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  • Malariafreie Rundreise in Südafrika trotz Safari möglich??
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    in meinen Augen ist der Pilanesberg NP der Park, dem man am meisten ansieht, dass er aus ehemaligen Farmen gezielt angelegt wurde um möglichste viel Geld zu generieren. Die Lage zum Freizeitpark Sun City tut ein Übriges dazu, dass dieser Park eine bestimmte Klientel anzieht, die an FreizeitSPASS und nicht auf das Natur erleben interessiert ist. Dies liegt mir nicht so.

    Ja die Parks und Visitor Infos haben häufig kleinere Ausstellungen. Besonders bei den Parks aber natürlich mehr Tier denn auf die Siedlungsgeschichte bezogen.

    Man könnte natürlich von Johannesburg auch bis Kapstadt fahren. Da die Krüger Region wegfällt, könnte die Strecke dann z.B. über die Drakensberge gehen. Z.B. vom Giants Castle Restcamp aus, könnte man in einer kleineren Wanderung eine Höhle mit Buschmannzeichnungen erreichen. Sicher nicht uninteressant. Danach wäre der Golden Gate NP und das Künstlerstädtchen Clarens sicher lohnenswerte Ziele. Danach könnte es weiter gehen zum Mountain Zebra NP und Graaff-Reinet.

    Eine weitere mögliche Route wäre von Johannesburg zum Cradle of Humankind und den Sterkfontein Höhlen, also geschichtlich sozusagen zum Beginn der Menschheit. Weiter dann über Kimberley und das Big Hole mit einer guten Ausstellung zur Siedlungsgeschichte bzw. hauptsächlich der Diamantengewinnung. Danach dann weiter Richtung Addo o.ä. Unterwegs liegt auch der Mokala NP, ein relativ unbekannter aber sehr schöner kleiner NP, der auch Giraffen beherbergt, die man in den Parks, die ich zuvor erwähnt habe, nicht findet.

    Natürlich wären diese beiden Routen mit mehr Zeit im Auto verbunden. Von Johannesburg bis Kimberley z.B. wird man etwa 6 Stunden reine Fahrzeit benötigen. Machbar aber nicht jedermanns Sache. Die Straßen sind allerdings in gutem Zustand.

    Die Region Johannesburg/Pretoria ist natürlich sehr stark besiedelt, es gibt reichlich Verkehr und die Kriminalität ist dort sicher etwas präsenter als an der Garden Route.

    Den Kapstadt Aufenthalt habe ich an den Anfang der vorgeschlagenen Route gesetzt, um eine bessere Akklimatisierung bzw. ein Ankommen zu ermöglichen. Nach dem langen Flug erscheint mir das sinnvoll. Genauso kann man Kapstadt aber auch an das Ende der Tour legen. Wetter technisch macht es keinen großen Unterschied. Wenn möglich würde ich eher darüber nachdenken, die Route mehr in den November zu legen. Anfang Dezember beginnen in Südafrika die Ferien, was sich deutlich auf die Verfügbarkeit von Unterkünften besonders in den NPs auswirkt. Ausserdem steigt je eher man vor Ort ist, die Chance Wale zu sehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Malariafreie Rundreise in Südafrika trotz Safari möglich??
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    durch Malaria fallen also, wie vermutet Krüger und Teile von Kwa Zulu Natal weg.

    Die Region Johannesburg/Pretoria allerdings nicht. Mich würde da zwar nichts hinziehen, der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, dass in der Region die Museumsdichte nicht zu verachten ist. Bsp. Apartheid Museum Johannesburg, Voortrekker Monument mit Museum zur Schlacht am Blood River im Keller.
    Dazu käme der Malaria freie Pilanesberg NP (nicht mein Ding).

    Jetzt zu meinem Vorschlag: Ja es würde sich um "nur" Kapstadt - Kapstadt handeln. Wir sind nicht so die Museumsgänger, waren aber von dem Robben Island Besuch sehr begeistert. Allerdings hatten wir auch einen sehr guten Führer (da wechselt wohl die Qualität). Ebenso interessant wäre das District Six Museum (Thema ebenfalls Apartheid).
    In Graaff-Reinet wäre das Reinet House und das Military History Museum möglicherweise interessant.
    Ich meine auch in Stellebosch wären wir in einem Museum der Siedlungsgeschichte gewesen, kann das aber nicht mehr genauer eruieren.

