beispielsweise sind z.B. amerikansche Unternehmen heute oder englische Eroberer damals nur dann erfolgreich (gewesen), wenn sie das Fremde, was sie vorfinden, akzeptieren. Am Schluss hat Coca-Cola eine Milliarde mehr, wenn akzeptiert wird, dass die Automaten nicht rot sein dürfen (weil rot im betreffenden Land eine unanständige Farbe ist) und England hatte das Commonwealth.

    Wer ist/war da der Gelackmeierte, weil er kulturelle Unterschiede akzeptiert hat? 😀

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    Du vemischst schon wieder kulturelles Lernen mit Handeln. Und nun auch Landeskunde, ist aber auch Teil des kulturellen Lernens. ...
    Du unterstellst, dass man Gefangen in siener Kultur ist und z.B. die ganzen Medien wie Internet oder eben auch Kulturkontakte so gar keine Wirkung auf den einzelnen haben. Das ist einfach nicht so. Es entwickeln sich viegestaltige kulturelle Identitäten, manche mehr, manche weniger, aber die Ursprungskultur wird immer mehr überwunden.
    Abgesehen ist diese Unterscheidung nach Nationaliäten + deren anscheinend bestimmtes Verhalten/Wissen alleien schon dewegen Quark,
    weil DEN Chinesen oder DEN Ägypter nicht gibt. Kulturen sind auch innerhalb eines Landes verschieden, nicht jeder nimmt an allem einer Kultur teil oder teilt alle Werte, die andere seiner Kultur haben.
    Ich könnte Dir nun tatsächlich die Quellen dafür nennen,
    aber sonst bin ich endgültig in der Intellektuellen Ecke, was übrigens nur bedingt stimmt, denn ich arbeite beruflich sehr viel mit Kulturen von und auf der ganzen Welt zusammen, u.a. auch viel mit Arabern (im Heimatland und als Flüchtlinge). Und da komme ich mit meinem aus Büchern abgeleiteten Wissen immer ganz gut zurecht, sonst hätte ich meinen Job nicht 😀

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    zweiter Absatz von oben:
    auch kursiv zu verstehen.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    Ist nicht meine Meinung. Wenn man Gast in einer fremden Kultur ist, sollte man sich auch nach dieser Kultur richten.

    Das kann man nicht, weil man sie nicht versteht. Man weiß nur, was der eigenen zuwider ist. Und das kann man kommunizieren, egal, auf welchem geographischen Gebiet ich bin.

    Und besonders, was das Signalgeben anbetrifft. Wenn man bei einem Nomadenvolk zum Essen eingeladen ist, sollte man möglichst nicht mit der linken Hand zugreifen.

    Das ist kulturelles Lernen. In dem Falle nur äußere Signale, ein paar hat man drauf, aber es geht halt nicht tiefer. Außerdem lernen auch die Beduinen - sie wissen, dass die linke Hand für Europäer in Ordnung ist und können dann auch großzügiger sein. Wenn sie das nicht sind,
    wollen sie den Falschhänder nicht als Gast integrieren, sondern ihn separieren, weil sie auf seinem Status als Ausänder rumreiten, anstatt auf seinem als Gast.

    Das gegenseitige Tolerieren kultureller Unterschiede setzt das Wissen um diese voraus.

    Nein. Das ist überholt. Kulturelles Lernen ist nicht alles. Es ist nur ein Teil der interkulturellen Kompetenz.

    Das ist aber nicht immer gegeben.
    Beispiel: Der ägyptische Mann hat nur gehört, das westliche Frauen sexuell freizügiger sind. Beim Anblick der 17-jährigen wundert er sich darüber, dass schon so junge Mädchen eindeutige Paarungssignale aussenden.

    Deshalb starrt er sie an. Die Reaktion des Vaters darauf kann er wiederum nicht nachvollziehen.

    Muss er ja nicht,
    er muss sie nur akzeptieren und sich dann passend verhalten, aus Respekt vor der westlichen Kultur.

    Der Vater bietet seine Tochter ja als Lustobjekt an, in dem er ihr den Auftritt im Bikini gestattet.

