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  • 5 1/2 Tage Ostkanada - was sollte man sehen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo claudia6,

    möglich wäre ein Gang hinter die Fälle wobei dabei die Plattform neben den Fällen eigentlich der Höhepunkt ist (wenn auch nass und laut 😉   ).

    Ein Besuch der amerikanischen Seite ist möglich auch wenn von dort die Fälle nicht so gut zu sehen sind und die Einreiseprozedur etwas Zeit in Anspruch nimmt.

    Falls Du kein Hotel mit Blick auf die Fälle hast, geh entweder auf einen der zu bezahlenden Türme oder umsonst in das Hotel Oakes overlooking the falls um dort von der 14ten Etage die Fälle von oben zu sehen.

    Der kleine Ort Niagara on the lake und das nebenan liegende Fort sind einen Besuch wert. Auf der Strecke dorthin liegen auch mehrere Weingüter, teilweise mit Tasting-Angeboten.

    Ebenfalls zwischen den Orten liegt die Power Station der Kanadier, in der Führungen möglich sind.

    Genaueres zu den Tipps findest Du über mein Profil.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Susanne,

    schön daß es Euch wieder gefallen hat und vor allem, daß Du Rückmeldung gibst. 😄

    Bewertungen werde ich natürlich im Auge behalten.

    Wenn ich Deinen Bericht richtig verstehe, bin ich als Graaff-Reinet und Umgebung Fan jetzt nicht mehr alleine. Immer wieder wundert es mich, daß die großen Veranstalter diese echte Perle so links liegen lassen. Aber vielleicht macht das ja den Reiz aus...

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 5 1/2 Tage Ostkanada - was sollte man sehen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Nicole,

    bei nur 5,5 Tage bietet sich nicht noch mehr an, als Toronto und Niagara. Damit hast Du genug zu tun.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Kenia oder Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Quarck und Willkommen im Forum!

    Daß die Länder schlecht vergleichbar sind, steht hier ja schon. Daher gibt es von mir jetzt einen Vorschlag zu Südafrika. Natürlich absolut Natur- und Tier lastig:

    Flug nach CPT. Von dort aus Kirstenbosch, Tafelberg, Kaphalbinsel, evtl. Weinland.

    Fahrt nach de Kelders (im September ideal für Wale und vom benachbarten Gansbaai aus für Haie; Vorbuchen!), weiter über das De Hoop NR und Tsitsikamma NP zum Addo.

    Flug von P.E. nach Durban. Von hier evtl. Besuch des Sani Pass.

    Fahrt nach St. Lucia für die Wetlands des iSimangaliso, weiter zum Hluhluwe-Imfolozi (Mpila Camp für Naturfetischisten, Hilltop für die bequemere Variante), über Swasiland (evtl. Zwischenstopp im Mlilwane NP) zum Krüger Park (hierfür mindestens 6 Nächte in drei unterschiedlichen Camps des Süden und der Mitte). Abschluß entweder in einem privaten Camp im Sabi Sands Reserve (Luxusvariante) oder entlang der Panoramaroute (kostengünstiger)

    Rückfahrt nach und Rückflug von JNB.

    Zeitbedarf: 4-5 Wochen, beliebig ausdehnbar. Wenn nur 3 Wochen zur Verfügung stehen müsste gestrichen werden. Auch dafür gibt es sinnvolle Lösungen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • von Kapstadt bis Durban mit Auto
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal!

    Hier also ein Tourvorschlag für 12 Tage (11 Nächte) für sportlich Abenteuerlustige. Kultur macht Ihr dann in Kapstadt und Durban 😉 .

    Von Kapstadt ins De Hoop NR. Hier könnt Ihr "Mountainbiken", Quads fahren, Tennis spielen, Strandwanderungen machen, schwimmen ... (2 Nächte).

    Vom De Hoop Nach Wilderness. Hier könnt Ihr Kanu fahren, wandern. (2 Nächte)

    Von Wilderness zum Tsitsikamma. Hier und in der nahen Umgebung könnt Ihr Bungee Jumping (Paul Sauer Bridge) oder Tree Sliding in Angriff nehmen oder den ersten Teil des Otter Trails erobern sowie Delphine beobachten (2 Nächte).

    Vom Tsitsi nach Jeffreys Bay zum Surfen (1 Nacht) oder direkt weiter zum Addo NP (dort dann eine weitere Nacht oder 2 Nächte) für eigene oder geführte Game Drives.