    Addo wäre der einzige NP in meiner Aufzählung mit Big 5. Büffel und Elefanten sind quasi sicher, Nashorn und Löwe nicht unwahrscheinlich, Leopard absolute Glückssache. Eine hohe Wahrscheinlichkeit für zumindest Löwe und Nashorn würdest Du im nahe gelegenen privaten Shamwari zu einem hohen Preis bekommen, deutlich günstiger im kleinen Schotia. Mein Fall ist letzteres nicht (zu viele Zäune, Trennung von Raubtieren und teuren Antilopen...), viele erstmalige Besucher Südafrikas sind davon allerdings begeistert.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Malariafreie Rundreise in Südafrika trotz Safari möglich??
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Kekili, Willkommen!

    Wenn Du kein Problem mit einer Selbstfahrertour mit MW hast, wäre das in meinen Augen die beste Lösung für Südafrika. Die gleiche Kilometeranzahl, wie im Westen der USA würde ich aber für Südafrika keinesfalls ansetzen.

    Bei der angedachten Route mit Start in Johannesburg und Rückflug von Kapstadt, gehe ich davon aus, dass der Krüger dann mit auf der Agenda steht?! Krüger und (weiter auf einer logischen Route) Hluhluwe zählen im Nov./Dez. zum Malariagebiet. Wenn Malariabedenken zu groß sind, scheidet der Nordosten Südafrikas als Gebiet aus.

    Nach diesen Vorbemerkungen würde ich eine Selbstfahrer Rundreise mit Landung und Abflug in Kapstadt empfehlen. Mögliche Route:

    • Landung in Kapstadt  (Lezard Bleu GH) 4 Nächte
    • Wilderness (The Dune GH) oder Swellendam (Rothmann Manor) oder De Kelders (De Kelders GH) 2 Nächte
    • Tsitsikamma NP (Oceanette oder Chalet im Storms River Camp) 2 Nächte
    • Addo (Chalet im Main Camp) 2 Nächte
    • Mountain Zebra NP (Family Cottage) 2 Nächte
    • Graaff-Reinet (Heathers B&B) 2 Nächte
    • Karoo NP (Cottage im NP) 2 Nächte
    • Franschhoek 2 Nächte

    Wenn Ihr die Reise ein wenig vorverlegt, könnten noch Wale zu sehen sein, deshalb "oder De Kelders", Wilderness wäre die Strand Variante, Swellendam die gemütliche Variante.
    Das soll eine erste mögliche Variante sein. "Echte" afrikanische Kultur, nicht für Touristen gemacht? Was stellst Du Dir darunter vor? Wenn es um ärmliche Lehmhütten und einfache Lebensweise geht, wären Limpopo (schlecht wegen Malaria) oder die Wild Coast die Varianten. Vorstellungen von Schwarzen in Leopardenfällen würden da aber nicht erfüllt!
    Ansonsten erfüllt die Tour mit Tieren und tollen Landschaften Deine Vorstellungen sicherlich.
    Sämtliche genannten Orte machen wir (und viele andere) regelmäßig ohne Probleme zu zweit im Mietwagen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika oder Namibia?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Martina,

    mit der Übernachtung in Hermanus wäre ich auch nicht glücklich, erstens sind Einzelübernachtungen nicht so ideal, zweitens ist keine Walsaison und Hermanus folglich ohne seine Hauptattraktion.
    Eine Alternative zu Hermanus wäre eventuell Swellendam. Dort könntet Ihr 2 Nächte verbringen, wenn Ihr entweder in Kapstadt oder Wilderness noch eine Nacht streicht. Ein Tagesausflug nach De Hoop wäre so möglich.