    Der Ägypter hat einen Stereotyp gehört und begründet seine Beobachtungen monokulturell, aus seiner Kultur heraus.
    Er kann es nicht wissen, dass Anstarren auch in der Kultur des Mädchens nicht passt. Deswegen sagt man es ihm ja,
    damit auch er kulturelle lernt und langfristig kulturell kompetent,
    indem er seine eigene Welt nicht als allein seligmachend versteht. Vielleicht schafft er es nicht, aber man muss es ihm sagen, vor allem,
    wenn er öfter mit Touris zu tun hat. Deswegen wird er seine Meinung nicht ändern, aber die Touris besser verstehen.

    Ein Signal wird (wegen anderem kulturellen Hintergrund und vielleicht aus Unkenntnis falsch gesendet oder dekodiert.

    Ja, das ist die Grundlage aller Kommunikationsmodelle, die Kultur ist die black box, die Störung zwischen Sender und Empfänger.

    Die Störung ist die kulturelle Gebundenheit, die dann keine mehr ist, wenn man darüber redet und gemeinsam einen Konsens schafft.
    Egal, in welchem Land man ist, ob als Gast oder als Gastgeber.

    Nicht eine Kultur hat Recht. denn sie ist so tief im Menschen , dass manche Dinge für einen halt inakzeptabel ist.
    Und für jemanden aus einer westlich-individualistischen Kultur kann die Einschränkung seiner Selbstbestimmung genauso furchtbar sein wie für einen Ägypter ein Mädchen im Bikini.

    Das Handzeichen, das in Südafrika "der Bus ist voll" bedeutet, wird bei uns fürs Pop... verwendet.

    Wieder ein Beispiel aus dem sog. kuturellen Lernen, wobei auch die Südafrikaner wissen, dass das Zeichen bei uns eine andere Bedeutung hat und sich darauf einstellen können genaus, wie wir umgekehrt auch.
    Diese Kategorisierung, "die machen das so, die anderen so..." ist übrigens immer mehr in der Auflösung - aufgrund der Globalisierung, mal vereinfacht.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    deine Begründung zu Frauenklamotten ist total idealisiert.

    Nein, soziologisch-empirisch fundiert, sonst würde ich es nicht schreiben. Ich schreibe keine eigenen Meinungen zu diesen Mechanismen.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    grisul

    wenn mein sohn in einer anderen kultur auf eine art behandelt werden würde, von mir aus von frauen am pool lüsten angesehen, dann würde ich auch höflich darauf hinweisen, dass hier verschiedene ansichten aufeinander prallen udn wir uns in der mitte treffen müssen.
    keine kultur hat recht, auch nicht der, der in dem betreffenden land zu hause ist.
    und dass frauen unbedingt auffallen wollen, bezweifle ich. bei uns sind klamotten ein ausdruck der persönlichkeit und nicht der gesellschaftlichen stellung (das war mal) oder gar des geschlechts.
    und wenn die persönlichkeit sagt: okay, ich will auffallen, dann wird halt so gehandelt, also bikini etc..,
    aber davon abzuleiten, dass frauen nur bikini anziehen, damit sie auffallen, ist nicht zutreffend. manchmal will man das teil einfach nur tragen, weil es einem gefällt. und wegen dem persnlcihen geschmack dann unsittlich angefasst oder angestarrt zu werden, ist nicht in ordnung. zumindest in unserer kultur, die auch ein ägypter in ägypten zu akzeptieren hat. integration ist immer wechselseitig.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    ...und wenn ich...

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    zu schnell...

    was ich sagen will:
    auch bei uns, als nachgewiesen Blickkontakt haltende Kultur, bis Angehörigen anderer Kulturen die Augen bluten, gibt es ein Zuviel. Und wen nicht das als "Zuviel" empfinde, hat ein Ägypter die Grenze weit hinter sich gelassen. Da wir aber offener bei der Wahl unserer Klamotten sind + eben die Sache mit Hand geben, Augenkontakt halten (und keine Unterscheidung hinsichtlich der Stellung in der Familie, zumindest nicht mehr), kann jemand z.B. aus Ägypten nicht erkennen, dass es auch bei uns ein "Zuviel" gib. Demjenigen das zu sagen, ist auch in Ä höflich, denn Ä ist eine kollektivistische Gesellschaft, deren Ursprung Kontaktknüpfen ist. - übrigens auch bei Nicht-Ägyptern oder nicht -Moslems, da sich die "Freundschaft" oder "Bekanntschaft" tendenziell nicht über nationalistisch/religiös konstituiert, sondern über gemeinsame Erlebnisse und Offenheit im situativen.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    ....wir hier in Mitteleuropa bzw. D sind sogar so ziemlich mit die einzige Kultur, wo offener und vor allem längerer Blickkontakt als Zeichen von Höflichkeit gelten -
    Asiaten sind zum Beispiel auch sehr auf Augen fixiert, aber nur deshalb, weil sie eben so besonderes sind, Blickkontakt ist was selteneres.

