Harryhh ist natürlich nicht zu toppen
aber wenn Ihr nach dem Einkaufen todmüde seid, bleibt doch direkt auf dem Walmart Parkplatz
. Natürlich nicht gerade der schönste Platz aber sicher der kürzeste vom Einkauf kommend.
Gruß,
karlkraus
Harryhh ist natürlich nicht zu toppen
aber wenn Ihr nach dem Einkaufen todmüde seid, bleibt doch direkt auf dem Walmart Parkplatz
. Natürlich nicht gerade der schönste Platz aber sicher der kürzeste vom Einkauf kommend.
Gruß,
karlkraus
O.K. ist nicht das richtige Länderforum, da ich Namibia (noch) nicht kenne, meine Antwort, wenn es etwas wärmer werden soll: Südafrika und dort Krüger, Hluhluwe, St. Lucia, evtl. Drakensberge.
Weiteres bei Interesse gerne im Afrika Forum.
BTW: Auch wenn es nachts sicher etwas kalt wird in den Rockies, tagsüber werdet Ihr die 16° C schon erreichen und der Herbst ist m.E. die schönste Jahreszeit in Kanada. Wie wir auch schon erwähnten, wenn alle Stricke reißen, d.h. Deine (noch) Zukünftige zu erfrieren droht, fahrt Ihr einfach weiter ins Okanagan Valley. Dort hatten wir Ende September schon des öfteren 40° C (kein Schreibfehler) im Schatten am Nachmittag.
Folglich: Nur Mut zu Kanada!
Gruß,
karlkraus
Hallo anderton und Willkommen im Forum!
Statt zu schreiben, was Du nicht machen möchtest (Wandern), solltest Du vielleicht schreiben, was Du von Kanada erwartest.
Hier ein paar touristische Vorschläge, bei denen die Füße größtenteils ruhen:
Bei Banff: Fahrt mit der Seilbahn zum Überblick verschaffen (dort evtl. auch Buffet?).
Zwischen Banff und Jasper mit Schneemobil auf den Gletscher.
Kanufahren?
In Schwefelquellen rumsitzen in Radium Hot Springs?
Whale Watching Touren bei VI.
Am See liegen im Okanagan Valley.
Ein Problem mit Unterkünften werdet Ihr sicher nicht haben. Einfache Motels und B&Bs (von den beiden Alternativen zweiteres meist die teurere Variante) werdet Ihr problemlos finden, allerdings nicht in den NPs.
Auch zeitlich habt Ihr mit 17 Tagen für die Strecke keinerlei Probleme und habt sicher für mehrere Stationen Zeit für mehr als eine Übernachtung.
Weiteres gerne nach Präzisierung Deinerseits.
Gruß,
karlkraus
Hallo Giny,
Kanada ist eher unproblematischer als die USA (fängt schon bei der Einreise an), im NP sind dennoch Womos nur auf Campgrounds erlaubt, ansonsten geht natürlich Walmart (nicht unbedingt idyllisch) aber auch einmal der Parkplatz am Straßenrand, bei Privatgrundbesitz natürlich nicht ohne Anfrage.
Mitte Mai kannst Du zwischen Schnee und + 20°C alles erleben, vorraussagen kann das keiner.
Gruß,
karlkraus
Hallo Abeille,
nein ein Wörterbuch wirst Du nicht brauchen, Schulenglisch dürfte reichen. Neben den persönlichen Daten werden auch Fragen gestellt, ob Du Drogen nimmst, Waffen mitführst etc. In dem Teil, in dem diese Fragen gestellt werden einfach alles mit "Nein" beantworten.
Je nach Fluggesellschaft erhälst Du auch eine deutsche Übersetzung im Bordmagazin.
Du kannst ja hier schon 'mal üben:
http://www.cbsa-asfc.gc.ca/publications/forms-formulaires/e311-eng.pdf
Gruß,
karlkraus
Hallo Marscha und Willkommen im Forum!
Wenn Ihr bereits den Krüger besucht habt, könnt Ihr den Addo auslassen, es sei denn Ihr seid total auf Elefanten fixiert. Für Reisende, die nur an der Garden Route bleiben ist der Addo ein Muss, weil es keinen weiteren NP mit den Big 5 dort gibt (allerdings private Game Reserves).
Gruß,
karlkraus
Moni2010 wrote:
Und jetzt zum Osten (vielleicht lassen wir uns ja doch noch überzeugen): Sind wir für den Indian Summer nicht zu früh dran (wir müssen Anfang September wieder in Ö sein)? Was würdest Du mit 3 Wochen Zeit im Osten für eine Route empfehlen (wobei für uns der Schwerpunkt eher auf Natur liegt)?
