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  • Ausreisesteuer Flughafen Porlamar?!
    KarlheinzKK KarlheinzK

    Jessy1102 wrote:
    Scheint ja eine Frage zu sein die jeden beschäftigt... Fliegen auch mit der Condor und die von dem REiseveranstalter meinte auch die müsse extra bezahlt werden.... Wobei ich andere schon gefragt haben die über den selben Veranstalter und auch mit der Condor geflogen sind nichts bezahlen mussten... ❓ Das verwirrt... Naja, ich werde es am 06.10. merken wenn wir unseren Rückflug antreten!

    Richtig, ich fliege auch am 6.10. mit Condor zurück, dann werden wir sehen, ob die Gebühr enthalten ist, oder nicht. Bei meinem letzten Flug im Juli war sie definitiv noch enthalten. Auf jeden Fall könnte es sich lohnen, 115 BsF mit zum Abflug zu bringen, die man vorher für ca. 35 bis 40 USD (je nach Tages-Parallelkurs) getauscht hat, dann wird es billiger als bei der Zahlung in Dollar, die zum offiziellen Kurs umgetauscht werden. Am Flughafen wird niemand auf die Zahlung in Dollar (oder Euro) bestehen, da Geschäfte in Fremdwärungen in Venezuela verboten sind!

    Südamerika

  • Das 1.Mal auf der Isla Margarita!
    KarlheinzKK KarlheinzK

    _esperanza wrote:
    hi 🙂

    also grundsätzlich sollten sie beschriftet sein... wobei man mir von den "SAMBIL Taxis" abgeraten hat (die sind so angeschrieben...). und die zugelassenen taxi-fahrer haben so ausweise im kreditkartenformat... wobei, die erkennt man ja von aussen/weitem ja auch nich wirklich :?

    Warum ist von SAMBIL-Taxis abzuraten? Diese Taxis gehören zu den wenigen Taxis, die "offizielle" Preislisten mit Namen von Hotels und anderen Orten auf der Insel im Auto innen an der Scheibe hängen haben. Auf diese Preise kann man sich verlassen und zahlt keine Phantasiepreise.

    Apropos Preise: innerhalb vom Porlamar zahlt man zur Zeit 12 BsF pauschal, alles darüber ist Wucher. Zu und von den Hotel in Playa el Agua und sonstige Ziele ist es mehr, Preislisten gibt es nur in den oben erwähnten Taxen.

    Ein Ausweis ist ein so sicherer Beweis für die Ehrlichkeit des Taxifahrers wie sein Lächeln. Also bitte keine Halb- und Unwahrheiten verbreiten.

    Tatsache ist, dass es im Prinzip keine "offiziellen" Taxis und damit auch keine äußeren Anzeichen wie Schilder oder Farben gibt.

    Wenn Ihr vom Hotel aus fahren wollt, lasst Euch von der Rezeption ein Taxu bestellen.

    Wenn Ihr aus Porlamar zurückfahrt, am besten von einem Einkaufszentrum aus, mit Taxis mit Aufschrift Sambil oder Rattan beispielsweise.

    Möglichst nicht mit Taxis fahren, die ein Taxischild im Auto vorne an der Scheibe kleben haben, dies sind die "Piratentaxis", die das Schild ankleben und abnehmen nach Belieben (oder je nach "Opfer")...

    Südamerika

  • Infos zu Isla Margarita
    KarlheinzKK KarlheinzK

    elke3 wrote:
    Geld

    Seit dem 1. Januar 2008 gibt es in Venezuela eine neue Währung. Sie heisst Bolivar Fuerte (BsF) und löst den Bolivar (Bs) ab. Für die Reisekasse empfiehlt sich Bargeld und eine Kreditkarte.
    Die Nebenkosten sind sehr günstig, Bier oder Softdrink ca. 50 Cent, Coctails 1 bis 1,5 Euro. Hauptgerichte: 2 bis 5 Euro.

    Hallo Elke, die Angabe von solchen Preisen in Euro ist immer mit Vorsicht zu genießen, nicht zuletzt aufgrund der galoppierenden Inflation. Aber auch die Unsicherheit beim Wechselkurs (offiziell, "parallel") ist irreführend. Warum nicht den Preis in Bolivares angeben und jedem selbst überlassen, wie er an die Landeswährung kommt?

    Hauptgericht im "Mittelklasserestaurant" in Porlamar/Pampatar: ab 25 BsF, Softdrink in "normaler" Kneipe: durchschnittlich 3 BsF. Stand: Juni 2008.

    Der Hinweis auf die Kreditarte gilt außerdem nur für diejenigen, die zum offiziellen Wechselkurs umrechnen und bezahlen wollen...

    Archiv älterer Threads

  • Shopping Isla Margarita - Sambil?
    KarlheinzKK KarlheinzK

    Als Alternative zum Sambil gibt es die Einkaufsstraße "Avenida Santiago Mariño" (und teilweise der zentrale Teil der "Avenida 4 de Mayo"), in der die meisten "Markenläden" aus dem Sambil vertreten sind. Offiziell sind die Preise ähnlich, aber die Rabatte reine Verhandlungssache. Lohnt sich, wirklich, man muss aber von Laden zu Laden raus in die Hitze 😉 .

