Überflüssiges Zitat von der gleichen Seite entfernt, da ein @user vollkommen ausreichend ist.
@Greno
Ihr werdet esnicht bereuen. Das Ndololo hat auch seine Reize, vor allem die Geräusche der Tiere in der Nacht sind dort sehr gut zu hören.
Früher war für mich immer das Tahri Camp sehr gut in der Ecke, aber im Moment würde ich da keine Empfehlung aussprechen, das Essen ist vor allem MIttags eine Zumutung und mitten in der Nacht geht der sehr laute Generator an, dann kippen die das warme Wasser zum duschen in die einzelnden Tanks, jedenfalls ist die Nacht da sehr sehr kurz, die letzten Male war es grausam dort. Hoffentlich wird es bald wieder besser, das Wasserloch dort hat immer so viele Tiere.
Na dann grüsst mir Mario, ich werde wohl erst wieder Anfang Januar mit Gästen dort hin fahren, im Sommer geht es in den Amboseli und Tsavo West.
Und bis dahin, Heimweh Kenia
kenia_mango
Beiträge
-
Safaris -
SafarisÜberflüssiges Zitat entfernt, da dieses bei einer direkten Antwort entbehrlich ist.
Da brauchst du ungefähr eine Stunde, wenn Du aber langsam am River langfährst und nach Tieren Ausschau hälst, natürlich länger. Viel Spass im Camp und grüss mir den Elefanten Mario. -
SafarisEine 2 Tagessafari würde ich auch in den Tsavo machen. Das Galdessa ist zwar etwas entfernt und man fährt eine Zeit nach Oben zum Fluss, wenn man aber den richtigen Fahrer hat, der nicht nur auf seine Pausenzeiten achtet und auf möglichst wenig Kilometer, spart ja Diesel, dann gibt es eine tolle Route am Fluss da hoch und für die Rückfahrt am nächsten Morgen an einem anderen Fluss eine Tour zurück. Ich habe im Tsavo, und ich war oft dort, in dieser Region 95 % meiner Beobachtungen mit Katzen gemacht, und zwar alle waren dort Oben reichlich vertreten. Wenn ich mit Gästen im Tsavo bin, fahre ich immer da hoch, nehme allerdings das Epiya Camp. Das ist weniger bekannt, kostet nicht mal die Hälfte, das Essen ist besser und es ist einfach toll dort. Wenn man Glück hat, sind auch die Elefanten zwischen den Zelten. Wenn Du Interesse hast, schick doch eine PM und ich gebe Dir die Nummer von einem Safariguide mit eigenem Bus. Er ist Freelancer und daher etwas günstiger. Ausserdem rast er nicht so wie viele und daher ist er auch sicher. MIt der Trockenheit ist es auch Quatsch, wenn es Trocken ist, sieht man an den Wasserstellen viel mehr Tiere, wenn es geregnet hat, kann es sein, das gerade dort wo viele Wasserstellen sind, man wenig Tiere sieht, da das Gras in der Nähe der Wasserstellen abgegrast sind und die Tiere ja viele kleine Wasserstellen haben. Auch da ist die Route in den Norden von Tsavo zu empfehlen. Die Aruba Lodge bei Hitze, na viel Spass, Ihr geht ein in der Nacht und sehen kann man da nicht wirklich viel, das wenige Wasser ist weit weg und ausser Elefanten die am Camp vorbeiziehen ist da selten noch was los.
Zum Posten bitte auf "Beitrag verfassen" klicken und nicht auf "Beitrag zitieren"!
LG
Sokrates -
Malaria Prophylaxe für KenyaOb Lariam oder Malarone. Wer einmal Nebenwirkungen hatte und in Kenia zu einem Arzt geht mit starkem Durchfall und Bauchkrämpfen, der hat erlebt das der Arzt als Erstes die Tabletten in den Müll schmeisst. Er. der jeden Tag mit Malaria zu tun hat, weiß genau Bescheid und rät wie jeder Wiederholungsurlauber beim Keniaurlaub von allen Propylaxen absolut ab.
In jeder Apotheke vor Ort gint es Standby-Präparate die man bei anfangener Malaria nimmt oder nach dem Urlaub bei Symptomen, die auf Malaris hinweisen. Diese Präparate kosten ca 700 ksh. Natürlich können diese dann auch Nebenwirkungen haben, aber da die Chance relativ klein ist, sich mit Malaria zu infizieren, ist diese Variante besser, als vorsätzlich seine Organe über 3 oder mehr Wochen zu belasten.
Ein Test am Ende des Urlaubs gibt Gewissheit über Malaria, der Test kostet ca 350 ksh und dauert 5 Minuten.
Als wirksamstes Mückenmittel hat sich bei uns Antibrumm bewährt, gibt es in Deutschland in jeder guten Apotheke.
Malaria ist gefährlich, wenn man die Anzeichen nicht erkennt oder nicht zum Arzt geht, so wie es die Kenianer aus Geldmangel meistens machen.