    Vom Addo nach East London (1 Nacht) als Zwischenstopp.

    Von East London zur Coffee Bay / Port St. Johns für Schwimmen, Surfen, Hole in the Wall (2 Nächte).

    Von Coffee Bay oder Port St. Johns nach Durban.

    Insgesamt etwa machbare 2000 km.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • von Kapstadt bis Durban mit Auto
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    da Ihr tatsächlich 12 Tage für die Strecke habt, könntet Ihr bei Eurem Plan bleiben, alles mit dem Auto zu fahren (die Busvariante bringt keine zeitlichen Vorteile, man muß nur nicht selber fahren).

    Wahrscheinlich würde ich bis einschließlich Addo 10 Tage verplanen und dann nach Durban mit nur einem Stopp durchfahren. Die Wild Coast ist zwar sehenswert aber man benötigt dadurch daß es keine Küstenstraße gibt viel Zeit für die Zubringer. Wenn Ihr Euch also dafür 4 Tage nehmen wollt, wäre die Garden Route in 8 Tagen zu machen. Geht durchaus ist aber nicht sonderlich entspannend.

    Schau Dir einmal hier die Preise für einen inlandsflug von P.E. nach Durban an zu Eurer Reisezeit an. Vielleicht wäre das ja für Euch ideal.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Kanada - Planung im Oktober: Zu umfangreich oder was meint ihr?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Mario,

    sorry, daß ich mich erst jetzt melde, mein Kurzurlaub in Portugal ließ leider keine frühere Meldung zu.

    Die anderen haben Dich ja schon bestens informiert, von mir also noch einige kleine Ergänzungen:

    Niagara Falls: Günstiger als das Sheraton ist das Oakes overlooking the falls. Auch von diesem älteren Hotel hat man spätestens ab Etage 10 (vorher ein paar Bäume dazwischen, der Kontrast kann aber sehr nett sein) die Fälle sehr gut sehen. Die großen Hotels mit Blick auf die Fälle sind meistens über deutsche Veranstalter billiger als vor Ort gebucht. Kleinere Hotels und Motels ohne Blick sind vor Ort deutlich günstiger zu bekommen zumal Ihr nich am Wocheende vor Ort sein werdet.

    Algonquin: Dwight liegt direkt vor dem Park, das Algonquin Inn ist o.K. wenn auch am Highway gelegen. Edler sind natürlich die Hotels im Park, die Frage ob man das Geld dafür bezahlen möchte und ob im Indian Summer noch etwas frei ist, müsstest Du Dir selbst beantworten bzw. auf den Internetseiten der Anbieter überprüfen.

    In den weiteren Städten würde ich nicht vorbuchen sondern vor Ort mich für eine Unterkunft entscheiden. Das dürfte zu der Jahreszeit kein Problem sein. Tadoussac ist so klein, da habt Ihr schnell alle Hotels eingeschätzt. Leider ist das beste Hotel vor Ort (Hotel Tadoussac) zu Eurer Zeit schon zu, das Beluga wäre auch in meinen Augen eine gute Alternative.
    Whale Watching: Da muß das Wetter schon mitspielen. Generell ist das Erlebnis im Zodiac intensiver, die größeren Boote sind dafür besonders bei schlechtem Wetter komfortabler. Alle Boote dürfen gleich nah an Wale heranfahren, wenn sich die Wale dann von sich aus nähern ist das o.K. Im Zodiac sitzt man tiefer und wenn die Wale dann nah dran sind ist das unbeschreiblich, in den anderen Booten ist man höher und sieht daher weiter entfernte Wale besser. Alles hat also seine Vor- und Nachteile.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • von Kapstadt bis Durban mit Auto
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Gabriela und Chantal und Willkommen im Forum!

    Von Kapstadt nach Durban sind in etwa 1700 km, das ist natürlich zu schaffen, die Frage ist eher: Ist das sinnvoll?

    Seid Ihr insgesamt nur diese 12 Tage in Südafrika oder habt Ihr Kapstadt und/oder Durban noch vor/nachher Aufenthalt eingeplant? Was wollt Ihr in Kapstadt/Durban machen? Sind beide Städte ein Muß?