    Wem es nicht auf bestimmte Markenlabel (oder die Echtheit der Labels) ankommt), findet in hunderten von Läden rund um den "Plaza Bolivar" und den zwei parallellaufenden Einkaufstraßen runter zum Meer alles, was man an Sport- und Alltagsbekleidung braucht. Einfach handeln und viel Geld sparen gegenüber Sambilpreisen.

    Ganz nebenbei: ins Sambil gehen viele nur, um der Hitze zu entfliehen beim Schaufensterbummel. Wie schon richtig gesagt, Kino und McDonalds und das wars...

    Südamerika

  • Venezuela: Neue Währung ab 01.01.2008
    KarlheinzKK KarlheinzK

    Für alle, die NICHT an Schwarztauschkursen interessiert sind, gibt einen sehr offiziellen Kurs für den "Dolar Paralelo", nicht zu verwechseln mit dem "Dolar Callejero". Darüber zu reden, ist vielleicht nicht so schlimm, aber beim Herausfinden ob man günstig oder eher ungünstig tauschen kann, vielleicht hilfreicher als Lamentieren. Hier kann man weitere Informationen finden:

    http://bonosvenezuela.blogspot.com/

    Hoffe, dass es erlaubt ist, diesen Link einzufügen...

    Südamerika

  • Venezuela: Neue Währung ab 01.01.2008
    KarlheinzKK KarlheinzK

    Der aktuelle Kurs (9. Juni 2008) für den Dolar Parallelo: 3,2 in einem einzigen Laden in Porlamar, sonst eher 3 bis 3,1. Der niedrigere Kurs gilt auch für Playa el Agua.

    Südamerika

  • Nostalgischer Rückblick eines Südamerika-Fans!
    KarlheinzKK KarlheinzK

    AEVFranke wrote:
    Tja, was soll man nun zu Karlheinz sagen, der bei aktuell 2 von 3 Beiträgen stänkert?

    Den Flair von "damals" wird es dann leider einfach nicht mehr geben. Und genau das wollte man mit diesem Tread hier ansprechen.

    Sorry, wusste nicht dass für kritische Anmerkungen eine Mindestanzahl von Beiträgen erforderlich ist. Werde mich bessern. Vielleicht.

    Wenn es also nur um "den Flair von damals" geht, dann kann man sich auch mit dem mitleidigen Lächeln für Touristen zurückhalten. Früher war eben in dieser Hinsicht alles besser und schöner. Und einen großen Vorteil gab es früher auch noch: man musste nicht immer über "früher" sprechen.

    Herzliche Grüße an alle Antitouristen und solche, die sich gerne dafür halten. Wozu eigentlich? Antwort unnütz, bin einfach nicht lernfähig.

    Südamerika

  • Nostalgischer Rückblick eines Südamerika-Fans!
    KarlheinzKK KarlheinzK

    fio wrote:
    @ Dagmar
    Danke für den völlig richtigen Beitrag. Meines Erachtens spielt halt bei vielen entweder der Neidfaktor ganz allgemein (leider) eine Rolle oder eben die Tatsache, dass man noch nicht in diesem oder jenem Land war. Letzteres könnte man auch als "Gnade der späten Geburt" interpretieren. 😉
    LG fio

    Das ist wahr, ich bin ja so neidisch auf diejenigen, die auch schon überall dort waren, wo ich trotz meiner gnädigen späten Geburt schon gewesen bzw. noch immer bin, aber nicht auf diese Tatsache an sich, sondern auf deren Naivität und Prahlerei, die angeblich besseren "Besucher" zu sein, denn Touristen wollen die sich ja nicht bezeichnen lassen, weil das per se negativ ist. Das sind immer die anderen, die auch noch die Unverschämtheit besitzen, ein Land als Tourist zu bereisen und sich auch noch als solcher bezeichnen lassen... na ja, die muss man eben "mitleidig belächeln". Wer wirklich ein Land "nicht als Tourist" bereist, müsste eigentlich Geschäftsreisender sein, oder gibt es da noch etwas anderes? Gibt es dafür auch ein Forum? Der wirkliche Antitourist beglückt seine Umwelt nicht mit ausführlichen Schilderungen seines Verhaltens, denn dann könnte ja noch mehr auf die Idee kommen und verderben dann diese Einzigartigkeit... also, cool bleiben und reisen wohin und WIE man will.

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  • Nostalgischer Rückblick eines Südamerika-Fans!
    KarlheinzKK KarlheinzK

    Wie toll, dass es sie noch gibt, die eingefleischten Anti-Touristen, denen es in der heutigen Zeit noch möglich ist, die entlegensten Winkel der Welt und "natürlichen Paradiese" und wer-weiß-was für unberührte Gegenden zu besuchen. Und das alles, ohne sich als Tourist fühlen zu müssen. Aber was ist schon ein Tourist im Sinne des Wortes, ist das nicht einfach jemand, der "auf Tour" ist? Ich wundere mich schon gar nicht mehr über solche Schreiber, wir mir ab und zu nur mal schlecht...

    Schreibt doch ein Buch, das man sich kaufen kann, wenn man dieses Geschwafel lesen möchte, aber beschränkt euch in einem Forum wie diesen doch einfach mal auf Tatsachen und nützliche Tips. Dieses Gejammere über den Pauschaltourismus ist bald unerträglich.

    Südamerika
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