    Mich lässt die Umstellung ein wenig stutzen. Ich teile zwar die Meinung Deines RBs, dass viele Hotelwechsel unschön sind aber genauso wenig gelungen ist es Euch in St. Francis unter zu bringen, wenn der Addo das Hauptziel ist. St. Francis hatte ich vorgeschlagen, weil mir Euer Urlaub nach Strandurlaub aussah. Wenn St. Francis als Ausgangspunkt genommen wird, um den Addo zu besuchen, würde ich das als schlechte Wahl bezeichnen. Ich würde eine Unterkunft im Addo wählen oder ein B&B in der Nähe. Wenn Ihr z.B. das Camp Matyholweni wählen würdet, hättet Ihr einen kurzen Weg zu den schönen Dünen von Colchester und zusätzlich eine Unterkunft im Park, folglich kurze Wege zu Strand und Tieren. Eventueller Nachteil wäre, dass Matyholweni kein Restaurant besitzt. Die gut ausgestattete Küche macht das für uns aber mehr als wett.
    Eine Alternative in etwa 20 Minuten Fahrnähe zum Addo wäre das Cosmos Cuisine mit sehr ordentlicher Küche.

    Anstelle Durban würde ich bis St. Lucia fahren (Achtung nicht LA Lucia!). Dort habt Ihr neben tollem Strand auch sehr gute Möglichkeiten vieles in der Natur zu unternehmen. Die Strände direkt bei Durban sind bis mindestens Ballito alle ziemlich zugebaut. Solltet Ihr tauchen wollen, kämen auch Umkomaas oder Sodwana Bay in Frage.

    Wenn der Abschluß eine Bush Lodge sein soll, kann ich Dir die Leopard Mountain Game Lodge oder die Leopard Walk Lodge empfehlen. Beide Lodges sind sehr empfehlenswert und würden den erneuten Transfer ersparen. Außerdem sind es kleinere Lodges, die weniger Hotelcharakter haben als die Kwa Maritane. Ich finde so etwas angenehmer.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika oder Namibia?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Martina,

    also für mich wäre diese Südafrika Reise gar nichts. Was wollt Ihr denn für 4 Nächte in einer Industriestadt wie P.E.? Und was an einer so zugebauten Küste wie bei Umhlanga?

    Für mich sieht das nach dem Versuch eines Strandurlaubs in Südafrika aus. Das wäre im Februar natürlich möglich aber dafür gibt es eigentlich besser geeignete Länder.

    Wenn Ihr tatsächlich einen Strandurlaub wollt, wäre in Südafrika natürlich die Gegend 200 km nördlich und südlich von Durban am besten geeignet. Im Februar dürfte es aber auch ziemlich schwül in der Region sein.

    Wilderness ist sehr nett (kennt Ihr ja eventuell schon) aber 5 Nächte?!

    Wenn Ihr tatsächlich Strandurlaub sucht und dieser im Bereich der Garden Route statt finden soll, denkt über Plettenberg Bay und Jeffreys Bay/St. Francis nach. Einen tollen Strand gibt es auch im De Hoop.

    Pilanesberg ist nun nicht gerade mein favorisierter Park, natürlich aber nett und von Johannesburg gut zu erreichen. Statt dessen könntet Ihr aber ohne weiteren langen Transfer dem Hluhluwe-Imfolodzi (etwa 2 Stunden Fahrzeit von Umhlanga entfernt) Eure Aufmerksamkeit widmen. Wenn Geld keine Rolle spielt (Pilanesberg ist ja nicht gerade günstig), wäre auch das Madikwe Reserve von JNB aus eine gute Idee.

    Vielleicht schreibst Du einmal, was Ihr Euch erwartet, dann muss ich nicht so spekulieren.

    Den Namibia Experten möchte ich nicht vorgreifen aber der Februar dürfte dort eine heisse Angelegenheit im Wortsinne werden...

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Rundreise Afrika - Hilfe & Erfahrungen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Tanja,

    die Höhepunkte der Panoramaroute sind an einem Tag gut abzufahren. Gegen 12 Uhr sollte man für das beste Licht an den Potholes sein. Für die 3 Rondavels ist der nachmittag am besten.