    Ägypten

  • Verhalten in Ägypten
    kal-el98K kal-el98

    ....Toleranz gilt aber auch umgekehrt. Die Teeniemädels laufen nicht oben ohne rum,
    aber als ein ägyptischer Mann, dessen Frauen im Burka in den Pool sind, unsere Tochter (17) im Bikini ständig angestarrt hat, habe ich dem nächsten Angestellten erklärt, er möchte dem Mann bitte meines Respekts versichern, aber dass hier zwei Kulturen aufeinanderprallen und in meiner Kultur ist es unhöflich, wenn ein Mann ein unverheiratetes Mädchen so anstarrt, das wäre ihrem Vater nicht Recht.
    In seiner, wenn er das mit Verheirateten tun würde. Meine Tochter zieht sich jetzt ein T-Shirt an, wenn sie im Hotel abseits vom Pool rumläuft, aber er soll sich zusammenreissen. Danach war es okay. Denn natürlich hat er es weiter erzählt.

    Ägypten

  • Welche Highlights/Ausflüge wenn man in Hurghada ist?!?!
    kal-el98K kal-el98

    ... und in meinen Augen machen die Ägypter das mittlerweile super,siehe meine Ausführungen im Auslastungs-Fred.

    Ägypten

  • Auslastungen Hotels Hurghada
    kal-el98K kal-el98

    ... und die ganzen Autowracks werden nun wohl auch schneller entsorgt... gab´ da einen subaru beim Jasmin-Village, ich glaube,
    dem habe ich 7 Jahre immer hallo gesagt beim Vorbeifahren... bis er dann endgültig ausgeschlachtet und verrostet gewesen und uner dem Sand verschwunden ist.

    Ägypten

  • Auslastungen Hotels Hurghada
    kal-el98K kal-el98

    UND einige Ägypter sprechen nun Deutsch und tragen westliche Kleidung und zwar, so, wie sie sich gehört, nicht mehr auf links oder sonstwie fremdverwendet, wie weiland zu beobachten....
    allerdings scheint man den Piaster abgeschafft zu haben und zum Tal der Könige kann man nun hochfahren, es kostet alles Eintritt UND es gibt ein Infocenter....

    Ägypten

  • Auslastungen Hotels Hurghada
    kal-el98K kal-el98

    ....ich bin seit 1989 in Ägypten am Schnorcheln und Tauchen - glaubt mir, für mich gibt es generell keine von Strand aus zu erreichenden guten Riffe.
    Es gibt aber auch gute Neuerungen....
    Gott sei Dank hat man anscheinend nun allmählich die Gewohnheit eingestellt, die Anker auf die Riffplatten zu werfen oder sich, während die Touris im Wasser sind, von den kids Kugelfische holen zu lassen, die an Bord auszuweiden und dann ein paar Tage später getrocknet als Lampenschirm oder Ballon am Strand zu verkaufen.
    Auch gibt es nun Strandpromenaden und die Landminenfelder an den Ufern sind nun wenigstens gekennzeichnet oder gar gesperrt.
    Auch gehen mittlerweile die Ägypter selbst in`s Wasser!!!
    UND sie haben Zugang zu den Hotels am Meer, früher streng verboten!
    Absolutes Sperrgebiet für Einheimische. Des Weitern fahren shuttleBusse (!!) und die sind auch noch pünktlich in Form von Minuten - nicht mehr von Tagen (schon mal im Sinai auf den Bus gewartet mit einer Teebude für ägyptsiche Männer in Reichweite, die alleine für die Abfahrt ein Zeitfenster von vier Tagen überlegt haben?).
    Es gibt Stege über die Riffe und so etwas wie life guards!!!

    Ägypten
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