Hallo Susanne,
als jemand, der Städte meidet, habe ich mich bewußt zurück gehalten. Hier einmal meine Einschätzung. Bitte dabei meine Stadtneurose zu bedenken.
Montréal: Eine sehr agile Stadt, das "alte" Montéal war gar nicht so schlecht aber die vielen Touristen haben uns flott in eine Hafenkneipe vetrieben (wo die Einheimischen auch nicht unbedingt unter sich waren
). Für Amerikaner ist dieser Stadtteil sicher sehr interessant, wenn man Marseille gesehen hat aber wohl nicht mehr ganz so.
Den Parc Mont Royal fanden wir nett. Dort gibt es allerdings ein paar Eichhörnchen, die sich auf den Diebstahl von Müsliriegeln spezialisiert haben. 
Québec: Auch hier gilt, das "alte" Québec und La Citadelle sind ganz nett. Länger als einen halben Tag haben wir dafür aber auch nicht gebraucht.
Halifax: Sehr maritimes Städtchen. Wir haben und das Naturkundemuseum, den Hafen angesehen und sind ein wenig gebummelt. War soweit o.K., benötigte aber auch nicht viel mehr als einen halben Tag.
Ottawa: Für uns eine langweilige Verwaltungsmetropole (wie z.B. Canberra). Das war für uns gar nichts. Eher würde ich an Deiner Stelle in den Algonquin fahren aber das muss ich hier ja nicht mehr erwähnen. 
Gruß,
karlkraus


Das ist aber 'ne nette Strecke, die Ihr da plant. Angesichts der gerne verstopften Straßen zwischen Johannesburg und Pretoria und der Grenzformalitäten, sowie der Empfehlung nicht im Dunkeln zu fahren, müsst Ihr mit zwei Fahrtagen rechnen. Das gleiche dann wieder zum Krüger (Camp Punda Maria). Das würde ich mir keinesfalls antun! Da Ihr an den Fällen sowieso eine geführte Tour plant, würde ich den kompletten Abstecher zu den Fällen als Flugtrip von JNB (nach Maun?!) aus in Angriff nehmen.