    Man kann aussteigen und dort spazieren gehen. Auch Wanderungen von 1-2 Stunden (oder deutlich länger) sind möglich. An Gods Window sind mehrere Aussichtspunkte über den Canyon, die man ablaufen sollte. Dort befinden sich auch immer nette Souvenirstände.
    An den Ausstiegspunkten muss man etwa 5-10 Rand pP bezahlen. Nur die Potholes sind mit 25 Rand pP etwas teurer. Die Wild Card gilt hier nicht.

    Krüger und Hluhluwe sind beide schön. Da würde ich nicht werten. Hluhluwe ist mit seiner fast an die schottischen Highlands erinnernden Hügellandschaften sehr schön.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Rundreise Afrika - Hilfe & Erfahrungen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    was meinst Du mit 5 Nächte Krüger und dann den Highlights der Panoramaroute? Ich würde die Panormaroute an einem Tag abfahren und die von Dir genannten Sehenswürdigkeiten besuchen. Als Standort dafür bietet sich an Sabie (Villa Ticino oder Hillwatering GH), Graskop (Zur alten Mine) oder direkt mit Blick auf die 3 Rondavels das Forever Resort Blyde Canyon. (2 Nächte)

    Danach würde ich in den Krüger einfahren. Dort würde ich je 2 Nächte in z.B. Satara und Lower Sabie machen.

    Vom Lower Sabie Camp bis zum Hilltop Camp in Hluhluwe würde ich realistisch mit eher 7 Stunden rechnen. Vom Crocodile Bridge Camp sind 6 Stunden realistisch.

    Je nachdem, wo in den Drakensbergen Ihr wohnen wollt, dürfte Eure geplante Fahrzeit (deutlich) zu niedrig angesetzt sein. Bei Underberg (Einstiegsort Sani Pass) und Giants Castle würde ich von 6 Stunden ausgehen, Royal Natal eher 7 Stunden.
    Achtung in Südafrika wird gerne geblitzt, die Strafen sind nicht niedrig!

    Mit roundabout 5000 € für zwei Personen kannst Du durchaus rechnen.

    Beim MW würde ich auch noch bei anderen Anbietern gucken. Das könnte etwas billiger gehen.

    Unterkünfte:

    Panoramaroute: siehe oben.
    Krüger: In den Camps, in Lower Sabie am besten im Zelt.
    Hluhluwe Park: Hilltop oder Natur verbundener aber mit noch längerer Fahrzeit dort hin Mpila Restcamp.
    St. Lucia: Elephant Coast GH, Lodge Afrique, Maputaland GH, Bhangazi Lodge.
    Drakensberge: Giants Castle Restcamp.
    Durban: Würde ich weg lassen und die gesparten Nächte in den vorherigen Stationen verbringen.

    Der Nationalparkpass ist die Wild Card. Für Ausländer (ich nehme an, Ihr seid keine Südafrikaner 😉   ) kostet diese z.Zt. 2330 Rand für 2 Personen. Eine andere Variante gibt es nicht! Für Euch würde die Wild Card sich bei 4 Nächten Krüger und 2 Nächten Hluhluwe noch nicht auszahlen. Wenn Ihr aber einen weiteren Tag in den Krüger fahrt oder nicht in einem der Drakensberg Camps sondern in der Umgebung wohnt, dann aber in die das Naturschutzgebiet Drakensberge fahrt, ist die Wild Card die günstigere Variante gegenüber Einzeleintritten. Da Ihr von Südafrika begeistert sein werdet und schnell wieder kommen wollt, die Wild Card ein Jahr Gültigkeit hat, würde ich sie an Eurer Stelle beim Eintritt in den Krüger kaufen.

    Mittelklasse Wagen reicht!
    Reisezeit ist optimal!
    Keine Wüste, kein Sossuvlei! Nichts in der Art.

    Ausflugsideen? Was sucht Ihr denn?