    12 Tage reichen i.d.R. für die Garden Route und Kapstadt. Im April (keine Walsaison) heißt das etwa 4-5 Tage Kapstadt und Umgebung, dann z.B. über Swellendam, Wilderness, Tsitsikamma noch zum Addo NP und dann von Port Elisabeth zurückfliegen.

    Die Strecke durch die Transkei zwischen P.E. und Durban macht nur Sinn, wenn man die Zeit hat auf den schlechten Stichstraßen von der N2 zur Küste ein paar Abstecher zur Küste zu machen. Diese Zeit habt Ihr definitiv nicht! Daher ist eigentlich nur ein Inlandsflug zu empfehlen oder besser, Durban erst beim nächsten Urlaub zu machen.

    Für genauere Tipps benötige ich ein wenig mehr Hintergrundwissen zu Euren Vorstellungen, Reise- und Flugdaten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Indian Summer
    karlkrausK karlkraus

    Hallo teddy76teddy und Willkommen im Forum.

    Bei nur 12 Tagen würde ich wahrscheinlich nach Toronto fliegen und von dort eine Rundtour + Abstecher zu den Fällen machen.

    Dein Termin dürfte o.K. sein für den Indian Summer (hängt vom Wetter ab). Ich würde so etwas eher entspannend gestalten, d.h. etwa 3 Nächte Toronto, dann etwa 7 Nächte für eine Rundfahrt Georgian Bay Island NP, Algonquin zurück nach Toronto über Peterborough, dann noch 2 Nächte Niagara.
    Weniger entspannend aber sicher noch möglich wäre ein Ausdehnen der Rundahrt bis Ottawa/Montreal.

    Wirklich OstKÜSTE ist das natürlich nicht. Dafür müsstet Ihr nach Halifax fliegen und z.B. eine Rundfahrt durch Nova Scotia und Cape Breton machen. Auch das wäre in 12 Tagen gut zu machen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ostkanada inkl. Winnipeg in 4 Wochen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo hedgehog29,

    wir haben zwar Kanada einmal von Ost nach West durchquert aber zwischen Sudbury und Calgary keine einprägsamen Erfahrungen gemacht.

    Wahrscheinlich würde ich von Toronto aus Richtung Bruce Peninsula - Tobermory - Manitoullin Island - Espanola  - Sault St. Marie fahren. Bis Manitoullin Island ist die Strecke sehr schön und interessant, die Fährfahrt fast wie eine Meeredurchquerung ein nettes Extra. Sudbury stinkt schon von weitem und ist nicht wirklich schön, also einfach rechts liegen lassen.

    Zurück würde ich fliegen, damit Du nicht die große Schleife durch die USA fahren musst und noch Zeit für Niagara und Umgebung bleibt.
    Evtl. wäre auch ein Flug nach Montreal und dann wieder mit dem Mietwagen nach Toronto eine Alternative.

    Gruß,

    kalrkraus

    Kanada

  • Grenzübertritt Stewart - Hyder
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Bellis,

    da es besser ist wenn ich die Camper-Fragen harryhh und Yukonhampi überlasse, hier nur ein paar Tipps zur Route:

    Hyder/Stewart machen in meinen Augen nur Sinn, wenn man zur Lachswanderung Bären beobachten möchte. Im Mai würde ich mir den Abstecher zu diesen zweifelhaften Perlen sicher sparen. Da Du vermutlich den Cassiar hochfahren wirst, hast Du entlang der Strecke sicher immer wieder Gelegenheit zumindest Schwarzbären beim Grasen zu beobachten.

    Watson Lake und den Schilderwald würde ich in jedem Fall mitnehmen, so groß ist der Umweg nicht.

    Wir sind die Strecke Dawson - Tok mit einem normalen PKW nach einigen Regentagen gefahren, nicht angenehm aber machbar und Dawson ist ein witziges kleines Örtchen, dessen Besuch sich lohnt.

    Nett sind auch Wanderungen im Kluane NP. Wir haben das von Haines Junction aus gemacht, mit einem Camper hat man aber sicher noch bessere Möglichkeiten.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Nördliche Costa Brava
    karlkrausK karlkraus

    Hallo piepsegal,

    Strand in Cadaques sehr klein und mit vielen Steinen durchsetzt.