Ja, da hast Du Recht, wenn Ihr Anfang September schon zurück müsst, ist es noch nichts mit Indian Summer.
Für den Osten gibt es die Möglichkeit
a) Landung in Toronto, Point Pelee, Tobermory, Manitoulin Island (allein die Insel in einem See ist schon größer als Ö.
), Killarney, Algonquin, am Anfang oder Ende Niagara?!
oder b) Landung in Montreal, Quebec, Tadoussac, Gaspé, Cape Breton, Halifax oder umgekehrt. Diese Route würde auch einiges an Küstenlinie bringen.
oder sicher auch c).... und d)...
Gruß,
karlkraus
Hallo Chris,
schön, dass Ihr Euch für "ruhigere" Rockies entschieden habt. Ihr werdet es genießen und die Alternativroute muss es dann nicht mehr sein.
Yukonhampi ist sicher viel besser auf dem laufenden, was Campgrounds angeht, ich würde empfehlen, mir auf der von Y. geposteten Seite anzugucken, welche CGs noch offen sind, diese allerdings nicht vorbuchen, sondern immer bleiben, wo es gefällt.
Evtl. könnt Ihr die Route umdrehen, dann also Calgary - Vancouver und dann, falls es Euch in den Rockies zu kalt wird, ins Okanagan Valley für den Rest Eurer Reise ausweichen.
Wettervorhersagen sind immer schlecht zu machen, wir hatten im Sept./Anfang Oktober immer noch schöne (warme) Tage in Kanada. Gute Klimadaten findest Du auf www.wetteronline.de ,dort kannst Du Dich ja 'mal umsehen.
Gruß,
karlkraus
Hallo Moni nochmal,
jetzt noch 'mal der gleiche Text mit einer Ergänzung. 
Meine Antwort findest Du über Deinem Beitrag von 19.02 Uhr.
Auf VI haben wir keine Bärentour gemacht aber wenn Ihr z.B. bis Prince Rupert fahrt und dann einen Schlenker nach Hyder macht, sind die Bären von einer Plattform fast umsonst zu beobachten. Ist aber natürlich wieder mehr Fahrerei.
Gruß,
karlkraus
Hallo Moni,
da scheint sich bei HC ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen zu haben, zumindest sehe ich Deine Antwort mehrfach in unterschiedlicher Qualität. 
Deine Idee mit reichlich VI ist nicht schlecht und wenn Du dort alles vorbuchst, bist Du auch mit den Unterkünften auf der sicheren Seite. Nur sparst Du die Rockies sozusagen komplett aus und damit evtl. das, was Du von Kanada erwartest. Vielleicht solltest Du wenigstens noch Jasper mitnehmen.
Die Strecke Bella Coola - Williams Lake sind wir einmal an einem Tag gefahren und empfanden sie nicht gerade als den Höhepunkt unserer Reise und touristisch erschlossen ist sie auch nicht gerade.
Gruß,
karlkraus
P.S. "Weniger ist Mehr", was das Motto Eurer Reise sein soll (übrigens sehr gut und ganz entgegen der Entscheidung vieler Touristen ganz Westkanada am liebsten in 10 Tagen zu bereisen) würde wiederum ein Verbleiben im Osten nahe legen. Außerdem ist dort der Indian Summer auch schöner... (Das war mein letzter Einwurf zu Thema Osten, Versprochen!)
Hallo Petra,
kein Wunder, dass Ihr keine Mücken hattet, wenn es im Juni noch sehr kalt war und vieles gesperrt.
Natürlich wird Ende September auch im Osten schon Reif auf dem Womo nicht ungewöhnlich sein aber gerade niedrige Temperaturen sorgen für den Indian Summer oder besser gesagt für das Verfärben der Blätter.
Wenn Ihr Euch nun für den Osten entschieden habt, überlegt Euch vielleicht noch, ob Ihr eher den äußeren Osten (Quebec, Nova Scotia) oder den mittleren Osten (Ontario) besuchen wollt. Beides hat sicher seinen Reiz auch wenn ich in diesem Fall Ontario bevorzugen würde.
Falls Ihr noch Infos braucht, melde Dich gerne wieder, dann wird sicher auch 4Traveller sehr hilfreich antworten.
Gruß,
karlkraus
Hallo Moni und Willkommen hier im Forum!
Wenn Du die Flüge noch nicht gebucht hast, würde ich deutlich dazu raten, im Osten zu bleiben. Bei Bedarf kann ich Dir dort gerne Routen für etwa drei Wochen aufzeigen. Meiner Meinung nach ist der Osten nicht ganz so überlaufen, wie die bekannten NPs im Westen.
Solltest Du schon komplett auf den Westen fixiert sein, ist die klassische Route Calgary - Vancouver bis zum ersten Wochenende im September schon sehr rummelig.
Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, gibt es auch in BC etwas ruhigere Ecken, diese liegen aber weg von der Standard Route und bedeuten doch erheblich mehr Fahrerei.
Nach meiner Erfahrung bekommt man spontan immer noch ein Motel. Allerdings liegen die meistens nicht sonderlich schön und der Standard ist nicht allzu hoch. Auch wird man die NPs dafür verlassen müssen und verbringt zur An- und Abfahrt in die NPs einiges an Zeit auf der Straße (Beispiel: Hinton am Jasper NP etwa eine Stunde Fahrt pro Strecke).
Bei den B&Bs habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten schönen B&Bs früh gebucht sind.
Da mir auch kurzfristige Änderungen der Route immer sehr wichtig sind, würde ich auch im August ohne Vorbuchungen reisen (habe es auch schon gemacht), allerdings geht dann doch manchmal (zu) viel Zeit für die Quartiersuche drauf und man darf in den Zimmern nicht zu genau in die Ecken schauen
. Des weiteren solltest Du am Wochenende sehr früh wissen, wo Du schlafen wirst, da dann auch noch Wochenendtouristen dazu kommen.
So viel fürs Erste,
Gruß,
karlkraus
Hallo pediontour,
meines Erachtens die schönste Zeit in Kanada. Vor allem wirst Du erstaunt sein, dass es das Land auch ohne Mücken gibt, die hast Du bestimmt im Juni/Juli reichlich kennengelernt. 
In den Rockies kann allerdings der erste Schnee fallen und morgens der Reif auf den Scheiben gefroren sein.
Gruß,
karlkraus
harryhh wrote:
Aber von Whitehorse gleich den Katzensprung zum Kluane NP zu machen, der den Rockies nun wirklich in wenig bis nichts nachsteht...
Das habe ich mich gar nicht mehr zu schreiben getraut... war aber intensiv in meinem Hinterkopf. Wobei das Wort "Katzensprung" sicher nur im Zusammenhang mit den Entfernungen im Yukon zu sehen ist.
Gruß,
karlkraus
Hallo Chris,
so ganz Ernst gemeint war die Frage nicht aber ich nehme an, Deine Antworten treffen ziemlich genau die Gemeinsamkeiten, die diese Länder zusammen führen. Zumindest für mich trifft genau alles das zu.
Deine geplante Route umfasst natürlich die Hauptattraktionen in Westkanada. Diese sind sicher stark überlaufen. Abseits der Routen bedeutet natürlich auch mehr Fahrerei. Wir haben aber immer gute Erfahrungen damit gemacht, der Masse der Touristen auszuweichen, egal zu welcher Jahreszeit. (Hallo harryhh, das klappt auch im Algonquin!) Abgeraten hat Dir von Kanada ja keiner von uns.
Jetzt noch zu einem exotischen Tipp, der konträr meiner sonstigen Meinung entgegensteht und SEHR! viel Fahrerei bedeutet aber sicher auch zur Haupreisezeit einsame Strecken beinhaltet. Sicher keine optimale Lösung aber eine Anregung. (@ all: erklärt mich bitte nicht für verrückt!)
Landung in Whitehorse, in fünf Etappen nach Vancouver, Ihr fahrt viel, seht aber auch interessante Landschaften und könnt wahrscheinlich Bären beim Lachsfang beobachten.
Whitehorse - Watson Lake - Dease Lake - Hyder - Vancouver.
Das ist ein Extrem-Vorschlag, machbar und anders als "normale" Westkanadareisen. Auf keiner Strecke haben wir im August weniger Menschen getroffen.
Gruß,
karlkraus
Hallo Sina,
unterschiedliche Preise, je nach Tag, Kabine etc. Am Besten Du prüfst Dein Reisedatum und weitere Vorstellungen unter http://www.viarail.ca/en
Du kannst auf der Seite oben rechts auch noch unter "other languages" Deutsch wählen und wirst dann zum CRD umgeleitet. Dort werden aber wahrscheinlich noch Gebühren für die Vermittlung entstehen (habe ich noch nicht probiert).
Gruß,
karlkraus
Hallo Chris,
interessant, dass so viele, die gerne Kanada sehen (würden) es auch ins südliche Afrika zieht...
Der August ist meines Erachtens deshalb keine ideale Reisezeit für die von Euch angestrebte Nationalparkroute, weil zu dieser Zeit Amerikaner und Kanadier selbige bevölkern. Da wird es mit dem Natur GENIESSEN schon etwas schwieriger.
Da Ihr mit einem Zelt reisen wollt, würdet Ihr wahrscheinlich trotzdem immer einen Schlafplatz finden, ob aber die von Euch gewünschte Ruhe, das würde ich eher bezweifeln.