    • Baumwipfelpfad in Eshowe zwischen Hluhluwe und Drakensbergen-
    • Estuary Tour in St. Lucia
    • Berlin Falls entlang der Panoramaroute
    • Vulamehlo Curio Stall im Hluhluwe-Imfolodzi
    • Moholoholo Rehab Cantre bei Hoedspruit
    • ....

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Westkanada mit dem Wohnmobil
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Harry, Du musst gar keine Angst haben! Teeren und Federn ist mir zu soft, da würde ich für Dich etwas besseres finden. 😉

    Ich glaube, ich werde hier nur noch missverstanden. Ich wollte gar nicht dazu raten ins Okanagan Valley zu fahren. Wenn man für den ersten Urlaub die Rockies und die Küste VIs sucht, sollten man diese auch machen. Das OV ist so etwas von nicht Kanada typisch, das kann man später machen. Worauf ich hinweisen wollte, dass man einfach dort bleibt, wo es einem gefällt. Bei uns war das das OV, das wir nicht auf dem Schirm hatten und dann einfach umwerfend war. Und warm ist es auch, wenn man aus eventuell verregneten Rockies kommt. 😄

    Natürlich will ich auch von VI nicht abraten. Wir sind dort auch bei unserem ersten Urlaub für eine Nacht 'rüber gefahren. Dumm nur, dass wir dann erst nach 7 Nächten wieder 'runter kamen. 😱   Das hat uns die Urlaubsplanung ziemlich durcheinander gewürfelt. Da wir nicht vorbuchen, war das nicht schlimm, wir waren im nächsten Urlaub einfach ein halbes Jahr später wieder in Kanada.

    Gruß,

    karlkraus

    PS @ Susanne: Hör' auf Harry, plane Deinen Urlaub mit VI am Anfang, buche aber sonst nichts vor, dann schaun wir Mal, wie weit Ihr kommt. Da Ihr ja zum Abschluß noch ein paar Tage in Vancouver macht, kommt es ja auf die Minute nicht an. Vielleicht solltet Ihr aber beim Womo Verleiher schon einmal nachfragen, was ein spontaner Tag mehr kostet...

    Kanada

  • Westkanada mit dem Wohnmobil
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    der Harry schreibt schon wieder als gibt es kein Morgen mehr. 😛   Was er eigentlich schreiben will: Zu viel für zu wenig Zeit! 😉

    Nicht das es nicht ginge - aber wollt Ihr das? Jeden Tag auf dem Sprung, nirgendwo 'runter kommen?

    Was ich nicht verstehe: Du fragst am Anfang, ob es ohne Vorbuchen geht und dann kommt eine Planung, die keinen Platz lässt.
    Mein Vorschlag: Fahrt los, seht, wo es Euch gefällt und wo das Wetter passt und dort bleibt Ihr, bis Euch die Hummeln pieksen und dann geht es weiter. Gut mit der Methode werdet Ihr wohl nicht bis VI kommen aber dann habt Ihr einen Grund für den nächsten Kanadabesuch.

    11 Tage netto, da käme ich wohl nur bis zum Okanagan Valley und zurück oder wäre nur auf VI. Irgendwo zwischen Eurer jetztigen Planung und meiner Reiseweise liegt wohl die Wahrheit, daher noch einmal: Nehmt Euren Plan nicht als Fixum sondern als eine mögliche Variante und dann seht vor Ort, wie es läuft.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • organisierte Safari Krüger NP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo maja,

    der Übersichtlichkeit halber gehe bitte statt auf zitieren auf "Beitrag verfassen" direkt darunter. Danke!

    Günstiges und ordentliches Hotel am Flughafen JNB mit Shuttle: Protea OR Tambo.

    Einen Seite für Krüger Park Trips von Johannesburg aus schicke ich Dir per PN.

    Ich würde die sechs Tage, wenn das Ziel in Südafrika der Krüger ist, wie folgt machen. Landung in JNB, direkt Weiterflug nach Nelspruit, Mietwagen entgegennehmen und selbst durch den Krüger und eventuell zur Panoramaroute fahren. Camps im Krüger würde ich vorbuchen entweder über deutsche RVs oder direkt bei sanparks. Rückflug von Nelspruit nach JNB und weiter nach Mahe.