    Strand in Rosas Richtung St. Margherita breit und o.K. allerdings nicht viel los, direkt in Rosas nicht besonders schöner Stadtstrand.
    Buchten in der Nähe sehr schön allerdings zur Hochsaison oft überlaufen (Nur mit PKW oder teilweise nur mit Boot erreichbar.

    Strand in Empuriabrava breit und relativ feinsandig, in der HS sehr voll., wenn man die Muga durchquert langer immer einsamer werdender Sandstrand bis L'Escala. (inoffizielles FKK-Gebiet). Dazwischen liegt dann auch St. Pere de Pescador.

    In Emp. gibt es hauptsächlich private Appartements, wenige Hotels. Es gibt eine Promenade etwa 300 Meter vom Strand entfernt mit Geschäften und eine breite Promenade direkt am Strand ohne Geschäfte. In Rosas gibt es eine nette, enge Altstadt zum Bummeln und eine breite Promenade Richtung St. M. mit wenigen Geschäften.
    Große Discos befinden sich sowohl bei Rosas als auch bei Emp. eher am jeweiligen Ortsausgang.

    Gruß,

    karlkraus

    Spanisches Festland

  • im sept nach kanada - nur wohin?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo MAFER und Willkommen im Forum!

    Bei nur 10 - 14 Tagen würde ich keinesfalls mit dem Auto von Winnipeg aus starten. Ihr hättet sowohl nach Osten als auch nach Westen reichlich nicht ganz so interessante Landschaft vor Euch.

    Wenn es hauptsächlich um Whale Watching ginge, würde ich von Winnipeg nach Vancouver fliegen, Vancouver und Umgebung abklappern und evtl. eine Woche auf Vancouver Island verbringen.

    Wenn Ihr Ende September vor Ort seit und Euch auch ein anderes Programm vorstellen könntet, wäre ein Flug nach Toronto (liegt ja dann auch in Richtung Heimat 😉 ), mit Ausflügen zu den Niagara Fällen (1 Nacht vor Ort) und für den Indian Summer zum Algonquin (je nach Interesse 2-4 Nächte vor Ort) denkbar.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Susanne,

    dann mal viel Spaß 😄 in Südafrika!!!

    Das Wetter in Südafrika scheint mitzuspielen. Allerdings gab es in den letzten Wochen viel Regen und Ihr müßt vielleicht mit der einen oder anderen geschlossenen Piste in den Parks rechnen. Beachtet die Hinweise der Ranger und alles ist o.K.

    Es wäre schön, wenn Du auch im Forum kurz schreiben würdest, wie es Euch gefallen hat und welche Route Ihr letztendlich gefahren seit.

    Viel Spaß, genießt das Land!

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • West-Kanada 2011 Mai Routenideen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Mailer82,

    was möchtest Du denn im Waterton Lakes NP machen, daß Du einen Besuch von der Öffnung des Visitor Centers abhängig machst?

    Hier findest Du die Antworten zu Deinen Fragen hinsichtlich der Öffnungszeiten.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Lesotho
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Dobo71,

    wir sind von den Drakensbergen nach Lesotho gefahren. Die Landschaft ist ähnlich, wie in den Drakensberg Parks, alles wirkte auf uns etwas heruntergekommen. Die Kontakte, die wir mit Einwohnern hatten, waren allerdings positiv.

    Vor Wanderungen aus den Parks nach Lesotho wurden wir eindringlich gewagt, da schon häufig Wanderer überfallen wurden. Auch wurden schon des öfteren Zelte und weiteres Equipment während der Abwesenheit der Camper geklaut.

    Mein Fazit wäre: Mit einem Camper würde ich keinesfalls nach Lesotho fahren. Wenn denn doch, würde ich mir einen umzäunten und gesicherten Platz suchen (wenn es denn so etwas gibt).

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • West-Kanada 2011 Mai Routenideen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Yves,

    mir gefällt die Route sehr gut, da Du nach langen Strecken immer wieder für mehrere Tage zur Ruhe kommst.

    Wahrscheinlich würde ich nicht von Vancouver nach Kelowna fahren, sondern sozusagen auf dem direktem Weg zum Waterton Lakes NP in Osoyoos Station machen. Sollte es Euch da nicht gefallen, könnt Ihr immer noch "hoch" nach Penticton fahren.