Das Mückenproblem ist nach meinen Erfahrungen im Juni/Juli je nach Witterung größer als im August.
Kanada als Reiseziel "begraben" würde ich keinesfalls aber vielleicht in den September ausweichen. Wahrscheinlich ist das für Euch eher nicht möglich, da ja auch Deine Namibia Anfrage auf den selben Zeitraum abzielt. Sollte wider Erwarten ein Ausweichen auf September nach dem ersten Sept.-Wochenende möglich sein, solltet Ihr neben dem Zelt auch gute Schlafsäcke mitnehmen, da es in den Rockies auch Mitte September schon mal recht frisch werden kann.
Wenn man meine oben genannten Einschränkungen außer Acht lässt, ist Eure gewählte Route sicher relativ entspannt zu befahren und es wird genug Zeit zum relaxen bleiben.
Gruß,
karlkraus
Hallo Julie,
leider habe ich immer ein wenig Probleme Deine Fragen richtig einzuordnen.
Bei unseren Reisen nach Südafrika nehmen die Tierbeobachtungsfahrten inzwischen oft die komplette Reisezeit ein und das kann ich auch guten Gewissens empfehlen. 
Je nach Größe des Game Reserves, das Ihr besucht, würde ich mindestens 2 besser 3 Nächte für notwendig erachten. Sinnvoll ist es auch eine Fußsafari, die meistens früh morgens stattfindet, mit einzuplanen. Dort gibt es einen erheblich näheren Kontakt zur Natur und es ist etwas ganz anderes einem Elefanten zu Fuß, als in einem Safarifahrzeug zu begegnen.
Es gibt übrigens auch in der Umgebung Kapstadt private Game Reserves mit Großwild.
Gruß,
karlkraus
Hallo Anja,
zur Zeit bietet Emirates die günstigsten Flüge nach Südafrika (500 € pP hin und zurück). Das würde die Badeverlängerung in Dubai sicher erleichtern.
Wenn Dein Forumname einen Hinweis auf Dein Geburtsjahr enthält, sind evtl. Probleme bei einer Mietwagenbuchung durch das Alter zu erwarten.
In Südafrika können ansonsten auch zwei Mädels in Eigenregie reisen. Wenn es wirklich hauptsächlich um die Tierwelt geht und Ihr etwa 12 Tage in SA verbringen wollt, wäre möglich:
Landung in JNB, Übernahme Mietwagen, Fahrt zur Panoramaroute, Süden des Krüger NP, durch Swasiland zum Hluhluwe-Imfolozi, evtl. Ausflug oder zwei Tage in St.Lucia, zurück nach JNB und Flug mit Stopover in Dubai.
So viel als erste Anregung, gerne mehr bei genauerer Planung.
Gruß,
karlkraus
Hallo nochmal,
wahrscheinlich würde ich bei Deiner Route einige der Teilstrecken zusammenfassen und dann lieber mehr Tage an einem Ort verbringen.
Da sowohl harryhh als auch Yukonhampi zu mehr Tagen auf VI raten, könntest Du zumindest einen Tag gewinnen, indem Du nach VI von Vancouver direkt ins Okanagan Valley durchfährst. Die Strecke ist gut zu schaffen und VI ist allemal interessanter als der Manning PP.
Bei Osoyoos würde ich die kleinste Wüste der Welt besuchen und dort die geführte Wanderung (eher Spaziergang) mitmachen. Das gibt sicherlich einen überraschenden Einblick in Kanadas Natur.
In den Visitor Infos gibt es immer Wanderkarten (kleine Faltblätter mit empfohlenen Wanderwegen). Wir fragen dann meistens nach den besten Tipps dazu und nehmen dann die nicht! empfohlenen Wege. Da die Mitarbeiter in den Infos immer die gleichen Fragen zu den Wanderungen bekommen, geben sie auch meist die selben Antworten. Das führt dazu, dass die nicht empfohlenen Wanderungen erheblich weniger frequentiert sind. Wenn allerdings Wege gesperrt sind (entweder wegen agressiver Bären oder weil nach dem Winter noch nicht wieder hergestellt), solltet Ihr diese Sperrungen beachten.
Ein Weg, der uns trotz der vielen Leute sehr gut gefallen hat, ist der Weg, der entlang und immer wieder über den Maligne Canyon führt, beginnend vom Parkplatz an der Maligne Road.
Zwischen Clearwater und Mount Robson immer wieder auf den Berg achten, sollte er wolkenfrei sein, gibt es immer wieder schöne Motive.
Und noch einmal der Tipp: Seht Eure Route eher als Idee an, die Ihr, wenn Ihr nicht vorbucht immer wieder den aktuellen Bedingungen anpassen könnt.