    Eine weitere Möglichkeit wäre wie schon angedeutet ein privates Reserve in Krüger Nähe. Du kannst Dir in Katalogen deutscher RVs die Möglickeiten z.B. im Makalali ansehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • organisierte Safari Krüger NP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo maja2207,

    eine 4 Tages Tour zum Krüger und sonst? Verbringst Du weitere Zeit in JNB oder in Südafrika? Brauchst Du ein Flughafenhotel oder willst Du Dir JNB ansehen?

    Hast Du schon einmal darüber nachgedacht bis Nelspruit zu fliegen? Das würde den Transfer zum Krüger doch deutlich verkürzen.

    Könntest Du Dir auch vorstellen selbst zu fahren? Den Krüger darf man mit einem MW auf eigene Faust erkunden. Geführte Drives/Walks kann man auch vor Ort noch dazu buchen.

    4-Tages-Touren gibt es von deutschen RVs. Suchst Du so etwas? Es gibt natürlich auchAnbieter vor Ort, bei denen dann aber nicht deutsches Recht gilt. Wenn es dennoch für Dich interessant wäre, kann ich Dir über PN so etwas nennen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre auch ein privates Reserve im/am Krüger. Diese bieten fast immer auch Transfers an.

    Viele Gegenfragen aber ich verstehe im Moment nicht, was Du suchst, sorry.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 14 Tage für Kapstadt & Garden Route - Wie aufteilen?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Verena,

    zuerst zu Deinen Fragen:

    • Normaler Kleinwagen reicht in diesem Bereich Südafrikas. Aus Bequemlichkeitsgründen nehmen wir nie die kleinste Klasse sondern eher Polo Grösse. Ich würde versuchen ein Fahrzeug mit geschlossenem Kofferraum zu bekommen. Die Bezeichnung "Sedan" wäre da richtig. Die grossen MW-Anbieter von Deutschland aus gebucht wäre die sicherste Variante und meist auch die günstigste. Manchmal bekommt man im RB gute Preise bei dertour Ferienautos (nicht aus dem Afrikakatalog!).
    • 4 Nächte würde ich in Kapstadt als Minimum ansehen. Tafelberg sofort hoch, wenn das Wetter gut ist. Ticket für Gondel am besten im Internet vorbuchen. Die meisten Unterkunftsbetreiber können dabei helfen. Oder hoch laufen. Kirstenbosch ist immer toll, Kaphalbinsel ist morgens früh (vor 9 Uhr) am angenehmsten, da nicht so überlaufen. Die Busse kommen erst später.
    • Wenn Ihr 14 Nächte vor Ort seid und 4 in Kapstadt bleibt, sind 10 Nächte für die GR bis zum Addo und zurück nicht viel. Evtl. über Gabelflug nachdenken und von Port Elisabeth zurück fliegen. Ansonsten: Ab Somerset West nicht auf der N2 weiter fahren sondern die schöne R 44. Wenn Ihr Glück habt, seht Ihr dort auch noch Wale (die Saison ist aber zu Ende).
      Schönes entlang der Strecke gibt es reichlich. Was sucht Ihr denn? Beispiele:

    Birkenhead Brewery bei Stanford

    Pinguine bei Bettys Bay

    Kanu fahren und schöner Strand bei Wilderness

    Hängebrücken und Tree Top Sliding am/im Tsitsikamma

    Bungee Springen von der Bluekrans River Bridge

    Surfen in Jeffreys Bay

    Wein Tasting in Franschhoek, Stellebosch o.ä.

    Likör Tasting in Swellendam bei Wildebraam

    Safaris im eigenen Wagen durch den Addo

    ....... die Liste ist unendlich aber was wollt Ihr?

    • Wenn hin und zurück, würde ich den Schlenker über Graaff-Reinet und das Valley of Desolation für attraktiver halten als Oudtshoorn und die Cango Caves.
    • Für die Packliste: eine starke Taschenlampe ist recht wichtig ansonsten ist Südafrika sehr leicht zu bereisen und entlang der Garden Route bekommst Du in großen Supermärkten alles, was Du vergessen haben könntest.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Rundreise Afrika - Hilfe & Erfahrungen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    beide Routen sind schön, da kann Euch keiner helfen, die Entscheidung bleibt bei Euch bzw. beim Budget.