    Waterton Lakes und der benachbarte Glacier sind in der Tat sehr schöne Parks. Wir waren im September dort und konnten schöne Wanderungen unternehmen. Wir hatten das Glück viele Schwarzbären beim Beeren essen zu beobachten und auch Bisons (eingezäunt mit Durchfahrtsmöglichkeit) gab es im/am Park. Problematisch könnten die vielen Niederschläge im Park sein. Bei Regen (bzw. Schnee) und Nebel machen Wanderungen weniger Spaß.

    An Eurer Stelle würde ich nichts vorbuchen, sondern immer spontan entscheiden, wo ich länger bleibe. Von Banff bis Jasper gibst Du Euch viel Zeit. Wenn im Waterton Lakes gutes Wetter ist, würde ich wahrscheinlich dort zu Ungunsten von Banff länger verweilen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    karlkrausK karlkraus

    Das hört sich ja gut an.

    Die Rondavels im De Hoop haben kein privates Bad und WC und auch keine eigene Küche. Ansonsten handelt es sich um ganz nette Rundhütten mit einem sehr guten Blick auf das Vlei und spielenden Rock Dassies im "Vorgarten".

    Folgendes habe ich bei den Equipped Cottages gemacht. Ich habe bei De Hoop Collection die Unterkünfte angefragt. Als ich eine Email von der zuständigen Person hatte, habe ich mich direkt an diese gewandt und angefragt, ob man mir beim preis entgegenkommen könnte, da wir nur 2 Personen sind. Dieses wurde mir ermöglicht. Wir zahlten also nicht den Mindestsatz für drei Personen sondern nur 920 Rand. Einen Versuch ist das sicher wert.
    Das Buchu Bushcamp ist keinen Versuch wert, da würde ich eher die Rondavels wählen.

    Wir haben beim ersten Mal De Hoop als Ausflug von Swellendam gemacht. Keine gute Lösung sondern nur ein Ersatz.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Calgary oder Vancouver Ende August 2011
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    B&B sind gute Alternativen, am meisten hilft aber sich die Unterkunft anzusehen. Es gibt durchaus günstige Motels, die recht gut sind. Die absolute Spitze war einmal ein neu eröffnetes Motel bei Jasper, in dem wir ein zwei Zimmer Appartment inkl. kompletter Küche für 60 CAD die Nacht erhielten.

    Folgendes Problem: Du hast nur zwei Wochen und wenn Du dann jeden zweiten Tag noch nach einer sehr guten Unterkunft suchst, wird das Zeitfenster nicht besser. Gleiches gilt aber auch für Campingplätze. Auch dort gibt es deutliche Unterschiede in Lage und Ausstattung.

    Was das Wetter betrifft, halte ich die letzten drei September Wochen für den idealen Reisezeitraum für Euer geplantes Gebiet.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Calgary oder Vancouver Ende August 2011
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Hubertus123 Und Willkommen im Forum!

    Bei nur zwei Wochen Zeit würde ich nicht Calgary oder Vancouver, sondern Calgary UND Vancouver empfehlen und zwar als Oneway Trip. Also z.B. Landung in Vancouver über Clearwater, Jasper, Banff nach Calgary oder umgekehrt. Bei mehr Zeit kann man eine Rundtour machen und noch das Okanagan Valley einflechten.

    Wenn möglich, würde ich die Ankunft in Kanada auf die Zeit nach dem 6. September verschieben. Am 5.9. ist Labour Day und dieses verlängerte Wochenende nehmen Kanadier und Amerikaner gerne mit. Danach ist Reisen ohne Vorbuchung sicher kein Problem. Dann hat man auch bei den Unterkünften gute Möglichkeiten den Preis zu verhandeln.

    Motels sind die günstigste Möglichkeit in Kanada unter zu kommen. Man muß allerdings bereit sein ein paar Abstriche bei der Qualität der Unterkunft machen (es gibt allerdings auch Ausreißer nach oben, das sieht man dann aber nur vor Ort). In den NPs gibt es keine preiswerten Motels, da muß man sicher auch in einfacheren Unterkünften (also keine Luxushotels) mit 120 CAD pro Nacht rechnen.

    Sicher schafft man auch 5oo km am Tag als Überführungsetappe, allerdings nicht in den NPs.
    Man kann als Beispiel die Strecke Victoria - Port Hardy auf VI (etwa 500 km) an einem Tag fahren, sinnvoll ist das keinesfalls!

    So viel als erste Überlegung, weiteres gerne bei Nachfragen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada
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