    Vielleicht helfen einige Gedankenspiele:

    • Sossusvlei Ähnliches findest Du auf der Nord-Ost-Route nicht.
    • Fish River Canyon und Grand Canyon Bilder gleichen sich häufig.
    • Baden: Der Atlantik ist deutlich kälter als der indische Ozean. In St Lucia könntest Du sicher baden.
    • Einwegmieten über Ländergrenzen sind nicht billig! Bei Kapstadt-Windhoek müsstet Ihr sehen, ob Euer Budget passt (Dachzelt/Camping?!)
    • Für eines der Highlights auf der Route Kapstadt-Windhoek, das Namaqualand seid Ihr im Okt./Nov. zu spät dran. Da wäre Anfang Sept. besser.
    • Habt Ihr schon einmal über den Kgalagadi Transfontier Park nachgedacht? Den könnte man (mit 4x4) einbauen und bei Mata Mata verlassen.
    • Mehr Kilometer macht Ihr zwischen Kapstadt und Windhoek. Das bedeutet sicher mehrere reine Fahrtage. Die Durchschnittsgeschwindigkeit amerikanischer Interstates dürft Ihr eher nicht ansetzen. Rechnet mit +- 80 km/h.

    Zum Schluß meine Einschätzung: Ich würde bei 14-17 Tagen die Krüger Variante nehmen. Für die Namibia Variante würde ich sicherlich 24-28 Tage benötigen. Ich bin aber auch ein langsam Reisender. Zwar fahre ich auch schon einmal einen Tag durch, dann verbringe ich aber auch gerne 3-4 Tage an einem Ort. Und bei mir dürften in 14-17 Tagen maximal 2-3 Überführungsfahrtage mit mehr als 5 Stunden Autofahrt sein.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • südafrika tour
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Normaler PKW reicht in der Tat überall aus. Auf den Pisten zu privaten Lodges musst Du allerdings möglicherweise sehr langsam fahren, plane also genug Zeit ein.

    Inyati kenne ich selber nicht, die Lodges im Sabi Sand haben aber alle einen sehr hohen Standard und auch hohe Preise. Etwa gleichwertig, was den Preis zur Arathusa Lodge betrifft, ist Elephant Plains. Das dürfte aber auch schon gebucht sein. Die preiswerteren Lodges im Sabi Sands werden früh gebucht...
    Weitere mögliche Alternative wäre ausserhalb des Sabi Sands das Camp Shawu im Krüger. Gehört zur Shishangeni Konzession.

    Tropfen Wasser im Wein: Whalesong Lodge hat leider die Straße zwischen Walen und Balkon. Nah dran ist man dennoch. Wenn Du schon da bist, geh auf ein Stück Kuchen ins benachbarte Café on the rocks. Die Kuchen sind sehr gut.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Rundreise Afrika - Hilfe & Erfahrungen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Zur Einschätzung der gewünschten Ziele in so kurzer Zeit hast Du ja schon ideale Hinweise bekommen. Diesen Bereich: BlydeRiver Canyon, Krüger Nationalpark, Drakensberge, Bourkes Luck Potholeskönntest Du in 14 Tagen sehr gut schaffen. 3-4 Tage Kapstadt könntest Du mittels Gabelflug einbinden.

    Giftige Tiere haben wir in unzähligen Reisen nach Südafrika (leider) kaum gesehen. Die Sicherheit in den fett gedruckten Gebieten und Kapstadt war kein Problem.
    Aussteigen ist im Krüger absolut VERBOTEN! Einzig an markierten Picknickplätzen und in den Camps natürlich darf man aussteigen. Im Krüger darfst Du mit dem eigenen Mietwagen fahren und das ist auch sehr gut zu machen. Näheres findest Du hier in meiner allgemeinen Beschreibung zum Krüger. Wenn Du hauptsächlich Pisten statt Asphaltstraßen fährst und im Norden Zeit verbringst, wirst Du kaum andere Touristen sehen. Das von Hayley beschriebene Szenario gibt es nur um die Hauptcamps im Süden auf den Asphaltstraßen.

    Das Budget passt schon, wenn Du nicht tatsächlich alle von Dir genannten Punkte abarbeiten willst. Man kann sowohl deutlich drunter als auch deutlich drüber einen solchen Urlaub realisieren.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Selbstfahrerreise Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    für Euren Zeitraum wird es spontan schwierig, egal welche Unterkunft. Es gibt auch nicht überall so viele B&Bs, wie an der Garden Route. So Orte, wie z.B. St Lucia, in denen es dann doch viele B&Bs gibt, sind über den Jahreswechsel immer sehr gut (aus)gebucht.

    Wir sind ebenfalls Reisende, die nicht gerne Vorbuchen. In den südafrikanischen Weihnachtsferien würden wir diese Art des Reisens aber nicht wagen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • südafrika tour
    karlkrausK karlkraus

    Ja,

    Programm ist für den Zeitrahmen und Eure Wünsche gut zusammen gestellt.

    Und ja, die Cliff Lodge ist ebenfalls eine tolle Wa(h)l. 😉   Da werdet Ihr ebenfalls von Eurem Zimmer aus Wale beobachten.

    Viel Spass beim Buchen Eures Urlaubs und dann in Südafrika!

    Wenn noch Fragen aufkommen, immer gerne!

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Selbstfahrerreise Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Ende Dezember sind Ferien in Südafrika und absolute Hochsaison. Da die Südafrikaner auch sehr gerne mit Womos und Zelten unterwegs sind, ist ein Vorbuchen besonders in NPs mehr als sinnvoll!!! Wir haben es schon Ende Januar (da waren die Ferien schon zu Ende!) erlebt, dass es im Addo NP nicht einmal ein Plätzchen für ein 2-Mann-Zelt gab.
    Auch jetzt gibt es schon für viele Tage Ende Dezember kein freies Plätzchen mehr im Addo. Guckst Du hier!

    Natürlich gibt es auch nicht staatliche Campingplätze. Auch diese sind teilweise sehr gut ausgestattet. Aber auch hier gilt: Die Südafrikaner kennen und nutzen die schönsten Plätze und buchen diese lange im Voraus.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • südafrika tour
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    in Oudtshoorn ist nur eine Übernachtung vorgesehen und dafür fährst Du von der Küste ins Landesinnere und zurück, nimmst also einiges an Fahrerei zusätzlich in Kauf. Wenn Du dann noch weiter zu den Cango Caves fährst, ist das sicher alles andere als ein Entspannungstag. Wir besuchen auch gerne Tropfsteinhöhlen und die CC ist auch eine sehr nette Höhle aber bei Eurer geringen Zeit und den vielen anderen Attraktionen, die Südafrika zu bieten hat, würde ich diese weg lassen.

    Eine interessante Straußenfarm gibt es auch direkt in der Nähe der Zufahrt zur Kaphalbinsel.

    Näher als in De Kelders wirst Du Walen auf Deiner Reise nicht kommen. Wir nächtigen dort im De Kelders Guesthouse, welches am nächsten zur Küste liegt. Dort kommen die Wale so nah an Land, dass man an der Steinküste eine Entfernung von 5-10 Metern hat.

    Achtung: Turkish Airlines bietet "Nonstop"-Flüge von IST nach CPT. Einmal abgesehen davon, dass ja IST schon ein Stop wäre, landet die Maschine auch noch in JNB. Dort hat man dann im Flieger sitzend 0.5 bis 1,5 Stunden Aufenthalt. Also nicht darauf 'rein fallen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Johannesburg nach Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    eindeutig in ihrer Gesamtheit die R 62 und dann die R 60. Leider nicht auf dem Weg und besser für SUVs, denn für PKWs geeignet ist der Swartbergpass, der dann mit der N1 kombiniert werden würde.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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